DE1524012U - - Google Patents

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DE1524012U
DE1524012U DENDAT1524012D DE1524012DU DE1524012U DE 1524012 U DE1524012 U DE 1524012U DE NDAT1524012 D DENDAT1524012 D DE NDAT1524012D DE 1524012D U DE1524012D U DE 1524012DU DE 1524012 U DE1524012 U DE 1524012U
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valve
shut
spindle
rubber
hose
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Description

  • Be. ahreibung
    zur MuaterqohutB-meldun
    Absperrventil für Stahlflasehene
    1) Es sind Abaperrventile für Stahlflaaohen bekannt, in wel-
    ohen die Ventilspindel durch ein Schlauchstück abgedlchtet ist, das mit seinen Stirnflächen zwischen einem Ventilteller und
    einem oberen metallisch gedichteten Gehäuaeeineatz mit recht-
    eckigen, trapez-odov u-formigen Ringnuten mit achsialer Vor-
    spannung no eingeklemmt ist, daß os beim öffnen des Ventils,
    also beim Anheben des Ventilkörper, noch mehr gestaucht wird
    und eich im Inneren des Vontilgehtluses radial ausdehnen kann.
    Diese bekannten Absperrventile, insbesondere ein derartiges Ventil aus den letzten Jahren, sehen demjenigen der vorliegen-
    den Erfindung äußerlich sohr ähnlich, aie weichen aber mit
    ihren charakteristischen verzerrenden Verformungen des ela-
    atiaohen SchlauohDtUokos, ale kennleiobnendes IIauptmorkmal,
    trotzdem vom Gegenstand vorliegender Erfindung grundaätzlioh
    ab.
    2) Je weniger das dichtende Sohlauohatüok verformt wird, dent
    länger ist natürlioh Beine Lebensdauer. Ob das SohlauohatUok mit seiner Innenseite durch den hohen Gasdruck auf die bewegliche Vontilspindel oder auf einen diese Spindel umgebenden und feststehenden Kragenrand gepreßt wird, hat keinen Einfluß auf die Beweglichkeit der Ventilspindel; denn der Gummidruck und das Rutschen des Schlauchstückes beim Anheben der Vontilepindel wird dadurch nur teilweise von der Vontilspindel ohne Reibungaverminderung auf den Kragenrand verlagert* Dieser Kragenrand eines bekannten Absperrentil soll angeblich nur zur Sicherheit den RUokdruok des durch den hohen Gasdruck zurüokgedräng-
    ten Schlauchstückea auffanßen, un ie Ventilspindel von Bewe-
    gungshemmungon etwas zu entlasten, damit das Absperrventil
    angeblich leichter am Handrad zu betätigen sei. Da aber im
    Sinne dla HauptschutzanepruoheS dieaea bekannten Absperrventils
    der radiale Gummidruok nach außenvatete größer sein soll als
    der von außen entgegengesetzt auf das SohlauohstUok einwirkende
    jeweilige Gasdruck, wäre der Kragenrand. zum Auffangen dos Gummi-
    rückdrackne schutzgemäß nicht notwendig.
  • 3) Durch eine achsiale Vorspannung eines verhältnismäßig starken Schlauchstückes und starkem Stauchen beim Anheben der Vcntilepindel wird der Gummi in einem bekannten Absperrventil stark vorzerrt, indem durch den hohen Gasdruck das nach außen
    ewlill) te SohlRuohstUok von nur 2 1/yid mm. Yandatärke wieder
    zurück. drückt wird, so da3 dann dia UuOere Sohlauohtltlohe
    wellig aussieht. Da Gummi bekanntlich nicht kompressabel tst,
    wird die Gummimasse bei jedem Ventilhub, entsprechend dem je-
    welle vorherrschenden Gasdruck mehr oder weniger verzerrt nnd,
    wie bcreits erwähnt, die Lbenadauer des Gummis herabgemindert.
  • 4) Durch vorliegende Neuerung warden die geschilderten Nachteile behoben, indem das Gummischlauchstück beim Betätigen des Absperrventils nur wenig verformt wird, da die Innenseite des Schlauches dauernd auf der beweglichen Ventilspindel und dem Kragenrand mit gerlingem Druck aufliegt.
  • 5) Die Erfindung wird nachstehend anhand einer Zeichnung durch ein Ausführungsbeispiel noch näher erläutert.
  • Die Abbildung stellt das Absperrventil in einem senkrechten Schnitt dar.
  • Das Absperrventil besteht aus dem mit Ein- und Ausgangsstutzen 2 und 3 versehenen Gehäuse 1 mit dem aufgeschraubten Deckel
    teil 4, der auf ein Zwisohenatüok 5 drückt, das mit seinem
    Konus 6 das Oehuse motallisoh abdichtet. In dem Deckelteil 4
    aitzt die Soht'Rubapindal 7 mit Handrad 8. An das untere Ende
    der otu'aubaplndal 7 ist der VontilkHrpor 9 mit aeinem Kopf-
    teil 10 drehbar eingehängt. Am unteren Ventilkörperteil ist
    ein Vent. tltollor ll in dosoon Rinpute 12 das Abdiohtunga-
