DE1579309C - Halterung für einen Stiefelleisten - Google Patents

Halterung für einen Stiefelleisten

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DE1579309C
DE1579309C DE19661579309 DE1579309A DE1579309C DE 1579309 C DE1579309 C DE 1579309C DE 19661579309 DE19661579309 DE 19661579309 DE 1579309 A DE1579309 A DE 1579309A DE 1579309 C DE1579309 C DE 1579309C
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DE19661579309
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Kurt 2100 Hamburg. B29h 17-10 Santelmann
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Phoenix AG
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Phoenix Gummiwerke AG
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Description

trieb und erhöhten Verschleißerscheinungen gerechnet werden müßte.
Diese Nachteile treten jedoch nicht ein, weil sich die Ausgleichserscheinungen im wesentlichen nur am oberen Stiefelrand bemerkbar machen, wo sie keine S Störungen hervorrufen. Die mit der achsparallelen Ausbildung der Führungskante verminderte spezifische Belastung läßt es zu, die Führungsfläche wesentlich kleiner zu halten und trotzdem eine schonende Behandlung der Gewebeauskleidung im Stiefel zu ermöglichen. Durch die Parallelstellung wird die sorgfältige Einpassung des Leistens in seiner Längslage im Bereich des Formbodens überflüssig. Die durch Wärmeausdehnung erzeugten größten Längendifferenzen von etwa 0,4 bis 0,6 mm können glatt in der Führung des Formbodens aufgenommen werden, auch wenn die Toleranzen der Längenabmessungen des Leistens selbst um einen weiteren Anteil in der gleichen Größenordnung schwanken. Bei größter Längenausdehnung ist nur eine Vergrößerung der Wanddicke auf dem Stiefelfuß möglich, nicht aber eine Verringerung in diesem gefährdeten Bereich.
Es ist zwar bekannt, bei der Herstellung eines kegeligen Hohlkörpers aus Gummi dessen Spitze dadurch satt mit Kautschukmasse zu füllen, daß in der Form vor der Kegelspitze ein zylindrischer Hohlraum mit Kautschukmischung angeordnet ist, in den die als Kolben mit Führungsnasen versehene Formspitze eindringt und dadurch die Kautschukmasse in die Kegelspitze fließen läßt. Im Zusammenhang mit der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe bei der Halterung von Stiefelleisten konnte hieraus jedoch keine Anregung zur Lösung erhalten werden.
Damit die Führung auf einer größeren Breite wirksam wird, kann die der Führungskante zugeordnete Führungsfläche des unteren Leistenendes ebenfalls parallel zur Längsachse des Leistens verlaufen. Dadurch wird der Verschleiß an den Führungsrändern der Kanten vermindert und eine höhere Lebensdauer der Formen sichergestellt, auch wenn die zur Halterung gehörigen Gelenke etwas ausgeschlagen sind.
Einen weiteren wesentlichen Vorteil erhält man dadurch, daß die achsparallele Innenfläche der Führungskante die Innenseite einer hufeisenförmig verlaufenden Rippe am vorderen und hinteren Ende des Formbodens bildet. Die hufeisenförmige Ausbildung der Rippe hat den Vorteil, daß sie wesentlich stabiler gegen seitliche Verformungen ist und daß dementsprechend die Rippe selbst schmaler gehalten sein kann als die bisher verwendeten zahnartigen Führungskanten. Die tragende Fläche der Führungskante ist außerdem größer als die projizierte waagerechte Gesamtfläche der Stifte, so daß sich daraus auch eine geringere spezifische Belastung am Leisten ergibt. Schließlich wird auch der Fließvorgang des eingespritzten Materials durch den durchgehenden hufeisenförmigen Kanal beim Einspritzen der Sohle im zweiten Stadium des Spritzvorganges erleichtert.
Dem gleichen Zweck dient es, wenn die hufeisenförmige Rippe an den Enden spitz ausläuft. Dieses hat den weiteren Vorteil, daß beim nachfolgenden Sohleneinspritzen mit zu hohem Druck eine eventuelle Ausbeulung des Schaftbesatzes im Hufeisenbereich wegen des flachen Auslaufens der Enden vermieden wird.
