DE159596C - - Google Patents
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- DE159596C DE159596C DENDAT159596D DE159596DA DE159596C DE 159596 C DE159596 C DE 159596C DE NDAT159596 D DENDAT159596 D DE NDAT159596D DE 159596D A DE159596D A DE 159596DA DE 159596 C DE159596 C DE 159596C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D11/00—Clutches in which the members have interengaging parts
- F16D11/16—Clutches in which the members have interengaging parts with clutching members movable otherwise than only axially
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
iviaurürtt bet (3cuwwwmα
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur' Ermöglichung des leeren An- und Auslaufens
der Kraftmaschine ohne die von dieser anzutreibende Arbeitsvorrichtung, welche nur in
dem mittleren Teil der Bewegung des Motors von diesem angetrieben werden soll. Diese
Vorrichtung ist beispielsweise für intermittierend und reversierend arbeitende, elektrisch
betriebene Maschinen, wie Weichen- und Signalantriebe usw., gedacht, deren Arbeitswelle
nur eine bestimmte Teildrehung vor- und rückwärts machen soll. Durch die
Erfindung wird erreicht, daß einerseits die Elektromotoren als Hauptstrommotoren ohne
Vorschaltwiderstände mit verhältnismäßig sehr geringem Anlaßstrom angehen können; andererseits
ist das jedesmalige selbsttätige und zwangläufige Erreichen der richtigen Endlage
der Arbeitsvorrichtung von der Schwungmasse und den Reibungswiderständen der Motorarmatur unabhängig gemacht, und erreicht
hierdurch die Arbeitsvorrichtung jedesmal die richtige Endlage, auch wenn der Motor am Schluß des jeweiligen Arbeitens
nicht gebremst wird und in großem Leerwege ausläuft.
In den Zeichnungen stellen die Fig. 1 bis 6 die Gesamtanordnung der Vorrichtung in
verschiedenen Arbeits- und Ruhestellungen in Draufsicht und Fig. 7 dieselbe im Vertika.lschnitt
dar. Fig. 8 bis 24 zeigen einzelne Teile der Vorrichtung teils im Schnitt und teils in Ansicht.
In den Fig. 1 bis 6 bedeutet α eine vom Elektromotor getriebene Schneckenwelle, b ist
das mit α zusammenarbeitende Schneckenrad, welches lose drehbar auf der Arbeitswelle c
augeordnet ist. Die Welle c ist an den beiden Enden in Gestellteilen d und e (Fig. 7) drehba'r
gelagert; auf ihr ist ferner das Zahnrad/ (Fig..7 und 10) fest aufgekeilt, welches zur
Fortpflanzung" der Arbeit auf weitere Organe des Apparates (wie z. B. auf Zahnstange und
Weichenzunge) dient.
Das Schneckenrad b ist im Innern seines Zahnkranzes mit einem stufenförmigen Randeg
versehen, in welchem eine Aussparung h vorgesehen
ist (Fig. ι bis 11). Auf dem Rande g
ist über der Aussparung h, letztere überbrückend, das Ausrückstück i befestigt, welches
nach oben hin in zwei spitz verlaufende Anschläge k kl ausläuft (s. Fig. 1 bis 11 und
15 bis 17). In der oberen Lagerungsplatte d der Welle c sind zwei radial zu letzterer verschiebbare
hohle Stäbe / und Z1 unter einem bestimmten Winkel ' zueinander je zweimal
gelagert und sind in der Platte d unterhalb Z und Z1 und in gleicher radialer Richtung mit
denselben die länglichen Löcher (Schlitze) m .und m1 vorgesehen (s. Fig. 1 bis 7 und 10).
