DE1663756U - Mit einer hand zu betaerigender tuben- und flaschenverschluss. - Google Patents
Mit einer hand zu betaerigender tuben- und flaschenverschluss.Info
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- B65D35/00—Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
BA5M20M11S1
Ernst Döhring, Hamburg 39» Sierichstrasse 16C.
Ir Kit einer Hand zu betätigender Tuben- und Flaschenverschluß "
Kit einer Hand bedienbare Tuben-.und Flaschenverschlüsse"-besonders
solche, die durch Wegkippen (Wegschieben)" einer TerschluShaube geöffnet und durch Aufkippen (Aufschieben)
der Versehlußhaube geschlossen werden - müssen im praktischen ' Gebrauch folgende hauptsächliche^Anforderungen^erfüllen r
1.1 Die Haube auß in die Yerschlußstellung einrasten (einklinken)
, damit sich die Haube und deren Dichtungsvorricfc.·*··
tung nicht aus dEr Terschlußstellttng verschiebt, hezTT.
der Yersehluß sich nicht ungewollt öffnet.
2.) Die Haube f bezw. die daran/darin befindliche Dichtungs—
vorrichtung, muß sich i& der YerSchlußstellung auf die
Tubenöffnung -pressen, um -sie genügend abzudichten, sodaß
in geschlossenem Zustand selbst bei starkem Druck auf die Tube nichts vom Tubeninhalt herausquellen kann.
ITm beide Anforderungen zugleich zu erfüllen, ist naturgemäß
eine stark federnde Funktion des Verschlusses erforderlich.
(Stand der Technik: ) Es ist bekannt, daß eine, federnde "Funktion
durch eine elastische Dichtungseinlage herbeigeführt werden kann.
Da die erforderliche Federungshöhe, sofern sie allein durch
die EiirenelastEzit&t der Sichtungseinlage bev-irkt v;ird, nicht
hinreichend ist, um beide eingangs erwähnten Anforderungen zugleich zu erfüllen, hat- man diesem Mangel dadurch abzuhelfen
versucht, daß man die Diehtungsvorrichtung (. sei sie aus elastischem
Material oder nicht ) mit einer zusätzlichen Federung ( z.B.iietallfederung ) verbindet.
Diese Federung wird konstruktiv z.B. durch eine Spiralfeder be—
"Jvirkt, die die TerschluShaube oder die DIchtunirsvorrichtunff ge—
, fen die Austrittsoffnung drückt oder auch zieht. Sie wird aber
auch in anderen Fällen durch federnde Bügel .' ζ.'·1. aus Stahldraht
ßder Stahlband ) bev/irlct. Ferner auch durch ffuQEizug, durch der
die Dichtungsvorrichtung gegen die zu verschließende Öffnung
gepreßt wird, wie dies s.B. bei gewissen Flaschenverschlüssen der Fall ist.
Alle obenerwähnten Lösungen einer zusätzlichen Federung der Dichtungsvorrichtung wirken auf die Form des Verschlusses
und/oder auf dessen Herstellung komplizierend und/oder verteuernd — abgesehen davon., dat; die Stabilität, die Betriebssicherheit
und die Lebensdauer des Verschlusses darunter leiden.«
gegenstand der Erfindung ist ein Tubenverschluß, bestehend
1«) einem Unterteil mit Auetrittsöffnung für den Tubeninhalt,
das entweder auf vorhandene Tuben aufschraubbar ist oder s&
mit -dem Tubenhals fest verbunden -«erden kann ( z»B. durch
einkitten, einkleben, aufnieten oder dergl. ) oder durch
•entsprechende Formgebung des Tubenhalses selbst dargestellt werden kann, ·
2.) einer durch Bügel gelenkig auf das Unterteil montierten
Haube, die beim G e f f η en des Verschlusses beiderseitig
weggekippt (weggeschoben) '-verden kann und so die Ent-,
nehisectffnung freigibt - und die beim Schließen des
Verschltissas wieder aufgekippt (aufgeschoben) werden kann,
3.) einer hohlen od.massiven Dichtun^seinlage ( die in einer
entsprechenden liulde an der Innenseite d-;; Haube gelagert
ist ) , deren eigene Federungshöhe ( bez^s·. Kompressibilität)
so groi.·; ist, da£ es keiner -weiteren feiäernck'η Funktion im
und am Verschluß· mehr bedarf, ua die Üichtungseinlage, besY»'.
Haube in die Verschlußstellung federn:!, einrasten und die
Entnahmeöffnung federnd und schmiegsam abdichten su Iac Pen,
also daß sich die anderen Teile des Verschlusses in starrem System bewegen können.' ; - .
