DE1574478A1 - Einrichtung zum Ablesen eines magnetischen Aufzeichnungstraegers - Google Patents

Einrichtung zum Ablesen eines magnetischen Aufzeichnungstraegers

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    • G11B20/00Signal processing not specific to the method of recording or reproducing; Circuits therefor
    • G11B20/10Digital recording or reproducing
    • G11B20/18Error detection or correction; Testing, e.g. of drop-outs

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  • Signal Processing (AREA)
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Description

■...54 ί -uu/
U.S.Ser.No. 6l6,505
U.S.Filing Date:
February 24, I967
Radio Corporation of America, New York, N.Y., V.St.A.
Einrichtung zum Ablesen eines magnetischen Aufzeichnungsträgers .
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Ablesen eines magnetischen Mehrspur-Aufzeichnungsträgers, auf dem ein Zeichen (oder Byte) in Form einer parallelen Gruppe von phasenverknüpften Binarinformationsbits in entsprechenden 3puren aufgezeichnet ist. Bei einer derartigen Einrichtung werden die parallelen Bits der einzelnen Zeichen mittels eines Mehrspurkopfes abgetastet oder abgelesen und anschließend durch eine Entzerrungspufferschaltung ;-:oschices, um sie in zeitlichen Gleichlauf miteinander zu bringen.
Die einzelnen 1- und G-Bitaufzeichnungen in einem Kanal des aufzeichnungsträgers sind von den jeweils benachbarten Bits durch eine PnasenbeZiehung unterscheidbar, die während des Ablesevorgangs /on einer L.sesehaltuni: als Richtung des Ablesesignaldurchdurch die Nullachse wahrgenommen werden kann. Bei einem
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typischen Phasenaufzeichnungssystem werden die einzelnen Nulldurchgänge jeweils während eines vorbestimmten Ausblendintervalls oder "Fensters" mittels einer Logikschaltung wahrgenommen, die in der Lage ist, zwischen vier möglichen Ereignissen zu unterscheiden, Die beiden ersten Ereignisse entsprechen der Ablesung aufgezeichneter Binärinformation und sind gekennzeichnet aurch einen einzigen Achsendurchgang während des "Fenster"- oder Ausblendintervalls. Das dritte und das vierte Ereignis sind durch einen fehlenden Achsendurchgang bzw. durch mehr als einen Achsendurchgang gekennzeichnet und repräsentieren fehlerhafte Informationsbits, die sich entweder beim Aufzeichnen oder beim Ablesen ergeben. Derartige Fehler müssen identifiziert werden, um innerhalb der Wiedergabeeinrichtung einen Fehlerkorrektur- oder anderweitigen Programmablauf auszulösen. Eine Aafzeichnungsträgerspur, in der solche Fehler wahrgenommen werden, wird gewöhnlich als "Totspur" bezeichnet, und zwar unabhängig davon, ob die Fehler durch eine Störung im Aufzeichnungsträger selbst oder beim Aufzeichnen oder Ablesen entstanden sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Einrichtung zum Wahrnehmen etwaiger Totsparen in einem Mehrspurauf zeichnungssystem zu schaffen.
Die oben erwähnte Entzerrungspuffer3chaltung ist in allge mein bekannter Weise so ausgebildet, daß die von den einzelnen Spuren abgelesenem Bits in der Reihenfolge der Ablesung zusammengesetzt und ^.speichert werden. Ferner ist ein Detektor vorgesehen,
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der für jedes In der Pufferschaltung gespeicherte fehlerhafte Bit ein Signal erzeugt. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist außerdem eine Sperrschaltung, beispielsweise in Form einer Zählerschaltung vorgesehen, welche die aufeinanderfolgenden Fehler in den abgelesenen Datensignalen zählt und unter Steuerung durch die von der Detektorschaltung erzeugten Signale den weiteren Betrieb der Pufferschaltung blockiert, wenn in mindestens einem in der Pufferschaltung gespeicherten Bit ein Fehler wahrgenommen wird.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung im einzelnen erläutert, deren einzige Figur das Schaltschema eines erfindungsgemäßen Totspurdetektors zeigt.
