DE1653398B2 - Abdichtvorrichtung im kolbenraum einer zerstaeuberpumpe - Google Patents

Abdichtvorrichtung im kolbenraum einer zerstaeuberpumpe

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DE1653398B2
DE1653398B2 DE1967C0041415 DEC0041415A DE1653398B2 DE 1653398 B2 DE1653398 B2 DE 1653398B2 DE 1967C0041415 DE1967C0041415 DE 1967C0041415 DE C0041415 A DEC0041415 A DE C0041415A DE 1653398 B2 DE1653398 B2 DE 1653398B2
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Walter Wayne Diamond Bar Calif. Cooprider (V.St.A.)
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Diamond International Corp, New York, N.Y. (V.St.A.)
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    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B7/00Piston machines or pumps characterised by having positively-driven valving
    • F04B7/0073Piston machines or pumps characterised by having positively-driven valving the member being of the lost-motion type, e.g. friction-actuated members, or having means for pushing it against or pulling it from its seat
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B11/00Single-unit hand-held apparatus in which flow of contents is produced by the muscular force of the operator at the moment of use
    • B05B11/01Single-unit hand-held apparatus in which flow of contents is produced by the muscular force of the operator at the moment of use characterised by the means producing the flow
    • B05B11/10Pump arrangements for transferring the contents from the container to a pump chamber by a sucking effect and forcing the contents out through the dispensing nozzle
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Description

Die Erfindung betrifft eine Abdichtvorrichtung zwischen dem Einlaß- und dem Auslaßventil im Kolbenraum einer Zerstäuberpumpe, bei welcher ein Einlaßventilkörper gegenüber dem Einlaßventilsitz am unteren Zylinderende um eine axial begrenzte Strecke abhebbar ist, während ein Schaft am Einlaßventil in den den Flüssigkeitsstrom zum Auslaßventil führenden, hohlen Kolbenschaft hineinsteht, an dessen Innenwand eine Hülse angeformt ist, die im mit dem Zylinder verschraubten Zustand des vollständig eingeschobenen Kolbens mit dem Schaft des Einlaßventils einen elastisch dicht schließenden Abschluß bildet.
Eine solche Vorrichtung ist aus der US-PS 32 28 347 bekannt. Dort ist im Bereich der Kolbenmanschette des Pumpenkolbens im Innenraum des Schaftes eine weitere, nach innen weisende Manschette elastisch angebracht, die den Schaft eines am Einlaßventil sitzenden Schaftes, der mehr oder weniger weit in den Schaft des Pumpenkolbens hineinragt, umspannt und mit dem Einlaßventilschaft zusammen als Auslaßventil wirkt, das während des Saughubs für den Unterdruck im Zylinderraum sorgt, so daß Flüssigkeit über das Tauchrohr der Pumpe angesaugt wird. Im äußerst zusammengedrückten Zustand der Pumpe wird die innere Manschette auf eine Verstärkung des Einlaßventilschaftes gedrückt und schließt damit den untersten Zylinderraumbereich, in dem sich die Kolbenfeder befindet, gegenüber dem hohlen Kolbenschaft und damit auch der Auslaßsprühöffnung ab.
In einer zweiten, in derselben US-PS dargestellten Ausführungsform der bekannten Pumpe ist auf die innere Manschette in Höhe des Pumpenkolbens ganz verzichtet, und nur ein innerer, fester Rand drückt in der weitest eingedrückten Stellung der Pumpe auf eine Verdickung des Schaftes am Einlaßventil und dichtet damit in gleicher Weise wie bei der ersten Ausführungsform den Federraum des Pumpenzylinders ab.
Der Nachteil dieser bekannten Pumpen besteht darin, daß nach dem letzten Auspumpen von Flüssigkeit der gesamte Kolbenschaft mit einem erheblichen Volumen mit der zu zerstäubenden Flüssigkeit angefüllt ist und daß diese Flüssigkeit verdunsten, oder sollte die
M Zuerstäuberpumpe mit dem Behälter gekippt werden, auch auslaufen kann. Dies ist je nach Art der Flüssigkeit unangenehm, da Flecken entstehen können, gefährlich, sofern es sich um ätzende Flüssigkeiten oder dergleichen handelt, oder teuer, wenn man bedenkt, daß Zerstäüberpumpen dieser Art zum Versprühen von Parfüms, Eau de Cologne und dergleichen benutzt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, die Pumpen der eingangs genannten Type so zu gestalten und mit solchen Vorkehrungen zu versehen, daß nach dem Eindrücken des Pumpenkolbens in seine tiefste Stellung und dem Verschrauben des Sprühkopfes in einem dafür vorgesehenen Schraubgewinde der Teil des Ausströmweges der Flüssigkeit, der sich frei über die Sprühöffnung entleeren kann, d. h. der sich über dem Abdichtventil im Kolbenschaft befindet, so klein wie möglich ist.