Zur weiteren Sicherheit der Führung gegen eine seitliche Verschiebungsmöglichkeit des Leistens kann vorgesehen sein, daß die Innenflächen an den Enden der hufeisenförmigen Rippen in der Sohlenebene zueinander parallel verlaufen. Dieser parallele Verlauf beschränkt sich auf ein ganz kurzes Stück.
Um eine möglichst weitgehende Schonung der Gewebeeinlage des Stiefels sicherzustellen, ist zwischen den Innenflächen der Führungskanten der hufeisenförmigen Rippen und den Führungsflächen am unteren Ende des Leistens ein für die gepreßte Gewebeeinlage ausreichender Luftspalt vorhanden. Dieser ist so klein, daß die Führung des Leistens durch ihn nicht beeinträchtigt wird. Beim Ansetzen der Führungskanten an den mit dem Gewebeschaft überzogenen Leisten findet also das Gewebe ausreichend Platz, ohne unter Einfluß eines örtlich starken Anpreßdruckes zerstört zu werden. Es wird nur durch Schubbeanspruchung geglättet und dabei in sich verdichtet. Ferner ist durch diese breitere Flächenpressung des Gewebes die Gefahr vermindert, daß beim Einspritzvorgang die fließende Masse eine starke Zugbeanspruchung am Gewebe ausübt, die das Gewebe gegebenenfalls zerstören könnte. Selbst wenn beim Einspritzen eine örtliche Verschiebung des Gewebes im Sohlenbereich erfolgen sollte, wird dieses kaum auf den Schaftbereich übertragen, da die Gewebeeinlage an der Ferse und Spitze des Leistens festgeklemmt ist.
Die Höhe der Führungsfläche am unteren Ende des Leistens ist vorzugsweise größer als die Höhe der tragenden Innenfläche an der hufeisenförmigen Rippe. Diese Maßnahme bewirkt, daß ein ausreichendes Spiel für die Längenausdehnung des Leistens vorhanden ist. Außerdem wird auch in Verbindung mit dieser Maßnahme sichergestellt, daß verschieden dicke Gewebetypen ohne Bedenken verwendet werden können. Diese Maßnahme verhindert, daß der obere Rand der hufeisenförmigen Rippe sich gegen den Leistenrand anlegen könnte.
Um ein leichteres Einsetzen des Leistens beim Schließen der Form in die Führung der hufeisenförmigen Rippe zu ermöglichen, sind der obere Rand der Führungskante und/oder die untere Kante am Leistenboden angeschrägt.
Nach der Erfindung kann ferner vorgesehen sein, daß die Führungsfläche am unteren Leistenende an der Kante des Leistenbodens dem Verlauf der Brandsohle folgt. Dadurch wird errreicht, daß der Hohlraum für den Absatz nicht unnötig verkleinert wird.
Die Halterung wird in den Abb. 1, 2 und 3 beispielsweise dargestellt.
Nach A b b. 1 ist an einer Lagerachse 1 ein Formträger 2 befestigt. Die Lagerachse 1 steht über Gelenkteile 3 mit einem Ansatz eines Drehtisches in Verbindung. Die Formträger 2 enthalten Schaftformteile 4. Ein Leisten 7 ist in Gelenken 5 und 15 an der Lagerachse 1 befestigt. Ein Gestände 6 dient dazu, den Leisten 7 in einer Ebene 8 zu verschieben, damit ein Stiefel 9 vom Leisten 7 abgenommen werden kann. Ein unterer Formträgerboden 10 weist eine Bohrung 11 auf, durch die mittels einer Düsenplatte 12 einer Spritzeinrichtung das Material für den Stiefel 9 eingespritzt wird. Eine Bohrung 13 greift durch den Formboden 16 bis in den Hohlraum für den Stiefel 9. Ein Schaftboden 17 wird bei diesem Spritzvorgang erzeugt, während mit einer nachgeschalteten anderen Sohlenplatte die Sohle selbst gespritzt wird. Das elastische Gelenk 15 kann auch durch andere gelenkartige Verbindungen ersetzt sein. Es ist durch
Teile 14 auf den äußeren Formträgern 2 abgestützt.
Der mit A bezeichnete Formbereich ist in den A b b. 2 und 3 vergrößert dargestellt. Die hufeisenförmigen Führungskanten 18 und 19 besitzen eine Innenfläche 20, die achsparallel zur Längsachse des Leistens 7 ausgerichtet ist und parallel zu einer Führungsfläche 21 verläuft.
A b b. 3 zeigt die Draufsicht der hufeisenförmigen Führungskante 18,19 am Formboden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