Die Totspurdetektoranordnung enthält eine Ablese-Logikschaltung 1, die das Auftreten der Nullachsendurchgänge der aufgezeichneten Informationsbits wahrnimmt, die von einem Aufzeichnungsträger, beispielsweise einem Magnetband (nicht gezeigt) abgelsen werden. Während an sich ein Mehrspurband mit Queraufzeichnung jeweils mehrblttiger Zeichen verwendet werden kann, ist hier zu Erläuterungszwecken nur eine Einspurwiedergabe- und Detektoreinrichtung gezeigt. Die AusgangssignaIe der Logikschaltung 1 gelangen zu einer herkömmlichen Entzerrungspufferschaitung 2, welche die abgelesenen Signale speichert und, wenn es sich um ein Mehrspurband handelt, etwaige verzerrte oder verschobene Bits eines Mehrbitzeichens ausrichtet oder synchronisiert.
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Die Pufferschaltung 2 kann, wie in vereinfachter Form dargestellt, irgendeine geeignete Sequentiellspeichereinrichtung, beispielsweise ein Schieberegister mit einer Anzahl von aufeinanderfolgenden Flipflopstufen 5 sein, die eingangsseitig die Binärinformation empfangen und die gespeicherten Datenbits unter der Steuerung von im Register erzeugten Schiebesignalen oder Taktsignalen progressiv einer Verbrauchereinrichtung, beispielsweise einer Registerausgangsschaltung (nicht gezeigt) zuschiebt. Eine erste Gruppe von Stufen J5 (die obere Gruppe in der Zeichnung) bilden ein erstes Schieberegister zum Speichern der binären 1-Informationen von der Logikschaltung 1, während eine zweite Gruppe von Stufen j5 (die untere Gruppe in der Zeichnung) als zweites Schieberegister die binären 0-Informationen speichert.
Das Ausgangssignal von der 1- oder Setzseite des letzten Flipflops im ersten (oberen) Register wird mit einem entsprechenden Signal vom letzten Flipflop des zweiten (unteren) Registers in einem ersten UND-Gatter 6 vereinigt. Das Ausgangssignal des Gatters 6 gelangt zu einer Ausgangsklemme "J, einem zweiten UND-Gatter 8 und einem dritten UND-Gatter 9. Ferner gelangt dieses Ausgangssignal zu einem Logikinverter 10, dessen Ausgangssignal einem vierten UND-Gatter 11 zugeführt ist.
Ein von der Pufferschaltung 2 mittels einer geeigneten Logikschaltung 15 erhaltenes Signal "Puffer-voll" wird einer Taktschaltung 16 zugeleitet. Die Logikschaltung 15 kann beispielsweise ein ODER-Gatter enthalten, das die letzten Stufen der Schieberegister
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der. Puf f-erschaltung 2 ab fühlt. Das Aus gangs signal der Taktschaltung 16 ist eine einzige Impulsfolge, deren erster Impuls als zweites Eingangssignal dem dritten Gatter 9 und dem vierten Gatter 11 zugeführt ist. Der zweite und der dritte Taktimpuls gelangen zu einem fünften UND-Gatter I5 bzw. einem sechsten UND-Gatter l8.
Das Ausgangssignal des dritten Gatters 9 gelangt als Vorrückoder Tastsignal zu einem rückstellbaren Zähler 20. Das Ausgangssignal des vierten Gatters 11 ist dem Zähler 20 als Rückstellsignal zugeführt. Das Ausgangssignal des Zählers 20, das einen ,voreinge-' stellten Zählwert repräsentiert, ist als zweites Eingangssignal dem fünften Gatter YJ zugeführt. Das Ausgangssignal des Gatters gelangt zum Setzeingang eines Flipflops 21. Das Zurücksetzsignal für das Flipflop 21 wird von einer Zurücksetzklemme 22 abgenommen, die mit irgendeiner geeigneten Zurücksetzsignalerzeugereinrichtung, z.B. einer Einrichtung, die eine verzögerte Version des Ausgangssignals von der Klemme 7 liefert, verbindbar ist. Das Ausgangssignal von der 1- oder Setzseite des Flipflops 21 gelangt zum zweiten Gatter 8. Das Ausgangssignal des Gatters 8 ist über einen Logikinverter 2j als zweites Eingangssignal dem sechsten Gatter zugeführt.