An den Hohlstäben Z und Z1 sind die Ausklinkstücke η bezw. nx befestigt; letztere sind
in den Schlitzen m bezw. m1 geführt und
enden unterhalb der Lagerungsplatte d in je zwei spitzen Ausläufen ο ο1 bezw. ο2 ο3 mit
den abgeschrägten Flächen ρ ρ1 bezw. ρ'2 ρ3
(s. Fig. ι bis 7, ίο, ii und 21 bis 24). Die
spitzen Ausläufe und abgeschrägten Flächen der Ausklinkstücke η und nl sind bei η denen j
bei n1 entgegengesetzt gerichtet angeordnet (Fig. 23 und 24).
Die hohlen Stäbe Z und Z1 sind durch die gleichzeitig zur Befestigung der Ausklinkstücke
η ηΛ an ihnen dienenden Stifte ^ bezw.
^r1 in zwei Hälften geteilt und ist in jeder
Hälfte der Stäbe in den Bohrungen derselben je eine schraubenförmige Druckfeder r r1 bezw. r" r3 angeordnet. Ferner sind die
Hohlstäbe ZZ1 an ihren beiden Enden aufgeschlitzt, durch welche Schlitze hindurch je
ein in den Lagerungen von Z und Z1 angeordneter Begrenzungsstift s s1 bezw. s2 ss gelegt
ist. Die Druckfedern r r1 und r2 r3 sind
also in den Hohlstäben Z und Z1 zwischen den Stiften q s und q s1 bez\v. zwischen ql s'2 und
q1 s3 untergebracht, so daß Z und Z1 nebst η
und n1 mittels je eines Federnpaares r rl
bezw. r2 r3 im Ruhezustande stets in der
Mittellage von in und 77z1 gehalten werden
(s. Fig. I, 3 und 5), und können entsprechend der Länge der Schlitze m bezw. ml nach
beiden Richtungen hin radial zur Welle c bewegt werden, \vobei abwechselnd die eine
der beiden Federn eines Druckfedernpaares ge- und die andere entspannt \vird (s. Fig. 2,
4, 6 und 7).
Innerhalb des Schneckenrades b ist auf Welle c aufgekeilt eine mit länglichem Vierkant
versehene Scheibe t angeordnet (s. Fig. 1 bis 7 und 18 bis 20) und dient das Vierkant
von t als Mitnehmer und Führung zum auslösbaren Kupplungsstück u, welches ebenfalls
innerhalb des Schneckenrades b derart über dem Vierkant von t mit einem viereckigen
Ausschnitte gestülpt angeordnet ist, daß u sich radial zur Welle c innerhalb von b auf t
45' bewegen kann, entsprechend der größeren Länge des Ausschnittes, ν von 11 gegenüber
der Länge des Vierkants von t (siehe Fig. ι bis 7 und 11 bis 14). Sowohl das
Vierkant von t als auch das Kupplungsstück 11 ist mit je· einer Bohrung iv bezw. jp1
in zur Welle c radialer Richtung versehen, welche Bohrungen zur Aufnahme einer gemeinsamen
Druckfeder χ dienen, welch letztere das Bestreben hat, das Kupplungsstück u
in radialer Richtung von der Welle c zu verschieben, und zwar derartig, daß u mit dem
an seinem äußeren Ende angeordneten Ansatz y nebst der Rolle \ in die Aussparung h
des Schneckenrades b unterhalb des Ausrück-Stückes i hineingedrängt wird (s. Fig. 1 bis 7).
In letzterem Falle, d. h. sobald y \ in Z?
hineinragt, ist Schneckenrad b durch t und u mit Welle c gekuppelt und letztere durch b
mitbewegt. Sobald jedoch y \ unter Zusammenpressen
der Druckfeder χ aus i hinausgedrängt wird, dann ist c von b entkuppelt
und der treibende Elektromotor kann mit α und b leer aus- bezw. anlaufen; dabei
rollt j[ am inneren Rande g des Schneckenrades
b (s. Fig. ι bis 11). Auf der entgegengesetzten
Seite des Ansatzesy ist am Kuppelstück u ein Ausschnitt 1 und mit diesem
Ausschnitt korrespondierend sind in der Lagerungsplatte d die Fixierbolzen 2 und 3,
den beiden Endlagen von u entsprechend, derart angeordnet, daß das Kupplungsstück u
jedesmal, wenn es bei y % von b entkuppelt wird, sich und somit auch t, c und /bei 1,2