Die Lösung der oben angegebenen Aufgabe geschieht erfindungsgemäß dadurch, daß die Hülse nahe dem Zerstäuberkopfende der Kolbenstange angeformt ist und darin sich koaxial in Richtung zum Einlaßventil erstreckt, daß der Einlaßventilschaft an seinem oberen Ende einen axial gerichteten, elastischen Manschettenrand aufweist, dessen Durchmesser zum Umspannen des freien Endes der Hülse bemessen ist bei einer solchen Ventilschaftlänge, daß im verschraubten Zustand der Pumpe und dabei auf der Einlaßöffnung aufsitzendem Einlaßventil der Manschettenrand das freie Ende der Hülse übergreift.
Die Tatsache, daß die Hülse, die mit der nach innen weisenden Manschette der bekannten Pumpe vergleichbar ist, weit zu dem Ende der Kolbenstange hin verlegt ist, an der der Zerstäuberkopf sitzt, macht deutlich, daß die Flüssigkeitsmenge, die nach dem Verschließen der
-5 Pumpe noch ausströmen kann, gering ist. Das Volumen läßt sich durch entsprechende Gestaltung des Strömungskanals im Zerstäuberkopf naoch weiter vermindern. Entsprechend liegt der mit der Hülse zusammenwirkende elastische Manschettenrand am oberen Ende des Einlaßventilschaftes, wobei dann bei erfindungsgemäßer Ventilschaftlänge das freie Ende der Hülse vom Manschettenrand übergriffen wird, so daß eine sehr gute Dichtung erzielt wird.
Es ist dabei zu beachten, daß die Ventilteile
»■> gegebenenfalls ätzenden oder Quellung verursachenden Flüssigkeiten ausgesetzt sind, weshalb es von Vorteil ist, wenn die das Abdichten bewirkenden Teile in der dichtenden Stellung unter Spannung stehen und
möglichst mehrseitig umschlossen sind. Es ist ferner auf eine bezüglich des Zusammenbaus der Einzelteile durch einfaches Zusammenstecken günstige Konstruktion zu achten.
Eine günstige Gestaltung wird dadurch erhalten, daß das freie Ende der Hülse sich konisch verjüngt, auf seiner Innenseite als Ventilsitz des Auslaßventils ausgebildet und von dem Schaft eines in der Hülse verschiebbaren Auslaßventilkörpers mit Spiel durchsetzt ist, welcher Schaft mit dem Einlaßventilschaft in einer reibschlüjsigen, in Zugrichtung axial begrenzten Teleskopverbindung steht. Die konische Ausbildung des freien Hülsenendes und der obere Manschettenrand des Einlaßventilschaftes führen zu einer besonders guten, sich jedoch beim öffnen der Pumpe leicht lösenden Ventilverschluß, während andererseits die konische Form der Hülse sich gut zur Gestaltung eines Auslaßventils eignet.
Eine weitere Verbesserung der Abdichtung bei gleichzeitiger Stabilisierung des Manschettenrandes am Einlaßventilschaft wird erzielt, wenn der axiale Ringspalt zwischen der Hülse und der Kolbenstange so gemessen ist, daß der elastisch über das Hülsenende geschobene Manschettenrand an der Kolbenstangeninnenwand anliegt, mithin also durch das radial beidseitige Einklemmen des Manschettenrandes auf eine axiale Begrenzung des Ineinanderschiebens gegeben ist, wodurch das Einlaßventil mit genügender Spannung auf seinen Ventilsitz am oberen Ende des Tauchrohres gedrückt wird.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel im einzelnen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt durch eine Zerstäuberpumpe mit der erfindungsgemäßen Abdichtvorrichtung, deren Kolben die Endstellung des Saughubes einnimmt;
F i g. 2 die gleiche· Schnittdarstellung wie F i g. 1 jedoch mit vollständig eingedrücktem Kolben;
Fig.3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 in der Fig. 1, der den Aufbau des Einlaßventils des bevorzugten Ausführungsbeispiels nach der Erfindung darstellt.
