DE159697C - - Google Patents

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DE159697C
DE159697C DENDAT159697D DE159697DA DE159697C DE 159697 C DE159697 C DE 159697C DE NDAT159697 D DENDAT159697 D DE NDAT159697D DE 159697D A DE159697D A DE 159697DA DE 159697 C DE159697 C DE 159697C
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/02Arrangements of heads
    • G11B3/10Arranging, supporting, or driving of heads or of transducers relatively to record carriers
    • G11B3/42Arranging, supporting, or driving of heads or of transducers relatively to record carriers with provision for adaptation or interchange of heads

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  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen an den beweglichen Kupplungen , welche dazu benutzt werden, die Schalldose oder die Aiifzeichnungsmembran mit dem Schalltrichter oder dem Mundstück zu verbinden. Der Zweck der Erfindung besteht darin, eine schalldichte Verbindung herzustellen, welche beim Aufzeichnen der Schallschwingungen keine störenden metallischen ίο Geräusche sekundärer Natur hervorbringt, wie z. B. das kratzende, so häufig beim Wiedergeben phonographischer Aufzeichnungen beobachtete Geräusch. Ferner wird die- Notwendigkeit vermieden, die Anordnung der Verbindung zu stören, wenn man vom Aufzeichnen zur Wiedergabe übergeht und umgekehrt, wie dies bei anderen Konstruktionen nötig ist.
In der Zeichnung ist
Fig. I eine Seitenansicht der Verbindung. Fig. 2 ist ein Längsschnitt nach Linie V- W. Fig. 3 ist ein Längsschnitt nach Linie X- Y. Fig. 4 und 5 erläutern verschiedene Darstellungen des bei der Verwendung zum Aufzeichnen notwendigen Ringes.
An das zylindrische Ende 1 der Verbindung kann durch geeignete Hilfsmittel der Schalltrichter oder das Mundstück angebracht werden, was zweckmäßig mittels eines Schlauchstückes geschieht.
- Das äußere Gehäuse der Verbindung besteht aus zwei Hälften 2, 3, welche mittels vier Schrauben a, b, c, d fest gegen die kreisförmige Flanschfläche 4 von 1 gezogen werden und welche mit dem verschiebbaren 35ν Schlitten des Phonographen durch Flügelschrauben fest verbunden sind. An den beweglichen , trichterähnlich gestalteten Teil 5 J der Verbindung kann die Schalldose der Vor- · b. richtung zur Aufzeichnung oder Wiedergabe 40 der Tonwellen angeschlossen werden. In ;' eine konkave Aussparung 6 des Teiles 1 greift :, die konvexe Stirnfläche 7 von 5 ein. 8 ist .,<■. ein erweiterter Rand des äußeren Gehäuses 2, 3. In den Hälften sind Nuten 9, 10 angebracht, 45 j in denen sich Stahlkugeln 11, 12 verschieben können, die in Lagerschalen ruhen, welche in den Enden der Zapfen 13, 14 angebracht sind.
Ein Ring 15 kann am Gehäuse 2, 3 befestigt werden und über den Teil 5 greifen, 50 wenn man die Vorrichtung zum Aufzeichnen -V. von Schallschwingungen benutzen will. Die "■■ Befestigung geschieht durch eine Klemm- '..;.. schraube 16. Der Ring ist mit Gleitflächen 17,18 ' (Fig. 4) versehen, die seitliche Bewegungen 55 des Teiles 5 verhindern. Die Höhlung der Aussparung 6 und die Wölbung der Stirn- ■■:■■.· fläche 7 besitzen denselben Mittelpunkt 19 ν wie die Nuten 9, 10.
Die schalldichte Verbindung beruht somit 6<5 auf dem Prinzip eines Kugellagers. Der den :. Schalltrichter tragende Teil 1 der. Verbindung, welcher mittels der Schrauben a,b,c,d mit . dem Gehäuse 2, 3 und durch dieses mit dem . verschiebbaren Schlitten des Phonographen 65 fest verbunden ist, gestattet eine freie Bewegung des trichterförmigen Teiles 5 innerhalb gewisser Grenzen, ohne daß der dichte
Zusammenschluß an den Flächen 6, 7 unterbrochen wird. Die beiden Hälften 2,3 des äußeren Gehäuses sind einander gleich. In Fig. 3 ist die eine Hälfte abgenommen. Infolge der Teilung des Gehäuses können die Stützkugeln II, 12 leicht eingebracht werden. Da die Kugeln von mit Drehzapfen versehenen Lagerschalen getragen werden, können sie sich frei, so weit erforderlich, drehen.
Bei der Einrichtung gemäß der Erfindung erhält man somit eine freie Beweglichkeit der Teile 1 und 5 gegeneinander, ohne den schalldichten Abschluß zu beeinflussen. Ist bei der Verwendung zum Aufzeichnen von Schallschwingungen eine freie Beweglichkeit nachteilig, so genügt es in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise, den Ring 15 über das Gehäuse 2, 3 zu schieben, welcher .mittels der Flächen 17, 18 seitliche Bewegungen des Teiles 5 verhindert.

Claims (2)

Patent-An Sprüche:
1. Gelenkverbindung zwischen Schalltrichter und Schalldose bei Phonographen u. dergl., dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der Schalldose zu verbindender, mit gewölbter Stirnfläche versehener trichterförmiger Rohrabschnitt (5) in eine entsprechende Aussparung des mit dem Schalltrichter zu verbindenden Rohrstückes (1) eingreift und durch ein Gehäuse (2, 3) daran befestigt wird, welches an den einen der beiden zu verbindenden Teile angeschlossen ist und den anderen Teil mittels kreisförmiger Nuten (9, 10) und darin liegender Kugeln (11, 12) festhält.
2. Gelenkverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil (5) gegen den Teil (1) durch Überschieben eines Ringes (15) mit seitlichen Stützwänden (17, 18) festgestellt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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