bezw. I, 3 festlegt (s. Fig. I bis 6). ■
80 Wirkungsweise der Vorrichtung.
Fig. ι stellt die ganze Vorrichtung in der einen Ruhelage dar; dabei befindet sich
das die Aussparung h des Schneckenrades b überbrückende Ausrückstück i mit seinen
spitzen Ausläufern k /i1 außerhalb des von den
beiden Hohlstäben / ll usw. eingeschlossenen
Arbeitswinkels. Kuppelstück u ist unter Zusammenpressung der Druckfeder χ von b entkuppelt;
Ansatzy liegt mit seiner Rolle \ an
dem Rand g des Schneckenrades b an und Kuppelstück u ist durch Fixierbolzen 2 bei 1
arretiert, wodurch auch t, c und f in ihrer Endlage am rechten Schenkel (bei Z1) des
Arbeitswinkels festgelegt sind. Da in der Ruhelage der Vorrichtung die Ausklinkstücke
η nl nach keiner Seite hin verdrängt werden,
so halten sich die beiden Druckfedernpaare r r1 und r2 r3 paarweise das Gleichgewicht
und stellen die Hohlstäbe /Z1 mit den Ausklinkern η nl in ihre Mittellagen ein (s. Fig. 1).
Sobald nun der Elektromotor eingeschaltet wird, wird er zunächst mit der Schnecke a
und dem Schneckenrade b im Sinne der in Fig. ι angedeuteten Pfeilrichtung leer angehen.
Dabei wird der spitze Anschlag kl des Ausrückstückes i, weil der spitze Ausläufer
d3 des Ausklinkstückes n1 in der Mittellage
desselben über den Anschlag k1 hinausragt, den Ausklinker nl an der schrägen
Fläche p3 treffen und wird n1 unter Zusammendrückung der Feder r3 nach außen
hin verschieben. Hierbei wird der Durchgang für i mit k k1 zwischen n1 und u frei,
und sobald sich das Schneckenrad b mit i k kl
aus der Ruhelage in Fig. I in die in Fig. 2 dargestellte Lage hinbewegt hat, befindet sich b
mit der unterhalb i vorgesehenen Aussparung h gerade dem Ansätze^ des Kuppelstückes
u gegenüber, und die Druckfeder χ drängt 11 nach außen hin. Dabei schnappty
in h ein bei gleichzeitigem Freiwerden von u
bei 1,2, wodurch u, t, c und/ mit b und
dem Elektromotor gekuppelt werden und die Bewegung von b und α und des Elektromotors
in der in Fig. ι bis 4 angedeuteten Pfeilrichtung mitmachen.
In Fig. 3 ist eine mittlere Arbeitsstellung von b, i, 11, t und c mit / im gekuppelten
Zustande veranschaulicht. Hierbei befindet sich c mit allen Organen im Arbeitszustande
innerhalb des von //' eingeschlossenen Arbeitswinkels und hat i mit k kl den Ausklinker
n1 bereits verlassen und letzterer sich infolgedessen durch Wirkung des Druckfedernpaares
r'2 r3 wieder in die ursprüngliche Mittellage eingestellt. Im weiteren Verlaufe
der Bewegung wird Anschlag kl, weil jetzt A*1
über den spitzen Ausläufer o1 des Ausklinkers η in der Mittellage desselben hinausragt,
den Ausklinker η an der schrägen Flächepl treffen und wird den Ausklinker η
nebst seinem Hohlstabe / unter Zusammendrückung der Druckfeder r nach innen zur
Welle c hin verschieben. Hierbei verschiebt η seinerseits wieder in gleicher Richtung unter
Zusammendrückung der Druckfeder χ derart das Kuppelstück u, daß letzteres mit seinem
Ansätze^ aus der Aussparung h des Schneckenrades
b hinausgedrängt wird, und u samt t, c und/ werden solcherweise wieder von b, a
und dem Elektromotor abgekuppelt und durch u bei i, 3 in der nunmehrigen Endlage festgehalten,
während der jetzt ausgeschaltete Elektromotor nebst α b mit i und k kl leer
auslaufen (s. Fig. 3 bis 5).