Die Zerstäuberpumpe, die in den F i g. 1 bis 3 dargestellt ist, eignet sich für eine Verbindung mit einem bekannten Behälter, der mit C bezeichnet ist und durch seine öffnung den mit Fingerdruck in bekannter Weise betätigten, hin und hergehenden Kolben aufnimmt. Die Pumpe ist vorzugsweise dafür geeignet, daß sie aus bekannten Plastikwerkstoffen hergestellt wird, und ihre Einzelteile sind vorzugsweise so gestaltet, daß ihr Zusammenbau leicht durchgeführt werden kann.
Der Pumpenzylinder der Pumpe ist insgesamt mit 10 bezeichnet und an seinem oberen Ende offen, wogegen sein unteres Ende 12 geschlossen ist, jedoch eine Einlaßöffnung 14 aufweist, die mit der Flüssigkeit im Behälter durch ein bekanntes Tauchrohr 16 in Verbindung steht, daß am Zylinder 10 sitzt und bei der dargestellten Ausführungsform mit diesem einstückig ist.
Um den Zylinder 10 in der öffnung des Behälters C, der einen Gewindehals N aufweist, befestigen zu können, ist das obere Ende des Zylinders 10 mit einem Kragen 18 ausgestattet, der vorzugsweise mit dem Zylinder aus einem Stück geformt ist. Der untere Teil des Kragens geht in eine Hülse 20 über, die in einem bekannten Verschlußdeckel D des Behälters sitzt, der hier als Überwurfring mit Innengewinde dargestellt ist, welches mit dem mit Gewinde versehenen Behälterhals N zusammenwirkt. Ein radial abstehender Flanschring 22 des Kragens 18 liegt auf der Unterseite der oberen abdeckenden Wandung des Überwurfringes D an und fügt sich zwischen den Überwurfring und den oberen Rand des Behälterhalses ein. Vorzugsweise ist der Plastikw2rkstoff, aus dem der Zylinder und der Flanschring 22 hergestellt sind, ausreichend nachgiebig, so daß der Flanschring 22 als Dichtung wirkt.
Gegen gegenseitige axiale Verschiebung sind der Überwurfring D und der Zylinder durch den Dichtungsring 22 und eine nach außen abstehende, abwärts gebogene Lippe 24 am Kragen 18 gesichert, welch
letztere erst nach dem Aufbringen des Überwurfringes auf den Kragen abwärts gebogen wird.
Der insgesamt mit 26 bezeichnete Kolbenteil ist in den Zylinder 10 eingesetzt und kann dort hin- und hergehende Bewegungen ausführen. Am ι nteren Ende des Kolbenteils 26 ist dieser als Kolben ausgebildet mit eventuell zwei anliegenden Dichtungsrändern, und zwar dem Hauptdichtungsrand 28 und einem weiteren Hilfsdichtungsrand 30 für besonders gute Abdichtung. Die hohle Kolbenstange 32 der Kolbenanordnung erstreckt sich für die hin- und hergehende Bewegung nach oben durch die obere öffnung des Zylinders 10, und die gesamte Kolbenanordnung mit Kolben und hohler Stange umschließt einen in axialer Richtung verlaufenden Austrittsweg 34 und stellt die Verbindung zwischen der Pumpenkammer 36 und dem Abgabekopf 38 am oberen Ende der Kolbenanordnung dar. Die Kolbenanordnung 26 ist normalerweise durch eine zylindrische Druckfeder 40, die sich innerhalb der Pumpenkammer befindet und zwischen der Kolbenanordnung und dem unteren verschlossenen Ende 12 des Zylinders eingespannt ist, in ihrer obersten, am weitesten ausgezogenen Lage.
