DE1675554C - Vorrichtung zur Wirkungsanderung von betriebsmäßig auftretenden Axialschwingun gen der Welle einer Kraftmaschinenanlage - Google Patents
Vorrichtung zur Wirkungsanderung von betriebsmäßig auftretenden Axialschwingun gen der Welle einer KraftmaschinenanlageInfo
- Publication number
- DE1675554C DE1675554C DE19681675554 DE1675554A DE1675554C DE 1675554 C DE1675554 C DE 1675554C DE 19681675554 DE19681675554 DE 19681675554 DE 1675554 A DE1675554 A DE 1675554A DE 1675554 C DE1675554 C DE 1675554C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- shaft
- axial
- cylinder
- piston
- damping
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000000694 effects Effects 0.000 title claims description 4
- 239000000314 lubricant Substances 0.000 claims description 8
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 claims description 5
- 238000013016 damping Methods 0.000 claims 7
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 2
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims 2
- UREBDLICKHMUKA-CXSFZGCWSA-N dexamethasone Chemical compound C1CC2=CC(=O)C=C[C@]2(C)[C@]2(F)[C@@H]1[C@@H]1C[C@@H](C)[C@@](C(=O)CO)(O)[C@@]1(C)C[C@@H]2O UREBDLICKHMUKA-CXSFZGCWSA-N 0.000 claims 1
- 230000005284 excitation Effects 0.000 claims 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 claims 1
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 claims 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 claims 1
- 239000002904 solvent Substances 0.000 claims 1
- 230000000638 stimulation Effects 0.000 claims 1
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 description 1
- 230000001050 lubricating effect Effects 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Description
3 4
ausgebildet ist, um die .erwünschte Wirkung zu Zylinder-Kolben-Bausatz 1, 8 mit dem Rahmen in
gewährleisten. Diese Einrichtung ist aber auch gut Verbindung. Der hydraulische Zylinder 1 befindet
geeignet, temperaturbedingte Ausdehnungen und ein sich am Rahmen. Am Stirnende der Welle ist der
Lagerspiel im Drucklager ohne Gefahr einer mecha- Kolben 8 angeordnet, welcher mit Hilfe eines nicht
nischen Überlastung zu kompensieren. Mit der er- 5 näher gezeigten Axialrollenlagers 13 mit dem freien
findungsgemäßen Vorrichtung wird eine Art Vor- Ende der Kurbelwelle in einer solchen Weise verspannung
auf die Welle aufgebracht und damit eine bunden ist, daß diese sich in bezug auf den Kolben
Veränderung der Resonanzsfrequenz bewirkt. frei bewegen kann, diesen jedoch bei axialen Be-
Vorteilhafi ist es, den hydraulischen Zylinder wegungen auf jeden Fall in Richtung aus der Ma-
über ein ins Zylinderinnere sich öffnendes Rück- io schine heraus mitnimmt.
schlagventil mit dem Schmiermittelumlauf der An den hydraulischen Zylinder 1 ist eine Öl-Kraftmaschinenanlage
zu verbinden. Damit wird der zuführleitung 11 angeschlossen, der von einer geZylinder
ständig mit dem im Schmiermittelsystem eigneten Quelle, z. B. dem normalen Druckschmierherrschenden
Druck mit Schmiermittel gefüllt gehal- system der Maschine, Drucköl zugeführt wird, so
ten. Auf diese Weise wird für einen ausreichenden 15 daß der hydraulische Zylinder ständig durch ein sich
Druckmittelvorrat gesorgt, so daß im Zylinder stan- nach innen öffnendes Einlaßventil 7, das als Rückdig
ein Schmiermittel-Puffer vorhanden ht, welcher schlagventil ausgeführt ist, mit Drucköl gefüllt ist.
