DE1650784C - Einrichtung an mittels eines Motors angetriebenen Mehrfarben Bogenrotations druckmaschinen zur Einstellung der Lage der Bogenvorderkante - Google Patents
Einrichtung an mittels eines Motors angetriebenen Mehrfarben Bogenrotations druckmaschinen zur Einstellung der Lage der BogenvorderkanteInfo
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Description
45
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung an mittels eines Motors angetriebenen Mehrfach-Bogenrotationsdruckmaschinen
zur Einstellung der Lage der Bogenvorderkante bei der Bogenübergabe zwischen den einzelnen Druckwerken mittels durch
Zahnräder zwangläufig mit den Druckzylindern verbundener Überführzylinder.
Es ist bekannt, daß bei einer Druckerpresse für mehrere Farben ein zu bedruckender Bogen mittels
einer an sich bekannten Vorrichtung zu einem ersten Druckzylinder geführt wird, um dort die ersten Färbflecke
bzw. Farbmuster einer ersten Farbe aufzunehmen. Dieser Bogen wird sodann mittels eines oder
mehrerer Überführungszylinder zu einem Druckzylinder
für die zweite Farbe überführt usw. Zu diesem Zweck weisen die Überführungszylinder Greiferorganc
für den Bogen auf, derart, daß die Kluppen oder Klemmbacken, die auf einer Stange oder Schiene festgeklemmt
bzw. verkeilt sind, den Rand eines Bogens gegen die Anlagebacken der Greiferorgane pressen,
wobei dk. letzteren mit den betreffenden ÜberfühniEgszylindem
fest verbunden sind. Die Anzahl der Überführungszylinder zwischen den Druckzylindern
kann vier oder fünf betragen. In dem besonderen Fall, in dem die Überführung von einem zwischengeschalteten
Zylinder erfolgt, der einen Durchmesser von einem Vierfachen des Durchmessers der Druckzylinder
aufweist, d. h., daß er mehrere Stangen mit Greiferorganen erhält, ist es von wesentlicher Bedeutung,
daß die Übergänge von den zwischengeschalteten Zylindern und den Druckzylindern vollständig
identisch für die nachfolgenden Bögen vonstatten gehen, d. h., daß die Länge der erfaßten Bögen stets
konstant bleibt. Wenn somit ein Bogen mit einer ersten Farbe bedruckt ist und zu einem zweiten Druckzylinder
überführt ist, färbt sich die Farbe dieses ersten Bogens auf der Schicht der zweiten Farbe in
einem Verhältnis ab, welches sich mit der Charge ac-Druckes,
dem Trocknungsgrad der Farben und de Eindringgeschwindigkeit der Farben in daö Papier
ändert. Wenn der nachfolgende Bogen nicht zu vollständig identischen Bedingungen zu dem Druckzylinder
der zweiten Farbe überführt wird, erhält er einen Teil der Farbe, die von dem vorhergehenden Bogen
auf dem Belag des Zylinders der zweiten Farbe verblieben ist. Dieser fehlerhafte Druck ist im Druckereiwesen
allgemein als Dopplung bekannt.
In dem Falle, daß der Überführungszylinder zwei Stangen mit Greiferorganen aufweist, ist es von großer
Bedeutung, daß die Konstruktion gleichbleibende Bedingungen für den Austausch zwischen den beiden
aufeinanderfolgenden Druckzylindern gewährleistet, und zwar auü den oben aufgeführten Gründen.
