DE1689757U - Hoehenverstellbare gegen erde elektrisch isolierte arbeitsbuehne. - Google Patents
Hoehenverstellbare gegen erde elektrisch isolierte arbeitsbuehne.Info
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- Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
Description
Telefonr 44246
PW 354 a
Pooke-^nlf §eseHsehaft milk besehrlüakter Baftang,Breme23.
EShenversteilbar© gegen Erde elektrisch isolierte
Jbrbeitsbabne
Uie Erf.:mdT3Tig betrifft eine höhenver änderliehe Arbeitsbühne
aus Eisen, Stahl o^dgl·, die gegen. Erde elektriscn
isoliert ist und die MnsiciLtlicii der ISiienänderuzig Ton
der Plattform der Arfceitsfciibne aus Tersteilt werden .kann»
Anstelle meohsnisolier ieitern, bei denen stets in erMntem
Maß>e tfnfallgefair bestellt, sind vielfacäh. Baugerüste mit
geländerartigen Brüstungen Torgesclirieben^ damit der
auf eiern Baugerüst befindliaae Arbeiter ausreichend Soimtz
gegen Herunterfallen und vor allem ausreichend BewegongsmSglionfceit
bei der Erledigung der üim übertragenden
Arbeiten hat*
Q£t ist die Verwendung feststehender Gerüste su umständlioh
und zu zeitraubend· Man hat sich deshalb geholfen^ indem man zusammenlegbare und hShenveränderliohe Arbeitsbühnen
schuf, die aus einem ggf· seitlich verfahrbarei
Stützgestell^ eiaer zum Beispiel ölhydrauliseh Tertifcal
ausfahrbaren S-tützstrebe und einer am Strebenkopf befestigten
Plattform mit Brüstung bestehen.
Solche ausfahrbaren zum Beispiel teleskopartig ausgebildeten Streben mit am Strebenkopf angeordneter Plattform
lassen sich mit ausreichender Steifigkeit und raumsparender
Ausführung der Einzelglieder nur herstellen, -man. man als
Werkstoff hochwertige Stähle oder mindestens Eisen benutzt,
Der Einsatz solcher ArbeitsbUhnen erfolgt häufig zum Zweck
der Anbringung oder der Instandsetzung elektrischer Iiei—
tungen, so dass der auf der Plattform stehende Mann in
Sefahr ist, ungewollt mit stromführenden Bauteilen in
Berührung und dadurch in I>eb ens gefahr zu kommen. Solehe
iebens gefahr fcesteM; insbesondere dann, wenn die ganze
Arbeitsbühne aas elektrisch leitendem Werkstoff besteht,
oder mit anderen Worten^ gegen Srde nicht elektrisch
isoliert ist#
Gummibereifte !laufrollen am Stützgestell gewähren keinen
ausreichenden Schutz, -weil die du.roh.den Gummi gegebene
Isolierung meist ungewollt überbrückt wird, iadem die
laufräder zum Beispiel im weichen Boden einsinken oder
neben den isufradernStützspindein verwendet werden, oder
wenn, die !laufrollen bei legenwetter nass werden and sogar
in einer Wasserpfütze stehen, oder wenn eiserne Werkzeuge
γόη aussen an das Stützgestell angelehnt werden*
Insofern muss die elektrische .Isolierung der Plattform
gegen Irde möglichst sn den Strebenkopf Terlegt werden,
so dass keine ungewollte überbrückung der Isolierkörper möglich ist* Da aber die Porderung besteht., dass die Bedienung
der unterhalb der Plattform angeordneten Vers teller gene
Ton der Plattform aus möglich sein soll, besteht die
Schwierigkeit, die Bediengriffe, welche τοη der Plattform
aus zu den unterhalb der Plattform angeordneten Verstell«
organen herab reichen, ebenfalls elektrisch zu isolieren
Bisher sind eiserne Arbeitsbühnen, die τοη der Plattform aus
bedient werden können und gegen Erde elektrisch ausreichend isoliert sind, nicht bekannt geworden*
Die Irfindung lö.st diese Aufgabe in der Weise, dass der
Streb enkopf einer Tertikai Terlahrbaren £eleskopstrebe fest
mit dem Druckgeber und dem Druckminderer Terbunden ,ist,
wozu auch der Torratsbehälter für das Druckmittel ,zählt* Auf den auf diese Weise Terbreiterten Strebenkopf wird die
eiserne Plattform der Arbeitsbühne -unter Sinfügen einer
flachen Zwischenlage aus Isolierstoff, ζ·Β· aus 3£unstharzpreBstoff,
befestigt· Die Isolierplatte ist kleiner als der Bodenbelag der Plattform, so dass die Isolierschicht
auch bei Eegenwetter gegen Befeuchtung geschü .zt ist, wodurch
sonst ungewollt eine Strombrücke entstehen könnte»
Druokgeber^ s.S. eine Pumpe, und der
mf&* eiii Pru.ck.ablaj3T ent il, besitsen ε tut serif or mige