die Bestrebungen der Welle zu axialen Bewegungen Auf diese Weise wird das freie Ende der Kurbelauf
den Rahmen oder das Fundament der Kraft- welle durch den hydraulischen Zylinder 1 und den
maschinenanlage überträgt. Durch das Rückschlag- ao Rahmen und das Fundament der Maschine fest mit
ventil ist in jedem Fall ein Rücklauf des Schmier- dem Drucklager 4 verbunden, jedenfalls bei Bewemittels
in das Leitungssystem des Schmiermittel- gungen des vorderen Endes der Kurbelwelle nach
Umlaufs verhindert. vorne, wodurch die Eigenschwingungszahl bei
Schließlich empfiehlt es sich, zum Schutz der An- Längsschwingungen um so viel erhöht wird, daß
lage gegenüber gelegentlichen Extremwerten den »5 eine schädliche Resonanz im normalen Drehzahlhvdraulischen
Zylinder mit einem sich nach außen bereich der Maschine nicht auftreten kann. Der hyhin
öffnenden Sicherheitsventil zu versehen. Nor- draulische Zylinder ist mit einem nicht gezeigten,
malerweise ist dieses Sicherheitsventil nicht tä;ig, sich nach außen öffnenden Auslaßventil versehen,
sondern wird nur bei besonderen Gelegenheiten in das so eingestellt ist, daß es sich öffnet, wenn der
Aktion gebracht. Hierfür ist der öffnungsdruck des 30 Öldruck im Zylinder einen festgelegten Wert überSicherheitsventils
auf einen gewünschten hohen Wert steigt, welches z. B. bei temperaturbedingtem Deheingestellt,
um unzulässig hohe Drücke auszuschlie- nen der Kurbelwelle oder bei schnellem Übergang
lien, die z. B. sich bei Umsteuerung der Kraft- von »Rückwärts« nach »Vorwärts«, wobei sich die
maschine ergeben, wo die Drehrichtung der Welle Kurbelwelle auf Grund des Spiels im Drucklager
umkehrt. Bei dieser Umsteuerung bewegt sich näm- 35 etwas nach vorne bewegt, der Fall ist.
lieh auf Grund des notwendigen Spiels im üblichen Bei der in Fig. 2 gezeigten geänderten Ausfüh-Drucklager
die Welle als Ganzes ein Stück nach rungsform ist der hydraulische Zylinder 1 in das
vorn. Ferner ist eine Wirksamkeit des Sicherheits- freie Ende der Kurbelwelle eingelassen und sein
ventils auf Grund von Temperaturunterschieden Einlaßventil 7 liegt direkt in deren als Druck
möglich, wenn sich die Welle bezüglich des Rah- 40 schmierkanal dienenden axialen Bohrung 10. Du
mens in Längsrichtung über ein bestimmtes Maß benachbarten Teile des Jochs 6 sind nur ganz sehe
hinaus dehnt. matisch angedeutet und enden wie gezeigt mit einen 1
In der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren koaxial mit der Kurbelwelle angeordneten Zapfen
Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt der an seinem Ende mit Hilfe eines konischen
Fig. 1 schematisch einen Rahmen einer zehn- 45 Rollenlagers 13 den hydraulischen Kolben 8 trag'.,
zylindrigen Kraftmaschinenanlage mit einem Druck- 15 bezeichnet einen Haltering, der bei Montage urui
lager für eine Kurbelwelle und der erfindungsgemä- Demontage das Verbleiben des Kolbens im hydnm
Ben Vorrichtung zur erfindungsgemäßen Verstim- lischen Zylinder sichert,
mung der Axialschwingungen und In eine axiale Bohrung im Kolben 8 ist ein sicii
Fig. 2 in größerem Maßstab eine andere Aus- 50 nach außen öffnendes Überdruckventil 9 eingesetzt,
führung der erfindungsgemäßen Vorrichtung, welche das so eingestellt ist, daß es sich öffnet, wenn der
an einem Ende der Kurbelwelle angeordnet liegt. Druck im hydraulischen Zylinder eine festgesetzte
Gemäß der schematischen Darstellung in Fig. 1 Grenze überschreitet.