Sie Dichtungseinlage ( ihre Art, Form und Lagerung ) ist ein wesentliches
Kennzeichen äer TJrfindung,
Sie besteht aus 'elastischen: "erkstof f
Sie besteht aus 'elastischen: "erkstof f
a) Verwendung in Fora eines hohlen, geschlossen en luftgefüilter:
Körpers ' z.B.. ale Hylinder,Ball,".Vürfel,KubuB oder· derfrl.)
bei dem die hohe Kompressibilität des darin befindlichen
Luftkissens große PederungshÖhe und Schmiegsamkeit gewährleistet,
b) Verwendung in "Form eines hohlen offenen Körpers ( s.P-.Ball,
Halbkugel,Kugelkappe, runder, ova'er ode1· vierkantiger
Schlauch« dessen Oruckelasti?,ität ebenso ^ie unter a) auch
durch die "/anastärke zweckentsprechend eingestellt vrerden
kann.
c5 "Verwendung in Form eines massiver. Körpers gleicher Formen
aus besonders elastischen und kompressibelen werkstoff.
(z.~B. gemäß 2>7>β2ΖΖ2ζ)
(Stand der Technik;) Bekannt sind Tubenverschlüsse, bei denen
eine in federnden Drahtbügeln offen gelagerte Rolle aus
elastisches Werkstoff die Punktion und Abdichtung des Terschlussep
bevirkt. " - Die offene Lagerung dieser Dichtungsrolle,
die dauernd mit dec Tubeninhalt in Berührung kosxt, v-at zur 1Ό1-g-e,
daß diese Dichtungsrolle ständig nit Resten, aus dem Tubeninhalt
verschmiert ist, die zudem noch eintrocknen, verstauben
uno verkrusten.
(!Fortschritt:) Bs gehört deshalb mit zu den Eufgaben der Erfindung,
die Dichtungseinrichtung ( z."B. in Form einer Rolle } in
sine.T- Gehäuse unterzubringen, worunter die !^ederungshShe der
!-■ichtung so^ie die für-Einhandbediemxng erforderliche Leichtigkeit
ihrer Federung beeinträchtigt v/erden — und -z-'ar aur- folgenden
G-ründen : £ird auf einen massx\~en elastischen Körper ( beispielsweise eine Rolle aus Gumrci ) ein partieller Druck ausgeübt
( wie er z.B. durch ihr Anpressen an den Hand der Entnahme-Öffnung
erforderlich ist ) ,so vermindert dieser Körper sein
Yoluiaen nur wenig, sondern seine Kasse -weicht expansiv - nach ·
außen hin — aus. Eine massive Dichtungseinlage, die in einem
qft
festen Gehäuse liegt, ist also'nicht koapressibel genug.
festen Gehäuse liegt, ist also'nicht koapressibel genug.
Diese Aufgabe ist durch die oben beschriebene hohle Ausbildung
der Dichtungseinlage gelöst, weil die Masse der Dichtungsrolle
beim Druck nicht nur nach äußert, sondern auch in den inneren
- Hohlraum ausreichen 'rann. Diese hohle Dichtungseinlage ist se
.konrpressibel, daß sie raumsparend ( bündig passend ) in einer
entsprechenden Kulde in der Haube untergebracht .wer^en kann,
ohne daS darunter ihre groß-e Pederungshöhe und die Leichtigkeit
ihrer Federung leiden.
— .1 —
'Veitere wesentliche Kennzeichen der Erfindung sind die Formgebung von Haube und. Unterteil, die bei guter Abdichtung
bequeme Einhand—Bedienung gewährleistet, unbeabsichtigtes
Öffnen des Verschlusses verhindert, jedes Verschmieren
vermeidet (bündiges Ineinanderspiel beider Verschlußteile
und völliges 7reiliegen der EntnahmeÖffnung bei offenem Verschlu£
) 5 sowie die kleine,zweckmäßige, in sich geschlossene.,
elegante Form des Verschlusses, die keinerlei Vorsprünge aufreist.
Hierzu sind ira Einzelnen folgende Neuerungen hervorzuheben :
(Stand der Technik:} Viele Verschlüsse der eingangs erwähnten Art dichten zvar ab, die Kraft ihrer Abdichtung hält jedoch starkem
Druck auf die Tube nicht genügend stand, was z.B. ihre Verwendung
an Creme tuben in d-er Damenhandtasche riskant macht.
(Fortschritt:) Dieser Mangel ist durch folgende Konstruktion beseitigt:
T)4e Oberfläche des Unterteiles wölbt sich ,gegenüber der
Gelenkachse der Haubenbügel in !Richtung der Entnahsieöffnung -exzentrisch
aus. Dadurch bekommt die sich konzentrisch -drehende Haube in aufrechter Stellung ( nämlich der (Verschlußstellung ) .eine
größere Annäherung an die gewölbte Oberfläche des Unterteiles
und preßt die elastische Dichtungseinlage mit starkem Druck auf
den Rand der ^ntnahmeöf~.'nung» Dies hat zur Folge, daß selbst bei
■starkem Druck aur die Tube keine Spur des Tubeninhaltes aus dem geschlossenen
Verschluß herausquillt.
