DE165207C - - Google Patents

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DE165207C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/02Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
    • F16K11/08Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only taps or cocks
    • F16K11/085Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only taps or cocks with cylindrical plug

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Vorliegende Erfindung betrifft einen Schwenkhahn für Laternen, wie sie beispielsweise in Eisenbahnwagen verwendet werden. Durch den Schwenkhahn soll es möglich gemacht werden, daß in einer Laterne, ohne dieselbe auseinandernehmen zu müssen, Gasglühlicht oder die gebräuchliche Specksteinbrennerflamme gebrannt werden kann, falls der Glühstrumpf unbrauchbar werden sollte.
ίο Es sind Schwenkhähne für Brenner bekannt, bei denen die Brenner an ein Hahngehäuse angeschlossen sind, welches um die Achse eines feststehenden, senkrecht durchbohrten und mit Abzweigkanälen versehenen Kükens drehbar angeordnet ist, so daß die Brenner nacheinander an die Gaszuleitung angeschlossen werden können. Die vorliegende Erfindung besteht darin, daß an dem feststehenden Küken oder dem Hahngehäuse in Richtung der Kükenachse ein Specksteinbrenner senkrecht angeordnet ist, so daß durch eine besondere Anordnung der von der senkrechten Durchbohrung im Küken abgezweigten Kanäle beim Drehen des Hahngehäuses abwechselnd die mit diesem um die Kükenachse ausschwenkbaren Gasglühlichtbrenner oder der Specksteinbrenner (Leuchtbrenner) gespeist werden.
Auf der Zeichnung veranschaulicht Fig. 1 eine Vorderansicht des an einer Rohrleitung angebrachten Schwenkhahnes. Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie X-Z, Fig. 3 ein Schnitt nach Linie X- Y und Fig. 4 ein Schnitt nach Linie U-V, nachdem das Hahngehäuse um 900 gedreht wurde.
An dem Gaszuleitungsrohr α ist ein senkrecht stehendes Hahnküken fest angebracht, welches durch eine senkrechte Bohrung I mit dem Gasrohr in Verbindung steht. Diese Bohrung ragt in dem Küken nur etwa bis zur halben Höhe und ist mit Abzweigbohrungen m versehen, die nach den beiden am Hahngehäuse η befestigten zwei Bunsenbrennern j,j' führen. Der Hahn ist zentrisch in der Laterne anzubringen, so daß die beiden Bunsenbrenner j, j' symmetrisch zu der Mittellinie der Laterne stehen. Sollen die Bunsenflammen brennen bezw. wird das Gasglühlicht in der Laterne gewünscht, so befindet sich das Gehäuse η in der Stellung, wie sie in Fig. ι und 2 veranschaulicht ist, nach welcher durch die Bohrungen m das Gas aus dem Rohr α nach den Bunsenbrennern strömen kann. Von dem Oberende der Bohrung / zweigt eine Querbohrung" 0 ab, die durch die Wandung des Hahngehäuses π abgeschlossen wird, wenn das Hahngehäuse die erwähnte Stellung einnimmt. Ein Specksteinbrennerrohr h ist in der Mitte über dem Hahnküken angeordnet und kann an diesem selbst oder dem Hahngehäuse m angebracht sein. Unterhalb, dieses Rohres h befindet sich im Hahnküken eine kurze senkrechte Bohrung p, welche nicht bis zur Bohrung I reicht und am Unterende in eine quer verlaufende Bohrung q übergeht. Für gewöhnlich, d. h. wenn das Gasglühlicht verwendet wird, wird auch die Bohrung q durch die Wandung des Hahngehäuses η abgeschlossen. In dem Hahngehäuse befindet sich eine senkrecht
verlaufende Rille r, welche nur bei Drehung des Hahngehäuses um 900.: sich den Bohrungen 0, q gegenüber..einstellt1', so daß nach Drehung des Hahngehäuses in die aus Fig. 4 ersichtliche' Stellung durch die'-Rille r eine Verbindung . zwischen der Bohrung /, ο und der Bohrung q,p nach dem Speckstembrenner hergestellt wird. Ist das Hahngehäuse in der erwähnten Weise gedreht worden, so wurde die Verbindung der Bohrungen m nach den Bunsenbrennern/,j' abgesperrt und es kann infolgedessen das Gas nur durch die Leitung/, o, r, q,p nach dem Specksteinbrenner strömen. An dem Hahn ist ein geeigneter Anschlag vorgesehen, um die Betriebsstellungen für die eine oder die andere Art der Flamme zu sichern.
Es ist ersichtlich, daß vermöge der besonderen Ausgestaltung des Schwenkhahnes die Flammen . immer zentrisch zur Lampenoder Laternenglocke brennen können.

Claims (1)

  1. Patent-An spruch:
    . Schwenkhahn für Laternen, insbesondere für Eisenbahnbeleuchtung, bei wel-. chem die am Hahngehäuse befestigten Brenner um ein Küken drehbar angeordnet sind, dessen achsiale Bohrungen (l,p) mit Abzweigkanälen in Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, daß von der Bohrung (I) des Kükens Kanäle (in) abgezweigt sind, welche die am Gehäuse befestigten Gasglühlichtbrenner (j,j') mit Gaszuleitung verbinden, während bei Drehung des die Gasglühlichtbrenner tragenden Gehäuses die . Bohrungen (m) abgesperrt werden und durch Abzweigungen (o,q) der Kükenbohrungen (l,p) und eine Rille (r) im Gehäuse ein senkrecht über dem Küken angeordneter Speck-Steinbrenner (h) an die Gaszuleitung angeschlossen wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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