Um die Aufwärtsbewegung des Kolbens während des Saughubes zu begrenzen, ist auf der Innenseite des Zylinders 10 eine umlaufende Rippe 42 angeformt, die vorzugsweise erst nach dem Zusammenbau des Kolbens mit dem Zylinder durch Umbiegen und Verformen gebildet wird, ähnlich wie der Halterand 24. Der Kolben ist deshalb mit einer schräg nach oben abstehenden, umlaufenden Schulter 44 ausgestattet, mit welcher er gegen die Rippe 42 anläuft. Vorzugweise sind die Schulter und die Rippe 42 bzw. 44 noch so ausgebildet, daß sie unter dem Andruck durch die Feder 40 gegeneinander dichten und somit verhindern, daß Flüssigkeit austritt, die auf irgendeine Weise durch die bekannte Entlüftungsöffnung 46 oberhalb der unteren Dichtungskante des Kolbenrandes 28 in dessen höchster
so Lage in den Zylinder eingedrungen ist. Vorzugsweise liegt auch noch der zweite Dichtungsrand 30 der Kolbenanordnung zwischen der Entlüftungsöffnung 46 und dem offenen, oberen Kolbenende, so daß eine zweite Dichtung zwischen Zylinder und Kolben vorhanden ist, wenn dieser in seiner obersten Lage steht. Da der Dichtungsrand 30 bereits die Dichtung anstelle der Ringschulter 44 übernimmt, kann entweder der Dichtungsrand 30 weggelassen werden, oder die Ringschulter 44 und die Rippe 42 können so ausgebildet
W) sein, daß sie nicht abdichten.
Der Sprühkopf 38, der hier dargestellt ist, weist im wesentlichen den bekannten Aufbau vor und stellt eine der bekennten Typen von Sprühköpfen dar.
Er weist eine Sprühöffnung 48 auf, die mit der
ho Auslaßleitung 34 in bekannter Weise über ein System von Rinnen und Kanälen verbunden ist, die zum Teil bei 50 dargestellt sind und sich über die Oberflächen des Sockels 52 erstrecken, an dem das obere Ende des
Kolbenstößels anliegt. Wie die F i g. 1 zeigt, erstreckt sich vom Kopf der Kolbenanordnung ein Finger 54 nach unten, welcher an der oberen Abschlußwand der Kappe 52 befestigt ist, und axial in den Strömungsweg 34 hineinragt, jedoch von den Innenwänden des Kolbenstößels einen Abstand aufweist, so daß die Flüssigkeit ihn frei umströmen kann. Das freie untere Ende des Fingers 54 kann mit dem Auslaßventil 56 in Berührung kommen, so daß er dessen öffnungsweite begrenzt und über das Auslaßventil auf das Eintrittsventil Einfluß nimmt, wie im folgenden eingehender beschrieben wird.
Damit die Kolbenanordnung in der eingedrückten Stellung festgehalten werden kann und damit die verschiedenen Dichtungen zur Wirkung kommen, ist am Sprühkopf 38 an dessen unteren Ende ein Außengewinde 58 vorgesehen, das in das obere Ende des mit Innengewinde 60 versehenen Kragens 18 des Zylinders eingeschraubt werden kann. Diese hier gezeigte Anordnung ist bekannt und wird demzufolge hier nicht eingehender beschrieben; es soll nur gesagt werden, daß am unteren Ende des Sprühkopfes ein Dichtungsflansch 62 vorgesehen sein kann, der mit der Dichtungsfläche 64 am Kragenoberrand in Eingriff kommen kann, und daß eine umlaufende Dichtungslippe 66 am Unterrand des Gewindeteils des Zerstäuberkopfes zum Eingriff in eine umlaufende Nut 68 im Gewindesockel 60 des Kragenteils 18 des Zylinders 10 vorgesehen ist.
Die Einlaßöffnung 14 des Pumpenzylinders wird durch das Einlaßventil 70 gesteuert, das in der Pumpenkammer 36 sitzt und sich in axialer Richtung hin- und herbewegen kann, so daß es einmal auf dem Ventilsitz 72 in der Einlaßöffnung 14 aufsitzt und ein andermal die öffnung freigibt.
Das Auslaßventil 56 liegt im Auslaßweg 34 und kann sich bezüglich des Ventilsitzes 74, das die Auslaßöffnung 76 steuert, in axialer Richtung bewegen, so daß es das Ventil abschließt oder öffnet.
Bei dem Ausführungsbeispiel ist der Flüssigkeitsaustrittsweg 34 zylindrisch und die Austrittsöffnung 74 ist kreisförmig, weist jedoch einen kleineren Durchmesser als der Austrittsweg 34 auf und befindet sich am unteren Ende einer im allgemeinen zylindrisch geformten Hülse 78. An ihrem oberen Ende ist die Hülse 78 vorzugsweise an die Kolbenstange angeformt, jedoch ist zwischen der Hülse 78 und der Innenwand des Austrittsweges 34 ein Abstand belassen, so daß ein in Achsrichtung verlaufender Ringspalt 80 zwischen dem freien Ende des Rohres und der Kolbenstange verbleibt.
