DE1654888A1 - Zusammenklappbare Mehrzweckleiter - Google Patents

Zusammenklappbare Mehrzweckleiter

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DE1654888A1 DE1967B0093346 DEB0093346A DE1654888A1 DE 1654888 A1 DE1654888 A1 DE 1654888A1 DE 1967B0093346 DE1967B0093346 DE 1967B0093346 DE B0093346 A DEB0093346 A DE B0093346A DE 1654888 A1 DE1654888 A1 DE 1654888A1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C1/00Ladders in general
    • E06C1/02Ladders in general with rigid longitudinal member or members
    • E06C1/32Ladders with a strut which is formed as a ladder and can be secured in line with the ladder

Description

Herr Wilhelm Bahmüller . 7067 Plüderhausen (WürttJ Zusammenklappbare Mehrzweckleiter
Die Erfindung betrifft eine Kusammenklappbare Mehrsweckleiter« bestehend am mehreren einzelnen Leiterteilen, die durch in bevorzugten Arbeitestellungen verriegelbare, an den Lelterholmen angeordnete Gelenke miteinander verbunden sind, die jeweils aus zwei um eine Gelenkachse schwenkbaren Gelenkteilen bestehen·
Solehe Mehrzweckleiter^! können wahlweise als gerade Leiter, als Bockleiter oder Stehleiter und auch als Montagebühne und dgl· verwendet werden· Bei einer bekannten Ausführungsform sind die beiden Gelenkteile an den Oelenkstellen Jeweils durch eine Lasche gegeneinander feststellbar, die mittels eines Bolzens an entsprechend verteilten Löchern festschraubbar 1st« In der Streoklage des Gelenkes ist ein Arretierungs« bolzen vorgesehen» der in zugeordnete, in der Strecklage miteinander fluchtende öffnungen der Gelenkteile einrasten kann· Der Kachteil dieser bekannten Konstruktion besteht darin, da* sin* Anpassung der Leiter an «inen bestimmten Verwendung·· •weck die Laschen an den einseinen Oelenken gelöst und in der neuen Gebrauehestellung Mittels des Bolzen· festgesohraubt werden müssen· Auoh sind bei dieser Leiter bei der 009886/0676
Verwendung als Stehleiter Sioherheiteketten erforderlich, die die beiden einander gegenüberstehenden Leiterteile miteinander verbinden· Die Anbringung solcher Ketten wie auch der Verrietelunge~ oder Versteifungslaschen der Gelenke ist nachteilig, well die Handhabung der Leiter tu umständlich wird und auch die Gefahr besteht, daß die Leiter zusammenklappt, wenn beispielsweise die Laschen an den einzelnen Gelenken versehentlich nicht fest ζ us aminen ge schraubt werden·
Ziel der Erfindung ist es, eine Mehrsweckleiter der eingangs genannten Art zu schaffen, die diesen Nachteilen abhilft und sich dadurch auszeichnet, daß ihre überführung in die verschiedenen Arbeitsateilungen durch einfaches Betätigen eines Lösehebels möglich 1st, wobei die Gelenke in den Arbeitbstellungen sodann selbsttätig verriegelt sind und keinerlei zusätzliche Laschen, Ketten und dgl« vorgesehen werden müssen· Hierbei soll gleichseitig insbesondere im Bereich der Gelenke eine hohe Stabilität gewährleistet sein, so daß die Leiterteile auch bei Verwendung der Leiter beispielsweise als Montagebühne starr miteinander verbunden sind und die Montagebühne dementsprechend einen stabilen Aufbau aufzeigt·
Zu diesem Zwecke 1st die eingangs genannte* Mehrzweckleiter erfindungsgem&A dadurch gekennzeichnet, daÄ der jeweils erste Qelenkteil eine zur Gelenkachse konzentrische Sperrsohelbe aufweist, die im Bereiche Ihren Umfang·· entsprechend den Arbeitsteilungen verteilte, randoffene, Im wesentlichen reoht«okige Ausnehmungen trfigt. In <<1« *in in dem Jewell· ■weiten Gelenkteil gelagertes, federbelastet·· Sperretüok
009886/0676
mit einem genau eingepaßten Endstück spielfrei eingreifen kann, und daß dem Sperretück ein an dem zweiten Gelenkten verschwenkbar gelagerter Lüßchobel cugeordnet ist, der mit einem Betätigungshebel aue dem Gelenk vorragt und mit dessen Hilfe das Sperrstück aus den Ausnehmungen Jeweils aushebbar lot. Zweckmäßig let es, wenn hierbei das Sperrstück aus einem in dem zweiten Golenkteil länceversohleblich Geführten Formstück von im wesentlichen rechteckiger Querechnlttsgestalt besteht.