ist eine Kurbelwelle 3 von Lagern aufgenommen, die Bei den gezeigten Ausführungsformen wird die
in üblicher Weise in Traversen eines Rahmens 2 55 feste Verbindung zwischen dem freien Ende der
angeordnet sind, der zu einer Kraftmaschinenanlage Kurbelwelle und dem Rahmen der Maschine in der
gehört, die im vorliegenden Falle zehn Zylinder Praxis nur bei nach außen gerichteter Bewegung des
einer Brennkraftmaschine aufweist. Als Festlegungs- Kurbelwellenendes hervorgebracht, welches in den
zone der Welle besitzt der Rahmen 2 an einem Ende meisten Fällen ausreicht, um die Eigenschwingungsein
Drucklager 4, welches dem eine Schiffsschraube 5 60 zahl hoch genug zu bringen. Es steht dem jedoch
tragenden Ende der Welle 3 zugekehrt ist. Am nichts im Wege, daß eine entsprechend feste Vergegenüberliegenden,
vorderen Ende des Rahmens 2 bindung auch bei Bewegungen des freien Endes
ist eine Rahmenverlängerung 6 durch Bolzen ange- der Kurbelwelle in entgegengesetzter Richtung herschlossen.
In diese Verlängerung 6 ragt das freie vorgebracht wird, wenn dieses sich in besonderen
Ende der Welle 3 hinein und steht über einen 65 Fällen als erforderlich erweisen sollte.
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Wirkungsänderung von be- ein Verbindungskanal besteht, der gedrosselt ist,
triebsmäßig auftretenden Axialschwingungen der 5 um den Druckmittelfluß möglichst zu behindern
Welle einer Kraftmaschinenanlage, wobei die (britische Patentschrift 863 752).
von einer Turbine, Kolbenmotor od. dgl. an- Mit diesen Maßnahmen mag eme axiale Bewetreibbare
Welle in einer Wellenzone gegenüber gung der Welle in ihrer Schwingungsamphtude veraxialen
Verschiebungen hinsichtlich des als Be- ringen aber nicht ungefährlich gemacht werden
zugskörper dienenden ruhenden Teils der Ma- io Dies gilt insbesondere für den gefurchteten Resoschinenanlage
festgelegt ist, wie eines Rahmens nanzfall, dessen Frequenzlage durch Dampfung
zur Wellenaufnahme oder des Fundaments der nicht nennenswert verändert werden kann. Bei Be-Kraftmaschinenanlage,
gekennzeichnet trieb ergeben sich erhebliche Vibrationen, die zu
durch eine in Entfernung von der Festlegungs- großen zusätzlichen Spannungen in der Welle dezone
(4) angeordnete, gegenüber Axialverschie- 15 Kraftmaschinenanlage führen,
bungen zumindest in einem Richtungssinn un- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein,
nachgiebige Verbindung (1, 8,13) zwischen der Vorrichtung der eingangs genannten Art zu ent-Welle(3)
einerseits und dem Bezugskörper (2) wickeln, mit welcher in zuverlässiger Weise die
andererseits. bei einer Welle im Betriebszustand auftretende:
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- 20 Axialschwingungen minimal gehalten werden,
kennzeichnet, daß die Verbindung aus einem bei Dies wird erfindungsgemäß im wesentlichen durch
Normalbetrieb druckunnachgiebigen hydrauli- eine in Entfernung von der eingangs erwähnten Fes:-
sehen Zylinder-Kolben-Bausatz (1,8) besteht. legungszone angeordnete, gegenüber Axialverschk
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge- bungen zumindest in einem Richtungssinn unnach
kennzeichnet, daß der hydraulische Zylinder (1) 25 giebige Verbindung zwischen der Welle einerseii
über ein ins Zylinderinnere sich öffnendes Rück- und dem Bezugskörper andererseits, erreicht. Dk
schlagventil (7) mit dem Schmiermittelumlauf Festlegungszone der Welle hält mittels übliche;
der Kraftmaschinenanlage verbunden ist. Schublager die Welle fest. In Entfernung hiervon
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, da- wird erfindungsgemäß die Verbindung angeordnet,
durch gekennzeichnet, daß zum Schutz der An- 30 und zwar möglichst weit von dieser Festlegung·-
lage gegenüber gelegentlichen Extremwerten der zone entfernt. Geht man davon aus, daß die Fesi
hydraulische Zylinder (1) ein sich nach außen legungszone das eine Ende der Welle festhält, s>
hin öffnendes Sicherheitsventil (9) aufweist. wird die Verbindung zweckmäßigerweise am gegen
überliegenden Ende der Welle angeordnet.