Γ " sauf dl« oder in die ein besonders ausgebildetes: stabfSnaiger
- Bed±engri£f aufgesteckt oder M τι gingest eckt werden &ann£
Diese Stutzen befinden s'ich am besten unterhalb der Hatt-»
form* In soloiiem PsIX sind oberlialis der Stutzen im Beden
der Üattform Öffnungen vorgesehen, durch welche der Bediengriff
fcindur ehreicht, so dass die Verstellung "''on dem auf
der 21&tt£QTBL· stehenden Mann vorgenommen werden
Stutzen können aber auch unterhalb der Jlattfom so
angeordnet sein# dass sie seitlich iäber den Band dear
SLattform etwas vorstehen^ wobei dann der einsteekbare
oder auf steefcbare Bediengriff von aussen neben der Brüstimg
der ELattform in die vorgesehenen Stutzen gesteckt werden
muss* .Besser ist es jedoch.s wenn die Stutzen über den SaTi d
der Hattfora nicht vorstehen, weil dadurch eine gewisse
Saumsperrung vermieden wird, die wichtig ist? wenn die
ganze Arbeitsbühne in engen Bäumen bewegt werden muss oder
z.B. -in eingefahrenem Zustande durch eine enge iDurSffnung
hindurch in Innenräume von Grebäuden verbraclrfc werden solli
33ie -Anordnung und Ausbildung des Isolierkörpers zwischen der
Plattform ττ"α dem Strebenkopf und die Ausbildung und Anordnung
des vorzugsweise stabförmigen Bediengriffes werden
nachstehend an Band der Zeichnung erläutert, und zwar zeigt:
Abb»l die Ausbildung einer eisernen bezw. stählernen
Arbeitsbühne in Ansicht und teil weisem Schnitt von der Seite3 und
Abb,2 einen Querschnitt durch ein stabförmiges
Bedienglied.
Bas obere Snde der vertikal ausfahrbaren ÜJeleskopstrebe 3.
ist fest mit einem das Jßruckmittel;, z»B* Qi 9 enthaltenden
Torra*sb ehält er 2 verbunden. Seitlich, an diesem Torraisbehälter
2 befindet sich ein Bückläufventil S für das
2ruckmi1rtel3 also für das Senken der last«, und eine Pumpe
£ür das Beben der Iiast* Das Eücklaufventü 5 besitzt einen
Stutzen S zum Aufstecken eines Terstellschlüssels, und die
Pompe 4 besitzt einem Stutzen % aum Einsteefcezi eines stabförmige]! als Mn-und JaergeheiJden Hebel wirkenden, Bediem— ..
griff es 7. OfeeaeSbaXb· des Statsens 5 befindet eich in der
Plettf orm 8 eine Jcreißrunde Öffnung S9 Äuroii welone das untere
Ende des Hebels 7 hindurchgesteolrt worden kann, wobei ihm die
Ioohränder der Öffnung B als Piihrung dienen können» Zum
Tersteilen des Yentils Z YeTdreht^man den stabiSroigea ,
Xurpex 7 am β eine Längöaonse, d*it. man benutzt dieses.
Bediengriff als Stellsohlüssel· Obernalb des Stutzens €
befindet sicii ebenfalls eine Öffnung Io in der JKLattf©rau
Diese Öffnung Io ist aber als ianglooii ausgebildet, damit
der Bediengriff 7 ' eine hin-und hergehende Bewegung bei
Bedienung dear iumpe 4 ausführen kann. Unternalb de^! Plattform 8 befindet sich eine bus Isolierstoff bestehende
Platte 11, die zwischen dem Torratsb ehalte τ 2 und dex eisernen
Plattform 8 angeordnet ist» ' IfcLe feste Terbindung des ·
Behälters 2 und somit des Strebfenkopfes mit der Plattfoasr
geschieht durch Stahlsohrauben, die ihrerseits in Hüllrohren
aus Isolierstoff sitzen und ggf. auch Unterlegscheiben aus Isolierstoff aufweisen*
Dax Bediengriff 7 besteht aus einem StahlroJir 12, auf
welches ein passendes Hüllrohr aus Isolierstoff aufgeschoben
ist«. Das ober© Sude des Bediengriffes 7 zeigt eine knopfa*tige
Terbreiterung, die aus t iaem in das Bohr Ig hineinragenden
aus Isolierstoff bestehenden Stopfen 14 besteht» Dieser
Stopfen 14 ist so ausgebildet, dass er das Ende des Stahlrohres
12 völlig überdeckt und mit dem Hüllrohr 15 eine zusammenhängende isolierende Überdeckung des Stahlrohres
12 bildet· Man könnte auf den Gedanken kommen, den Hebel 7
ganz aus Isolierstoff herzustellen* Dies ist aber meist niefc*
möglich, weil die Isolierstoffe nicht genügend biegefest
sind j so dass die Gefahr eines Bruches besteht*
Das untere inde des Bediengliedes 7 zeigt ebenfalls einen
aus Isolierstoff bestehenden Stopfen 15, der eine nutförmige Ausnehmung 16 aufweist, die £uf den Stutzen 5 des
Tentiles S genau passt und somit eine Tentilbedienung durch
Verdrehen des Gliedes 7 um seine Iiängsachse ermöglicht.