1 2 · stenträger kugelgelenkartig in Verbindung steht und Patentansprüche: das untere Ende des Leistens im Formboden durch Führungskanten gehaltert ist nach dem Anspruch 2
1. Halterung für einen Stiefelleisten in einer des Patentes 1 220 595.
Spritzform für Stiefel aus Gummi oder gleicharti- 5 Für die Herstellung von Stiefeln aus Gummi oder gen Kunststoffen mit in der Sohlenebene und gummiähnlichem Werkstoff, wie beispielsweise Polysenkrecht dazu geteilten Fonnteilen, wobei der vinylchlorid, mit Sohlen, die zum Schaft hinsichtlich Formboden einen Einspritzkanal aufweist und Farbe oder. Qualität unterschiedlich sein sollen, ist es das obere Ende des Leistens mit einem Leisten- erforderlich, den Herstellungsprozeß in zwei Abträger kugelgelenkartig in Verbindung steht und io schnitten auszuführen. Im ersten Abschnitt wird der das untere Ende des Leistens im Formboden Schaft mit einem Schaftboden gespritzt. Zur Erzeudurch Führungskanten gehaltert ist nach dem An- gung des Schaftbodens dient ein Formteil, das an seispruch2 des Patents 1 220595, dadurch ge- ner Oberfläche etwa die Gestalt des Leistenbodens kennzeichnet, daß die Innenfläche (20) der aufweist. Während dieses Spritzvorganges muß der Führungskante (18, 19) parallel zur Längsachse 15 Leisten in möglichst genauer Lage zwischen den des Leistens (7) verläuft. Formwänden gehalten werden, ohne beim Einspritz-
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch ge- Vorgang verschoben zu werden.
kennzeichnet, daß die der Führungskante (18,19) Im zweiten Spritzvorgang, in dem die Sohle unter
zugeordnete Führungsfläche (21) des unteren Lei- den fertigen Schaftrohling gespritzt wird, ist eine
stenendes ebenfalls parallel zur Längsachse des 20 solche Verschiebung des Leistens nicht mehr mög-
Leistens (7) verläuft. Hch, weil der Leisten durch die Formmasse in seinen
3. Halterung nach den Ansprüchen 1 und 2, Außenschalen festgelegt ist.
dadurch gekennzeichnet, daß die achsparallele Die Erfindung betrifft daher den ersten Teil des
Innenfläche (20) der Führungskante (18, 19) die Verfahrens, bei dem der Schaftrohling hergestellt
Innenseite einer hufeisenförmig verlaufenden as wird.
Rippe am vorderen und hinteren Ende des Form- Nach dem Patent 1 220 595 ist am unteren Ende
bodens (16) bildet. des Leistens im Formboden eine Führung vorgese-
4. Halterung nach Anspruch 3, dadurch ge- hen, die aus Stiften besteht. Die den Leistenkonturen kennzeichnet, daß die hufeisenförmige Rippe an entsprechend angeordneten zahnartigen Halterungen den Enden spitz verläuft. . 30 zur Zentrierung des unteren Leistenendes während
5. Halterung nach Anspruch 3 oder 4, des ersten Einspritzvorganges zur Herstellung des dadurch gekennzeichnet, daß die Innenflächen Schaftes mit einem Schaftboden haben den Nachteil,
(20) an den Enden der hufeisenförmigen Rippen daß sie bei Ausdehnung des Leistens gegenüber den in der Sohlenebene zueinander parallel verlau- Seitenteilen örtlich hart an den Leisten angepreßt fen. 35 werden. Da der Leisten beim Spritzvorgang oder bei
