DE1640373C - Kontaktelement-Verriegelung für elektrische Steckvorrichtungen - Google Patents

Kontaktelement-Verriegelung für elektrische Steckvorrichtungen

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DE1640373C
DE1640373C DE19671640373 DE1640373A DE1640373C DE 1640373 C DE1640373 C DE 1640373C DE 19671640373 DE19671640373 DE 19671640373 DE 1640373 A DE1640373 A DE 1640373A DE 1640373 C DE1640373 C DE 1640373C
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contact element
insulating housing
chamber
edges
plug
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DE19671640373
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DE1640373A1 (de
DE1640373B2 (de
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Günther 4991 Gehlenbeck. HOIr 23-00 Piewitt
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Wilhelm Harting Werk fuer Elektrotechnik und Mechanik
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Wilhelm Harting Werk fuer Elektrotechnik und Mechanik
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Description

Die Erfindung betrifft eine Verriegelung füi Kon, taktelemente innerhalb von elektrischen Ste:kvor richtungen, bei der die als Stift- oder Buchst nkontakte mit Lot-, Crimp- oder Taper-pin-Anschluß ausgebildeten Kontaktelemente jederzeit mitsami ihrer angeschlossenen Leitungen aus der entsprechenden Steckvorrichtungshälfte gelost und herausgezogen werden können.
Bei derartigen Steckvorrichtungen ist es darüber hinaus erforderlich, daß Kontakielemente, ob Leerelement oder mit angeschlossener Leitung, auch einzeln und ohne Störung benachbarter Kontaktelemente aus der jeweiligen Steckvorrichtungshällte entfernt und gegebenenfalls hierdurch mit anderen ausgetauscht werden können, beispielsweise solche mit Lötanschluß gegen solche mit Crimpanschluß, oder wenn Leerelemente für Crimpanschluß nachträglich mit Leitungen bestückt werden sollen, weites bekanntlich nur außerhalb der Steckvorrichtung möglich ist.
Bei derartigen mehmcligen Steckvorrichtungen ist es bekannt, zur Erfüllung dieser Erfordernisse die Kontaktelemente durch Sperrelemente wie Hülsen mit federnden, abgespreizten Fingern oder aus Federblechstreifen gerollten, kegelstumpfartiv.en gespreizten Hülsen, die in Einschnürungen der Kontaktelemente eingelassen sind, an entsprechenden Vorsprüngen bzw. Verengungen des die jeweiligen Kontaktclemente aufnehmenden Isoliergehäuses gegen Heraustreten zu verriegeln. Zur Entriegelung muß ein Spezialdorn aus Flachmaterial bzw. ein hülsenförmiger Spezialdorn mit einem dem Aulkndurchmesser d?s
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Kontaktelementes entsprechenden Innendurchmesser von der Steckseite her .neben bzw. über das Kontaktelement bis zu einem Vorsprung bzw. zu einem Absatz des Isoliergehäuses geschoben werden, um das jeweilige Sperrelement durch Abfangen seiner Federungskraft unwirksam zu machen und das Kontaktelement in Richtung der Leiteranschlußssiie aus dem Kopiergehäuse ziehen zu können.
Diese bekannten' Kontaktelement-Verriegelungen sind jedoch mit dem Nachteil behaftet, zur Entriegelung eines besonders anzufertigenden Spezialwerkzeuges zu bedürfen. Als weiterhiri^rtachteilig hat sich erwiesen, daß die Isoliergehäuse an der Steckseife um die Kontaktplemerte herum mit verhältnismäßig großen, dem Platzbedarf der für die Entriegelung erforderlichen Spezialwerkzeuge entsprechenden öffnungoi ausgestalte' werden müssen Dieses beeinträchtigt du. erste Phase des Steckvorganges, nämlich das F.infü!i;en der schwimmend gelagerten Sliftkoniakte in du.· ebenfalls schwimmend gelagerten BuchsenkontaUe, weil eine EitigangsfUhrung zu diesen am Kolifti'vhäuse nicht ermöglicht werden kann und somit sK'fs die Gefahr des Schicfsteckens in die Buchse und d iiiit zur Zerstöru·.,» derselben, mindestens aber zur I ihohung des Durchgangswiderstandes und erhöhter I luarmung bei Stromdurchgang gegeben ist.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Nachteile des Gebrauches eines Spezialwerkzeuges fur die Entriegelung und des ungeführten Finganges in '!ie frei stehenden Buchsenkontakte zu vermeiden und anstatt dieser die Entriegelung mittels normaler Schraubenzieher oder irgendwelcher anderer Hilfsvcrkzeuge, wie Messer, Metall- oder Holzstücke tui. dgl., durchzuführen und die Herstellung sicherer Führungen der Kontaktelemente vor dem Steckvorg.i'ig zu gewährleisten.