Das Einlaßventil 70 besteht aus einem starren Ventilschaft 82 mit einer nach oben offenen Blindbohrung 84 innerhalb des Schaftes, in welcher mit Reibungsberührung an den Wänden der ebenfalls im wesentlichen starre Ventilschaft 88 des Auslaßventils mit durchmesserverstärktem unteren Ende 86 geführt ist. Wenngleich die Ventilschäfte 82 und 88 hier als start bezeichnet sind, so sind sie zwar starr genug, um von einem Ventil auf das andere den nötigen Druck für den Ventilsitz zu übertragen, weisen jedoch ausreichende Elastizität auf, so daß der verstärkte Kopf 86 am Auslaßventilschaft 88 beim Zusammenbau durch die durch einen nach innen vorspringenden Ring 90 verengte Öffnung 84 des Ventilschaftes 82 eingedrückt werden kann. Nach diesem Eindrücken überdeckt der Ring 90 mit seinem kleineren Innendurchmesser die nach oben weisende Schulter 92 des Kopfstückes 86, so daß zwischen den beiden Ventilschäften bei vollem Auszug eine Zugrkaft übertragen werden kann. Am oberen Hnde des Ventilschaftes 82 ist eine Ventildichtung 94 vorgesehen, die mit der Austrittsöffnung 7( zusammenwirkt und wirksam verhindert, daß Flüssig keit aus der Pumpenkammer 36 austritt, wenn dei Kolben in seiner untersten Lage festgelegt ist, wie die; in der F i g. 3 dargestellt ist. Zu dem Zweck ist die Abdichtung 94 als hülsenartige Verlängerung des Ventilschaftes 82 ausgebildet, dessen oberes Ende die Form nach außen auseinanderstrebener Manschettenrand 96 aufweist, der sich in den Ringspalt 80 in" Kolbenaustrittsweg hineinpressen.
So stellen die Berührungsflächen des Ringspaltes 8C und der Manschettenrand 96 ein Ventil dar, das ir entgegengesetzter Richtung zum Ventilsitz 74 de; Auslaßventils 56 wirkt, obgleich beide dieselbe Aus· trittsöffnung verschließen. Das untere Ende 76 des Rohres 78 ist dafür vorgesehen, die Teleskopbewegung der beiden Ventilstößel 88 und 82 zu begrenzen, indem es sich an dem Schulterring 90 abstützt, wenn dei Kolbenteil völlig eingedrückt ist, und vom Rohr 78 wire über den Ventilschaft 82 auf das Einlaßventil 70 eine Kraft übertragen, die das Ventil schließt und somil verhindert, daß Flüssigkeit in die Pumpenkammer 3t eindringt.
Wenn auch die besondere Ausbildung des Einlaßventils und seines Ventilsitzes verschiedene Former annehmen kann, ohne daß damit von der Erfindung abgewichen wird, so wird doch bei der Erfindung eine besonders vorteilhafte Ausbildung dieser Teile verwendet, durch die es möglich ist, die Einzelteile leicht zusammenzubauen und außerdem die Feder 40 dazu zu benützen, die Öffnungsbewegung des Einlaßventils 70 zu begrenzen.
Unter Beachtung dieser Grundsätze sind die Eintrittsöffnung 14 und der Ventilsitz 72 am unteren Ende des Zylinders von einer Ringnut 96' umgeben an die sich konzentrisch nach außen die Aufsitzfläche 98 für die Feder anschließt, die dem unteren Ende der Spiralfeder 40 als Stützfläche dient und diese oberhalb der Nut 96' hält. Die Stützfläche 98 der Feder weist in radialer Richtung einen Abstand von der Innenwand der Nut 96' auf, und das Einlaßventil 70 weist am Umfang verteilt eine Anzahl von Fingern 100 auf, die an ihrem unteren Ende in einen nach außen abstehenden Hakenteil 102 auslaufen. Die Finger 100 erstrecken sich mit ihren freien Enden in die Nut 96' zwischen der Innenwand und der durch den Federsitz 98 gebildeten Außenwand. In den Federsitz 98 sind in Achsrichtung verlaufende Ausnehmungen 101 für die Hakenenden 102 eingeformt, so daß diese in Achsrichtung zwischen dem Nutgrund der Nut 96' und der Abschlußwindung der Feder 40 auf- und abgleiten können.
