DE1639637U - Anschlussteile fuer niederspannungsgeraete. - Google Patents

Anschlussteile fuer niederspannungsgeraete.

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DE1639637U
DE1639637U DE1952B0008571 DEB0008571U DE1639637U DE 1639637 U DE1639637 U DE 1639637U DE 1952B0008571 DE1952B0008571 DE 1952B0008571 DE B0008571 U DEB0008571 U DE B0008571U DE 1639637 U DE1639637 U DE 1639637U
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DE
Germany
Prior art keywords
groove
plug
hook
low voltage
connecting parts
Prior art date
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Expired
Application number
DE1952B0008571
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English (en)
Inventor
Hans Dipl Kfm Beck
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Individual
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Publication date
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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Gebrauehsmuateranme2dung
    Sans Be c k Dipl. ifm., Lauf a. d. Pegnitz
    "AnschluBteile fiir NiederspannaBgsgeräte"
    "s « ffit e gt N er gerEtew
    Gegenstand der Anmeldung sind Anschlußteile für Niecierspanlu, mgs-
    gerate, die in ihrer neuen Gestaltuog und Anordnung van d<Mt Zweck
    ausgehen, eine Verbind ! mg swischen dem ammeehließenden Gerät und
    der Zuleitung, sowie zwischen aneinandergeeetzten Teilen der Zo
    leitsng, se sä ermöglichen daß die Verbindung durch Zug nicht
    gelöst werden kann und außerdem die Abmessungen der Anschlußteile
    die Stärke der Zuleitungen nicht vesentlieh überschreiten.
    Bei den bisher bekanntgewordenen Ansch1dte :. len t"dr'NlederspannUllgf
    geräte grei-. LL
    geräte greifen die federnd attsgefí1hrten Xontaktstücke eines An-
    sehlußteiles in feste Ssntaktetcke des zweiten Anschlußteiles
    ein. Die Verbindung kann sich deabalb d7arch unvorhergesehenen Zug
    von selbst lsen und dadnreh Betriebsst8rungen hervorrufent la
    Verlaufe längerer. Bestsung derartiger AnschluBteile ergibt sich
    auBerdem ein ahlassen der Federkraft der aas Kupfer oder Kupfer-
    legierungen hergestellten Kontaktstcket so daß ein Nachbiegen
    dieser Teile erforderlich wird. In vielen Fällen wird die Tertre
    barke der bisher bekanntgewordenen Anschlu8teile durch ihre
    Größe beeinträchtigt.
    Zur Beseitigung dieser Mängel wurde bei der Neuerung von dem Ge-
    danken aaagegangen, Anscbl. ußteile für NiederspannWlgsgeräte zu
    schaffen"welche in ihren äußeren Abmessungen die Stärke der Zu-
    leitngen nicht wesentlich überschreiten, um ihre Verwendung und
    Aufbewahrung auch bei beschränkten Platzverhältnissen zu ermög-
    lichen md außerdem die Eontaktstacke der Ansehlußteile so zuLge-
    starten, daß die Verbindung durch Zag sicht gelSst werden kann*
    Dies ird der eoerang gemä nach einem in der Zeichnung darge-
    48$ ã der E e S e er hn
    stellten Ausfahrungsbeispiel erreichte das nachfolgend auch be-
    schrieben ist ohne dabei aber die Neuerung auf dasselbe zu be
    schränken.
    Es zeigt.
    Abb. 1 Anschldteil n Anschluß von N1ederpaannungsgeräte
    im Schnitt M
    Abb. 2 dasselbe Toll in Ansicht
    - -
    Hirepaum im ehnit IMI
    Abb. 4 dieselben Teil<e im Snitt 111111
    Baoh Abb. laad2 besteht der Anschluß fr Siederspannanscgeräte
    £ n $* sXl Wbe Bcts
    a6e r Ge : el Di
    d X ße fl<gt £-deg
    &? ? dem Xselierata l, an dem die beiden intaktfedem 2 und 3
    mit den Schrauben 4 nd § befestigt sind, obei die Schrauben
    außerdem zaa Ankleaaen der Geräteleitongen dienen. Die Befestigung
    den l » limtitekon 1 in der Wand 6 des Cap&tes erfolgt mittele dee
    Schrabriagee 71 Ber Steoky trSßt im Sehauce 8 zwei durch dae
    Ißclieretä<k 9g$tyeBntet an ihren Enden hak't ir gnMh außen
    gebogene Kontaktotqoko 10 und daB Die Beteetigang der Adern dee
    Zuleitungekabele 12 an den Kontaktetken erfolgt mittel$ der
    Schraubenlund 14* Sxreh den Sohnurbund 1$ der in die Rille 16
    dea Gehäneee 8 zu liegen kommt. wird das Zuleitungskabel 12 gegen
    Zug aes1ohert. Die Schraube 17 hält 4a8 &-1'teU1ge Gehãwle 8 n. -
    aaaaten. Ie leoliersmek l dos Serateansohln&ee iat auf der Innen-
    seite mit der Eille 18 versehen Die Offmmß des ieolierstckes l
    ist so gestaltet, daß das EinfUhren der Kontaktstücke 10, 11 des
    Steckere nur quer ecr Rille 18 erfolgen kann. SaehDrehocg des
    eingetuhrten Steckers werden die hakenförmigen Enden der Kontakt-
    steke 10, 11 durch die Eontaktfedem 2 und 3 in die Rille 18 des
    Isolierteile l gedrückt und dort festgehalten, so daß eich der
    Ste*er n t a erEt g ein-
    Stecker nielit aus d « Gerät ziehen ka= und w= duroh HineindrUk-
    kenund SurGckdrehenBn lesen ist.
    Zum Verbinden von zwei Zuleitungakabeln 12 und 19 miteinander
    dient die in Abbb 3 und 4 dargestellte Steokerbuchee, die am Ende
    den Mulet 3kabels 19 befestigt ist und in welche ein aa Ende
    den Zuleitangakabels 12 befestigter Stecker eingreift. Der Stecker
    entspricht dabei den in Abbs, 1 dargestellten und in obigem be-
    sehriebenen Stecker far SeräteanschliaB. Dee Steckerbuchae besteht
    au » dem c » itelugen mit der Eichz-a-abe 20--tenen Ge-
    hanee 21. In diesem sind eei in aaeialer Richtung bewegliche,
    durch den Steg 22 es auß Isolierstoff bestehenden Gehäuses &a
    einander getrennte otaktstaake 23 usd 24 sd. t haksnfBx-sigen nde&
    23 und 24 nit hakenföz-£ägen Enden
    angeb-ra-ctt lehe durch die hinter den hakenförmiges. Enden lie"
    genden Federn 25 und 26 in ihrer vordersten Stellung gehalten wer-
    den. Mittels der Sabratt'bell 27 und 28 zlnd die beiden Adern des Zu-
    lei-tungskabels 19 an die otststce angeschlossen. Borch den
    Sehnrbund 29, der in die Rille 30 des Gehäuses 21 zu. liegen kommt,
    ird ds 2alei'& ! meabel gegen g gesicherte Das Gehäuse 21 1st
    innen mit der Rille 31 versehen. Die Sffmmg des ßehäaßes ist so
    gestaltete aß das einfahren der E&ntaktsteke ie, 11 des Steckers
    nur quer zur Rille 31 arfclge kä : l. lach Drehung des in die Stek-
    kerèuchse eingeftlhrten Steckers liegen dessen KDntakt8teke 10, 11
    g et es Steckers
    k e sin¢e£thr ti
    an den ontaktsmeken 23 osd 24 der teckerbachse auf und werden
    dureh {re Feaem 25 e i ;
    durch die Federn 25 und 26 in die ille 31 gedr&kt und dcrt tost-
    ehalten so daß sieh der Stecker nicht aus der Steckerbucse zie-
    hen kann und nur durch Rineindrcken und Srückdrehen zu. ISsen ist.
    Das zRsohen den Kontaktstcken lv- 11 des Steckers bef1ndliehe
    solierstek steht dabei soweit jber diese &oB. taktstcke vor, daß
    es heLm Einfluan Gas Steckers in die teokerbuchse deren ÀOn
    st. oke 23t 24 sarcbärckt bis die Drehung erfolgt iet sdureh
    ein arsselieSen der Xont&ktstcke 23 24 durch, die quer hierzu
    eingefiihrten Kentatst's&e 1., 11 vermieden wird.

