DE169341C - - Google Patents
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- DE169341C DE169341C DENDAT169341D DE169341DA DE169341C DE 169341 C DE169341 C DE 169341C DE NDAT169341 D DENDAT169341 D DE NDAT169341D DE 169341D A DE169341D A DE 169341DA DE 169341 C DE169341 C DE 169341C
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- heating
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H1/00—Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
- F24H1/10—Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium
- F24H1/12—Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium in which the water is kept separate from the heating medium
- F24H1/14—Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium in which the water is kept separate from the heating medium by tubes, e.g. bent in serpentine form
- F24H1/145—Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium in which the water is kept separate from the heating medium by tubes, e.g. bent in serpentine form using fluid fuel
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 36 e. {J
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schnellwassererhitzer, dessen Bauart es ermöglicht,
größere Brennerflächen anzuwenden, um damit eine vollständige Bestreichung 'der Heizflächen
durch die Flamme zu erzielen.
Die bis jetzt gebräuchlichen Schnellwassererhitzer bestehen meistens aus kurzen, aber
weiten, doppel wandigen Zylindern. Diese Bauart wurde bedingt, um erstens große
ίο Heizflächen zu gewinnen, zweitens, um einen
großen Brenner unterzubringen. Diese Schnellwassererhitzer haben den Nachteil, daß erstens
durch ihre großen Querschnitte viel Wasser aufgespeichert wird. Es mußte deshalb das
Gas immer erst mehrere Minuten brennen, um das im Schnellwassererhitzer schon vorhandene
Wasser zu erhitzen, und erst dann konnte heißes Wasser entnommen werden. Zweitens sind in derartigen Schnellwassererhitzern
so viel Lufträume vorhanden, daß es ganz unmöglich ist, die vorhandene große Heizfläche von der Flamme bestreichen zu
lassen. Es war also eine . wirkliche Ausnutzung der Heizflächen nicht möglich. Diese
beiden Umstände bestimmten in neuerer Zeit die Erbauer von Schnellwassererhitzern, von
den großen Durchmessern der Heizzylinder Abstand zu nehmen, dafür höhere röhrenförmige
Zylinder von geringem Durchmesser zu bauen, die zwar große Heizflächen auf-, weisen, aber wenig Wasserraum benötigen.
Durch diese Bauart wurde es zwar erreicht, die Zeitdauer vom Augenblick des Anzündens
des Gasbrenners bis zum Ausströmen von heißem Wasser ganz bedeutend zu verringern.
Allein auch hier zeigte sich der Übelstand, daß nicht so viel Wasser erhitzt wurde, als
den vorhandenen Heizflächen entsprechend hätte erhitzt werden können, und zwar deshalb
nicht, weil es bei den engen Zylindern nicht möglich war, so große Brenner zu verwenden,
die den vorhandenen Heizflächen entsprochen hätten.
Diesem Übelstande soll durch vorstehende Erfindung abgeholfen werden, und zwar dadurch,
daß der zylindrische Doppelmantel unten ausgeschweift ist, wodurch es möglich
wird, größere Brennerflächen zu verwenden.
Die Konstruktion vorstehenden Schnellwassererhitzers ist folgende:
Der doppelwandige Zylinder α ist nach unten ausgeschweift. Im Innern des Zylinders
sind oben zwei Kniestücke b fest angeordnet. An diesen befinden sich die Rohrverschraubungen
c. An letztere ist das aus den Heizröhren d und ^1 und den Ringen e,f, g und h
bestehende doppelte Heizregister angeschlossen; dieses hängt also frei in dem Zylinder α und
kann im Augenblick durch Lösen der beiden Rohrverschraubungen c aus dem Zylinder a
herausgenommen werden. Ebenso können die beiden Heizregister durch Lösen der
Mutterschraube i voneinander getrennt werden. Der obere Ring e des äußeren Heizregisters
ist mit dem Auslaufbogen 0 durch das Rohr k (Fig. 2 und 3) verbunden, das
den Zweck hat, die beim Einströmen des Wassers in die äußeren Heizregister in den Ring e gepreßte Luft entweichen zu
lassen, um das bei ähnlichen Heizsystemen
bekannte Stoßen zu vermeiden. Die Wirkungsweise des Schnellwassererhitzers ist folgende
:
Das kalte Wasser tritt bei den Anschlußstutzen / ein, geht, in dem Doppelmantel a
sich erwärmend, in die Höhe, um bei den beiden Kniestücken b wieder auszutreten.
Von hier aus fließt es in den Ring e, um geteilt in den Röhren d des äußeren Heizregisters
nach abwärts zu fließen. Unten sammelt es sich wieder in dem Ringe f, fließt durch den durchbohrten Steg to, geht
durch das Steigrohr η wieder in die Höhe und gelangt in den Ring g des inneren Heizregisters.
Hier teilt es sich nochmals, durchströmt die Röhren Ii1 des inneren Heizregisters,
fließt in dem oberen Ring h wieder zusammen und tritt durch den Bogen ο aus.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Flüssigkeitserhitzer, gekennzeichnet durch einen nach unten ausgeschweiften Zylinderring fa), mit dessen Innenraum oben Stutzen (b) in Verbindung stehen, an welchen ein aus Ringen (e und f) und diese verbindenden Rohren (d) bestehendes Heizregister angehängt ist, das mittels eines unteren hohlen Quersteges fm) und einer Verschraubung (i) leicht lösbar ein zweites ähnlich gebautes, nach oben zurückkehrendes Heizregister (g, h und d) trägt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE169341C true DE169341C (de) |
Family
ID=434474
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT169341D Active DE169341C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE169341C (de) |
-
0
- DE DENDAT169341D patent/DE169341C/de active Active
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