Die untere Abschlußwand 12 des Zylinders kann außerdem mit einer in die Pumpenkammer 36 hineinstehenden, sich nach außen verjüngenden, umlaufen-
y> den Rippe 104 versehen sein, die den Sitz 98 der Feder umschließt, so daß ihre sich nach innen verjüngende Ringfläche als Führungsfläche beim Einführen der Feder auf ihren Sitz dient, wenn die Teile zusammengesetzt werden, und sie dient natürlich auch dazu, die
hii Hakenenden 102 in die Nut 96' einzuführen. Die Außenfläche der spitz zulaufenden Rippe 104 wirkt mit dem unteren Kolbenrand 28 zusammen, indem sie mit dem Zylinder eine Rille 105 bildet, in den der Kolbenrand eindringt, wenn die Kolbenanordnung bis
ι.·, auf ihre unterste Stellung herabgedrückt worden ist.
Um den Zusammenbau der einzelnen Teile der Pumpe zu erleichtern, wird am Ventilschaft 82 eine nach unten vorspringende Verlängerung 106 angeformt, die
durch den schrägen Ventilsitz 72 des Einlaßventils in die Eintrittsöffnung eingeführt wird. Die Verlängerung 106 hat zu den Wänden der Eintrittsöffnung ausreichend Abstand, so daß der Flüssigkeitsstrom durch das Einlaßventil nicht behindert wird, der Abstand ist aber wiederum nur so gering, daß Ventilschaft 82 und Zylinder 10 in axialer Richtung genau ausgerichtet sind.
Beim Zusammenbau der Pumpe wird die Feder 40 normalerweise auf den Ventilschaft 82 aufgeschoben und ruht mit ihrem unteren Ende auf den Hakenteilen 102, woraufhin der Ventilschaft 82 mit dem Einlaßventil und der Feder durch das offene Ende in den Zylinder eingeführt werden, die durch die Verlängerung 106 des Ventilschaftes im Ventilsitz 72 und in der Eintrittsöffnung 14 geführt sind; durch eine geringe Bewegung des Ventilschaftes können dann die Haken 102 in ihre Führungsbahnen 101 eingeführt werden. Der Kolbenteil 26 und der Sprühkopf 38 werden mit dem Auslaßventil 56 vorzugsweise vom Zylinder getrennt zusammengefügt und das Einlaßventil dann mit dem Auslaßventil 56 und dessen Ventilschaft 88 vereint, indem diese durch die obere öffnung in die Durchtrittsöffnung 34 im Kolben eingeführt werden, woraufhin der Kopf 86 am unteren Ende des Ventilschaftes 88, dessen Durchmesser klein genug ist, um durch die Ventilöffnung 76 hin-durchzutreten, es ermöglicht, daß das Ventil so weit herunterfällt, bis es auf seinem Sitz 74 aufliegt. Der Sprühkopf 38 wird dann auf die obere öffnung der Kolbenanordnung aufgesetzt und in bekannter Weise mit diesem dicht verbunden, z. B. durch Nuten und Rillen, von denen die Nuten in der Fig. 1 mit 41 bezeichnet sind.
Wird nun die zusammengesetzte Anordnung von Sprühkopf und Kolbenanordnung mit der ebenfalls zusammengesetzten Zylinder-Federanordnung mit dem Einlallventil zusammengefügt, so wird die Kolbenanordnung in die obere öffnung des Zylinders 10 eingeschoben. Dabei tritt das Kopfstück 86 am unteren Ende des Ventilschaftes 88 in die Bohrung 84 im Ventilschaft 82 ein, indem es durch die konische Fläche 96 geführt wird. Das Kopfstück 86 wird durch ein konisches Führungsstück 87 auf seiner Unterseite in den Schnappring 90 eingeführt und dann durch den Druck des Fingers 54 am Sprühkopf 38 durch den Schnappring 90 hindurchgedrückt. Wenn die Teile derart zusammengefügt sind, ist die Kolbenanordnung bereits zum Teil in den Zylinder hineingdrückt, und der umlaufende Schulterring 42 wird auf bekannte Weise hergestellt, um zu verhindern, daß die Kolbenanordnung wieder aus dem Zylinder herausgleiten kann.