Wird jetzt der Motor in entgegengesetztem Drehsinne wieder eingeschaltet, dann bewegt
sich b nebst i mit k k1 in der in Fig. 5 bis 6
angedeuteten Pfeilrichtung, und es erfolgt dann, wie aus den Fig. 5 bis 6 leicht zu ersehen
ist, dasselbe Spiel wie vorhin, nur in entgegengesetztem Sinne, d. h. jetzt wird
nach anfänglichem leeren Anlaufen des Motors nebst ab i mit k kl durch Verdrängen von η
nach außen hin u nebst t und c mit b und dem Motor gekuppelt. Darauf erfolgt der
Arbeitsweg entsprechend der Größe des Arbeitswinkels und wird schließlich bei n1 I1
durch Verdrängung derselben nach der Mitte hin die Entkupplung erfolgen. Der wieder
ausgeschaltete Motor wird dann mit α und b leer auslaufen, wodurch der in Fig. 1 dargestellte
ursprüngliche Zustand wieder hergestellt ist und das Spiel von neuem beginnen kann.
Natürlich kann dieselbe Anordnung ohne 55 weiteres ,auch für intermittierend arbeitende
Maschinen ohne Wechsel der Drehrichtung verwendet werden; dabei kann auch der Motor ununterbrochen in gleicher Richtung
umlaufen und die Arbeitsmaschine in 60 gleichen Zwischenräumen intermittierend antreiben.
Ebenso kann der Elektromotor auch durch irgend eine andere Antriebsart ersetzt werden.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum leeren An- und Auslaufen der Kraftmaschine ohne die
Arbeitsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß ein radial verschiebbarer, durch
eine Feder (x) auswärts gedrängter Mitnehmer (u) der Arbeitswelle (c) durch
einen beim Anlaufen der Kraftmaschine mit dieser umlaufenden Rand (g) zurückgehalten
wird, so daß er die Arbeitswelle nicht mit der Kraftmaschine kuppelt, und daß er darauf in einen Ausschnitt (h) des
Randes (g) einschnappt und dadurch die Arbeitswelle mit der Kraftmaschine kuppelt,
worauf ein Ansatz (i) des Randes (g) ein im Gestell radial verschiebbar angeordnetes
Gleitstück (n oder ηλ) einwärts bewegt, das seinerseits den Mitnehmer (u)
wieder nach innen mitnimmt, der nach Vorbeigang des Ausschnittes (h) wieder
durch den Rand (g) zurückgehalten wird, wodurch die Arbeitswelle wieder abgekuppelt
ist.
2. Ausführungsform der Vorrichtung go
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Wirkung der Vorrichtung bei
beiden entgegengesetzten Umlaufsrichtungen der Kraftmaschine zwei Gleitstücke (η η 1J im Gestell radial verschiebbar
angeordnet sind, von denen der Ansatz (i) des Randes (g) jeweils das erste
beiseite schiebt, um daran vorbeizugehen.
-
3. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mitnehmer (u) in seinen Endlagen einen festen Anschlag (2, 3) umfaßt, um dadurch die Arbeitsvorrichtung
genau in ihren Endlagen festzuhalten, wogegen er bei seiner Auswärtsverschiebung
behufs Kupplung der Arbeitswelle mit der Kraftmaschine von diesen Anschlägen frei wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE159596C true DE159596C (de) |
Family
ID=425655
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT159596D Active DE159596C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE159596C (de) |
-
0
- DE DENDAT159596D patent/DE159596C/de active Active
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