Im Betrieb erzeugt der erfindungsgemäße Totspurdetektor an der Ausgangsklemme 7 ein Totspuranzeigesignal zur Verwendung in einer nachgeschalteten Einrichtung, z.B. einer B'ehlerkorrektursehaltung. Dieses Fehle-rsignal wird vom ersten Gatter 6 geliefert, wenn dieses beide Eingangssignale empfängt. Diese Eingangssignale
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werden von der 1-Selte der jeweils letzten Flipflops sowohl der O-Gruppe als auch der 1-Gruppe der Pufferschaltung 2 geliefert. Die Ablese-Logikschaltung 1 ist so voreingestellt, daß sie einen Fehler in den abgelesenen Binärdaten wahrnimmt, wenn während des Bandablese- oder Ausblendintervalls entweder gai kein oder mehr als ein Nullachsendurchgang auftritt. Diese Fehlerwahrnehnung wirkt sich so aus, daß die beiden ersten Flipflops der zwei Flipflopgruppen der Pufferschaltung 2 in den 1-Zustand gesetzt werden. Wenn dieser Setzzustand bis zur letzten Stufe durchgeschoben ist, erzeugt das erste Gatter 6 ein Ausgangssignal.
Das Rückstellen der-Wahrnehmschaltung erfolgt im Sinne einer laufenden Überwachung der Pufferschaltung 2. Und zwar gelangt das Signal "Puffer-voll" zur Taktschaltung 16, sobald die Pufferschaltung 2 gefüllt ist, was anzeigt, daß das Auslesen der gespeicherten Information beginnen kann. Das Ausgangssignal der Taktschaltung wird dazu verwendet, die letzten Stufen der Pufferschaltung 2 über das Gatter 18 zurückzusetzen. Da das Ausgangssignal des Gatters 8 dem Gatter 18 über einen Logikinverter zugeführt wird, führt dieser Eingang des Gatters 18 immer dann ein Signal, wenn kein Fehler wahrgenommen wird. Die Taktschaltung 16 hält also das letzte Flipflop der Pufferschaltung 2 solange zurückgesetzt, bis ein Fehler wahrgenommen wird. Das Taktsignal gelangt außerdem zum Gatter 11, und zwar zusammen mit einem Signal vom Logikinverter 10, das dann auftritt, wenn das Ausgangssignal des Gatters 6 fehlt, d.h. wenn kein Fehler wahrgenommen ist. Das Ausgangssignal des Gatters 11
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stellt den Zähler 20 zurück. Der Zähler 20 wird also solange im zurückgestellten Zustand gehalten, wie kein Fehler wahrgenommen wird.
Sobald ein Fehler wahrgenommen wird und beide Eingangssignale des Gatters 6 anwesend sind, wird das Ausgangssignal des Inverters 10 beendet und dem Gatter 9 ein Eingangssignal vom Gatter zusammen mit einem Taktsignal" zugeführt. Diese Signalkombination bewirkt, daß der Zähler 20 ein Gatterausgangssignal empfängt, das den Zähler um einen Schritt oder Zählwert vorschaltet. Der Zähler 20 ist so voreingestellt, daß er ein Ausgangssignal erzeugt, nachdem eine vorbestimmte Anzahl von aufeinanderfolgenden Fehlern gezählt worden ist. Wenn auf einen Fehler eine richtige Ablesung folgt, wird der Rückstelleingang des Zählers 20 erneut aktiviert, so daß der Zähler gelöscht wird, um die nächste Zählung fehlerhafter Bits abzuwarten.Wenn andererseits im Zähler 20 eine vorbestimmte Zählzahl von aufeinanderfolgenden Fehlern erreicht ist, erzeugt der Zähler ein Ausgangssignal, das zusammen mit dem Taktsignal zum Gatter 17 gelangt. Daraufhin erzeugt das Gatter 17 ein Ausgangssignal, welches das Flipflop 21 setzt. Das Ausgangssignal der Setz- oder 1-Seite des Flipflops 21 wird mit dem Fehlersignal vom Gatter 6 vereinigt, so daß das Gatter 8 ein Ausgangssignal erzeugt. Da dieses Ausgangssignal durch den Inverter 23 geschickt wird, bewirkt es, daß das Signal an diesem Eingang des Gatters 18 beendet wird. Dadurch wird das Zurücksetzsignal für die letzten Flipflopstufen der Pufferschaltung 2 gesperrt oder blockiert und die Fehlbitanzeige an der Ausgangsklemme 7 beibehalten.
