DE166142C - - Google Patents
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- DE166142C DE166142C DENDAT166142D DE166142DA DE166142C DE 166142 C DE166142 C DE 166142C DE NDAT166142 D DENDAT166142 D DE NDAT166142D DE 166142D A DE166142D A DE 166142DA DE 166142 C DE166142 C DE 166142C
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- DE
- Germany
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- piston
- ring
- firing position
- channels
- cylinder
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- Active
Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A25/00—Gun mountings permitting recoil or return to battery, e.g. gun cradles; Barrel buffers or brakes
- F41A25/02—Fluid-operated systems
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 166142 KLASSE 72 c.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
20. März 1883
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Ventileinrichtung, die insbesondere am Kolben
solcher hydraulischer Rücklaufbremsen angebracht werden kann, bei welchen die Abänderung
der Durchströmungsöffnung für die Flüssigkeit von der einen Seite des Kolbens zu der anderen auf Grund der Abänderung
des Zylinderdurchmessers erfolgt. Der Zweck der Erfindung ist, daß das Geschützrohr in
die Abfeuer- oder Schießstellung langsam zurückgeführt wird.
Eine gemäß der Erfindung ausgeführte Ventileinrichtung wird durch die Zeichnung
dargestellt.
In Fig. ι werden der Kolben und ein Teil des Zylinders im Längsschnitt und in Fig. 2
wird ein zu dem Kolben gehörender Ring gezeigt.
Im Kolben 1 ist eine rund um denselben verlauf ende Nut vorhanden, in welche ein
Ring 2 eingelegt ist, der, wie aus Fig. 2 ersichtlich, zweckmäßig aus zwei Hälften besteht.
Die in dieser Figur gezeigten, am äußeren Umkreis des Ringes befindlichen Aussparungen
haben im vorliegenden Fall keine Bedeutung. Zu der den Ring 2 aufnehmenden Nut führen Kanäle 3 von derjenigen
Seite des Kolbens, die dem Flüssigkeitsdruck beim Zurückkehren des Geschützrohres in die
Schießstellung nach dem Rücklauf ausgesetzt wird. Während des Rücklaufes strömt die
Flüssigkeit zwischen Zylinder und Kolben (von der linken Seite des Kolbens zu der
rechten Seite desselben in Fig. 1) und hält die beiden Hälften des Ringes in den Nuten
des Kolbens niedergedrückt. Beim Vorlauf in die Schieß- oder Abfeuerstellung muß die
Flüssigkeit im Zylinder durch den Kolben in entgegengesetzter Richtung fließen, wobei auf
derjenigen Seite des Kolbens, in welcher die Kanäle 3 ausmünden, ein Überdruck entsteht,
der durch diese Kanäle fortgepflanzt und auf die Innenseite der Ringhälften zur Einwirkung gelangt, wodurch die letzteren
an die Zylinderwände gedrückt werden. Während des Vorlaufes in die Abfeuer- oder Schießstellung
fließt die durch die Kanäle 3 einströmende Flüssigkeit durch die Nut unter dem Ring 2 und tritt an den Enden der Ringhälften
aus. Wenn der Kolben in engere Teile des Zylinders gelangt, werden die Ringhälften
in die Nuten tiefer eingedrückt und die Durchströmungsöffnungen für die Flüssigkeit
werden vermindert.
Mittels der beschriebenen Einrichtung wird der beim Rücklauf vorhandene Durchströmungsquerschnitt
während des Vorlaufes in die Abfeuer- oder Schießstellung bedeutend vermindert (bei der auf der Zeichnung dargestellten
Konstruktion auf ungefähr ein Drittel) und das Geschütz wird somit weniger heftig in die Schießstellung zurückgeführt.
Es ist selbstverständlich, daß der Ring 2
Es ist selbstverständlich, daß der Ring 2
ίο in eine beliebige Anzahl Teile zerlegt sein
kann. Ferner brauchen die Enden der Ringteile nicht unbedingt gerade abgeschnitten zu
sein, wie auf der Zeichnung gezeigt wird. Gewünschtenfalls kann der Kolben statt mit
einer Nut mit mehreren versehen werden, wovon jede in der angegebenen Weise mit Kanälen 3 in Verbindung steht und Ringstücke
aufnimmt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :
Ventileinrichtung für hydraulische Rücklaufbremsen, dadurch gekennzeichnet, daß rund um den Kolben (1) des Bremszylinders eine Nut oder gegebenenfalls deren mehrere angebracht sind, die Teile eines Ringes (2) aufnehmen und durch Kanäle (3) mit derjenigen Seite des Kolbens in Verbindung stehen, die dem Flüssigkeitsdruck bei dem nach dem Rücklauf stattfindenden Vorgehen des Geschützes in seine Schießstellung ausgesetzt ist, zum Zwecke, den Durchgangsquerschnitt der Flüssigkeit wegen des Aufdrückens der Ringteile gegen die Zylinderwand zu vermindern und das Geschützrohr somit weniger heftig in die Schießstellung zurückzuführen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.Berlin. Gedruckt in der reichsdruckerel
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE166142C true DE166142C (de) |
Family
ID=431572
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT166142D Active DE166142C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE166142C (de) |
-
0
- DE DENDAT166142D patent/DE166142C/de active Active
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