DE1663805U - Sackkarre od. dgl. - Google Patents

Sackkarre od. dgl.

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DE1663805U DE1953B0013351 DEB0013351U DE1663805U DE 1663805 U DE1663805 U DE 1663805U DE 1953B0013351 DE1953B0013351 DE 1953B0013351 DE B0013351 U DEB0013351 U DE B0013351U DE 1663805 U DE1663805 U DE 1663805U
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hand
vehicle
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BIELEFELDER KUECHENMASCHINENFA
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BIELEFELDER KUECHENMASCHINENFA
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Pä.233732*14.4.£4 ζ
Patentanwalt Ernst Haigis Fernsprecher Nr. 61836 Postscheck-Konto: Amt Hannover68928 Bank-Kontot Bankverein Westdeutschland
Bielefeld, den.-J-3-.-.April 19.-54
. StapenhorststraBe 20, — Ecke Goldbach
■ä Akt 9016/5.3 _
DBGM Hr. 1 663 805
Bielefelder Küchenmaschinenfabrik vom Braucke GmbH.,
Bielefeld-Schildesche, Meyerfeld 14
Sackkarre .
Sackkarren sind bereits in verschiedenen Ausführungsformen bekannt,- Ebenso ist es auch schon bekannt, eine kombinierte Jj.ackkarre zeitweise in einen (Eransp ortwag en umzuwandeln. Das Umwandeln der Sackkarre in einen !Dranspörtwagen geschieht hierbei entweder durch entsprechende ieilverschwankung- und oder Verdrehung von zwei jeweils aus mehreren ineinandergesteckten bzw. geführten Einzelteilen bestehenden Griffholmen die einerseits vor ihrer von Hand erfolgenden Verstellung stets einzeln entsichert, andererseits nach erfolgter Verstellung aber wieder einzeln gesichert werden müssen.-DIe mit der jeweiligen Umwandlung verbundenen Arbeiten sind dabei offensichtlich nicht nur außerordentlich umständlich und zeitraubend sondern sie müssen auch als zu lästig und störend angesehen werden» Zudem ist aber auch die Handhabung und Fortbewegung einer solchen Karre als Stechkarre schwierig und anstrengend, da die bei der l'ortbewegung bzw. beim Schieben aufzuwendenden Kräfte sehr ungünstig angreifen.-Die vorerwähnten" Mißstände treffen auch bei solchen Karren zu die beispielsweise mittels sogenannter Schieber fortbewegt werden, wie sie beispielsweise bei kinderwagen und dergl. gebräuchlich sind, bei denen es sich um jeweils zwei parallel verlaufende Schubstangen handelt, die durch ein an ihrem oberen Ende angeordnetes Querstück als Griff gebildet werden.