Nachdem die Teile derart zusammengefügt sind, können der Kolben und der Zylinder noch, bevor sie in einen Behälter eingesetzt werden, ineinandergeschoben werden, so daß sie die eingedrückte Stellung einnnehmen, indem der Kolben durch Druck auf den Handauflageteil 39 in den Zylinder hineingedrückt und dann durch Drehen der beiden Teile gegeneinander die Gewindestücke 58 und Ci) miteinander verschraubt werden, wie dies in der Fig. 2 dargestellt ist. Das Verdrehen kann auf bekannte Weise mit geeigneten f>o Werkzeugen vorgenommen werden, und um dies zu erleichtern, können am Kragenteil 18 Ausnehmungen 19 eingefornvt sein, in die ein besonderer Steckschlüssel eingreift.
Üblicherweise erhält der Endverbraucher die Erfindung, wenn sie auf einen Behälter aufgeschraubt ist, wobei dann der Kolbcnleil vollkommen eingedrückt ist und in seiner untersten Lage weilt, so daß die verschiedenen Dichtvorkehrungen einen Austritt der Flüssigkeit während des Transportes und des Lagerns oder auch bei rauher Behandlung verhindern.
Um die Zerstäuberpumpe betriebsbereit zu machen, ist es lediglich nötig, den Zerstäuberkopf 38 so weit zu verdrehen, daß sich sein Gewinde vom Gewinde im Kragenteil 18 des Zylinders löst, woraufhin die Feder 40 den Kolben automatisch nach außen drückt und einen Saughub durchführt, so daß dann durch Eindrücken des Kolbens vermittels Druck auf den Handauflageteil 39 das übliche Zerstäuben vor sich geht. Bei jeder Bewegung des Kolbens nach oben wird das Einlaßventil 70 freigegeben, und infolge der Reibungsverbindung zwischen den Ventilschäften 82 und 88 wird das Ausgangsventil 56 auf seinen Sitz gepresst, wogegen das Einlaßventil 70 von seinem Sitz abgehoben wird. Während eine solche Zugverbindung zwischen den Ventilen vielfach nur die Schwerkraft und die unterschiedlichen Drücke in den Flüssigkeiten unterstützt, hängt die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Zerstäuberpumpe nicht von der Wirkung dieser Größen ab und arbeitet insbesondere auch dann, wenn die ganze Anordnung zum Teil oder völlig umgestülpt wird.
Dadurch, daß das eine Ventil geöffnet und das andere geschlossen ist, wird Flüssigkeit in die Pumpenkammer 36 durch das offene Einlaßventil 70 gezogen, und zwar während des gesamten Hubvorgangs des Kolbens. Nahe dem oberen Punkt des Saughubes sind dann das Kopfstück 86 und der Sperring 90 in Anlage und stellen eine direkte Verbindung zwischen den Ventilen her, so daß die gesamte Kraft der Feder 40 das Auslaßventil 56 auf seinen Sitz drückt, so daß die Kolbendurchtrittsöffnung 34 fest verschlossen ist. In dem Augenblick verhindert aber der Hilfskolben 30 durch die Berührung der Anschlagflächen 42 und 44, daß durch die Entlüftungsöffnung 46 Flüssigkeit aus dem Behälter nach außen zwischen dem Kolben und dem Zylinder ausläuft. Ist also der Kolben voll ausgefahren, so ist ebenfalls wirksam verhindert, daß Flüssigkeit auslaufen kann. Das ist nicht nur wichtig, wenn der Behälter geschüttelt oder umgestülpt wird, sondern dies kann auch die Dichtung der Pumpenanordnung in ihrer vollkommen eingedrückten Stellung ersetzen.
Wird nun der Kolben wieder nach unten gedruckt, so kommt zuerst der Finger 54 im Zerstäuberkopf in Anlage an den Ventilschaft 88 und überträgt damit auf die Teleskopanordnung der Ventilschäfte 88 und 82 und somit auf das Einlaßventil 70 eine Kraft, die das Ventil, unabhängig vom steigenden Druck in der Pumpenkammer 36 auf seinen Sitz drückt. Es versteht sich, daß zunächst das Auslaßventil 56 geöffnet sein muß, bevor die Ventilschafte 82 und 88 ineinandergeschoben werden, so daß während des Kompressionshubes die in der Pumpenkammer 36 eingeschlossene Flüssigkeit durch den Durchtrittsweg 34 und die Auslaßöffnung 76 in den Sprühkopf gelangt, in welchem sie durch die Durchtrittswege 50 zur Sprühöffnung 48 fließt.