— Sehnt zansprüehe —
Claims (1)
- ?Ä.222102*ie,4i3ΠΓ 35*a " 17-April 1953Sehutzansprüehe1, Höhenverstellbare gegen ISrete elektrisch isolierte bühne aus elektrisch leitendem Werkstoff., z«£* Stahl, •anter Yerwendung einer druekmittelbetätigten die Flattf orffi tragenden IeIeskopstrebe mit unterhalb der plattform fest an diese angeseMossenem'Tniit dem Strebenkopf verbundenen Torratsbehälter für das Druckmittel iraä einem mit dem Druckmittelbenälter in Wirfcungsrerbindiing stellenden druckgeber, 2·Β. einer Pompe, und einem Druckminderer, z.B. einem BiieklatLTTrentil, Tsrofcei sattel Torgesehen sind, die ein Bedienen dieser Glieder von der Plattform aus ermöglienen, dadnrcn gekennzeichnet, da£ die Plattform unter Einfügen einer den Durchfluß τοη elektrischem Strom Teraindernden ZKiscnenlage aus Isolierstoff, ζ·Β. aus KunstnarzpreBstoff an den Strebenkopf ©der die mit dem Strebenkopf fest verbundenen Teile angeschlossen ist., und daß' die Bedienglieder .für die Höhenänderung, z.B* Pumpenhebel und/oder Stellsehlüssel,, aus Isolierstoff bestehen oder vollständig mit Isolierstoff überzogen sind,2* Arbeitsbühne nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine solche Anordnung und Ausbildung der Terstellorgane für den Druckgeber und Druckminderer, daJ3 beide Organe nur mit einem wahlweise auf Je einen Anschlußstutzen auf* steekbaren oder einsteckbaren Betätigungs- oder AuslBseglied bewegt werden können.3- Arbeitsbühne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungs- oder TTerstellglied für das Heben lind Senken der Plattform aus einem stabförmigen Ecrper besteht, der in der IFirklage dureh Öffnungen, in dem begehbaren Boden der Plattform hindurehreicht-4* Arbeitsbühne nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet,da£ der stabförmige Eörper aus einem stählernen Bohrstück mit einem auf dieses Bohr aufgeschobenen Hüllrohr aus Isolierstoff besteht und daß beide Enden des stabförmigen Körpers mit je einem in das Stahlrohr hineinragenden Stopfen aus Isolierstoff Yersehen sind, die sich mit ihren Bändern fest gegen die Enden des Hüllrohre ε anlegen.5. Arbeitsbühne nach einem der Ansprüche Λ bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der das aufsteckbare bzw, einsteckbare Inde des stabförmigen Bediengliedes bildende Stopfen eine kerbenartige Ausnehmung aufweist, so dafi das Bedienglied bei Verdrehen um seine Längsachse als Steckschlüssel, z.B. zur Tentilverstellung, rerwendet werden kann.6. Arbeitsbühne wie dargestellt und beschrieben.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1953F0005352 DE1689757U (de) | 1953-04-18 | 1953-04-18 | Hoehenverstellbare gegen erde elektrisch isolierte arbeitsbuehne. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1953F0005352 DE1689757U (de) | 1953-04-18 | 1953-04-18 | Hoehenverstellbare gegen erde elektrisch isolierte arbeitsbuehne. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1689757U true DE1689757U (de) | 1954-12-23 |
Family
ID=32112408
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1953F0005352 Expired DE1689757U (de) | 1953-04-18 | 1953-04-18 | Hoehenverstellbare gegen erde elektrisch isolierte arbeitsbuehne. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1689757U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1184922B (de) * | 1959-09-17 | 1965-01-07 | Masch Fabrik Anton Ruthmann | Lastkraftwagen mit in einem geschlossenen Wagenkasten angeordneter Standsaeule, an der ein Gelenkmast angelenkt ist |
-
1953
- 1953-04-18 DE DE1953F0005352 patent/DE1689757U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1184922B (de) * | 1959-09-17 | 1965-01-07 | Masch Fabrik Anton Ruthmann | Lastkraftwagen mit in einem geschlossenen Wagenkasten angeordneter Standsaeule, an der ein Gelenkmast angelenkt ist |
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