Ein solches Gelenk 1st sehr hohen Belastungen ausgesetzt, die ohne Verformung irgendwelcher Elemente aufgenommen werden müssen· Es hat sich gezeigt, daß dieerfinduncscer.äße Loiter in ganz hervorragendem Maße diesen Anforderungen entspricht, wobei Insbesondere auch die Seitenetabilität im Beroiohe der Oelenketellen hervorragend ist* Hierfür 1st es vorteilhaft, wenn die beiden Gelenkteile jeweils einstückig gebogene Blechteile sind, die im Bereiche der Gelenkachse jeweils zwei la Abstand angeordnete, parallele Schenkel uufweieon, welche eine Im wesentlichen kreisrunde Gestalt aufweisen und von denen die dem ersten Gelenkteil zugeordneten Schenkel als Sperrsohelben ausgebildet Bind. Dadurch 1st gewährleistet, daß die beiden Gelenkteile im Bereiche der gemeinsamen Gelenkachse großflächig mit ihren Schenkeln aneinander stillegen kommen, wodurch sich eine entsprechend gute Seltenstabilität ergibt«
In der Zeichnung sind Ausführungsbeluplele U«e Gegenstandes
der Erfindunedargestellt. Es zeigen! BAD
Jftft**
Fin· 1 eine Mehrzweckleiter getnöß der Erfindungin einer Seitenanoicht, und zwar} . \
a) als gerade Leiter, \ |;
b) als Stehleiter und . . 5·
c) ale Montagebühne, £'.
Fig. 2 ein Gelenk der Mehrzweckleiter nach Piß. 1 im ;; axialen Schnitt in einer Seitenansicht in zusammen* .;' geklappten Zustand,
r ■ *
Fig. 3 das Gelenk nach Pig· 2 im axialen Schnitt in einer £ Seitenansicht in teilweise aufgeklappter Stellung, %
ti ■X'
Fic* Ί ά&β Gelenk nach Fiß. 3 geschnitten längs der Linie ;·' IV/IV der Fie. 3, :
Fiß. 5 ein Gelenk der Mehrzweckleiter nach Fig. 1 in einer [ anderen AusfOhrungsform im axialen Schnitt in einer ! Seitenansicht und in ganz zusammengeklapptem Zustand, ;
Fig· 6 das Gelenk nach Fig» 5 im axialen Schnitt in einer Seitenansicht in teilweise aufgeklapptem Zustand und
Fig. 7 das Gelenk nach Fig· 6 geschnitten lange der Linie VIIAII der Fig, 6.
BAD ORtGiHAL t
DIo Mehrzweckleiter (Fig. 1) besteht aus einer Anzahl Gerader Leiterteile 1, die an den Leiterholmen durch Gelenke 2 miteinander verbunden sind· Die Gelenke 2 sind in der aus der Zeichnung ersiohtliohen Welse (vgl· insbesondere Abb· a) derart angeordnet, daß sie wechselweise im entgegengesetzten Sinne beweglieh sind· Sie bestehen jeweils aus zwei um eine Gelenkachso 4 schwenkbaren Gelenkteilen 3 und 5$ die entsprechend den in Pig· i dargestellten bevorzugten Arbeltsstellungen gegeneinander verriegelbar sind und die ihrerseits mit den Holmen der
Leiterteile 1 verbunden sind·
In den Ausführung*formen nach den Fig. 2-4 besteht ein solches Gelenk 2 aus einem ersten Gelenkteil 3 und einem zweiten Gelenkteil 5» die durch die gemeinsame Gelenkaohse
4 miteinander verbunden sind, welche von einem Nietenbolzen gebildet 1st» Der erste Gelenkteil 3 trägt eine zur Gelenkachse k konzentrische Sperrscheibe 7» die In einer noch zu erläuternden Welse zweiteilig ausgebildet ist und im Bereiche ihres Umfanges randoffene, im wesentlichen rechteckig geformte Ausnehmungen 9 aufweist* Xn diese Ausnehmungen 9 der Sperrsoheibe 7 kann ein am zweiten Gelenkteil 5 gelagertes Sperrstück 6 eingreifen, das unter der Wirkung einer gegen ein Federwiderlager Ik an dem zweiten Gelenkteil
5 «ich abstützenden Ptder 11 steht· Das Sperratüok 6 ist In Gestalt tines flachen Formstück·· 6a von im wesentlichen reohteckiger Querschnittsgeetalt (Fig. 4) ausgebildet, das j Mit einem genau in dl· Ausnehmungen 9 eingepaßten Endstück 8 ^ in dl· der jeweiligen Arbeitsstellung «ntsprechend· Ausnehmung
■ BAD ORIGINAL
9 der ftperraohelbe 7 spielfrei eingreifen kann«
η λ r» ti t» £:· ... ■*: * 4 β
Dadurch werden die beiden Oelenktelle 3 und 5 gegeneinander verriegelt.