Aus der deutschen Patentschrift 858 185 ist ein Planetengetriebe bekanntgeworden, wobei die Satelliten
zwischen einem zentralen Zahnrad, das seinerseits auf einer Welle befestigt ist, und einem weiteren
sämtliche Satellitenzahnräder umgebenden Zahnkranz angeordnet sind. Um eine gute Kraftverteilung
zu erhalten, ist der Zahnkranz elastisch ausgebildet, so daß er sich deformieren kann und Spiel in der Teilung
der Verzahnung ausgleichen kann. Die elastische Deformation dieses Zahnkranzes ist frei, d. h.
nicht gesteuert bzw. nicht einstellbar. Demgemäß ist die Amplitude der Deformation variabel und erstreckt
sich konstant über die gesamte Länge des Zahnkranzes, und zwar in einem Maße, dem man
nicht Herr wird und von den Kräften abhängt, die auf die Welle ausgeübt werden. Außerdem ist der Zahnkranz
zu diesem vorgenannten Zweck unter Zwischenschaltung einer Kupplung gegenüber dem Getriebegehäuse
schwimmend gelagert. Ein solches bekanntes Planetengetriebe wäre also bei Anwendung
in Druckmaschinen weder in der Lage noch geeignet, die vorerläuterte Doppelung zu verhindern.
Aus der deutschen Patentschrift 1 033 681 ist eine Registerhalteeinrichtung für Drei- und Mehrfarben-Rotationsdruckmaschinen
bekanntgeworden, wobei Registerdifferenzen bei der Übergabe des zu bedrukkenden Bogens durch Anbringung eines starren Segmentes
mit veränderlichem Teilkreis am Antriebszahnrad des Übergabezylinders ausgeglichen werden
können. Es besteht jedoch nicht die Möglichkeit, das Umfangsregister einzustellen.
Schließlich ist aus der deutschen Patentschrift 544 29!) eine Einrichtung der zu Anfang erläuterten
Art bekanntgeworden, von welcher bei der vorliegen-
den Erfindung ausgegangen wird. Hierbei ist eine Vorrichtung zum Verstellen des Bogengreifers am
Überführzylinder vorgesehen, wobei der Greifer in Umfangsrichtung durch verstellbare Zahnkränze gegenüber
dem Druckzylinder und dem Überführzylinder einstellbar ist. Es wird also nur der Bogengreifer
am Überführzylinder verstellt, nicht aber der gesamte Uberführzylinder, und es ist auch nicht eine örtliche
Teilkreisänderung möglich.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugründe,
eine Einrichtung zu schaffen, welche die Verstellung des gesamten Überführzylinders unter Ausnutzung
des Effektes einer örtlichen Teilkreisänderung gestattet, womit sowohl vor Beginn der Inbetriebnahme
der Einrichtung als auch nach einer gewissen Betriebszeit erforderlichenfalls eine Einstel- ,
lung der Einrichtung möglich ist, daß die Farbbereiche in ihren Konturen genau definiert bzw. festgelegt
sind, d. h., daß die Lage eines Bogens nach der Überführung genau der Lage der vorhergehenden ao
Bögen entspricht und eine Doppelung vermieden wird.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Korrektur der Bogenübergabe
in Umfangsrichtung im Antriebszahnrad der Überführungszylinder mindestens ein Druckorgan vorgesehen
ist, mit dem durch eine örtlich begrenzte, radial und einstellbare Deformation des Zahnkranzes des
Antriebszahnrades eine Veränderung des örtlichen Teilkreises des Antriebszahnrades herbeiführbar ist.
Auf diese Weise wird der Vorteil einer raumsparenden Bauweise erzielt.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung wird dadurch erreicht, daß das Druckorgan einen Keil aufweist,
der mit einer ebenen geneigten Fläche eines Bolzens zusammenwirkt, daß ferner der Bolzen verschiebbar
in einer Buchse angeordnet ist, die ihrerseits in einer Bohrung im zu verformenden Antriebszahnrad gehalten ist, daß weiter die Achsen der
Buchse und des Antriebszahnrades parallel zueinander verlaufen und daß der Keil gegen die Wand der
Bohrung preßbnr ist.
Weiterhin wird im Rahmen der Erfindung vorgeschlagen, daß der verschiebbare Bolzen ein mit Gewinde
versehenes Ende aufweist, auf das eine Mutter aufgeschraubt ist, deren äußere Fläche ein Gewinde
trägt, das mit einem entsprechenden Innengewinde der Buchse zusammenwirkt.
