DE158264C - - Google Patents
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- DE158264C DE158264C DENDAT158264D DE158264DA DE158264C DE 158264 C DE158264 C DE 158264C DE NDAT158264 D DENDAT158264 D DE NDAT158264D DE 158264D A DE158264D A DE 158264DA DE 158264 C DE158264 C DE 158264C
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- Germany
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- frame
- car body
- guide frame
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- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 230000009194 climbing Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P1/00—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
- B60P1/04—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
- B60P1/06—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by mechanical gearing only
- B60P1/10—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by mechanical gearing only with screw and nut
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Handcart (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Kippvorrichtung, bei welcher der beladene
Behälter nach beiden Seiten schräg nach oben gehoben und, während er gehoben wird, in
einen geeigneten Behälter oder auf ein vorbeigehendes Band oder dergl. entleert werden
kann. Die Vorrichtung ist für Güter aller Art und ebenso für Wagen aller Art anwendbar.
Auf der beilieg'enden Zeichnung ist Fig. ι
ίο eine Seitenansicht eines Wagens mit der neuen
Vorrichtung. Fig. 2 zeigt die in Fig. ι dargestellten Teile von der anderen Seite gesehen.
Fig. 3 ist ein Grundriß des Führungsrahmens und der Antriebsvorrichtung für das in dem
Führungsrahmen gleitende Gleitstück, während Fig. 4 die Lagerung der Schildzapfen des Behälters
in dem Gleitstück zeigt.
Der Wagen ist an beiden Seiten mit der gleichen Kippvorrichtung ausgestattet. An
jeder Seite des Behälters α sitzt ein Tragstück b mit Schildzapfen c. Das Rahmengestell
χ hat geneigte Kopfstücke ο mit einer mittleren kurvenförmigen AussparungjK· Von
dem Rahmengestell χ wird ein einstellbarer
25' Führungsrahmen getragen, \velcher aus dem abgerundeten Bodenteil h, den- Seitenteilen h1
und einem oberen Querstück li2 besteht, welches
mit den Seitenteilen h1 verschraubt ist. Die Seitenteile h1 haben an ihrem oberen Ende
Ansätze mit Schlitzen u, welche mit entsprechenden Schlitzen u1 in dem Rahmengestell
χ zusammenfallen. Die Seitenteile hl
und ebenso der Bodenteil h des Führungsrahmens sind nach außen zu U-förmig ge-
staltet, um einen ringsum laufenden Kanal h°
zu bilden, welcher sich gegen die geneigten Flächen ο des Rahmengestelles χ legt. Bei hA
und /;5 hat der Führungsrahmen einen Ausschnitt, in welchen der an dem Rahmen
sitzende Stift s bezw. s1 eintritt, je nachdem
der Führungsrahmen nach der einen oder anderen Seite umgelegt ist. Die Stifte s und s'
dienen dazu, den Bodenteil h gegen Abheben von seinem Sitz zu schützen. Das andere
Ende des Führungsrahmens wird durch die Stifte t, welche durch die Schlitze u, 11' hindurchtreten,
auf seinem Sitz gehalten.
Das Gleitstück e ist an den Seiten bei f U-förmig gestaltet, so daß es die inneren
Flächen der Seitenteile h1 umfaßt und so in
der Längsrichtung an dem Führungsrahmen geführt wird. An der Innenseite besitzt das
Gleitstück e einen länglichen Schlitz d zur \ Lagerung des Zapfens c. Durch die Mitte
des Gleitstückes geht die Schraubenspindel i hindurch, für welche das Gleitstück e eine
Mutter bildet. Die Schraubenspindel i ist drehbar in dem Querstück h'1 gelagert und
trägt am unteren Ende fest aufgesetzt das Kegelrad j. Mit diesem Kegelrad j kommt
das Kegelrad k in Eingriff, welches auf der Welle des an dem Führungsrahmen h h1 /z2
gelagerten Stirnrades / sitzt. Mit dem größeren Stirnrad / kommt der Trieb m in Eingriff,
dessen Welle eine Kurbel η trägt.
Die Wangen r haben Anschläge q mit kurvenförmiger Oberfläche, gegen welche sich
der beladene Behälter beim Kippen legt. Die Anschläge q liegen genügend weit innerhalb
der Ebene 5, welche parallel zu der Schraubenspindel i verläuft, so daß die Anschläge
das Hochsteigen der sich gegen sie legenden "
Wagenkastenkante verhindern. Beim weiteren Hochheben des Behälters oder Wagenkastens a
nimmt seine Neigung mehr und mehr zu, so daß die Last während des Hebens allmählich
ausgeschüttet wird.