Bei dem speziellen hier dargestellten Beispiel ist die Einwärtsbewegung des Kolbens dadurch begrenzt, daß der untere Teil 58 des Sprühkopfes mit dem Kragenteil 18 des Zylinders in Anlage kommt, und zwar bevor er die in der F i g. 2 dargestellte Lage einnimmt, in der die verschiedenen Dichtmittcl zur Wirkung kommen. Läßt der Druck auf dem Handauflagcteil 39 wieder nach, so drückt die Feder den Kolben abermals nach außen und zieht eine weitere Füllung von Flüssigkeit in die Pumpenkammer 36. Das Hin- und Hcrbcwegcn des Ko'bens kann so lange durchgeführt werden, wie
gepumpt werden soll.
Soll der Kolben in die vollkommen eingeschobene und abdichtende Stellung zurückversetzt werden, so braucht er lediglich eingedrückt und dann durch Verdrehen die beiden Gewinde miteinander verschraubt werden, wodurch der Kolben in die unterste Lage kommt und in dieser festgehalten wird.
Es geht aus den Erläuterungen hervor, daß das Einlaßventil 70 bei völlig herabgedrückter Stellung des Kolbens auf seinen Sitz gepreßt wird, weil die Röhre 78 auf den Ventilschaft 82 drückt. Infolge dieser festen Verbindung sitzt auch das Abschlußventil 94 am äußeren Ende des Ventilschaftes 82 fest auf und dringt in den Ringspalt 80, einen dichten Abschluß bildend, ein.
Wird also die Pumpenanordnung mit vollkommen eingedrücktem Kolben in einen Behälter eingesetzt, so dringt, da das Einlaßventil dicht verschlossen ist, keine Flüssigkeit vom Behälter in die Pumpenkammer ein. Wird nach dem Gebrauch die Pumpe wieder in die geschlossene Stellung zurückversetzt, so ist selbstverständlich in der Pumpenkammer ein kleiner Rest von Flüssigkeit vorhanden, wenn der Kolben in seine abschließende Stellung heruntergedrückt wird. Die dichtende Wirkung des Ventils 94 vor der Austrittsöffnung verhindert aber wirksam, daß Flüssigkeit austritt. Obgleich das Luftloch 46 bei dieser Stellung Flüssigkeit vom Behälter in den Zylinder 10 oberhalb der Kolbenanordnung eintreten läßt, kann diese wegen der bekannten Dichtvorrichtung 62 und 66 aus dem Zylinder nicht nach oben entweichen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Abdichtvorrichtung zwischen dem Einlaß- und dem Auslaßventil im Kolbenraum einer Zerstäuberpumpe, bei welcher ein Einlaßventilkörper gegenüber dem Einlaßventilsitz am unteren Zylinderende um eine axial begrenzte Strecke abhebbar ist, während ein Schaft am Einlaßventil in den den Flüssigkeitsstrom zum Auslaßventil führenden, hohlen Kolbenschaft hineinsteht, an dessen Innenwand eine Hülse angeformt ist, die im mit dem Zylinder verschraubten Zustand des vollständig eingeschobenen Kolbens mit dem Schaft des Einlaßventils einen elastisch dicht schließenden Abschluß bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (78) nahe dem Zerstäuberkopfende der Kolbenstange (32) angeformt ist und darin sich koaxial in Richtung zum Einlaßventil (70) erstreckt, daß der Einlaßventilschaft (82) an seinem oberen Ende einen axial gerichteten, elastischen Manschettenrand (96) aufweist, dessen Durchmesser zum Umspannen des freien Endes der Hülse (78) bemessen ist bei einer solchen Ventilschaftlänge, daß im verschraubten Zustand der Pumpe und dabei auf der Einlaßöffnung (14) aufsitzendem Einlaßventil (70) der Manschettenrand (96) das freie Ende der Hülse (78) übergreift.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende der Hülse (78) sich konisch verjüngt, auf seiner Innenseite als Ventilsitz (74) des Auslaßventils (56) ausgebildet und von dem Schaft (88) eines in der Hülse verschiebbaren Auslaßventilkörpers mit Spiel durchsetzt ist, welcher Schaft (88) mit dem Einlaßventilschaft (82) in einer reibschlüssigen, in Zugrichtung axial begrenzten Teleskopverbindung steht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der axiale Ringspalt (80) zwischen der Hülse (78) und der Kolbenstange (32) so bemessen ist, daß der elastisch über das Hülsenende geschobene Manschettenrand (96) an der Kolbenstangeninnenwand anliegt.
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