Schließlich ergibt sich eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Einrichtung
dadurch, daß das Druckorgan aus einer Schraube besteht, die im Zentrum des Antriebszahnrades abgestützt
ist und radial nach außen auf den Kranz des Antriebszahnrades einwirkt.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung im Schema dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 eine schematische Seitenansicht einer Maschine zum Bedrucken von Bögen in zwei Farben,
F i g. 2 eine Teilansicht eines Überfiihrungszylinders,
wobei die Befestigung des Zahnrades im Schnitt dargestellt ist,
Fig. 3 einen Schnitt gemäß Schnittlinie 111-111 in
Fig. 2,
Fig. 4 einen axialen Teilschnitt durch das Antriebszahnrad gemäß einer vorteilhaften Ausführung
der Erfindung, in vergrößertem Maßstab,
Fig. 5 einen Teilschnitt gemäß Schnittlinie V-V in Fig. 4,
Fig. 6 eine Schemadarstellung, weiche die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Einrichtung verdeutlicht,
F i g. 7 eine Teildraufsicht auf ein Zahnrad gemäß einer anderen Ausführung der Erfindung und
Fig. 8 einen Schnitt gemäß Schnittlinie VIII-VIII in F i g. 7.
In F i g. 1 ist eine an sidh bekannte Maschine zum Bedrucken von Bögen mit zwei Farben dargestellt,
wobei diese Bögen der Maschine mittels einer ebenfalls an sich bekannten und nicht dargestellten Vorrichtung
zugeführt werden.
Diese Bögen gelangen in den Bereich des Tisches 1 und werden einzeln nacheinander von einem hin- und
hergehenden Greifers^stem 2 erfaßt, welches die Bögen zu den Greiferorganen bzw. Kluppen eines
Druckzylinders 3 führt. Der Druck der ersten Farbe wird während des Durchganges des Bogens zwischen
dem mit Farbe bzw. Gummituch versehenen Zylinder 4 und dem Druckzylinder 3 ausgeführt
Jeder Bogen wird sodann von den Kluppen bzw. Greiferorganen eines Überführungszylinders 5 wieder
erfaßt und auf diese Weise zu einem zweiten Druckzylinder 6 gefördert. Der Druck der zweiten Farbe erfolgt
während des Durchlaufes des Bogens zwischen diesem Zylinder 6 und einem mit Farbe versehenen
Zylinder 7.
Nach diesem Druckvorgang wird der Bogen von einer der mit Greiferorganen ausgestatteten Stangen
erfaßt, die von Ketten 8 getragen werden, und zum Ausgang der Maschine transportiert.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Überführungszylinder 5 mit zwei
Stangen ausgerüstet, die mit Greiferorganen versehen sind und diametral einander gegenüberliegen, so wie
in den F i g. 2 und 3 (Bezugszeichen 9 a, 9 b) dargestellt ist. Es ist dabei erforderlich, wie weiter oben
ausgefühi t worden ist, daß die Lage jedes Bogens auf dem Druckzylinder 6 für die zweite Farbe mit größter
Genauigkeit identisch zu der Lage sein muß, die der Bogen auf dem Zylinder 3 für die erste Farbe eingenommen
hat.
Diese Bedingung wird gewährleistet durch die erfindungsgemäße Einrichtung, welche in dem Überführungszylinder
5 gegenüber den mit Greiferorganen 9 a, 9 b versehenen Stangen angeordnet ist.
Der Überführungszylinder 5 wird von zwei Wellenansätzen 10 (Fig. 2) getragen und wird mittels eines
Antriebszahnrades 11 angetrieben, welches an dem Zylinder befestigt ist und im Eingriff mit Zahnrädern
steht, die ihrerseits mit den Druckzylindern 3 und 6 verbunden sind.