Diese Aufgabe wird bei Kontaktelement-V'crriegeliingen für elektrische Sieckvorrichtuhgen mit als Stift- oder ßuchscnkcntaktc ausgebildeten, in entsprechenden Kammern der Isoliergehäuse aufgenommenen Ko .laktelementen, bei denen federnd;, in Einschnürungen eingelassene <ind sich an Teilen der Kammern ;n Richtung auf die Leitungsanschluss«, abstützende SpeiTglicJcr vorgesehen sind, die das jeweilige Kontaktelement ge;;en Heraustreten in dieser Richtung sichern, vvbei die direkte Abstützung jedes Kontaktelemeiitcs in entgegengesetzter Richtung auf einer c'.ncn Absatz bildenden Verengung der Kammer erfolgt, erfindungsgei laß dadurch gelöst, daß jedes Sperrglied angenähert die Form einer aus Federblech bestehenden vollen Rohrschelle hat, die koaxial innerhalb der das entsprechende Kontaktelement aufnehmenden Kammer angeordnet ist und mit den Kanten ihrer nahe beiein;uiderliegender., seitlich zur Langseite des Isoliergehäuses hin und senkrecht zur Kammerachse durch die an dieser Stelle offene Kammer heraustretenden Fahnen der Unterseite eines an sich bekannten, mit dem Isoliergehäuse nachträglich fest verbundenen Gehäusedeckels gegenüberliegen, und daß sich die beiden zu den Fahnen hin verlaufende.n Teile ihrer Schellenrundung zur Steckseite kegelstumpfartig verjüngen und die Fahnen einen keilförmigen Spalt bilden, wobei die zur Steckseite zeigenden Verjüngungskanten am von der Leitungsanschlußseitc her durch die entsprechende öffnung des Gehäusedeckels eingeschobenen Kontaktelement hinter den Absatz seiner Einschnürung zum Einschnappen gelangen, während die diesen entgegengesetzt Heuenden Kanten der Fahnen und die entsprechende Kante der Schellenrundung das demf Lertungsänschluß zugekehrte Ende der Einschnürung übertagen. Vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandeis sind den Ansprüchen zu entnehmen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben;
Es zeigt
'■■ F i g. 1 eine Vorderansicht auf die Langseite einer »ο Sieckvorrichtungshälfte mit Stiftkontakten und Kontaktelement-Verriegelungen in teilweiser Schuittdarstellung,
Fig.2 eind Vorderansicht auf die Langseite einer Steckvorrichturfgshäifte mit Buchsenkontakten und ,5 Köntakteiement-Verriegelungen in teilweiser Schnittdarstellung,
F i g. 3 eine Seitenansicht auf die Schmalseite einer Steckvorrichtungshälf'.c mit .iftkontakten und Kontaktelement-Verriegelungen in S hnittdarstellung,
Fig.4 eine Draufsicht auf die Leitungsanschluliseite eines bis zur I.ängsmittellinie gehenden Teiles einer Steckvorrichtung nach F i g. I mit Kontaktelement-Verriegelungen und teilweise weggebrochenem Geliäusedeckel,
aj F i g. 5 ein-.· Seitenansicht auf ein Sperrglied der Kontaktelement-Verriegelung.
Fig. 6 eine Vorderansicht auf das Sperrglied nach F i μ. 5 und
F i g. 7 eine Draufsicht auf das Sperrglied nach Fiy-5.
