DE1534483C - Leitplanke für Straßen - Google Patents

Leitplanke für Straßen

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DE1534483C
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arm
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cylinder
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Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
Christiani & Nielsen Ltd., London

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Leitplanke für Straßen, bestehend aus einem Fußteil für die Befestigung am Erdboden und aus.einem einen Holm tragenden Arm, der schwenkbar an dem Fußteil angeordnet ist, wobei zwischen diesem Arm und dem Fußteil ein Stoßdämpfer vorgesehen ist.
Bei einer derartigen bekannten Leitplanke ist der Arm genau senkrecht nach oben gerichtet und federnd schwenkbar, so daß bei einem Stoß auf die Leitplanke der Arm und der daran befestigte Holm nur .in der Weise nachgeben kann, daß die Leitplanke sich auf einem Kreisbogen um den unteren Schwenkpunkt nach unten bewegt. Wenn nun ein Fahrzeug, insbesondere mit hohem Schwerpunkt, gegen die so abgestützte bekannte Leitplanke geschleudert wird, wird die nach unten gerichtete Bewegung der Leitplanke die Neigung des Fahrzeugs, darüber hinwegzurollen, noch unterstützen. Zumindest aber wird ein Widerstand, der der Kippbewegung des Fahrzeugs entgegenwirkt, durch die bekannte Abstützung nicht erzielt.
. Es ist weiter eine Leiteinrichtung an Fahrbahnen mit quer zur Fahrbahn schwenkbaren und federnd abgestützten Pfosten .mit daran quer zur Fahrbahn federnd abgestützten Holmen bekannt, wobei die Pfosten gegen das freie Ende einer am Pfostensockel befestigten Blattfeder abgestützt sind. Die Pfosten sind hierbei wiederum senkrecht angeordnet, so daß bei einem starken Stoß infolge der Nachgiebigkeit der Blattfeder die Leitplanke nach unten ausweicht. Dabei treten wieder die bereits erwähnten Nachteile auf.
Es ist auch ein Schutzgeländer an Autostraßen bekannt, bei dem die Geländerstützen gelenkig an feste Sockel angeschlossen und gegen diese Sockel durch Federn derart abgestützt sind, daß die Bewegungen der Geländerstützen um ihre Anschlußgelenke durch Hebelwirkung untersetzt auf die Federn übertragen werden. Auch hierbei tritt wieder der Nachteil in Erscheinung, daß bei einem starken Stoß gegen die Leitschiene dieselbe nicht nur nach außen in bezug auf die Fahrbahn, sondern auch nach unten ausweicht. Zur Abstüzung dieses bekannten Schutzgeländers können auch Hebel vorgesehen sein, die aber nur in horizontaler Richtung, also mit lotrechter Achse, schwenkbar sind. Sie können somit ein Ausweichen des bekannten Schutzgeländers nach unten nicht verhindern, zumindest aber die entgegengesetzte Wirkung nicht erzeugen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Leitplanke der eingangs erwähnten Art so zu verbessern, daß beim Aufprall eines Fahrzeugs das erwähnte Ausweichen nach unten nicht nur verhindert wird, sondern daß die Leitplanke durch den Aufprall angehoben wird, um dem Fahrzeug ein seinem Kippbestreben entgegengesetztes Drehmoment zu verleihen.
Diese Aufgabe wird durch die Erfindung dadurch gelöst, daß der Arm in der Ruhelage zur Fahrbahn hin nach oben geneigt und der Stoßdämpfer so beschaffen ist, daß er eine nach oben gerichtete Bewegung des Arms um dessen Schwenkpunkt gestattet, jedoch ein Schwenken des Arms 1 über die lotrechte Lage hinaus verhindert. Vorzugsweise beträgt die Neigung des Arms bezüglich der Horizontalen 45°. Wenn nun ein Fahrzeug gegen die Leitplanke stößt, bewegt sich der Arm auf einem Kreisbogen nach oben, bis er die lotrechte Stellung erreicht hat. Da diese Bewegung erst nach dem Aufprall des Fahr-
zeugs erfolgt, wird das Fahrzeug an der Aufprallstelle durch die Leitplanke ein wenig angehoben und ihm somit ein Drehmoment verliehen, das der erwähnten Kippbewegüng, verursacht durch den über der Straße gelegenen Schwerpunkt, entgegengesetzt gerichtet ist. Die Kippbewegung wird somit aufgehalten urid das Fahrzeug in weit größerem Maße als bei den bekannten Leitplanken am Überrollen der Leitplanken gehindert.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß ein Befestigungsteil für die Holme schwenkbar mit dem Arm verbunden ist. Dabei ist eine Federung zwischen dem Befestigungsteil und dem Arm, wie an sich bekannt, aber nicht vorgesehen, weil sich die erfindüngsgemäße Befestigung der Holme der Lage der letzteren anpassen soll, ohne an dieser Stelle nachzufedern.