Die beiden Gelenkten· 3 und 5 sind jeweils einstückig gebogene Blechteile, die naturgemäß aus Herateilungsgründen Im Einzelfall auoh aweiechalig aue&ebildet werden können und die im Bereiche der Gelenkachse h Jeweils ewei im Abstand angeordnete, parallele Schenkel 15» 16 aufweisen, die über eine im wesentlichen kreisrunde Gestalt verfügen« Hierbei sind die dem ersten Gelenkteil 3 zugeordneten Schenkel 15 als Sperracheiben 7 ausgebildet; sie sind deckungsgleich* Die Schenkel 16 des zweiten Oelenktelles 5 greifen zwischen die Schenkel 15 des ersten Gelenkteiles 3 «in; sie sind bei 18 auf einer Büchse gelagert, die auf den die Gelenkaehse 4 bildenden Hietenbolzen sitzt. Dadurch, daß die Sehenkel 15 und 16 bis auf die Ausnehmungen 9 gleichgestaltet sind, ergibt sich bei aufgeschwenktem Gelenk (Fig. 2, 3) eine im wesentlichen glatte Fläche zwischen den Gelenktellen 3 und 5, so daß eine Verletzung durch die scharfen Kanten der Ausnehmungen 9 nicht au befürchten 1st·
Das Sperratück 6 in Gestalt des Formstückes 6a 1st in zwei einander zugeordneten miteinander fluchtenden Querschlitzen 12 dor Seitenwandungen 13 des zweiten Gelenkteiles 5 geführt. Es wird von der Feder Il in dl· jeweils zugeordnete Aus* nehmung 9 der ,von den Schenkeln 15 gebildeten Sperrscheibe 7 gedrückt«.
BAD ORIGINAL
009888/0676
Zur Entriegelung des Gelenkes dient ein Lösehebel 10, 'Jt <rine im wesentlichen L-förmige Gestalt aufweist und bei 19 einseitig an dem zweiten Gelenkteil 5 angelenkt ist« Der Lösehebel 10 liegt zwischen den Schenkeln 16 des zweiten Gelenkteilea 5 und ragt mit einem Betätigungshebel lüa aus dem Gelenk vor. In dem Hittelbereich zwischen seinen beiden Schenkeln 10a, 1Ob1 von denen einer von dem Detätigungs hebel 10a gebildet ist, ist ein bogenförmig gekrümmter Teil 17 angeordnet, auf dem das Sperrstück 6 aufliegt und der in der aus Pig. 2 ersichtlichen Weise an die Uafangsfläche der Sperrscheibe 7 heranfUhrbar ist, wodurch das Sperrstück 6 mit seinem Teil 8 aus der Ausnehmung 0 ausgehoben wird, so daß die beiden Gelenkteile 3» 5 Gegeneinander verschwenkt werden können« In seiner Ruhestellung kann sioh der Lösehebel 10 in der aus Pig*.3 ersiohtliohen Weise gegen die Gelenk» achse 4 über die diese umgebende Büchse 13 abstützen.
In der Aueführunßaform nach den Pig. 5-7 sind entsprechend· Teile mit den gleichen Bezugszlffern versehen, wie in den Fig. 2-*·
Die Schenkel 15 des ersten Gelonkteilea 3 liegen in diesem Falle innerhalb der Schonkel 16 des zweiten Gelenkteiles 5} sie Bind bei 20 in der aus Fig. 7 ersichtlichen Weise aufeinander zuweisend abgebogen, so daü sie in dem Bereich, in dt»n nie die Sperrecheibe 7 bilden, d. h« im Bereich· der Ausnehmungen 9# seitlich aneinander anliegen«
Der Lösehebel 10' ist in diesem Falle nach Art einer Sperrklinke ausgebildet, die mit der Feder 11 belastet ißt und einen den Teil 8 des Sperratücltes 6 der Fig. 2-Ί entsprechenden nasenartigen Fortsatz aufweist, der entsprechend seiner Funktion mit θ bezeichnet ist und in die Aunnehmunncn 9 der Sporrcche5.be 7 eingreifen kann, ura daa Gelenk r.u verriegeln»
Die Wandungen der Ausnehmungen 9 können naturgemäß bei allen Ausfuhrungsformen einsatzgehÄrtet oder sonstwie verntJlrkt sein, was auoh fflr das Sperrotück 6 bzw, dessen Teil 8 eilt.