    Sohlauohetüok 13 eingeklemmt iat, das mit ainom oberen Knde
    sich gaon die Kin'nute 14 d'e Ziachenotüokoa 5 abstutzt. 'er
    dünne KrRonrand 15 am Zwieohenatüok 5 ragt oben in des Sohlauok
    ütUok 13 dicht nohlioOond hinein, ao laß er für den inneren,
    oberen zylindrischen Oummirand eine u-förmige und große, ins-
    boaondero nicht unterbrochene Abdiohtungeflijohe für das hooh-
    geapwitite Das zur Außenatmoophäre bildete Der Ventilkörper
    9 dichtet mit aeinem unteran Konuateil 16 im Gehäuse 1 metal-
    liaoh abt er macht wohl die Subbewnf, ung der Sohraubepindel 7t
    aber nicht cine !. rehung mit. Daa Gaa kann an den Gaviinde-
    stutzen 2 und 3 in beiden Richtungen ein-und ausströmen*
    6) Arboitaweiao
    DAS SohlauohatUok l, j wird vorteilhaft mit etwas Voropannung
    zwischen den Ventiltellor 11 und das Zwieohontßok 5 einge-
    klemmt. third das Absperrventil am Handrad 8 geöffnet, dann
    wird der Ventilkörper 9 angehoben, no dal3 dao Hohlauohattiok 13
    achsial um et"", a 1-1$5 mm gestaucht wirdt wodurch das Innere
    dee ohlauohatUokes zunächat von der Ventilapindel 9 und dem
    unteren Ende des Kraenrandea 15 siob etwas abhebt. Gleiohttelti,
    wird dadurch der Druck auf din Kopf-und Mantelränder dea
    Sohlauohamokea fUr den notwendigen aioheren Gaaabgohluß
    zur Außenatmoaphäre erhöht. Durch dna gleiohzeitig in das Von-
    tilinnere am Ventilkonua 16 vorbei einströmende hochgespannte
    Gas wird der durch die Staohwjrkung im Schlauch 13 erzeugte
    radiale Druck überwunden, ao daß daß (. nnere ioht Jo naoh
    dem Gasdruck und der Spannkraft des schlauches auf den Ventil-
    körper 9 und den Kranrand 15mehr oder weniger stark abstutzt.
    Durch diese Spreizwirkung wird der achsiale Diohtungedruok auf
    die Enden dos Sohlaohatuoken noch etnsau erhöht Im gUn
    sten Falle, so lnobenondere bei nicht zu hohem Gasdruck, kann 4.-
    (taer t) rllok mit dor radialen Spannkraft dea 3ohlauohotUckoa im
    Gleichgewicht sein, indem dnnn nur durch die etwa 2-3 nun hoher
    zyMndrJ fihen und oin oklommten, inneren Rndrndr dca ohlauoh-
    stückee ein Druck auf die Ventilapindol 9 und den Krak, endrand 15
    ausgeübt wird, während daa mittlere Schlauohe t : ; okteil die Teilt
    9 und Tj. nicht belatet.
    7) Ein durch Offnen-oines bekannten Abaperrventilß geoauoh-
    tee und dadurch zunäc! ot tonnenartie, verformtee hartes Guml-
    nohlnachntck von 16 mm äußerem und ,5-3mm, Vandnttirke, dae
    ein leichten Offnon doß Abapereventila Mm Handrad 8 noch ermög-
    licht, wird durch den in HtRhlflanohen vorherrachonden hohen
    Gasdruck stete auf den Ventilkörper 9 und den ra ; nrnnd 15
    in verzerrter Form wellenartif zurflokgedrllokt. In dionm Zunal-
    monhanl7 wird daher noohmalb erwähnt, daß 00 leichKUltig iat,
    ob der Gwnmidruok den Ventilkörper 9 belastet oder iiuf don Kra-
    genrand 15 verlagert wird t oine Heibungavermindrun und damit
    die achutzgemäß an einem bekannten Absperrventil zwar angestreb-
    te noch leichtere Beweßharkeit des Handrades wird durch die
    truckverlagerun und trota etark geatp. uchten und dadurch ver-
    zerrten Gummloohlauohatüoken doch nicht erreicht.
    8) Brot die Krkenntnia der wirklichen Vorginge, die infolge
    der Ventilbetätigung und dem dadurch bewirkten GetÇencinander-
    arbeiten dar beiden Kraftekomponenten-die Uummiapannkraft
    und der hohe Gasdruck-sic auswirken, ermöglichte das uf-
    stellen nachstehenden neuen mit der Praxis Ubereinatimmenden
    Sohutzantaprohea :
    Oebrauohamuateraohunapyuoh
    Absperrventil filr atahlflaeohont in den die Ventilapiodol
    durch ein Sohlauohattlokohen abgedichtet let, das mit seinen
    Stirn fmohen ewieohen einem Ventilteller und einem matallieoh
    gedichteten Gehäueeelneatt in Ringnutn mit aoheialer Vor-
    epannung ! HO eingeklemmt iBt, daß ee beim Offnen dee Vontiln
    noch mehr gestaucht wird und <ioh im Gehäuse radial ausdehnen
    kann, daduroh Rekonnaeiohnet daß die SohlAuohabmeeaungen, die
    Vorspannung und die 3ohlauohelaatizität ao ge ! ihlt eind, daß
    der im « uoh ersett rsdial nsoh außen wlrkende buok
    Rletoh odnr kleiner iet ale der durch da8 Gas von außen auf

Claims (1)

  1. den schlauch tuwgttübt « Mrwek.
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