Nach einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Erfindung kann der Stoßdämpfer einen hydraulischen
ao Puffer aufweisen, dessen eines Ende an einem Bauteil angeordnet ist, der bezüglich des Fußteils festliegt, wobei das andere Ende schwenkbar mit dem Arm verbunden ist. Dadurch tritt eine gewisse Hebelwirkung des Stoßdämpfers ein, und dieser übernimmt
as keinesfalls den ganzen Stoß, sondern nur eine gewisse Komponente, da der Hauptstoß von der Lagerung des Arms aufgenommen und von diesem nach oben
gelenkt wird.
; Weitere Ausführungsformen der Erfindung ergeben
3" sich aus den Unteransprüchen 5 bis 8.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt ;
Fig. 1 eine Seitenansicht der Leitpunkte für Straßen,
Fig. 2 eine Ansicht von vorn,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie HI-III der Fig. 2,
F i g. 4 und 5 Seitenansichten weiterer Ausführungsbeispiele,
Fig. 6 bis 9 weitere Ausführungsformen der Erfindung und ■
Fig. 10 und 11 darüber hinausgehende Ausführungsformen mit Gummifederungen.
In Fig. 1 ist ein Arm 1 am Schwenkpunkt2 an einem Fußteil 3 schwenkbar angelenkt. Der Fußteil 3 ist am Erdboden z.B. in einem Zementblock oder durch Gründungsbolzen od. dgl. an einer Zementgründung der Straßenseite befestigt. Am oberen Ende des Arms 1 ist an einem Schwerpunkt 30 schwenkbar ein Befestigungsteil 29 angeordnet, der Bolzenlöcher 4 (s. Fig. 2) aufweist, mittels welcher ein Holm 5, der in Fig. 1 gestrichelt dargestellt ist, an der Leitplanke befestigt werden kann.
Zwischen dem Fußteil 3 und dem Arm 1 ist ein Stoßdämpfer 6 vorgesehen und am Schwenkpunkt 7 an dem Arm 1 angelenkt. Der Stoßdämpfer 6 besteht aus einem Zylinder 8, in dem ein Kolben 9 gleitet, dessen Kolbenstange 10 sich durch eine Dichtung 11 aus dem Zylinder 8 heraus erstreckt (s. F i g. 2 und 3).