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Zum Stande der !Eeehnik gehören fernerhin auswechselbare« oder nicht attBweehselbare Stangendeichseln in Verbindung mit awai oder mehrriärigen fransportkarren baw* "lagen, wie sis z.B. bei der #Sterabfertigung des öffentlichen fransportdienstes oder aber axmah in landwirtschaftlichen Betrieben Anwendung finden* die !Messen aus Swecicbestizsmungsgründen einer anderen 3?ahr£euglEategerie angehören und somit das Wesen der vorliegeMen Irfindung nicht treffen·-
Auch &ie vorbe&ajinten Sackkarren Bd. t abneh- b2wl auswechselbaren la«fr&&Y«rb«n&ene:a Stangendeiehseln sind insofern naohteilig ml& Ü» letzteren nattirlieh leicht verlegt werden xmß. y&t1&¥$& gehen können zudem aber auch im Gebrauchsfalle istaier «ret fraaaportgerät besonders befestigt xmd bei Jedesmal abziinehgen χχηή. fortzulegen sind, tsad listige /irbeitBunterbraohungea und rertirsacht werden«
Bei -diese» Xtesanm handelt es sioh auoh nicht um normale
da -die Üblichen Handgriffe volBcoissen fehlen. Jko£8fUte-&oe Erfindung besteht demgegenüber darin» auf
übereiöhtliöiiate Art und Weise eine mit festen K&n&griffeaa Tersehesie Sacjslcarre normaler Fcrssge— staltiing in eines einzigen Augenbliok» durch -Ausführung einer «itta&geft Sotnranlcbevegtingf in einen Is^quem «iehbaren fraAogo^tw^goa aasmwandelÄf was in zuverlässigster leise durch Yerwe&iiiag ei&er Sackkarre erreicht wirdr die. mit ainer an sich boiESamten unmittelbar alfura&verbundexten aa traggestell obea ver^ohv/enkbar gelagerten stangendeiohsel ausgestattet ist* die mit dem Uransportgerät dauernd im Eingriff bei Mahtgebraueh längsmittig des Xraggesteils einklappbar ihre Mj&mMwag wan Sicherung erfährt, wobei eine normale alt festen Baftdgriffen versehene Saelücarre Anwendung findet. Me 2eiohBU»g Xiit den Segenstand der Erfindung beispielsweise erkennen» Is zeigen:
Abbt t eine in einen transportwagen umgewandelte karre in Beitenansieht»
Äbb# 2 &iß Saolcfearre in der dabrauchsstellung» ebenfalls teiiliett gesehen,
Abb# 5 die Sackkarre gemäß Abb. 2 ohne 3prossen?/ände in forderansicsht und
Abb« 4 das teilweise dargestellte Fahrgestell der Sackkarre Im Querschnitt»
~ 3 —
Sine Saöfc&arre ©»dgl* nach, der Erfindmg fceate&t im wesentliches aus einem f
*■» sowie einer £eieiise£ d
wesentliches aus einem Traggestell a> Laufrä&er b, V und
Sraggesiellist zweekmä&ig: aus Metallrofcreii hergestellt und setzt sich in der Hauptsache zusammen aas den beiden LäagsiiolEn, diese ν erfindenden Querstäben, die wiederum dsrcfe entsprechende SingestSbe unterteilt sind*
so üetB sie als gitterartige Rückwand, wirken* sowie einer ■EastattfetStsroste a « Da.® faxseh die Saiden Siagsnolme sowie Sie φϊβϊ*— «ad lüngsstilke gebildete Mckengitter wiest dabei 2weeSssä$ig eine iauidenf&siife deeialtimg aiif (s^Afcfc*^)* ms eine sieiiere Sage beispielsweise für gefSllte Säeke au «o&a£fe3U
ITm die Saciücarre in einen fraasportwa^en umwandeln su ist am fradgestell oben baw* vorne das laufrad e angeordnet, das tim eiae Teafti&alaökae ei drefe- ©der rerseiiweiikbai* { la
letzteren Falle als Nachschleppraa ausgebildet) sein eoll, der Seieimung siad säiatli^e Saujfräder ia aljeltt e gelagert, iron de&eoi iiejeaigea der _