Infolge dieser Anordnung hat der Arbeiter nur einen Teil des Gewichtes der Last zu
heben. Außerdem wird die Pressung auf die Kippvorrichtung und das Gleitstück e vermindert,
da die Anschläge q einen Teil des Gewichtes aufnehmen.
In der Ruhelage des Wagenkastens wird sein Gewicht von irgend geeigneten Teilen
aufgenommen und eine Verschiebung während des Transportes verhindert. Da diese Teile keinen Teil vorliegender Erfindung bilden,
so sind sie weggelassen.
Die zum Antrieb der Vorrichtung aufgewendete Kraft wird durch das Stirnrad I
übersetzt und gegebenenfalls unter weiterer Übersetzung" durch die Kegelräder k,j auf die
Schraubenspindel i übertragen, die auf diese Weise in ihren Lagern gedreht wird. Hierdurch
wird das Gleitstück e in dem Führungsrahmen hochgehoben und damit der Schildzapfen
c. Der Arbeiter kann den Behälter an einer Seite mehr heben als an der anderen,
oder er kann an beiden Seiten abwechselnd heben; da das Zapfenlager d groß genug gemacht
ist, so kann die eine Seite des Wagenkastens höher als die andere stehen. Um den
Wagenkasten zeitweilig unter irgend einer Neigung festzustellen, können geeignete Mittel
vorgesehen sein. Die Anschläge q können einstellbar oder beweglich anstatt fest sein.
Der Schlitz 11 im Führungsrahmen h hx ti2
und der Schlitz d im Gleitstück e sind länglich ausgestaltet. In Fig. 1 legt sich der
Stift t gegen das obere Ende des Schlitzes 11, und der Zapfen c legt sich gegen das obere
Ende des Schlitzes d, während sich der Stift bezw. Zapfen in Fig. 2 gegen das untere Ende
des entsprechenden Schlitzes legt. Hierdurch soll ermöglicht werden, daß sich der Führungsrahmen
dann, wenn er um den Zapfen c geschwungen wird, etwas von seinem Sitz an
dem Rahmengestell χ abheben oder nach aufwärts gleiten kann (infolge einiger Umdrehungen
der Handkurbel n). Auf diese Weise wird die Reibung vermindert. Der Ausschnitt
y des Rahmengestelles gestattet, daß man den Führungsrahmen umlegen kann.
Wenn indessen die Kurbel zwecks Hebens des Wagenkastens gedreht wird, dann wird zunächst der Führungsrahmen h hl /?2 gesenkt,
bis er fest auf dem Rahmen χ liegt.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Kippen des Lastbehälters an Karren und Wagen, dadurch
gekennzeichnet, daß der Wagenkasten (a) mit Schildzapfen (c) in Gleitstücken hängt,
welche durch geeignete Mittel zum Heben des Wagenkastens in schrägen Führungen nach aufwärts bewegt \verden können,
wobei der Wagenkasten (a) sich gegen feste oder einstellbare Anschläge (q) legt,
welche das Gewicht des Wagenkastens teilweise aufnehmen und bewirken, daß der Wagenkasten während des Hebens gekippt
wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Wagenkasten
tragenden T Gleitstücke in ihrem Führungsrahmen durch eine Schraubenspindel (i) bewegt werden, welche durch
Kegelräder (j, k) sowie Zahnräder (I, in)
von einer Kurbel (n) aus gedreht werden kann.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsrahmen (h h1 ti2) auf einer der geneigten
Seiten (o) des Rahmengestelles (x) aufruht und in einem mittleren Ausschnitt (y)
des Rahmens (x) umgelegt werden kann, um den Wagenkasten nach beiden Seiten
kippen zu können.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schildzapfen (c) sowie die Stifte (t) zum Befestigen des Führungsrahmens (h hl ti2)
auf den geneigten Seiten (0) des Rahmengestelles (x) in länglichen Schlitzen (d)
der Gleitstücke (e) bezw. Schlitzen (u) der Rahmen (x, h) liegen, damit der Führungsrahmen
(h hl ti*) vor dem Umlegen etwas
von den geneigten Seiten (0) des Rahmengestelles (x) abgehoben werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE158264C true DE158264C (de) |
Family
ID=424460
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT158264D Active DE158264C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE158264C (de) |
-
0
- DE DENDAT158264D patent/DE158264C/de active Active
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