35 Es ist erfindungsgemäß erkannt worden, daß
durch diese in einem Richtungssinn unnachgiebige
Verbindung die Eigenschwingung der Welle ent scheidend erhöht ist, so daß der gefürchtete Resonanzfall weit oberhalb der im Betriebszustand aut-
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung 40 tretenden periodischen Erregungsimpulse der Kraftzur
Wirkungsänderung von betriebsmäßig auftre- maschine liegt. Die Erfindung geht also nicht den
tenden Axialschwingungen der Welle einer Kraft- bekannten und wenig wirkungsvollen Weg, die gemaschinenanlage,
wobei die von einer Turbine, fürchtete Resonanzfrequenz durch Dämpfung in Kolbenmotor od. dgl. antreibbare Welle in einer ihren schädlichen Wirkungen zu mindern, sondern
Wellenzone gegenüber axialen Verschiebungen hin- 4.5 den viel wirkungsvolleren neuen Weg, die Eigensichtlich des als Bezugskörper dienenden ruhenden frequenz des Schwingungssystems in einen anderen
Teils der Maschinenanlage festgelegt ist, wie eines Frequenzbereich zu legen, so daß die gefürchtete
Rahmens zur Wellenaufnahme oder des Fundaments Resonanzfrequenz grundsätzlich außerhalb des norder
Kraftmaschinenanlage. malen Drehzahlbereichs der Kraftmaschine liegt.
Bei den bekannten Vorrichtungen bemüht man 50 Durch die vorgeschlagenen Lösungsmittel wird die
sich, die Axialschwingungen zu dämpfen, damit Eigenschwingung erhöht, womit die Kraftmaschinenderen
Amplitude möglichst gering gehalten wird. anlage im Betriebsfall ihre Efregungsimpulse nur
Zur Dämpfung verwendet man dabei einen Zylin- in dem flach ansteigenden Anfangsstück der beder-Kolben-Bausatz,
mit welchem die auftretende kannten Resonanzkurve liegen hat. Es ist damit bei Schwingungsenergie an der Welle durch Hin- und 55 der Erfindung unnötig, zu üblichen Dämpfungsmit-Herströmen
der Flüssigkeit durch einen Drossel- tcln überhaupt zu greifen.