bf fc im Öegeasats su der das l&'tiEfrad ^ aiifaehmendea Säbel sit dem -!Era^estell in fester Yerbiaäang stehen*
in die fafeel des Batifrades δ greift seltlieli oben die as ikres uatereii Ende ebenfalls gabelartig ausgebildete deichsel aa des BMkt ö geleaicig as, derart» daß ©ie 0ioh la vertikaler Bbese attf— und abtfeewegen ISSt^ bei Verwendung des Paiirseiiges als SeMebkarref die aus Abb« 2 w& 5 dey
ier^orgsäende MgQ eim&mt* wobei sie is dieser "beispielsweise dtarsii siae Klavier £ bzw»
Während die yorderen Enden der Holme des Traggestell es a alt Sriffen a^ Yersekes sind^ besitzt die Beiehsel als Hand iiabe
Sackkarre im Sinne der feuerung läßt sich lsi Bedarßfalle la einem einzige®. A«genbli©k ditrc& Aüsschwönkeii der Iteiensel in einea fransp^rt-Beieitselwagen smisaadeliif der bequest von Band gebogen werdea kztmx oder aber auesh als AnliSngef ahri5eügfl s*B« alt einest Jahr* oder Eot^örrad siek läßt»
4- . PA23-3732-U4E4
Sas ffabrsetsg let-ale&t mm 'Xelefttf/'bequeai und
J j, J( SJTTSf ilf n.iSriVJt \A Jtiivct i&wkwtmirk -J- ftj^f JjfcVt iff j» <iX ^jJf jCT fcp >Srti»t'|Ιϊί?ΐιΓ·.ΐί trt V** V iÖwt }fi *& A f xti ^ZrJm WÜ ΙίϊίιΑΓ^^
b2?ij$^ingr wie in Abb, a mid 3 &«£* Seicmntmg dargestellter eia«n max ganz gering:«» flats» was &uuh tftp don
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(ö) ia &©3?i£0ÄiisuL-e£ ■ Sbeiate ■ geateisöÄSi· yö» deaieeXben la vertikalex Bbene
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n&ch dea M©iti*ö<3inen 1 Me 5# dadoreli' > dÄ0. -'die Beieheel (^) aa ^iaer am oberen laäe des iraggestells (a) ^rea»· odei? gelagertes öaa laufrad (α) aiifs©hm©n4ea 'dabei (©} mit elaett-eb'es£ellji galiöiai'tig ge&talteteaj um äea fais&t (e■ ) Sbene sßäweakfearea feil angelegt ist» '
Auszugsweise Abschrift aus Sm 1663 8°5 Bö 1/54
"Im Samen des Volkes
In der Lösehungssache
...
derjFiraa Sotthilf Stark .
in Sehlierbaeh/Württ· Klägerin
vertreten durch ■
Patentanwalt Dipl.Ing. W.Seherrmann in ESiingen / Seckar
wide r
die 5£raa Bielefelder Köcheimas chinen-
fabrik Töat Brauche QmbH· Beklagte
In Bielefeld-Schildesche Inhaberin
vertreten durch
Patentanwalt
Imst Saigis ■
in Bielefeld
betreffend die IiSsehung des Gebrauchsmusters
1 665 805
hat das deutsche Patentamt^ Sebraüchssiusterabteilung in der Sitzung rom 50» HoTember 1954» an welcher teilgenommen habens
Birefetor Er» Hägermaiin als Yorsitzender und Segierungsrat Dipl.Ing* Heumüller Öberregierungsrat I>ipl»Ing« Breuer
nach mündlicher Verhandlung entschiedent
Das Gebrauchsmuster 1 665 805 wird dadurch teilweise geloscht, dass die bisherigen 4 Ansprüche durch folgende 5 Ansprüche ersetzt werdens v
11I) In einen SratisportTsagen umwandelbare Sackkarre mit einem am Sriffende der Karr©/sitzenden* in einer Gabel-schwenkbar gelagerten Hilfsrad, dadurch gekennzeichnet, dass an der Säbel (e) des Hilfsrades (c) eine Deichsel (d) derart angelenkt ist» dass sie unter die Karre geklappt werden kann.
2} Karre nach Ansprach 1» gekennzeichnet durch eine Klasaaer o.dgl. (£) zum Saiten der «sjgeklappten Deichsel (d).
3) Karre nach den Ansprüchen 1 «ηά 2» aadurclat gekennzeichnet, dass das angelenkte Ende der Deichsel (d) gabelförmig ausgebildet ist."
IiB Übrigen wird die Klage abgewiesen.
