DE1617543U - Getreidespitz- und -schaelmaschine mit horizontaler welle. - Google Patents

Getreidespitz- und -schaelmaschine mit horizontaler welle.

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DE1617543U
DE1617543U DE1950M0002748 DEM0002748U DE1617543U DE 1617543 U DE1617543 U DE 1617543U DE 1950M0002748 DE1950M0002748 DE 1950M0002748 DE M0002748 U DEM0002748 U DE M0002748U DE 1617543 U DE1617543 U DE 1617543U
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DE
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grain
fan
sieve
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old
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DE1950M0002748
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Anton Mladek
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  • Processing Of Meat And Fish (AREA)

Description

EA.54891M28.5fl
wä^i : -
«af Setreidesßit»- Sdial-
Ϊ4&
dl· dtus am eiÄ*m Bade des ta ötewsÄ ständig eingefulite Getreide !»ία.
laäe gelegeaeB Austi*tt söüäieii and spit- und Keise ^erdea durcii einen
,, ;ljaf tstrom Toa den Säraem getrönnt und durch den Sisba^linder
«tuen den
ti«fstea ötell© vorgeaeiieaea
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«!«allen groeee Bohrung te si teen. Babel ist wahrend des Iranspeart·« 4er Maschine and während dee Betriebes alt verhältnie- ·1 Breoh κι rechnen·
Xter 2wia«b»nraom »wischen de^ Sehairgelseheiben dsa si* «»gehenden ßiebiy linde* ist TBrhältni3»a*el€ gesisg· legen der auf den Ventilatorscheiben eitaeaden Förderrippe ββββ der Durchmesser dieser Seheiben nicht anweeentlieh kleiner sein als der der schmirgelsaheiben. JlqI diese leise entsteht «wischen je zvrei Schj&irgelecbeiben eise Axt filnne, weloh© eich sit oen Körnern vollsetet. I>ie die Rinne füllenden Sörner «erden nicht nur selbst nicht giidrdert» sondern beben die iftrkoag der Forderrippen auf den übrigen Teil des Getreides weitgehend auftda sie ja einen erheblichen feil der Höhe der Förderirppen abdteken, Z)Ie in den Hinnen gefaofige ngohalte neu JTd roe r werden während des Betriebes der MMrftiTMi au einer near oder veniger festen Masse presst, die den Luftstrom stark droeeelt. Sadcrch wird und der Eeinigang der KSrner von fiofafilViele aad ieiaen herabgeeetst* -
Dieser Mangel seil durÄ die data Segeostand der Beaerung Mldende Geetaltuxag der Setreidespit»- und ββΛ&Ι-ait heri»öOtal«r Welle behoben werden. Sas Ke us steht darin* dass «ie fished rgels«faeiben enaittelbar hebeneinander aof einer massiven Welle eitsen and ein Ventilator as
',-, ' ~ - clelehen ■ ■ ' ■ ■
einen mdd der/weiie ao angeordnet ist» dass er Ale Luft den ßiebiylinder hindurch ansaogt. fies Ventilator ist date
: in einer besonderen am einen iände dea Maschineagestelles -ror-
gesehenen and Ton dem Siebfcyllnder durch einen Siebboden getrennten 3Came»r slt Abflaes iSr dl· Schilkleie entergebracht.
» W
Ue !»aft stöat hierbei im .esentlichön acheial <iirch dem
hindurch and nicht radial «ie bsi des» bisherigen
iafölgedessen kann die ImS% länger emf das
gute Setseid» einelrkea and eine besonders Sichtung herbeiführen.
Vorteilhaft wird eau. car firsielaog einer be so ädere guten *iricang die JÖroer and die luft geeeneätsslich scuiiiieaies
Bei der neu« au©führung haben die eine g&na Wesentlich kleinere ßohruag eis bei der Isekaimten und damit &uch eine gras sex« Festigkeit. Hit Brach
en öchairgelectieiben. ist deshalb kaue so rechnen. Aneaerdea kosaea die iiohmirgelscheib<n auf der massiven teile einen te* deutead festeren Malt bekoisaen als auf des teilweise gelochten E ohr.
Hie Gefahr, üaas Celle der Vorrichtung äorch die Kiroer %ereetst «eräen and eich die L<Ädurchgang»Öffnangeia veretepfea, ist behoben.
Attf Äer Zeichmiog ist die tctrei geues der leuertisg in einer bei spie lfiweisea dargeetellt. Se «eigt ;
1 eiaea Längsschnitt,
fig· Z ei net! Querschnitt BR«k Llaie der Fi«. 1 alt panktiert gebenea Ventilator.
aestell der Maschine bestellt en· elaer plette JLg »»ei fereilelenj&äadea 2 aod eisern über diese flau MeefaMaatel J, ijas Gehäuse wird Toa eiatr «eile * die an beiden laden ta geei^ceter «eise an den 2 g·lagert ist and ein» Eieneaecheibe 5 tr%t.
Die Welle trägt eine grössere Zahl Schmirgelscheiben 6, welche mischen awei Backen ψ enter Zwischenlage von elastischen Packungen 8 z.B. Pappe, «usatamenge presst sind, wodurch sie auf der Welle 4 festen Halt finden. Die Schmirgelscheibe!! 6 nehmen den groß ß te α Teil der länge des Maschinengestelles ein« aasserdem tragt die Welle 4 aber noch einen Ventilator 9, welcher dicht an einer Seitenwand 2 innen angeorftaet ist. Sie ßchmirgelscheiben sind von eines Siebvyllnder Xo ufflgeben, «elcher in geringem Abstand von deBÖehairgelscheiben fest im Gehäuse angeordnet ist· Dieser Siebayliader Ie trägt easserdem zwischen den üchmirgelecheiben and des Ventilator 9 eine gleichfalls dar ch loch ta Wand U. Diese Wand 11 si tat an einer mit einer grösseren Durchbohrung versehenen Zwischenwand des Gehäuses, durch welche eine den Ventilator
9 enthaltend Eammer XJ, gebildet wird. Kammer 13 veist einen ßtutaen 14 aof. Aa des einen Snde des Gestelles befindet eich aa höchster stelle ein in die Siebtromaal Ie aQndendea Bohr 15 sua Äinfüllen des zn behandelten Gates. Ie kann darch einen Schieber 16 verschlossen werden« Am anderen Jfode ätr Siebtxominal ist an tiefster Stelle eine Auslaaaöffnang 17 torgesehen, welche gleichfalls durch einen Schieber 10 verschlle bar ist· unterhalb dieser Aasflasflöffnang 17 befindet sich ein© die Grundplatte 1 dttrahdrlngender Abläu£*tttt«*a 19* der aach dem Auslaef 17 dee Sieb^llnders Io kl» einen Attffaegbecher aufweist. Sahlies al ich ißt unterhalb des Siebeylindere
10 noch ein Auffangtrichter 2e angeordnet» veloher In einen gleichfalle die firondplatte 1 des Gestelles durchdringenden AbfüllstÄtaen 21 aündet.
a. 5—
der Maschine 1st der Auslauf 17 des jE&ebsylinders Ι» geschlossen, das bei 15 in den Siebay linder Io bei laufender Welle eingebrachte Getreide füllt den. Sieb· «ylAnder völlig aas, da e$ darch die Schwere αη(3 34® Bewegung der Sciuairgelschsiben van einem Snede des Siebs?lindere sau anderen gefördert wird* Die förderung kann duroh entspreeiieades Behausa dee Imfaagee der Schmirgelscheibe η unterstützt werdea. Ist der ßiebaylinder Io sit Getreide gefüllt, wird
der Schieber 18 mehr oder weniger weit geöffnet, eodass ein
Mass des der JGömer abflies sea kann· Durch das Schliesaeoeand
Qeffnensdös Schiebers IB rn.ru. die Geschwindigkeit bestimmt, alt welcher das zu schälende Gut die Maschine durchläuft·
An der dem Ventilator 9 gegenüberliegenden Seite der Maschine ist ein Luftschacht 22 vorgesehen, welcher bie χαα üiebgylinaar Io reicht» Durch diesen wird vom Yentilator/Iuft in den &Lebsylinder Io gesaugt. Die !Aft strömt ia Längsrichtung des äiebxylinders Io durch dag in diesem enthalteaett . Gut hindureh mnd reiset die durch Mb Schmirgelsciiöiben vom dem iöraera abgelöste ächalkleie mitsich· Me üchälkleie durehdringt den Siebbo^den 11, e®2aa6t In die
Sommer 13 mod. «ixd. an dem Jnsiauf 14 in geeigneter Weise»
in
einem angebundene a Sack, ÄlliÜßaEaufge fangen. He fön
Ji-örnertt abgeriebenßn leime werde« durch die fliehkraft ßich mit einer Gesciarieiiglceit von 2ooo ÜÄdrehungen/lflB. ,' ' '. drehenden Seaairgelscheibeii g»gen den Sieb^rlinder %m g»-
|i eehleadert mnd gelangen βchlie seil ch in den Semffielbecher 2et
' «elebem. sie Ib einen em den Stnteen 21 _ angebondeneti Sack
im, dargestellten Amefuhrungs-Beispiel strömt die

