DE160577C - - Google Patents

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DE160577C
DE160577C DENDAT160577D DE160577DA DE160577C DE 160577 C DE160577 C DE 160577C DE NDAT160577 D DENDAT160577 D DE NDAT160577D DE 160577D A DE160577D A DE 160577DA DE 160577 C DE160577 C DE 160577C
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ratchet wheel
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B17/00Details of, or accessories for, apparatus for shaping the material; Auxiliary measures taken in connection with such shaping
    • B28B17/0045Tensioning devices for cutting means

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die gebräuchlichen Drahtspannvorrichtungen für Abschneider an Strangpressen bestehen in einem mit Schlingen an beiden Enden versehenen Draht, welcher zwischen die parallelen Bügelenden der Abschneidevorrichtung gespannt ist.
Da bei dem Reißen des Drahtes stets beide
Enden desselben wertlos werden, hat man - versucht, den Draht auf Trommeln zu wickeln und durch ein Sperrgetriebe spannen und feststellen zu lassen. '
Aber auch diese Vorrichtungen konnten den Anforderungen eines , ununterbrochenen Betriebes nicht genügen, weil das Aufwickeln des Drahtes auf die Trommel einer besonderen Vorrichtung und Geschicklichkeit bedarf und auch sehr zeitraubend ist, da der federnde Draht . bei dem geringsten Nachlassen der Spannung beim Aufwickeln sich verwirrt oder von der Trommel abgleitet.
Desgleichen lag der Draht stets frei, so daß Wasser und feuchte Tonmasse sich zwischen den ,Drahtringen festsetzte und ein ■Anrosten stattfand, so daß an solchen Stellen dann ein Reißen erfolgte. Das Einlegen des Drahtes in eine dosenförmige Rolle, wie es bereits vorgeschlagen wurde, veranlaßt einen selbst bei schärfstem Spannen nicht verschwindenden Knick im Drahte, wodurch er zum Schneiden des Tonstranges unbrauchbar wird.
Die vorliegende Vorrichtung soll nun die Benutzung der im Handel erhältlichen Drahtrollen bezw. Drahtringe ermöglichen, ohne daß der Draht ab- und umgewickelt werden müßte.
Fig. ι der beiliegenden Zeichnung zeigt, die allgemeine Anordnung der Vorrichtung, Fig. 2 den Spannschlüssel,
Fig. 3 die Draufsicht mit teilweisem Schnitt durch die Drahttrommel.
Es bezeichnet α den Bügel, welcher an der Welle b sitzt und durch Handgriff c in bekannter Weise bewegt werden kann.
Auf der Welle b sitzen ferner Hebel d; diese sind an ihren Enden durchbohrt und nehmen eine Stange e auf, auf der die Drahtspannvorrichtungen aufgebracht sind. Die Hebel d sind mit kurzen Ansätzen/ versehen, in deren Bohrungen die gemeinsame Leitspindel g für die Drahtführurigen h h und die Träger i i der Sperrklinken k festgestellt wird.
Auf der glatten, festen Welle e sind mittels Stellschrauben glockenförmige, einseitig offene Hohlkörper / aufgebracht, welche in ihrem Umfange mit einem schmalen Schlitz versehen sind. In den Hohlraum' dieses Hohlkörpers passen die den Draht tragenden Trommeln in gerade hinein, so daß das Schaltrad η die vordere Öffnung des Hohlraumes dicht decken kann. Ein Stellring 0 hält das Schaltrad stets in dieser Lage.
Die im Handel erhältlichen Drahttrommeln m werden nun fest mit dem Sperrad verbunden, beispielsweise durch Schrauben, und in den glockenförmigen Hohlraum / eingelegt, wobei das äußere freie Ende des Drahtes durch den Schlitz im Mantel des Hohlraumes / gezogen wird.
Ist der Drahtspanner, wie in der Zeichnung gezeigt ist, zusammengestellt, so ist der
Draht gegen jeden äußeren Einfluß geschützt und kann durch plötzliches Nachlassen der Spannung nie in Verwirrung geraten.
Das freie Drahtende läßt sich am Bügelarm α in irgend einer geeigneten Weise festlegen, z. B. wie in der Zeichnung dargestellt ist, durch einen verstellbaren Kloben ρ q r s.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Drahtspannvorrichtung für Strangabschneider, bei welcher der Draht durch Drehen eines Schaltrades und einer mit diesem verbundenen, den Draht tragenden Trommel gespannt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Draht ursprünglich tragende Holzrolle mit dem lose auf der Achse kreisenden Sperrad fest gekuppelt in einen feststehenden und mit Durchlaßöffnung für das Drahtende versehenen, einseitig offenen Schutzzylinder eingeführt wird, wobei das sich vor die Zylinderöffnung legende Sperrad diese dicht nach außen abschließt, so daß eine schnelle Aufbringung des Drahtes ohne Umwickeln ermöglicht und eine gegen äußere Einflüsse geschützte Lage des Drahtes erzielt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen. „
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