DE1630833U - Wandleuchte, insbesondere als ruflampe, kabinenbeleuchtung u. dgl. - Google Patents

Wandleuchte, insbesondere als ruflampe, kabinenbeleuchtung u. dgl.

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Publication number
DE1630833U
DE1630833U DEJ1354U DEJ0001354U DE1630833U DE 1630833 U DE1630833 U DE 1630833U DE J1354 U DEJ1354 U DE J1354U DE J0001354 U DEJ0001354 U DE J0001354U DE 1630833 U DE1630833 U DE 1630833U
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DE
Germany
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glass body
wall
lamp according
wall lamp
serving
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Expired
Application number
DEJ1354U
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English (en)
Inventor
Karl Jautz
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Individual
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Individual
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Publication date
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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21—LIGHTING
    • F21S—NON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00—Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/02—Lighting devices intended for fixed installation of recess-mounted type, e.g. downlighters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Gebrauchsmusteranmeldungi Wandleuchte, insbes. als Ru ! lampe, Kabinenbeleuchtung usw.
  • Die Neuerung bezieht sich auf eine Wandleuchte, die zur Verwendung als Ruflampe, Kabinen-, Flurbeleuchtung usw. bestimmt ist und gegenüber den bisher für diese Zwecke üblichen Wandleuchten den Vorteil erbringt,
    dass sie bei einfachem Aufbau sowohl einzeln als auch
    zu einheitlich und formschön wirkenden Gruppen zu-
    verwendet
    sammengesetzt/werden kann. Ihr neues und fortschritt-
    liches Merkmal besteht im wesentlichen darin, dass
    die Leuchte aus einem viereckigen, vorzugsweise
    quadratischen, als Sockel dienenden Unterteil mit zwei zu seiner Grundfläche senkrechten einander gegenüberliegenden Anschluss-Seitenflächen und aus einem Glaskörper mit zwei ebenen, mit den Anschlussseitenflächen des Unterteiles fluchtenden Wandflächen besteht.
  • Infolge dieser Ausbildung der Leuchte kann diese in gewohnter Weise als Einzelleuchte verwendet werden, aber auch in Gruppen zu Zwei-, Drei-und Mehrlampenarmaturen zusammengestellt werden, wobei die erwähnten Anschluss-Seitenflächen des Unterteiles und die damit fluchtenden Wandflächen des Glaskörpers ein dichtes Anliegen der Einzelleuchten der Gruppe ermöglichen, so dass der Eindruck eines einheitlichen, einteiligen leuchtkörpern erweckt wird.
  • Bei den bisherigen Ruflampenausführungen, die von vornherein als Einzelarmatur oder als einteilige Zwei-oder Dreilampenarmatur gebaut wurden, verwendete man Glaskörper in Würfelform oder spitzwinkliger Dachform. Die erstere wirkt plump, während die letztere infolge der starken Schräglage der Dachflächen praktisch keine von vorn sichtbaren Flächen besitzt und daher für viele Zwecke unbrauchbar ist.
  • Gemüse einem weiteren Merkmal der Neuerung erhält der Glaskörper vorteilhaft die Form eines halben Würfels, auf den eine etwa rechtwinklige Dachfläche mit abgerundeten Kanten aufgesetzt ist. Diese Gestaltung ergibt, besonders in Gruppen, eine formschöne Leuchte, wobei die ungefähr unter 50° gegen die Grundfläche des Leuchtenunterteiles geneigten Dachflächen die Anbringuug von vorn und von der Seite gleich gut sichtbarer Zeichen, wie Ziffern, Buchstaben und dergl., ermöglichen.
  • Gleichzeitig erfolgt gemäss der Neuerung die Befestigung des Glaskörpers am Unterteil in einer besonders einfachen Weise, indem an der inneren Seite einer der nicht als Anschlussflächen dienenden Seitenwände des Unterteilen nockenartige Vorsprünge, vorteilhaft t zwei, vorgesehen sind, die beim Einsetzen des Glaskörpers in den zugleich die Fassung für den Glaskörper bildenden Unterteil in die am Rand des Glaskörpers vorgesehene Hohlkehle greifen.
  • Die beiliegende Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Neuerung.
  • Fig. 1 zeigt eine Wandleuchte in einem zu ihrer Grundfläche senkrechten Schnitt.
  • Fig. 2 ist ein um 900 gegenüber Fig. 1 gedrehter Schnitt.
  • Fig. 3 zeigt eine Innenansicht des Unterteiles der Leuchte und Fig. 4 zeigt vier zu einer Mehrlampenarmatur zusammengesetzte Leuchten in der Draufsicht.
  • Die Wandleuchte gemäß der Neuerung besteht im wesentlichen aus dem im einzelnen in Fig. 3 dargestellten, z. B. aus Bakelit a. dgl. hergestellten Unterteil 1 von rechteckiger, vorzugsweise quadratischer Grundrissform und dem Glaskörper 2.
  • Der Unterteil 1, der ale Sockel der Leuchte und zugleich als Fassung für den Glaskörper 2 dient, besteht aus der mit Bohrungen zur Befestigung an der Mauer, an einem Wandbrett o. dgl., sowie mit Bohrungen zur Befestigung der Lampenfassung und der entsprechenden Kontaktteile, Leitungsanschlüsse usw. versehenen
    Grundfläche 3 mit den Seitenwänden 4, 5.
    I
    DiebeideneinanergegenüberliegendenSeitenwände5 können zur Vermeidung einer gar zu strengen Form eine gewisse formverbeesemde Schrägung aufweisen.
  • Die beiden anderen Seitenwände 4 dagegen stehen senkrecht zur Grundfläche 3 und dienen beim gruppenweiaen Zusammenstellen als Anachlustfläche. Sie weisen Durchbrüche 14 für die Stromleitung auf.
  • In dem Unterteil 1 ist der Glaskörper 2 mittels eines Kragens 6 eingesetzt, der an zwei einander gegenüberliegenden Seiten je mit einer Hohlkehle zur Befestigung versehen ist.
  • Da die Einzelleuchten beim Zusammensetzen mit den geraden Seitenflächen der Unterteile 1 gegeneinander gesetzt werden, sind die Befestigungsmittel an den beiden anderen, wie erwähnt z. B. schrägen Seitenflächen 5 der Unterteile vorgesehen. Als Befestigungsmittel sind an der Innenseite der einen Seitenfläche 5 zwei nockenartige Vorsprünge 8 ausgebildet, die beim Einsetzen des Glaskörpers 2 in die Hohlkehle 7 der entsprechenden Kragenseite eingreifen.
  • Bei der in Fig. 4 dargestellten Anordnung der zusammengestellten Einzelleuchten nebeneinander sind die ! die Befestigungsvorsprünge 7 aufweisenden Wände der Unterteile oben angeordnet. An der gegenüberliegenden,
    in Fig. 4 unteren, Seite der Unterteile ist in der
    !
    entsprechenden Wandfläche 5 eins Feststellschraube 9
    angebracht, die ihrerseits in die gegenüberliegende
    Hohlkehle des Glaskörper eingreift und das Herausfallen dieses Körpers verhindert. Diese Befestigungsart hat den Vorzug, dann nur ein einziger Schraubteil zu betätigen ist.
  • Der Glaskörper hat-wie aue flog. 1 und 2 eersichtlichdie Form eines halben Würfels 10, auf den eine annahemd rechtwinklige Dachfläche 11 mit abgerundeten Kanten aufgesetzt ist. Die zur Dachfläche 11 senkrechten Wände 13 des Glaskörpers 2 fluchten dabei mit den Anschlußseitenflächen 4 des Unterteiles. Die Anordnung des Glaskörpers in der Leuchte erfolgt vorzugsweise so, dass der First 12 der Dachfläche zu den geraden Anschlussseitenflächen 4 senkrecht verläuft, so dass bei einer Zusammenstellung nach Fig. 4 die Firste 12 eine ununterbrochene Linie bilden.