Um schließlich in der Aueführungsform nach den Fig. 2-k ein seitliches Herausgleiten des Sperrstückes 6 aus den zugeordneten Querschlitzen 12 zu verhüten, sind an dem zweiten Gelenkten 5 seitliche Abdeckungen 21 vorgesehen (FIg* 4), die die Querschnitte 12 zumindest teilweise übergreifen und das Sperrstück 6 beidseitig haltern« In einer besonders zweckmäßigen Ausführungaform können diese Abdeckungen 21 derart ausgebildet werden, daß die Querschlitee 12 lediglich dreiseitig ausgestanzt und dtr so verbleibende •inseitig festhängftnd· Stanzlappen entsprechend nach außtn gebogen wird·
BAD ORIGINAL
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Zusammenklappbare Mehrzweckleiter, bestehend aus mehreren einzelnen Leiterteilen, die durch in bevorzugten Arbeit»Stellungen verriegelbare, an den Leiterholmen angeordnete Gelenke miteinander verbunden sind, die jeweils aus zwei um eine Gelenkachse schwenkbaren Gelenktellen bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß der Jewells erste Gelenkteil (3) eine zur Gelenkachse (Ί) konzentrische Sperrsohelbe (7) auTwelst, die Im Bereiche ihres Umfanges entsprechend den Arbeitsteilungen verteilte, randoffene, im wesentlichen rechteckige Ausnehmungen (9) trägt, In die ein an dem jeweils zweiten Gelenkteil (5) gelagertes, federbelastetes Sperrstück (6) mit einem genau eingepaßten Endstück (8) spielfrei eingreifen kann, und daß dem Sperretück (6) ein an dem zweiten Gelenkteil (5) versohwenkbar gelagerter Lösehobel (10) zugeordnet 1st, der mit einem Betätigungshebel (10a) aus dem Gelenk vorragt und mit dessen Hilfe das Sperrstüok (f>) aus den Ausnehmungen (9) jeweils aushebbar ist.
    2« Mehrzweckleiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ;
    daß das Sperrst«ck (6) aus einem In dem zweiten Gelenkteil ·
    (5) längßversehleblloh geführten Formstück (6a) von im .;
    wesentlichen rechteckiger Querscbnittsgestalt besteht« ,
    • ■ . j
    3· Mehrzweckleiter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, i daß da· Formstück (6*) In einander zugeordneten miteinander !
    '* '^tenden Quersohliteen (12) der Seitenwand^ ι (l3) des
    . BAD
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    _10. 165A888
    zweiten Qelenktθlieβ (5) geführt ist und unter der Wirkung einer gegen ein Federwiderlager (14) an dem zweiten Gelenkteil (5) sioh abstützenden Feder (11) steht·
    4« Mehrzweckleiter nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Qelenkteile (3» 5) Jeweils einstückig gebogene Blechteile sind, die im Bereiche der Oelenkachse (4) Jeweils zwei im Abstand angeordnete, parallele Schenkel (15, 16) aufweisen, welohe eine im wesentlichen kreisrunde Gestalt aufweisen und von denen die dem ersten Gelenkteil (3) zugeordneten Schenkel (15) als Sperrscheiben (7) ausgebildet sind·
    5# Mehrzweckleiter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen den Schenkeln der Gelenkteile (3, 5) angeordnete Löaehebel (10) eine im wesentlichen L-förmige Gestalt aufweist und in dem Winkelbereich zwischen seinen beiden Schenkeln (10a, 10b) einen bogenförmig gekrümmten Teil (17) aufweist, auf dem das Sperrstück (6) aufliegt und der tangential an die Umfangsflache der Sperrscheibe (7) heranführbar 1st·
    6« Mehrzweckleiter nach Anspruch 5, daduroh gekennzeichnet, daß der LOsehebel (10) in seiner Ruhestellung sioh gegen die Oelenkachse (4) abstatsen kann»
    7t Mehrzweckleiter nach Anspruch 3» daduroh gekennBelohnet, daß dl· Quertohlitze (12) in den Seitenwandungen (13) naoh außen hin duroh das Sperretüok (6) beidseitig halternde
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    Abdeckungen (21) zumindest teilweise abgedeckt sind»
    8. Mehrzweckleiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperretückendstück (8) in Gestalt eines nasenartigen Fortsatzes an dem nach Art einer Sperrklinke ausgebildeten Lösehebel (10*) angeordnet ist, der In der verriegelten Stellung sich im wesentlichen längs der Umfangefloche der Sperrscheibe (7) erstreckt und der unter der Wirkung einer Feder (11) steht, die sich gegen «in Federwiderlager (14) des «weiten Oelenkteiles (5) abstützt*
    9· Mehrzweckleiter nach Anspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (15) des ersten Gelenkteiles (3) zur Aus*· bildung der Sperrsoheibe (7) in ihrem den Ausnehmungen (9) zugeordneten Urafangabereich (bei 20) aufeinander zugebogen sind«
    BAD
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