Dieses Antriebszahnrad 11 weist zwei Bohrungen 12 auf, die diametral entgegengesetzt zueinander vorgesehen
sind, wobei jede Bohrung zu einer der Stangen der Greiferorgane gehört. Diese Bohrungen sind
derart ungeordnet, daß sich ihre Längsachsen in der Mittelebene der Anlagebacken 13 a, 13 b der Greiferorgane,
die mit den entsprechenden Greiferorganen 9 a, 9 b zusammenwirken, liegen (F i g. 3). Ferner befinden
sich die Bohrungen in unmittelbarer Nähe der Verzahnung lie des Antriebszahnrades 11, und die
Achsen der Bohrungen verlaufen parallel zu der Achse des Antriebszahnrades 11.
In jeder der Bohrungen 12 ist eine Buchse 14
(F i g. 4 und 5) mit zentralem Bohrloch 15 angeordnet.
In diesem Bohrloch ist verschiebbar ein zyliii-
drischcr Bolzen 16 angeordnet, welcher an einem Ende mit einem Gewinde 17 versehen ist, auf welchem
eine Mutter 18 aufgeschraubt ist, die ihrerseits ebenfalls in ein Innengewinde 19 der Buchse 14 eingeschraubt
ist.
Auf dem Bolzen 16 ist eine geneigte Fläche 20 vorgesehen, auf welcher sich ein Keil 21 abstützt, der in
einer Aussparung 22 des Bolzens 16 in seiner Lage gehalten wird.
Indem man die Mutter 18 unter Erzeugung einer
Diffcrcnlialwirkung einschraubt, erfolgt eine axiale Verschiebung des Bolzens 16 in Richtung des
Pfeiles /, in bezug auf die Buchse 14.
Hieraus folgt, daß sich der Keil 21 radial in Richtung
des Pfeiles /2 verschiebt und eine örtliche elastische
radiale. Deformation des Antriebszahnrades 11 verursacht.
In F i g. 6 sind die Verzahnung 11a des Antriebszahnrades
11 des Uberführungszylinders 5 und die Verzahnung 3 a des Zahnrades dargestellt, welches
mit dem Druckzylinder 3 fest verbunden ist. Man erkennt, daß eine Deformation in Richtung des Pfeiles
f., eine örtliche Vergrößerung des Durchmessers des "ursprünglichen Teilkreises 11 b des Antriebszahnrades 11 mit sich bringt, so daß der Teilkreis in
die Lage Hr gelangt. Diese Differenz di des Durchmessers
verursacht ein Verschieben des Berührungspunktes zwischen der Verzahnung 11a und der Verzahnung
3 a, wie beim Bezugszeichen d2 veranschaulxhl
ist. Hieraus folgt ferner, daß eine Winkelverschiebung der Verzahnung und infolgedessen der relativen
Stellungen der Zylinder 5 und 3 zueinander erfolgt.
Die gleiche Winkelverschiebung ergibt sich ebenfalls zwischen den Relativstellungen der Zylinder 5
und 6, und zwar im gleichen Sinne.
Man erhält somit im Endergebnis für eine Vergrößerung des Durchmessers des Teilkreises 11 b um den
Betrag di eine Gesamtverschiebung in der Größe von
zwei d2 zwischen der theoretischen Stellung des Bogens,
der sich auf dem ersten Druckzylinder 3 vor dem Durchlauf unter dem mit Farbe versehenen Zylinder
4 befindet, und andererseits der tatsächlichen Stellung des gleichen Bogens im Augenblick des Angriffs
des mit Farbe versehenen .Zylinders 7, der an dem zweiten Druckzylinder 6 anliegt.
Es ist somit möglich, durch eine einfache Betätigung der Mutter 18 eine exakte Einstellung des Drukkes
der beiden aufeinanderfolgenden Farben auf dem
ίο gleichen Bogen zu erhalten.
Es wird besonders darauf hingewiesen, daß man eine solche Einstellung durch Änderung des Durchmessers
des Teilkreises der Zylinderzahnur.g des Überführungszylinders bei allen Oberführungszylindem
vorsehen kann, die bei einer Druckmaschine für Mehrfarbendruck vorhanden sein können.