Die Kosten des ?erfahrens werden sti 3/4 der Klägerin tmd zu 1/4 der Beklagten auferlegt«
Tatbestand
Sebrauchsffitis terabt eilung gez. Br. Hägeraann gez. Bretter _ gesa. Seamüller
F.d. Ii.O.A.:
angestellte

Claims (1)

  1. eA.47529ML8.53
    Durch Mitrerwendung eines entsprechenden Einsatzbehälters aus möglichst dünnem wad. leichtem Sperrholz, Metallplatten, Segeltuch oder sonstigem Material lässt sich das fahrzeug auch als Kastenwagen jederzeit in Gebrauch nehmen.
    Eine Sackkarre im Sinne der Erfindung lässt sich im Bedarfs falle in einem einzigen Augenblick durch Ausschwenken der Deichsel in einen SGransport-Deichselwagen umwandeln, der bequem von Hand gezogen werden kann oder aber auch als Anhängefahrzeug, z.B. mit einem Fahr- oder Motorrad sich kuppeln lässt.
    Das Fahrzeug ist nicht nur leicht, bequem und zuverlässig in der Handhabung, sondern es beansprucht zu seiner Unterbringung, wie in Abb. 2 und 3 der Zeichnung dargestellt, hochstehend einen nur ganz geringen Platz, was auch für den Versand oder für die Auflagerhaltung solcher Fahrzeuge von grosser Wichtigkeit ist.
    Sackkarre o.dgl., dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe in einen Transportwagen umwandelbar ist.
    2^ή Sackkarre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe im wesentlichen gebildet wird aus einem Sraggestell (a) mit Laufrädern (b und b ), einem zusätzlichen Laufrad (c) sowie einer Deichsel (d).
    Sackkarre nach .den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Deichsel (d) sich wahlweise in eine Gebrauchs- oder Aussergebrauchsstellung verbringen lässt.
    L·?) Sackkarre nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Deichsel (d) mit dem Laufrad (c) in .vertikaler Ebene verschwenkbar in Verbindung stehio
    3*Ί Sackkarre -nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,, dass das Laufrad (c) am vorderen bzw. oberen Ende des Fahrgestelles (a) angeordnet ist.
    βί€) Sackkane nach den Ansprüchen 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, dass das am vorderen bzw. oberen Ende des QJraggestelles (a) angeordnete Laufrad (c) in horizontaler Ebene dreh- bzw. verschwenkbar ist.
    Sackkarre nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass deren Fahrgestell (a) mit auf beiden
    ρ ^
    Längsseiten aufklappbaren Sprossenwänden (a und a ) ausgestattet ist, die in Gemeinschaft mit der Lastaufstützroste (a ) ein entsprechendes Schutzgitter bei Verwendung des Fahrzeuges als Transportwagen bilden.
    Sackkarre nach den Ansprüchen 1 bis 7> dadurch gekennzeichnet, dass die Sprossen- oder G-itterwände (a und a ) in der G-ebrauchsstellung durch am Traggestell (a) oder an sonstiger Stelle vorgesehene Anschläge g o.dgl. gesichert sind.
    ߀) ■ Sackkarre'nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Deichsel (d) in ihrer ^umgelegten bzw. Uiehtgebrauchssteilung durch eine Klammer o.dgl. (f) festgehalten wird.
    Sackkarre nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch ge-
    p 1^
    kennzeichnet, dass die Seitengitter (a ) und (a ) mit dem Fahrgestell (a) auswechselbar in Verbindung stehen.
    Sackkarre nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das die beiden Längsholme (a) verbindende Rückengitter vorteilhafterweise muldenförmiger Querschnittsform ist ( siehe Abb. 4 der Zeichnung).
    J^f) Sackkarre nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe sich nach Umwandlung in einen Transportwagen und unter gleichzeitiger Zuhilfenahme eines entsprechenden Einsatzbehälters als lastenwagnn verwenden lässt.
DE1953B0013351 1953-06-03 1953-06-03 Sackkarre od. dgl. Expired DE1663805U (de)

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