widerstand in Wärmeenergie umgewandelt wird. Bei Es ist zweckmäßig, die Verbindung aus einem bei
einer Dämpfungsvorrichtung zur Hemmung der Normalbetrieb druckunnachgiebigen hydraulischen
Axialbewegung der Welle eines Elektromotors ver- Zylinder-Kolben-Bausatz auszubilden. Durch diese
wendet man eine Bremse, welche beim Stillsetzen 60 Druckunnachgiebigkeit ist das bei den obener-
tind beim Anlassen der Motorwelle axiale Versehie- wähnten bekannten Dämpfungsvorrichtungen erfol-
bungen hervorruft (deutsche Patentschrift 680 51JS). gende Hin- und Herströmen der Flüssigkeit zwi-
Weiter ist ein Axialschwingungsdämpfer bekannt, sehen den beiden Kolbenseiten vermieden. Bei der
wo zu Dämpfungszweckf-n das Druckmittel von Erfindung handelt es sich um eine praktisch ganz ein-
einer Seite auf die gegenüberliegende Seite des KoI- 65 geschlossene Flüssigkeitsmenge ohne Lufttaschen und
bens in einem Zylinder gepumpt wird. Man erreicht ohne gedrosselten Ab- und Zulauf. Hiermit wird
hierdurch eine Bewegung des Kolbens innerhalb des ohne mechanische Komplikationen eine Verbindung
Zvlinders (schweizerische Patentschrift 398 179). geschaffen, die in jedem Augenblick genügend steif
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DK81967A DK111282B (da) | 1967-02-15 | 1967-02-15 | Anordning ved flercylindrede forbrændingsmotorer. |
| DK81967 | 1967-02-15 | ||
| DEA0058164 | 1968-02-13 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1675554A1 DE1675554A1 (de) | 1970-12-03 |
| DE1675554B2 DE1675554B2 (de) | 1972-09-07 |
| DE1675554C true DE1675554C (de) | 1973-04-12 |
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP3143266B1 (de) | Pleuel für eine verbrennungskraftmaschine | |
| DE102010046068B4 (de) | Kompakte Ausgleichswellenanordnung zweiter Ordnung mit einer angetriebenen Welle geringer Trägheit | |
| DE102007031296B4 (de) | Spanneinrichtung für ein Zugmittel | |
| DE102015110664A1 (de) | Umschaltventil und Verbrennungsmotor | |
| DE2349553C2 (de) | Drehzahlregler einer Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen | |
| DE2920081C2 (de) | Brennkraftmaschine, dessen Triebwerksträger über kraftübertragende und körperschallisolierende Elemente am Kurbelgehäuse abgestützt ist | |
| DE1675554C (de) | Vorrichtung zur Wirkungsanderung von betriebsmäßig auftretenden Axialschwingun gen der Welle einer Kraftmaschinenanlage | |
| DE102013226344A1 (de) | Axialkolbenmaschine | |
| DE2630973A1 (de) | Hydrostatisches getriebe zum umformen einer rotations- in eine hin- und hergehende schwenkbewegung | |
| DE2918475C2 (de) | Hydraulikanlage für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102006042746A1 (de) | Nockenwellenantriebssystem und Motorbaugruppe | |
| DE1653551C3 (de) | Schrägscheiben-Axialkotbenmaschine | |
| DE1675554B2 (de) | Vorrichtung zur wirkungsaenderung von betriebsmaessig auftretenden axialschwingungen der welle einer kraftmaschinenanlage | |
| DE2349663A1 (de) | Drehzahlregler einer kraftstoffeinspritzpumpe | |
| AT519958B1 (de) | Pleuelstange | |
| DE731834C (de) | Brennkraftmaschine mit 16 in V-Form angeordneten Zylindern und mit Untersetzungsgetriebe | |
| DE966069C (de) | Stromerzeugungsanlage | |
| DE851703C (de) | Brennstoffeinspritzpumpe mit Speicherwirkung | |
| DE1921972A1 (de) | Elastische Kupplung | |
| DE1903049B2 (de) | Einrichtung zum schmieren des kurbelzapfenlagers einer schubstange einer viertakt kolbenbrennkraftmaschine | |
| DE102009016442A1 (de) | Rädertriebsystem | |
| DE924409C (de) | Hydrostatische Kupplung | |
| DE2111707B2 (de) | Druckwandler zur Übertragung von Drucken zwischen zwei hydraulisch von einander isolierten Drucksystemen mit zwei mechanisch miteinander gekoppelten Verdrängen™ schinen | |
| DE102017221468A1 (de) | Brennkraftmaschine sowie Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine | |
| DE102007003718A1 (de) | Drehschwingungsdämpfungseinrichtung |