Das freie Ende der Kolbenstange 10 zeigt .eine öse 12, durch die über einen Schwenkstift eine Verbindung mit dem Arm 1 hergestellt ist. Die Dichtung 11 ist mit einer Ausnehmung 13 versehen, in der ein Dichtungsring 14 angeordnet ist, wobei es sich um
einen U-förmigen Ring aus Leder, Gummi, Kunststoff od. dgl. handeln kann. Der Kolben 9 zeigt einen in Längsrichtung verlaufenden Schlitz 15, und an der Innenwandung des Zylinders 8 ist ein verjüngt zu-

Claims (8)

laufender Vorsprungl6 angeordnet, der in den Schlitz 15 eingreift. In der unteren in Fig. 3 veranschaulichten Ruhelage füllt der Vorsprung 16 den Schlitz 15 nicht aus, und bei einer Bewegung des Kolbens 9 in dem Zylinder 8 kann das öl in dem Zylinder 8 durch den Schlitz 15 von einer Seite des Kolbens 9 zur anderen fließen. Bei einer Kolbenbewegung nach oben bedingt die verjüngte Ausführung des Vorsprungs 16 jedoch eine allmähliche zuvor beschrieben, schwenkbar mit dem Arm 1_verbunden. Das andere Federende 34 -ist mit dem FuB-teil 3 verbunden. Die Schraubenfeder 33 kann auch vorgespannt sein, und nach einer abgewandelten Ausführungsform kann die Platte 38 am Fußteil 3 befestigt sein, um die Schraubenfeder 33 als Schraubendruckfeder ausführen zu können. In F i g. 7 handelt, es sich· bei der Schraubenfeder wieder um eine Zugfeder, die zwischen Anschlä- Verringerung der Querschnittsfläche des Schlitzes 15, jo gen an dem Fußteil 3 bei 34'und an derh Arm 1 bei wodurch der ölfluß von der einen zu der anderen 39 gehalten ist. , ■ Die Fig. 8 und 9 zeigen einen Bauteil 44, der einstückig mit dem Fußteil 3 ausgeführt ist, wobei sich der Arm 1 durch eine öffnung 45 derart in den Fußteil 3 erstreckt, daß ein Anliegen an einem Ende einer Feder 46 erfolgt, während das andere Ende an einem nach unten gerichteten Teil 47 des Fußteils 3 anliegt. Bei der Feder 46 handelt es sich somit wie- der um eine Zugfeder, deren Windungen in der Ruhe- Seite des Kolbens 9 gedrosselt wird. Auf diese Weise wird die Bewegung des Kolbens 9 verlangsamt und kommt schließlich zum Stillstand, bevor dieser auf die Dichtung 11 aufschlägt. Am Zylinder 8 ist unten ein Ansatz 17 mit einer Lagerbohrung 18 zur schwenkbaren Befestigung mit der Halterung 20 am Unterteil 3 vorgesehen. Der Aufbau des Zylinders 8 ist einfach und bedarf keiner genau bearbeiteten Teile. Es ist nur erforderlich, daß ao lage vorzugsweise aneinanderliegen. eine Dichtung 11 zwischen der Verschraubung und Bei der Ausführungsform nach Fig. 10 ist der der Kolbenstange 10 vorhanden ist, um einen Aus- Stoßdämpfer ein gekrümmter Gumiriiblock 40, der tritt des Öls aus dem Zylinder 8 zu verhindern. zwischen den Teilen 39 und 34 bei einer nach oben Der Befestigungsteil 29 am oberen Ende des gerichteten Bewegung des Arms 1 zusammengedruckt Arms 1 zeigt unten ein Gegengewicht 22, das so be- as wird. messen ist, daß zusammen mit dem Gewicht des Nach Fig. 11 ist eine Gummistange41 an dem daran befestigten Holms 5 die Anordnung im Gleich- Fußteil 3 mittels eines Ankers befestigt, der hier als gewicht um den Schwenkpunkt 2 gehalten ist, da- ein kurzer röhrenförmiger Bauteil 42 veranschaulicht mit der HoImS mit seiner Hauptebene in lotrechter ist, der z.B. an dem Fußteil 3 angeschweißt sein Richtung verbleibt. Bei einem Schwenken des Arms 1 30 kann, und das andere Ende der Gummistange 41 ist um den Schwenkpunkt 2 verbleibt daher der Holm 5 ähnlich wie zurovor beschrieben bei 43 an dem immer in der lotrechten Lage. Arm 1 schwenkbar angelenkt oder mit einem an dem Die Länge der Kolbenstange 10 und des Zylin- Arm 1 angelenkten Bauteil verbunden, ders 8 ist so gehalten, daß in der voll ausgeschobenen Der Arm 1 wird vorzugsweise aus Stahl oder Eisen Lage der Kolbenstange 10 der Arm 1 seine lotrechte 35 hergestellt, damit er einem Aufprall eines mehrere Lage einnimmt, und in diesem Fall wird sich die Tonnen wiegenden Fahrzeugs widerstehen kann. Achse des Schwenkpunktes 7 in dem Punkt D nach Fig. 1 befinden. In diesem Fall wird etwas restliche · · ■ Luft in dem Zylinderraum komprimiert, und bei Patentansprüche: Wegfall der Belastung wird der Arm 1 hierdurch wieder nach unten gedrückt. Auch das Gewicht. des