In den F i g. 7 und 8 ist ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Dieses ist besonders
vorteilhaft anwendbar für den Fall, daß das Antriebsrad des Uberführungszylinders einen Zahnkranz
23 und eine Radnabe 24 besitzt, die auf einem der Wellenansätze des Uberführungszylinders S aufgekeilt
ist. Die örtliche Vergrößerung des Durchmessers des Teilkreises 116 des Antriebszahnrades wird mittels
einer Schraube 25 α durchgeführt, welche radial und senkrecht zu jeder der Anlagebacken der
Greiferorgane angeordnet ist und deren Schraubenkopf gegen die Wand einer Ausnehmung 26 drückt,
wobei diese Ausnehmung im Zahnkranz 23 in der Nähe der Verzahnung 11 α vorgesehen ist, während
der Schraubenbolzen 25 b in die Radnabe 24 eingeschraubt ist. Indem man die Schraube 25 a, die der
gewünschten Anlagebacke der Greiferorgane entspricht, betätigt, und zwar beispielsweise mit T IiIfe
eines Stiftes oder Domes, der in eines der Löcher des
Schraubenkopfes eingeführt werden kann, kann man diese Schraube 25 a in ihrer axialen Richtung verschieben
und so den gewünschten Effekt erhalten; eine Mutter 27 dient dazu, die Schraube in der gewünschten
Stellung festzusetzen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Einrichtung an mittels eines Motors angetriebenen Mehrfarben-Bogenrotationsdruckmaschinen
zur Einstellung der Lage der Bogenvorderkante bei der Bogenübergabe zwischen den ■
einzelnen Druckwerken mittels durch Zahnräder zwangläufig mit den Druckzylindern verbundener
Überführzyliader, dadurch gekennzeichnet, daß zur Korrektur der Bogenübergabe in
Umfangsrichtung im Antriebszahnrad (11) der Überführungszylinder (5) mindestens ein Druckorgan
(14 bis 22; 25 a) vorgesehen ist, mit dem durch eice örtlich begrenzte, radiale und einstellbare
Deformation des Zahnkranzes des Antriebs-Zahnrades (11) eine Veränderung des örtlichen
Teilkreises des Antriebszahnrades (11) herbeiführbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckorgan (14 bis 22)
einen Keil (21) aufweist, der mit einer ebenen geneigten Fläche eines Bolzens (16) zusammenwirkt,
daß ferner der Bolzen (16) verschiebbar in einer Buchse (14) angeordnet ist, die ihrerseits in
einer Bohrung (12) im zu verformenden Antriebszahnrad (11) gehalten ist, daß weiter die Achsen
der Buchse (14) und des Antriebszahnrades (11) parallel zueinander verlaufen und daß der Keil
(21) gegen die Wand der Bohrung (12) preßbar ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der verschiebbare Bolzen (16)
ein mit Gewinde (17) versehenes Ende aufweist, auf das eine Mutter (18) aufgeschraubt ist, deren
äußere Fläche ein Gewinde trägt, das mit .einem entsprechenden Innengewinde (19) der Buchse
(14) zusammenwirkt.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckorgan aus einer
Schraube (25 a) besteht, die im Zentrum des Antriebszahnrades (11) abgestützt ist und radial
nach außen auf den Kranz des Antriebszahnrades (11) einwirkt.
Family
ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2526243A1 (de) * | 1974-08-30 | 1976-03-11 | Coswig Getriebe Veb | Verfahren zum ausgleich von drehwinkelfehlern an zahnraedern |
| DE4023479A1 (de) * | 1990-07-24 | 1992-02-06 | Roland Man Druckmasch | Zahnrad fuer den antrieb der zylinder von offsetdruckmaschinen |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2526243A1 (de) * | 1974-08-30 | 1976-03-11 | Coswig Getriebe Veb | Verfahren zum ausgleich von drehwinkelfehlern an zahnraedern |
| DE4023479A1 (de) * | 1990-07-24 | 1992-02-06 | Roland Man Druckmasch | Zahnrad fuer den antrieb der zylinder von offsetdruckmaschinen |
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