DE16260C - Anstecksohlen - Google Patents

Anstecksohlen

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DE16260C
DE16260C DENDAT16260D DE16260DA DE16260C DE 16260 C DE16260 C DE 16260C DE NDAT16260 D DENDAT16260 D DE NDAT16260D DE 16260D A DE16260D A DE 16260DA DE 16260 C DE16260 C DE 16260C
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Germany
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soles
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DENDAT16260D
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Original Assignee
J. MAYR & W. KUMPFMILLER in München
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C13/00Wear-resisting attachments
    • A43C13/12Releasable protecting-soles of metal

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Mit wenigen, je' nach Beschaffenheit des Fufses oder Belieben des Trägers getroffenen Abweichungen ist die Einrichtung dieser Anstecksohlen, welche an Stiefeln und Schuhen ebenso leicht sich anbringen lassen, als sie fest sitzen, immer dieselbe, d. h. sie fufst auf der Dehnbezw. Verstellbarkeit des Rahmens in der einfachsten Weise, ob nun die Sohle in Verbindung mit einem Absatz steht oder für sich allein benutzt wird.
In Fig. ι und 2 ist die Anstecksohle in dieser Verbindung mit einem Absatz gezeigt als Glatteisschützer. Ein zweitheiliger Rahmen α und a1 aus leichtem, aber zu dem bestimmten Zweck doch genug starkem Stahldraht ist durch zwei kräftige Spiralfedern b und b] aus Messingdraht so zusammengehalten, dafs er der Länge nach sich zusammenzieht, und mit drei Klauen c, c1 und c2 versehen, deren zwei vorn an die Schuhsohle sich anpressen, während die dritte am Absatz eingreift und hierdurch den Rahmen am Schuhwerk festhält. Zu noch gröfserer Versicherung können überdies kleine Stifte d in den Schuhsohlen befestigt werden. Auf die starken Filzsohlen e und e1, welche annähernd die Form der Schuhsohle und des Absatzes (Hackens) haben, sind aufserhalb des Rahmens schwächere Filz- oder Brandsohlen so aufgenäht, dafs der Rahmen ah den entsprechenden Stellen zwischen beide zu liegen kommt. Damit man den letzteren beim Auftreten nicht fühlt und er sich nicht in den Filz eindrücken kann, ist eine Zwischenlage .von der Stärke des Rahmens eingelegt, bestehend aus Leder, Pappdeckel oder dergleichen.
■: Um die Ungleichheit zwischen den Schuhsohlen innerhalb einer Gröfsennummer von Glatteisschützern auszugleichen, können durch Vor- oder Zurückbiegen des Rahmens bei g g die vorderen Klauen entweder weiter zusammen- oder aus einander gerückt werden. Die Spiralfedern b und b\ durch kleine Nasen der Rahmendrähte in Spannung gehalten,t gestatten, den Rahmen so weit auszudehnen, dafs damit jede Fufslänge erreicht werden kann.
Bei abnormen (Platt-) Füfsen laufen die beiden Rahmendrähte, wie Fig. 3 und 4 zeigen, aufserhalb des Fufses, weil sie unter der Schuhsohlenhöhlung nicht Platz finden würden, und können mittelst Verzahnung und Aufsteckhülsen h und hl verstellbar befestigt werden, somit auf gleiche Art wie bei der Anwendung einer Sohle allein als. Fufswärmer, Sohlenschoner oder als Unterlage bei steinigem Boden. Letztere, durch Fig. 6 bis 8 gezeigte Anwendung, wobei die Anstecksohle aus verschiedenen Materialien, wie Filz, Gummi, Leder, Holz u. s. w > bestehen kann, geschieht in derselben Weise; nur ist hier der Rahmen etwas anders als bei der Anstecksohle mit Absatz eingerichtet, indem die Verzahnung des hier besser aus gestanztem Metall statt aus Draht bestehenden Rahmens quer (ob unter dem vorderen oder hinteren Ende der Sohle) läuft. Die Sohle wird an dem diesem Mechanismus entgegengesetzten Ende angesteckt und hier durch zwei einfache Klauen gehalten, der Mechanismus aber mittelst eines kleinen (punktirt gezeichneten) Schlüssels i angespannt und durch das Ueberschieben der Hülse h am Zurückgehen verhindert. Am besten ist es, die Verzahnung vorn anzubringen, und zwar unter der Fufssohle, nicht über den Fufs

Claims (1)

  1. vorstehend, da die Anstecksohle, wie aus dem durch Punktlinien bei Fig. 5 angedeuteten italienischen Zoccolo mit noch kürzerer Auftrittsfläche ersichtlich, keineswegs die Fufsspitze zu erreichen braucht, sondern die gezeichnete Fläche zum Gehen, Laufen und Steigen vollkommen hinreicht.
    Paten τ-An SP ruch:
    Anstecksohlen, deren Einrichtung aus einer Sohle selbst (von geeignetem Material, mit oder ohne Absatz), sowie aus einem in der beschriebenen Weise gebildeten Rahmen mit Spiralfedern oder Verzahnung besteht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT16260D Anstecksohlen Active DE16260C (de)

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