1. Leitplanken für Straßen, bestehend aus einem Fußteil für die Befestigung am Erdboden und aus einem einen Holm tragenden Arm, der schwenkbar an dem Fußteil angeordnet ist, wobei zwischen diesem Arm und dem Fußteil ein Stoßdämpfer vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm(l) in der Ruhelage zur Fahrbahn hin nach oben geneigt und der Stoßdämpfer (6) so beschaffen ist; daß er eine nach oben gerichtete Bewegung des Arms um dessen Schwenkpunkt (2) gestattet, jedoch ein Schwenken des Arms (1) über die lotrechte Lage hinaus verhindert. 1
2. Leitplanke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung des Arms (1) be-
Arms 1 verstärkt die nach unten gerichtete Kraftkomponente. Dabei wird das öl durch den Schlitz 15 fließen, so daß der Arm 1 langsam in seine Ruhelage zurückkehrt. Hierdurch wird ein starkes Zurückwerfen des gegen die Leitplanke geprallten. Fahrzeugs verhindert. Bei bekannten Federeinrichtungen ist es nämlich möglich, daß durch dieses Zurückwerfen das Fahrzeug auf die. gegenüberliegende Fahrbahn gelangt und einen Unfall mit einem entgegenkommenden Fahrzeug verursacht.
Der Arm 1 ist, wie in F i g. 1 veranschaulicht, vorzugsweise mit einem Backen 32 versehen, der das Gewicht des Arms 1 abstützt und ihn genau, vorzugsweise in einem Winkel von 45° gegenüber dem Boden in seiner Ruhelage hält.
Die Ausführungsform nach Fig.4 zeigt einen Stoßdämpfer in Form einer den Schwenkpunkt 2 umgebenden Spiralfeder 31, wobei ein Ende der Feder an dem Arm 1 und das andere Ende an dem Fußte|13 befestigt ist. ..
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 zeigt die Spiralfeder 31 einen größeren Durchmesser als die Schwenkverbindung.
F i g. 6 zeigt die Anwendung einer zusammengedrückten Schraubenfeder 33. Ein Stab 36 ist an einer Platte 38 befestigt, welche mit der Schraubenfeder 23 verbunden ist. Der Stab 36 ist bei 37, ähnlich wie züglich der Horizontalen 45° beträgt.
3. Leitplanke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Befestigungsteil (29) für die Holme (5) schwenkbar mit dem Arm (1) verbunden ist.
4. Leitplanke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stoßdämpfer (6) einen hydraulischen Puffer aufweist.
5. Leitplanke nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stoßdämpfer (6) einen Zylinder (8), einen in dem Zylinder (8) gleitenden Kolben (9) und eine mit dem Kolben (9) verbun-
dene Kolbenstange (10) aufweist, die sich durch eine Dichtung (11) hindurch aus dem Zylinder (8) heraus erstreckt, der an einer Stelle im Abstand vom Schwenkpunkt (2) des Arms (1) mit dem Fußteil (3) verbunden ist.
6. Leitplanke nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (8) und/oder der Kolben (9) einen Schlitz (15} und der Kolben (9) und/oder der Zylinder (8) einen Vorsprung (16), der in dem Schlitz (15) geführt ist, aufweist, wobei der Schlitz (15) und/oder der Vorsprung (16) über die Länge des Zylinders (8) verjüngt unter Veränderung des. Durchflußquerschnitts des! Schlitzes (15) zuläuft. . . ■- , , ; ^ : j
7, Leitplanke nach einem der Ansprüche Ii bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stoß-! dämpfer (6) eine Federanordnung· aufweist, die j durch eine Feder(33, 46) und/oder ein Gummi-: element (40, 41) gebildet ist. . !
8. Leitplanke nach einem der Ansprüche Ii bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (1) einen Backen (32) aufweist, der das Gewicht des Arms, des Befestigungsteils (29) und des Holms (5) in der Ruhelage trägt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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