Innerhalb eines Isoliergehäuses I, Γ sind von Rippen 2, T abgeteilte Kammern 3, 3' zur Aufnahme der aus federndem Metallblech gefertigten Sperrglieder 4 sowie Her Knntaktelemente 5,6 angeordnet, die bei . Stiftkontakten 5 an der Kontaktseite rr>t einem Absatz 7 und einer ein schwimmendes Spiel gestattenden Führungsbohrung8 für den Steckerstift sowie bei Buchsenkontakten 6 an der Kontaktseite am Gehäuseende mit einem Absatz 9 und einem Eingangsloch 10 für den Steckerstift \ersehen sind. Sowohl das Ko-
liergehäuse 1 für die Stiftkontakte S als auch das Koliergehäuse Γ für die Buchsenkontakte 6 ist nach dem Einbringen der rohrsehellenförmigen Sperrglieder 4 mit einem Gehäusedeckel 11 durch Schraubung, Nietung, Klebung od. dgl. fest verbunden. Die
Unterseiten W dieser Gehäusedeckel 11 liegen den Kanten 16 d.-r abgebogenen, nach auswärts weisenden Fahnen 15 der Sperrglieder 4 direkt g-.-genüber und verhindern so ein Heraustreten dieser aus dem Koliergehäuse 1, Γ in Richtung des Leitungsaii-
Schlusses. Die Gehäusedeckel 11 sind mit zu den Kammern 3, 3' deckungsgleichen öffnungen 12 versehen und dienen zum Durchstecken der Kontaktelemente 5,6 in die entsprechenden Kammern und zur Durchführt.ig der hier nicht dargestellten Anschluß-
leitungen bei Crimp- oder Taper-pin-Anschlüssen. Bei Lötanschlüssen wird die jeweilige Öffnung 12 vom Lötschaft 5' des betreffenden Kontaktelementes durchsetzt. Am Koliergehäuse 1, Γ zwischen den Rippen 2, 2' angeformte Stege 13, 13' verhindern
ein Heraustreten der Sperrglieder 4 nach auswärts zur Langseite mittels der beiden an jedem Sperrglied angeordneten Fortsätze 17, die ihrerseits im wesentlichen auf einer sich nach auswärts erstreckenden Verlängerung T des Absatzes 7 bzw. Fläche 14" auflie-
gen und somit die Abstützung des Sperrglicdes zur Steckseite hin bilden. Aus der Wandung der Kammern 3, 3' tangential einwärts zu den Stegen 13, 13' ve? laufende, angeformte Kanten 14, 14' bewirken
mittels der ebenfalls !tangential aus der Schellenrun- wird und^damit die federnden Fahnen 15 auseinan-
dung 20 der Sperrglieder 4 herausgebogenen streifen- dergebogen werden. Damit erweitert sich der Hohl-
förmigen Fortsätze 17 die Ausrichtung der Fahnen raum des Sperrgliedes, und die Verjüngungskanten
IS dieser Sperrgliedcir zur Mitte der Kammern hin. 22 werden hierdurch von den Absätzen 24, 24' der
Ein bis über die Mittelachse des Sperrgliedes 4 paral- 5 Einschnürungen 23, 23' seitwärts abgezogen. Durch
IeI zur Unterkante der Fortsätze 17 geführter Ein- Zug an der Anschlußleitung oder durch Drücken auf
schnitt 18 ermöglicht die unabhängige Formgebung den betreffenden Steckerstift bzw. beim Buchsenkon-
der kegelslumpfartigcn Teile 19, die von der Schel- taktelement auch durch Schub auf die Kontaktbuchse
lenrundung 20 aus zu den Fahnen 15 verlaufen und mittels eines Drahtes durch das betreffende Eingangs-
diese in der Vorderansicht nach F i g. 6 mit einem io loch 10 hindurch kann nunmehr das Kontaklclemcnt
keilförmigen Spalt 21 einander gegenüber liegenlas- leicht aus dem Isoliergehäuse herausgezogen werden,
sen. Diese kegelstumpf artigen Teile 19 verjüngen sich während das Sperrglied stets im Isoliergehäuse ver-
in Richtung zu den Forlsätzen 17 hin und enden in bleibt. Das Wiedereinsetzen eines Kontaktelemcntcs
Verjüngungskanten 22, die beim Einstecken eines erfolgt ohne Werkzeug mittels einfachen Einsteckens
Kontaktelementes 5,6 hinter seinen durch die jewei- 15 durch die öffnungen 12 des Gehäusedeckels 11 hin-
lige Einschnürung 23, 23' gebildeten Absatz 24, 24' durch bis zum entsprechenden Gegcnlagcr, wobei die
einschnappen. Hierdurch ist eine gegen Heraustreten Verjüngungskanten 22 des Sperrgliedes4 hinter dem
aus der Kammer 3, 3' sichere Verriegelung des Kon- Absatz 24, 24' des Kontaktelementes einschnappen
taktelementes 5,6 gegeben, die einer geforderten und dieses verriegelt.