Claims (1)

  1. Sohutzanaprüohe !
    1. Wandleuchte als Ruflampe, Kabinenbeleuohtung usw., dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchte aus einem rechteckigen, vorzugsweise quadratischen, als Sockel der Leuchte dienenden Unterteil (1) mit vier aufrech- ten Seitenwänden (4, 5), von denen zwei einander . gegenüberliegende (4) zu seiner Grundfläche (3) aenk- recht stehende Ansohlusseitenflächen aufweisen und aus einem Glaskörper (2) mit zwei ebenen, mit den Anachluss-Seitenflächen fluchtenden Wandflächen (13) besteht. 2. Wandleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Glaskörper (2) die Form eines halben Würfeln ebenen mit des Seitenflächen (10) und einer daraufgesetzten, etwa rechtwinkligen Dachfläche (11) besitzt. 3. Wandleuchte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn- zeichnet, datas an der inneren Seite einer der nicht als Anschlussfläche dienenden Seitenwände (5) des Unterteiles (1), vorzugsweise zwei, nockenartige Befestigungsvorsprünge (8) derart vorgesehen sind, dass sie beim Einsetzen des Glaskörpers (2) in den gleichzeitig als Fassung für diesen dienenden Unter- teil (1) in eine am, Rand des Glaskörpers (2) bzw. eines Magens (6) desselben an der entsprechenden Seite vorgesehene Hohlkehle (7) eingreifen.
    - t 4. Wandleuchte nach Anspruch3tdadurch gekennzeichnet, dass in der den Vorsprüngen (7) gegenüberliegenden
    Seitenwand (5) des Unteerteiles (1) eine in eine entsprechende weitere Hohlkehle (7) des Glaskörpern (2) eingreifende Feststellschraube (9) angeordnet ist.
    5. Wandleuchte nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dans die Anschluss-Seitenflache des Unterteiles (1) Durchbrüche (14) für die Stromleitungen aufweist.
    6. Wandleuchte nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der First (12) der den Glaskörper (2) nach oben abschliessenden Dachfläche, im Grundriss betrachtet, senkrecht zu den Anschluss-Seitenflächen (4) liegt.
    7. Wandleuchte nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelleuchten durch einfaches Zu- eajl'uenechrauben zu Z'ei-, Drei-und Mehrl&spensr- matures in verschiedenen Anordnungen zusammenge- stellt werden können. 8. Wandleuchte im wesentlichen-ie-uf der Zeichnung dargestellt.
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