DE1639675U - Schlossriegel. - Google Patents

Schlossriegel.

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DE1639675U
DE1639675U DE1952M0006829 DEM0006829U DE1639675U DE 1639675 U DE1639675 U DE 1639675U DE 1952M0006829 DE1952M0006829 DE 1952M0006829 DE M0006829 U DEM0006829 U DE M0006829U DE 1639675 U DE1639675 U DE 1639675U
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bolt
lock
lock bolt
bolt head
legs
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Description

  • Schloßriegel.
    Es sind Schloßriegel bekannt, bei denen zur Bildung des Riegel-
    kopfes ein Ende des Riegelkopfes U-foraig umgebogen ist. m ein Zu-
    saamendrücken der beiden Schenkel zu verhindern, wird zwischen die-
    se ein Stuck Blech eingelegt und dann mit den Schenkeln vernietet
    oder verschweißt. Diese Ausführung hat den Nachteil, da8 neben dem
    Mehraufwand an Werkstoff auch noch das Nieten und Verschweißen hin-
    zukommt. Außerdem müssen nach dem Nieten oder Schweißen noch die außenflächen der beiden U-Schenkel des Riegelkopfes bearbeitet werden, um glatte Oberflächen zu erhalten. Solche Riegel sind demnach verhältnismäßig teuer in der Herstellung.
  • Ferner sind Riegel bekannt, deren U-förmiger Riegelkopf dadurch gegen Zusammendrücken gesichert ist, daß der dem Schaft gegen-
    überliegende Schenkel zusätzlich zum Schaft hin abgewinkelt ist.
    Bei anderen bekannten Riegeln bildet der Riegelkopf einen allseitig
    geschlossen Kasten. Sierbei ist neben dem Biegewerkzeug noch ein
    Schnittwerkzeug erforderlich, was auch diesen Riegel verteuert.
    Der erfindungsgemäSe Riegel ist im Gegensatz zu den vorerwähn-
    ten einfach und billig in der Herstellung- Dies wird im wesentlichen
    dadurch erreicht, daß die U-Schenkel des Riegelkopfes durch JBinprä-
    gungen gegeneinander abgestützt sind. Bei dieser Ausführung wird nicht nur Werkstoff sondern auch Pertigungsarbeit eingespart und damit unter Wahrung genügender Steifigkeit des Riegelkopfes die Her- Stellung des Riegels wesentlich verbilligt, weil jede Nachbearbeitung entfällt.
    Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbei-
    spiel dargestellt und zwar zeigen :
    Fig. 1 einen Schloßriegel im Schaubild,
    Fig. 2 den Biegelkopf im Querschnitt und
    Fig. 3 den Riegelkopf im Längsschnitt.
  • Der Schaft 4 des Riegels 3 ist wie üblich mit einer Aussparung 8 für den Schlüsseleingriff versehen. Die den Riegelkopf bildenden U-Schenkel 5 und 6 sind durch Einprägungen 7 in einem der beiden Schenkel gegeneinander abgestützt. Die übereinanderliegenden Sinprägungen 7 sind im dargestellten Beispiel aus dem Schenkel 5
    herausgedrückt und stutzen den Schenkel 6 so ab, daß beide Schen-
    kel parallel zueinander liegen. Zweckmäßig wird der zur Bildung
    des Kopfes bestimmte Teil des Riegelschattes vor der Prägung gebo-
    gen. Dabei wird der Schenkel 6 über seine Gebrauchslage (parallel
    zum Riegelschaft 4) hinaussebogen, so daß er zum Schenkel 5 hin ge-
    neigt ist. Das hat zur Folge, daß der Schenkel 6 sich auf die nach
    dem Biegen erzeugten Sinprägungen mit Vorspannung auflegt. Der Rie-
    gel ist so gegen ein Zusammendrücken und Aufbiegen gesichert.
    Natürlich beschränkt sich die Erfindung nicht auf das darge-
    stellte Beispiel, vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und. Anwendungen möglich. So ist z. B. die Anordnung der Einprägungen für den Erfindungsgedanken von untergeordneter Bedeutung. Auch die Form der Einprägungen ist abwandelbar und könnte z.B. eine Kalotte sein. Schließlich konnten zur Abstützung der beiden Schenkel
    auch Zungen dienen, die nur auf einem Teil ihres Umfanges aus dem
    Schaft herausgestanzt und abgewinkelt sind. In Abweichung von dem dargestellten Beispiel wäre es auch möglich, den Schenkel 6 mit den Prägungen zu versehen oder gegebenenfalls beide Schenkel 5, 6 mit solchen auszurüsten. In allen Fällen bedarf eayeiner Nachbearbeitung.

Claims (4)

  1. Ansprüche Schloßriegel, dessen äußeres Ende zur Bildung des Riegelkopfes U-förmig umgebogen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehenkel ('9 6) durch Einprägungen (7) gegeneinander abgestützt sind.
  2. 2) Schloßriegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere einprägungen (7) in Riegelhohe übereinander angeordnet sind.
  3. 3) Schloßriegel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der freie Schenkel (6) des Riegelkopfes mit Vorspannung auf die Einprägungen (7) auflegt.
  4. 4) Schloß, insbesondere Einsteckschloß, gekennzeichnet durch einen Riegel nach Anspruch 1, 2 oder 3.
DE1952M0006829 1952-02-13 1952-02-13 Schlossriegel. Expired DE1639675U (de)

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