schwimmenden Lagerung ein ausreichendes Lager- ao Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen spiel gewährt. Das sich also mittels seiner Verjün- also insbesondere darin, daß anstatt des Gebrauchs gungskanten 22 auf dem Absatz 24 oder 24' des je- von Spezi al werkzeugen bei der Entriegelung der weiligen Kontaktelemcntcs 5 oder 6 abstutzende Kontaktelemente nur ein normaler Schraubenzieher Sperrglied 4 überragt sowohl die Einschnürung 23, oder ' rgendein anderes zur Verfügung stehendes festes 23' als auch den daran anschließenden Bund 25, 25' as Material verwendet werden kann und daß anstatt des Kontaktelementes und fluchtet mittels seiner eines frei stehenden, ungeführten Buchseneinganges Kanten 16 und der Kante der Schellenrundung 20 an- ein solcher mil einer sicheren, durch das Isoliergenähemd mit dem F.nde des Bundes 25, 25' vom Kon- hause selbst gebildeten geschlossenen Eingangsfühtaktelement. Während das steckseitige Gegenlager je- rung ermöglicht wird, und nicht zuletzt, daß anstatt des Stiftkontaktelementes 5 an dessen Bund 26 durch 30 der Entriegelung von der Steckseite her diese nundcn Absatz 7 des Isoliergehäuses 1 gebildet wird, er- mehr seitlich neben dem entsprechenden Konlaktelcfolgt die steckseitige Abstützung jedes Buchsenkon- ment bzw. auch von der Leitungseinführungsseite her taktelementes 6 am Ende seiner Kontaktbuchse mit- vorgenommen werden kann, wobei unter Umständen lets des Absatzes 9 des Isoliergehäuses 1' an dessen die Steckvorrichtungshälften miteinander zusammensteckseitigem Gehäuseende. 35 gesteckt bleiben können. Ein weiterer Vorteil besteht Das Herauslösen einzelner Kontaktelemente 5,6 außer den bereits genannten darin, daß anstatt der aus dem Isoliergehäuse 1, Γ erfolgt durch ein Entrie- Mitherausnahme des Sperrelementcs bei der entriegeln der Sperrglieder 4, indem beispielsweise die gelten Herauslösung des Kontaktelcmentcs aus dem Klinge eines Schraubenziehers oder ein anderes ahn- Isoliergehäuse das erfindungsgemäße Sperrglied bei liches zur Verfügung stehendes Stück festes Material 40 diesem Vorgang stets unverlierbar im Isoliergehäuse in den keilförmigen Spalt 21 des Sperrgliedes geführt verbleibt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Kontaktelement-Verriegelung für elektrische Steckvorrichtungen mit als Stift- oder Buchsenkontakte ausgebildeten, in entsprechenden Kammern der Isoliergehäuse au-genommenen Kontaktelementen, bei denen federnde, in Einschnürungen eingelassene und sich an Teilen der Kammern in Richtung auf die.Leitungsanschlüsse abstützende "Sp6rrgHeäeräY.qrgesehen sind, die das jeweilige Kontaktelerheht'gegSn Heraüstreterf in dieser Richtung sichern, wobei die direkte Abstützifng jedes Kontaktelementes in entgegengesetzter Richtung auf einer einen Absatz bildenden Verengung der jeweiligen Kammer erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Sperrglied (4) angenähert die Form einer aus I ederblech bestehenden volle) Rohrschelle hat. die koaxial innerhalb der das entsprechende Kontaktelement (5, 6) aufnehmenden Kammer (3. 3') angeordnet ist und m>i den Kanten (16) ihrer nahe beieinaiulerliegenden. seitl'ch zur I angseite des Isoliergeliäuses (1, Γ) hin und senkreclu zur Kammerachse durch die an dieser Stelle offene Kammer (3. 3') heraustretenden !"ahnen (15) der Unterseite (1Γ) eines an sich bekannten, mil dem Isoliergehäuse (1. V) nachträglich fest · erhundenen Gehäusedeckeis (11; gegenüberliegen, und daß sich die beiden ..a den Fahnen (15) hin verlaufenden Teile (19) ihrer chellenrundung (20) zur Steckseite kegelstumpfartig verjüngen und die Fahnen (15) einen keilförmigen Spalt (21) bilden, wobei die zur Steckseite zeigenden Verjüniiungskanten (22) am von der Leitungsanschlußseite her durch die entsprechende öffnung (12) des Gehiiusedeckels (11) eingeschobenen Kontaktelement (5, 6) hinter dem Absatz (24, 24) seiner Hinschnürung (23. 23') zum Hinschnappen gelangen, während die diesen entgegengesetzt liegenden Kanten (16) der Fahnen (15) und die entsprechende Kante der Schellenrundung (Ϊ0) das dem Leitungsanschluß /ugekehite Ende der Einschnürung (23. 23') überragen.