Claims (1)

  1. g, hi o h 1 AnschluSteile fr Niederepasnmgsgerte dadurch geennseiöhtt daß die ? erbindua des S erstes Ei t dem Suleitungskabel (12) durch einen an diesem befestigten Stecker efcigt der mit zwei h vg £ugf, ^ f3detenL Eantt ken r Sverseis welche in ein it entsprechender Öffnung versehenes sm Serät festgesohrao. btes isolierst ek (l) eingef hrt werden mid nach Drehung quer zur inf :. hrungßlage is eine Rille (18) des Isolier- stückes ei. nrasten und durch Kontaktfedern (2, ;) an welchen die Geräteleitangen angeschlossen sind, in dieser Lae gehalten werden ts6 der Steeker außerdem zwischen den KontaktstMeken ein leolierstüek (9) auf.. eist, das U. ber die hakenförmigen Reden der Kontaktatücke vorsteht-and sich mit seinem Tförmigen Ende geger die das zweitei1iôe Steckarzehäuse (8) verbindende Schraube (17)
    abstützt, wobei die an den Kontakistäeken angebrachten Aa Schluisehrauben (1314) f die Adern ee Sleitunge-bela an Xer Xe £ fen einem Quersteg des Gehäuses anliegen und die Xosta&tstoke in ihrer Lage foothalteno 2 Anschlutile zor Verbindung von ol@i'mgen fUr Niederspanngs' geräte, dadreh gekesnseichnt äa das Sae eines nieitmgs** kabels mit einen Stecker nach Ansprueh l versehen ist, während das Ende ee iBits hiermit sn verbin&esden itongaie eine Steckerbachse trägtt In welabe die KontaktetIcke des ] eine æ @*Swse Steckers durch eine entsprecend gestete ffsaag des ä 88e (21) eingefUhrt werden und nach Drehung quer zur E111ftibrtmgs. lage In eine RIUO ('21) des Gehä=eo oliwasteng an den haken. fSymigen Enden der in axialer Riehttm verschiebbaren Kontekt- stücke (23s24) der Steckerbuchse anliegen und durch die daua- terlieg enden Federn (25, 26) in der Rille festgehalten werden-*
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