('2.8, qemäßjypßzizzi)
(Stand der Technik:) Bekannt sind Tubenverschlüsse, bei denen die
Mündung der EntnahmeÖffnung als Sattel, bezw.Mulde ausgebildet
ist, UE die mit einer zusätzlichen Federung verbundene Dichtungsvorriehtung:
( s.B. in ^orm einer Holle ) möglichst tief in die
Verschlussteilung einrasten zu lassen. Diese Sattelsmlde hat
den Hachteil, daß beim praktischen Gebrauch ( bei der Entnahme, bez?/.
deto Abstreifen ) der breiige Tubeninhalt nicht oder nur sehr umständlich
aus dieser I-iulä-e entfernt werden kann. Der in der Mulde
zurückbleibende Teil des Tubeninhaltes wird dann zwangsläufig durch
das Einschieben der Rolle "bein Schließen des Verschlusses herausgequetscht,
.was zum Verschmieren d^s Verschlusses und Eintrocknen
des herausgequetschten TubeM.nh.altes führt.
(Fortschritt:-) Es ist eir. weitere ε. ^wesentliches- Kennzeichen der Er— ■>■
findung, daß der Hand der Entnshmeöffnung weder in ei-ne^- Sattel noch
in einer ,v.ulde liegt, sender ε - ira Gegenteil - in gleicher Höhe
mit der höchsten Kuppe des Verschluß-Unterteiles abschließt,
von welchem der Tubeninhalt bei der Entnahme beq^era und rück—
standslos abgestrichen werden kann.
Damit die elastische Mchtungseinlage sich außerdem so wenig
v,rie möglich in die Mündung- der S-ntnahmeöffnung einwölben kann
- um dadurch eic Herausquetschen des innerhalb dieser Mündung
befindlichen Tubeninhaltes ebenfalls zu vermeiden - kann gegebenenfalls
die Entnahmeöffnung ( statt rund zu sein ) die Form
einer Elipse oder eines länglichen Heehteckes ( evt. mit abgerundeten
Ecken oder Schmalseiten ) .«erhalten. Dieser rechteckige
Entnahmeschlitz steht dann in seiner Längsachse parallel zur
tielenkachse der Haubenbügel und ist dann auch kombiniert mit
einer ebenfalls länglich geformten Dichtungseinla^e.
(Stand der fechnikr)' Bei ier Tubenherstellung: ^rird nicht darauf""""
..gesichtet, daß G-ewindeführung und Tubenaufdruck etets gleichmäßig
zueinander stehen, weil dies bei der "bis jetzt gebräuchlichen runden Schraubkappe-nicht erforderlich ist. So kommt es, daS
Tubenversehlüese,(wie z.B. der hier beschriebene), -die nicht
rund sind, sondern zwei Breit— und zwei Schmalseiten haben, in
xLen wenigsten Fellen symmetrisch sum Tubenaufdruck stehen, wenn
sie fest angeschraubt- sind.
(Portschritt:) Vm symmetrische ε. Aufsitzen zu erreichen - sowie ""■
zur zusätzlichen (Jer/indeab dichtung - ist der an sieh flache Bodvn
der Se-yindebohrung im "TFnterte 11 su eines· gewissermaßen aufsitzenden
Sing ausgebildet, der un> die untere Kündunr- der Entnahmeöffnurig
herumführt. .Der Bin^ "kann konisch ausgebildet sein, -ist. je-r
doch nach öer Tube zu dünn gehalter- urn mit einer scharfen Kante
versehen..
Hei der Montage ( dem Anschrauben ) des Verschlusses an die Tube
stößt das flache Dach des Tubenhalses nicht mehr an den flachen
Boden eier Sev;indebohrung des YerschluSursterteilöb hart an, Sündern
.zunächst gegen die Kante dieses Rinses. Beic- .veiterdrehen -»'iri
— je nach den Verhältnis öer i:.ai?erialh£rten von VerschluS und
Sube - die sohiaale scharfe Karte de ρ hinges
entweder von dem härteren Metall des Tubenhalses breitge-'
drückt, "bezw. schleif end abgenutzt oder
sich in das weicher« Kete.ll -des Tubenhälsee au einer
kreisrunden Nute einschneiden.
Infolgedessen kann der Verschluß nunmehr — unter gelinden: '.Viderstanfl.
des ausgleichenden Ringes — noch eine halbe bis eine ganze
G-ewindeumdrehung -weitergeschraubt werden, bie er symmetrisch
aufsitzt. ( Hierzu ist in den -Srenzfällen et-«as weniger als eine"
halbe Umdrehung erforderlich. )
Dieser Eing erfüllt kostensparend denselben Zweck wie «ine "be—
soMers eingeleaB elastische Einlage ( Eorkring,Gummiring oder
dergl.) .