Claims (1)

  1. PA548917*12.8.50 /
    LaIt alt dem Getreide ta gleicher ßicktang. Zweckmässig
    ■-■■■■- ■ ■ Ja ..·.·.:· . :,
    ist ee jeäoali, fceide 12* Oegenstrom sa bewegen, da elcb dadarch. eine wesentlich grössere Eel nigangawi Tfcapg erxieltn l&sst«
    S e h α t a a a β ρ r ii c h e
    Getreidescbäl- and SpitaajsasChine mit ia einem gelagerten Siebstylinder rotierenden ßchmirgelscbeibeii Bearbeitung des den Siebe^linder -von einem Bs.de zum anderen durchlaufenden Getreides, einem den oiebzylinder umgebenden Mantel mit Abflussechacht für die Kein»» sowie einer Vorrichtung »or Urzeugung eines die Schäl - Kleie von den Körnern trennenden Luftstromes dadurch gekennzeichnet, dass die Schmirgelscheibe η (6) unmittelbar nebeneinander a&£ «loer aaesiven Welle (4 )eiteen und der Ventilator ($ )am einen Ende der gleiehen Welle fio angeordnet igt, dass der die Luft durch den älebnylinder hindurch ansaugt· 2·} Getaceide-ßchäl- und %itzaaechine aaoh AnepruehfL , aase der Ventilator (9 )in einer
    einen Sa<äbe dee Iteachj nengaat alles rorgeeehenen ttad dem ßieb«ylinder(l©)durch eine darehldciite Wand getrennten JCamiaej?(l5)fliit Abflase(14)für die Äiäl-£leie untörgeteaoi*
    Ißt. - ■■.■■■■
    3) Getreide-SchÄl- «sod Spitmaßchine nach Ansprach 1 and 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilator(9 )ttnd dl· flae^Jffmmgett(22)i« Verhtltnie mi Sin-and Auslauf d«e Gate«
    ^&Mi
    e J
    I,
    ngeordnet sind, dass sick das Getreide and die luft
    Anton Hadek, Bervest-Dorsten
    i.V.
    alt t
DE1950M0002748 1950-08-12 1950-08-12 Getreidespitz- und -schaelmaschine mit horizontaler welle. Expired DE1617543U (de)

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