DE1637101U - Strumpf, socke od. - Google Patents

Strumpf, socke od.

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DE1637101U
DE1637101U DEM6119U DEM0006119U DE1637101U DE 1637101 U DE1637101 U DE 1637101U DE M6119 U DEM6119 U DE M6119U DE M0006119 U DEM0006119 U DE M0006119U DE 1637101 U DE1637101 U DE 1637101U
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DE
Germany
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socks
stockings
yarn
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printed
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Expired
Application number
DEM6119U
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English (en)
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HANS MINKE FA
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HANS MINKE FA
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B11/00Hosiery; Panti-hose
    • A41B11/001Decoration; Marking

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Socks And Pantyhose (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • Strümpfe, Socken o. dgl.
  • Gemusterte, maschinengestrickte oder-gewirkte Strümpfe oder Socken stellt man bislang her, indem man der Strick- oder Wirkmaschine für jede Musterfarbe einen besonderen Faden zuführt.
  • Die Musterbildung ist hierbei beschränkt, da die Führung vieler verschiedener Farbfäden die Maschinen verwickelter und störanfälliger macht. Wenn man nicht einen allzuhäufigen Parbweohsel mit all seinen Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen will, kann man mit diesen bekannten Verfahren in wirtschaftlich tragbarer Weise nur Ringelstrümpfe erzeugen, deren Mode jedoch bereits abklingt.
  • Andere Musterungen lassen sich bei Verwendung mehrerer einfarbiger Fäden der Maschinensteuerung wegen nur in regelmässig wiederkehrenden, deutlich abgesetzten Formen erzeugen, die aber gleichfalls unmodern sind.
  • Die Neuerung zielt darauf ab, StrUmpfe, Socken oder ähnliche Kleidungsstücke zu schaffen, die sich einerseits wohlfeil und ohne verwickelte Maschinengetriebe erzeugen lassen und dabei unregelmäßig erscheinende, dichte Musterungen aufweisen.
  • Dieses Ziel ist gemäß der vorliegenden Neuerung erreicht, indem der Strumpf, d. h. dessen gemusterte Teile, also insbesondere die Längen und Fusslinge, aus farbig bedrucktem Garn bestehen.
  • Durch diese neue Massnahme wird erreicht, dass der Musterbildung praktisch keine Grenzen gesetzt sind, da im Druckverfahren dem Gare jede beliebige Vielzahl von Farben in jeder gewünschten Anordnung mitgeteilt werden kann.
  • Bine besondere vorteilhafte Musterung ergibt sich, wenn man die Länge der einzelnen Parbabschnitte des Garnes so klein wählt, dass sie jeweils einer nur geringen Maschenzahl, beispielsweise der Garnlänge für eine bis drei Maschen entsprechen.
  • Ausserdem empfiehlt es sich, die einzelnen Farbaufträge dicht nebeneinander auf das Garn zu setzen, so dass die Zwischenräume auch nicht viel länger als ziB. der Länge von einer bis fünf Ma-
    schen betragen. Man erhält auf diese Weise Strümpfe oder Socken,
    die durch dicht nebeneinanderliegende kurze Farbaufträge punkt-oder konfettiartig gemustert erscheinen, d. h. eine sehr dichte und bedeckte Musterung ergeben, die hinsichtlich der Unempfindlichkeit des Strumpfes gegen Verschmutzen besonders vorteilhaft ist.
  • Um leuchtende Farbtöne zu erzielen, kann man an sich bekannte licht-und waschechte Druckfarben verwenden. Diese gibt es jedoch nur in einzelnen Farbtönen. Es hat sich herausgestellt, dass man die bisher in der Farbskala fehlenden blauen und grünen Farbtöne in hervorragender Leuchtkraft erzeugen kann, wenn man zu deren Druck Aeraminfarbstoffe verwendet. Um den den Charakter des Strumpfes bestimmenden Grundton festlegen zu können, kann man nach einem
    weiteren Vorschlage der Erfindung ale Strumptgam ein Garn nehmen,
    dass araser dem Farbdruck auch in sich gefärbt ist, also ausser
    der Druckfarbe noch eine zusätzliche Grundfarbe enthält.
  • Weitere Zustermögliehkeiten ergeben sich durch neben der Druckfarbenmusterung vorgesehene Bindungsmusterungen, die man in an sich bekannter Weise auf Doppelzylindermaschinen erzeugen kann.
  • Zugleich wird dabei die Dehnbarkeit der Ware erhöht.
  • Das beiliegende Muster veranschaulicht einen neuerungsgemässen Socken, der aus farbig bedrucktem Garn besteht. Die durch die geringe Länge der Farbaufträge entstehende punktartige Musterung ist ebenso zu erkennen wie die zusätzliche Musterung durch eine vom Grundgewirke abweichende Bindung, die im Ausführungsbeispiel nach Art einer Leiterbindung augeführt ist, natürlich aber
    hiervon je nach Geschmack abweichen kann.
    Statt für Socken lässt sich bedrucktes Garn im Rahmen
    der Erfindung auch für lange Strümpfe, Handschuhe oldgl. ver-
    wenden.
    Schutzansprüehe.
    -00. wo M*MO » ** ffle-eo *
    1.) Strümpfe, Socken o. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass ihre Längen und/oder Füsslinge unter Verwendung farbig bedruckten Garnes erzeugt sind.

Claims (1)

  1. 2*) Strümpfe, Socken o. dgl. nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie neben der Druckfarbenmusterung zusätzliche Bindungsmusterungen aufweisen.
    3. ) Strümpfe, Socken o. dgl. nach Anspruch l, dadurch gekenn- zeichnet, dass das zu ihrer Herstellung benutzte Garn crumb- farbstoffen bedruckt ist. 4*) Strflmpfe, Socken o. dgl. nach Anspruch le dadurch gekenn- zeichnet dann die Länge eines Farbabschnittes des bedruckten Garnen etwa der Fadenlänge für eine bis drei Naschen umfasst. 5.) Strümpfe, Socken cdgl. nach Anspruch l und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die unbedruckten Zwischenräume zwischen je zwei Parbaufträgen des Garnes etwa der Länge für eine bis fünf Maschen entsprechen. 6.) Stumpfe, Socken o. dgl. nach Anspruch l, dadurch gelez zeichnet, dass das zu ihrer Herstellung dienende Garn ausser des Farbdruok 1m Grunde gefärbt ist.
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