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Bei einem Mehrspursystem werden die beiden Flipflopgruppen, die ein Schieberegister für die Spur mit einer vorbestimmten Anzahl von aufeinanderfolgenden Fehlern bilden, in entsprechender Weise in einem Fehleranzeigezustand für deh Ausgleich der Auslesung des Zeichens durch das Zurücksetzen der Pufferschaltung 2 mit gespeicherten Bits von den anderen Spuren gehalten. Ein Zurücksetzsignal kann dem Flipflop 21 zugeleitet werden, um die Sperrung des Zurücksetzsignals für das letzte Flipflop aufzuheben, und der erwähnte Wahrnehmvorgang wird wiederholt, da die nächste richtige Auslesung den Zähler 20 rückstellt. Beim Mehrspursystem ist das UND-Gatter 6 jeweils in getrennter Ausführung für jeden Bitkanal in der Pufferschaltung vorgesehen. Die Ausgänge dieser Mehrgatteranordnung sind vereinigt oder zusammengeschaltet und werden in der für das einzelne Gatter β beschriebenen Weise verwendet. Auf diese Weise erhält man aus zwei oder mehr Kanälen eine Folge von dem vorbestimmten Zählwert entsprechenden Fehlern.
Durch die Erfindung wird also eine Totspurwahrnehmeinrichtung geschaffen, die nach einer vorbestimmten Anzahl von aufeinanderfolgenden Fehlern ein Fehlersignal erzeugt.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1.) Einrichtung zum seriellen Ablesen von auf einem Aufzeichnungsträger aufgezeichneten Bits, mit einer Pufferschaltung, welche die abgelesenen Bits in der Reihenfolge der Ablesung zusammensetzt und speichert, gekennzeichnet durch eine Detektorschaltung, die jeweils bei Anwesenheit eines Fehlers in den in der Pufferschaltung gespeicherten Bits ein Signal erzeugt, und eine Sperrschaltung, die bei Empfang des von der Detektorschaltung erzeugten Signals das Arbeiten der Pufferschaltung blockiert, wenn ein Fehler wahrgenommen ist.
    2.) Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrschaltung einen Zähler, der aufeinanderfolgende von der Detektorschaltung erzeugte Fehleranzeigesignale zählt und bei Erreichen eines voreingestellten Zählwertes ein Ausgangssignal erzeugt, sowie eine Gatterstufe, die bei Empfang des Zählerausgangssignals und des nächsten von der Detektorschaltung erzeugten Signals das Arbeiten der Pufferschaltung blockiert, enthält, derart, daß die Pufferschaltung bei Wahrnehmen einer vorbestimmten Anzahl von Fehlern gesperrt wird.
    j>. ) Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Pufferschaltung zwei Schieberegister mit jeweils einer Anzahl von Registerstufen zum Erzeugen von den Binärwert "l" bzw. den Binärwert "θ" der einzelnen abgelesenen Bits ausdrückenden Binärsignalen enthält, und daß in der Detektor-
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    schaltung ein UND-Gatter vorgesehen ist, das die 1-Ausgangssignale der letzten Stufe der Schieberegister empfängt und bei Empfang koinzidenter Eingangssignale ein Ausgangssignal erzeugt, das dem Zähler als Vorrücksignal zugeführt ist.
    4.) Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrschaltung eine Zurucksetzschaltung, die mindestens ein Paar von entsprechenden Stufen in den Schieberegistern der Pufferschaltung zurücksetzt, sowie eine Schaltungsanordnung, die das Zählerausgangssignal der Zurücksetzschaltung zuführt, enthält.
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