2. Kontaktelement-Verriegelung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (4) an der Seite der Verjüngungskant'·.■ (22) mit zwei Fortsätzen (17) ausgestattet ist, die durch einen entlang der Fahnen (15) und der Verjüngungskanten (22) bis über die Mittelachse des Sperrgliedes (4) geführten Einschnitt (18) von den kegelstumpf artigen Teilen (19) und den Fahnen (15) getrennt und aus der Schellenrundung (2(1) heraus tangential leicht nach innen zueinander abgebogen sind, und die sich nur wenig über den Übergang der kegelstumpf artigen Teile (19) zu den Fahnen (15) hinaus erstrecken.
3. Kontaktelement-Verriegelung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme des Stiftkontaktelementes (5) bestimmte Kammer (3) des Isoliergehäuses (1) an deren die Führungsbohrung (8) für den Steckerstilt aufnehmenden Absatz (7) mit einer zur Langseite des Isoliergehäuses hin verlaufenden ebenflächigen Verlängerung (7') versehen ist, die vo:n flachen, angeformten, aus der Kammerrundung tangential hervorgehenden, leicht zueinanderlaufenden Kanten (14) flankiert wird und sich bis zu einem flachen, die Rippen (2) verbintien-
den, zur iangseite ides IspHergebäuses parallellaufenden Steg (Ϊ3) erstreckt.
4. Kontaktelement-Verriegelung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme des Buchsenkontaktelementes (6) besUmmte'Kamner (3') des Isoliergehäuses (1') in einem der axialen Gesamthöhe des Sperrgliedes (4) entsprechenden Abstand von der Unterseite (11') des Gehäusedeckels (H) aus mit einer zur Langseite des Isoliergehäuses hin und senkrecht zur Kammerachse verlaufenden Fläche 14" ausgestattet ist, die von flachen, angeformten, aus der Kammerrundung tangential hervorgehenden, leicht zueinanderlaufenden Kanten (14') flankiert wird und sich bis zu einem flachen, die Rippen (2') verbindenden, zur Langseite des Isoliergehäuses parallellaufenden Steg (13') erstreckt.
5. Kontaktelement-Verriegelung nach An spruch 1. 2 oder 4. dadurch gekennzeichnet. daB die zur Aufnahme des Buchsenkontaktes (6) be stimmte Kammer (3') sich bis zu einem das im gangsloch (10) aufnehmenden Absatz (9) er streckt, welcher in einem der Gehäusewandstärke entsprechenden Abstand von; steckseitigei. Ende des Isoliergehäuses (V) angeordnet ist.
6. Kontaktelement-Vcrriegelung nach einem der Ansprüche I bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß j-.'des Kontaktelement (5, 6) mit einer Einschnürung (23. 23) versehen ist, die mindestens zur Steckseite hin einen rechtwinklig zur Kontakt elementachse verlaufenden Absatz (24. 24') bw det.
DE19671640373 1967-03-15 1967-03-15 Kontaktelement-Verriegelung für elektrische Steckvorrichtungen Expired DE1640373C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH0062139 1967-03-15
DEH0062139 1967-03-15

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1640373A1 DE1640373A1 (de) 1970-08-20
DE1640373B2 DE1640373B2 (de) 1972-08-17
DE1640373C true DE1640373C (de) 1973-03-08

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