3)i-e .'.beigefügten Zeichnungen veranschaulichen den Erfindungsge»-
gen&tajad laeispielsweise.
Ein Modell, das die obigen Angaben praktisch demonstriert, steht
dem Patentamt auf Anforderung zur Verfügung.
Per -oben als TubenverschluB beschriebene Verschluss kann auch
als "Piaschenverschluß angewendet werden.
Der mit der Erfindung eraielbare wesentliche Fortschritt gegenüber dem bekannten besteht nicht zuletzt auch in der Betriebe-Sicherheit
des Verschlusses in Verbindung mit einer überaus billigen Ausführbarkeit ( z.B. in Kunststoff-Spritzguß ) als
Massenartikel.
Claims (1)
- ■ ansprücheMit einer Hand zu "betätigender Tubenverschluß,1, gekennzeichnet durch das Zusammenwirken folgender Bestandteile und I'uktionen:(Bestandteile): Der Verschluß weist in seiner geschlossenen äußeren i-'orm keinerlei Vorsprünge auf und "besteht iir. Einzelnen sus einem Un t"-erteil (ε) mit Gewinde-(oder dergl.) Bohrung (e) sum Befestigen an der Tube und darin" auslaufender _ Entnahme© ffnung (c), einer Haube (b), die durch Bügel gelenkig auf das Unterteil montiert ist, sowie einer darin eingelegten elastischen Di c h -t u η g s e i η 1 a g e (g) jedoch unter Ausschluß jeder weiteren Federungseinrichtung im und am Verschluß.(i'unkt ionen): Der Verschluß funktioniert bei obigen Bestandteilen isie folgt: Das Ö t f η .e η ; Die Haube läßt sich durch einen Fingexdruck symmetrisch nach beiden Seiten hin federnd umlegen (umkippen)^ wodurch die Entnahme öffnung frei -reird. Schließen durch ¥iederaufrichten der Eaube mit einfachem !'"ingedruck, wobei die Haube wieder federnd und arretierend in die Verschlußstellung einklinkt. Die Ab d i c h t u η g des geschlossenen Verschlusses ist so vollkommen, daß selbst bei starkem Druck auf die Tube nichts vom Tubeninhalt herausquillt.2* gemä£ Anspruch 1), dadurch gekennzeichnet, daß die in der Innenseite der Haube zentral und raumsparend gelagerte Dichtungseiiilage aus elastischem Werkstoff einen hohlen luftgefüllten geschlossenen Körper oder einen hohlen offenen Körper oder einen massiven körper darstellt, dessen eigene Federungsh-öhe so groß ist, daß es keiner -weiteren federnden Funktion im und am Verschluß mehr bedarf, also sich die anderen Teiledes Verschlusses in starrem System bewegen können»3» gemäß.Anspruch 1) - 2), dadurch gekennzeichnet, daß die Grundfläche der Entnahmeöffnung und der Dichtvmgseinlage nicht rund, sondern länglich geformt ist (z.B. oval, längliches Kechteck, Kechteck mit abgerundeten Ecken oder Schmalseiten), wobei die Längsachse dieser Form parallel zur Gelenkachse des Verschlusses steht und wobei ferner der Rand der Entnahme öffnung in gleicher Höhe \?ie die Kuppe des Verschlußteiles abschließt, also nicht in einem Sattel oder einer Mulde liegt.A* gemäß Anspruch 1) - 3), dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der Gewindebohrung im Verschlußunterteil zu einem aufsitzenden flachen oder konisch geformten scharfkantigen Hing ausgebildet ist, der zusätzliches Abdichten zwischen Verschluß und !übe soxvie symmetrischen Sits des fest angeschraubten Verschlusses zum Tubenaufdruck gewährleistet*5« Verschluß gemäß Anspruch 1) - 4), verwendet als Flaschenversehluß♦
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED3226U DE1663756U (de) | 1951-10-20 | 1951-10-20 | Mit einer hand zu betaerigender tuben- und flaschenverschluss. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED3226U DE1663756U (de) | 1951-10-20 | 1951-10-20 | Mit einer hand zu betaerigender tuben- und flaschenverschluss. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1663756U true DE1663756U (de) | 1953-09-24 |
Family
ID=32004639
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED3226U Expired DE1663756U (de) | 1951-10-20 | 1951-10-20 | Mit einer hand zu betaerigender tuben- und flaschenverschluss. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1663756U (de) |
-
1951
- 1951-10-20 DE DED3226U patent/DE1663756U/de not_active Expired
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