6. Halterung nach den Ansprüchen 3 bis 5, da- Störungen in der Teoiperaturreglung andere Tempedurch gekennzeichnet, daß zwischen den Innen- raturen als die Seitenteile haben kann, kommt, bei flächen (20) der Führungskanten (18,19) der huf- einer größeren Wärmeausdehnung eine zusätzliche eisenförmigen Rippen und den Führungsflächen Spannung über die Führungsstifte in den Formboden.
(21) am unteren Ende des Leistens (7) ein für die 40 Diese Spannung wird noch vergrößert, wenn die vorgepreßte Gewebeeinlage des Stiefels ausreichen- gesehene Axialverschiebung der Leistenhalterung des der Luftspalt vorhanden ist. ' Schaftes am Anschlag liegt oder die Länge des Lei-
7. Halterung nach den Ansprüchen 3 bis 6, da- stens bei der Herstellung nicht äußerst genau auf den durch gekennzeichnet, daß die Höhe der Füh- Formboden eingepaßt war. Die Axialverschiebung rungsfläche (21) am unteren Ende des 'Leistens 45 des Leistens zu den Seitenteilen darf nur sehr be-(7) größer ist als die Höhe der tragenden Innen- grenzt erfolgen, da sich hiermit die Wanddicke auf fläche (20) an der hufeisenförmigen Rippe. dem Stiefelfuß verringert. Als Folge davon ergibt
8. Halterung nach den Ansprüchen 1 bis 7, da- sich, daß die Zähne vorzeitig abgenutzt werden, verdurch gekennzeichnet, daß der obere Rand der schleißen oder abbrechen, wenn sie nicht aus außer-Führungskante (18, 19) und/oder die untere 50 ordentlich hochwertigem Stahl hergestellt sind. Wei-Kante am Boden des Leistens (7) angeschrägt terhin führt bei solchen hohen spezifischen Drücken sind. die Anwendung von keilförmig ausgebildeten Zähnen
9. Halterung nach den Ansprüchen 1 bis 8, da- als Halterung dazu, daß diese beim Führen des Leidurch gekennzeichnet, daß die Führungsfläche stens die Gewebeeinlage des Stiefels zerstören kön-(21) am unteren Ende des Leistens (7) an der 55 nen.
Kante des Leistenbodens dem Verlauf der Brand- Aufgabe der Erfindung ist es, die eingangs besohle folgt. schriebene Halterung am Leistenfuß wesentlich zu
verbessern und die durch die Wärmeausdehnung erzeugten Längenschwankungen auszugleichen und da-60 mit die Möglichkeit einer Beschädigung der Gewebeeinlage zu verhindern. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Innenfläche der
Die Erfindung betrifft eine Halterung für einen Führungskante parallel zur Längsachse des Leistens Stiefelleisten in einer Spritzform für Stiefel aus verläuft. Eine derartige Maßnahme ist in ihrer vorGummi oder gleichartigen Kunststoffen mit in der 65 teilhaften Auswirkung überraschend, weil an sich mit Sohlenebene und senkrecht dazu geteilten Formtei- verschiedenen Nachteilen, insbesondere einer unzureilen, wobei der Formboden einen Einspritzkanal auf- chenden Führung in der Form, einer Schwankung in weist und das obere Ende des Leistens mit einem Lei- der Wanddicke des Stiefelfußteils, Störungen im Be-
DE19661579309 1966-10-05 1966-10-05 Halterung für einen Stiefelleisten Expired DE1579309C (de)

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DEP0040503 1966-10-05
DEP0040503 1966-10-05

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DE1579309A1 DE1579309A1 (de) 1970-04-30
DE1579309C true DE1579309C (de) 1973-01-25

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