DE1521210U - - Google Patents

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DE1521210U
DE1521210U DENDAT1521210D DE1521210DU DE1521210U DE 1521210 U DE1521210 U DE 1521210U DE NDAT1521210 D DENDAT1521210 D DE NDAT1521210D DE 1521210D U DE1521210D U DE 1521210DU DE 1521210 U DE1521210 U DE 1521210U
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  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

  • Gebrau.ohama.sternmoldnt.
    Prau ltarla MableXt, geb Jans3en ortmund 31sstraef3e 1v
    Fraa Maria Habicht, geh* Jtcqen, Dortmund, Malaatrasso l.
    "ufhüjievorrichtung f ? ir p. ydinen, Vorhänge o<dal""
    Fran Uar1s Babiobt. geb. Jaen, üortmnnd, Malstraase 10
    Bo schrei btmg :
    s : S : =sss : ? tix : E : s : m : s :
    Beschreibumg, 0
    Gegenstand der Neuerung ist eine
    Aufhängevorrichtung für Gt : rdin « n, Vorhänge
    o. dgl.. Die üblichen Aufhängevorrichtungen be-
    Bilgeln oed [-, le
    3tehen aua Ringen, Bügeln o. dgl., dle auf eine2
    stunts odor einer Sohiene mittels Rollen ßlai
    ten und mit der Gardinenborde duroh verntihen
    oder &uf eine andere geeignete v'eio fest
    verbunden werden. Beim Abnehmen ond Mieder
    Aufhängen der Gardinen oder Vorh-nge ergibt
    sioh hierbei eine erhebliche arbeit, ce die
    Gardinen oder Vorhänge von den AufhUnglic-
    dern gelöst und mit ihnen verbunden werden
    massen.
    Es ist bereits vorgesohlagen wordo
    die Gardinen oder Vorhänge loicht lösbar un
    den. ufhfinge gliedern zu befestigen. Die be-
    konnten derartigen'. inrinhtungen sind jedoch
    verhultnismsaig tmatändlioh und teuerjsme
    haben udem den Nachteil, dss die Verbindng
    selbsttätig beim Zu-und Aufalehen der Gar-
    dinen oder Vorh n ; e ßelöst Kird, wodurch die
    für den praktischen Gebr&u. oh uizweokmssig
    sind.
    Die Nßuerung vurme1dat diesen Ueb
    -
    etnd-Nou-arangaßemäacsindßndenaufeiner
    Stange oder schiene gleitend sitzenden Rin-
    gon, Bn. ßeln o. dgl<Hner ßngebraoht, welche so
    gestltet ainddüa'ä die Gurdinen, Vorhringe
    o. dgl. ruittela einer Knopflonh-oder schlag-
    fenhorde nur von Hand lösbar mit ihnen ver"
    bunden werden können.
    Zu diesem Zwenk sohl&t ie Neae-
    rang im voaantlichen drei verschiedene Auo-
    führRüi'oren vor :
    a.) Die Hänger bestehen aaa oinem
    mit einem Knopf versehenen. 'littohen Rua Le-
    der Ulech oder Gine. Ruderen geoinoten .'nrk<
    atofi'tln Verbindung hierr'it können zv/eokmRa-
    Si, ß Gar (linen zur vielche, ritt einer
    Knopflochhorde verseheM sind. Allerdings sind
    auch Gurinen mit Aohlcufenhorden brauchbar.
    b*) Die ie bretehen aus einem
    lngliohen Blech, v) elches n seinem unteren
    Mnde umgerollt idt und oberhalb dieser Rolle
    beidoraoitiß ohmule Kinsohnitte <af ? ! eist.
    Far diese Hunger werden Gardinen mit schleu-
    fenborden verwendet, wobei die Schlaufen ü. bea
    die Rolle des H og, o. re ge werdon und die
    seitlichen r-inschnittn eine selbttufige Lo-
    sung der Vorhindonß verhindern.
    n.) Die n'. nei' lnd au einem Draht
    bestimmter LL. nge e bilde tdeunen mittlerer
    zaaaaMMngelogter Teil hakonförMiß umßo bogen
    lat ujßd dOHan kreisförmig unßoboßanö cden
    u. ber den Rin, Bdgol odlßelegt s. Indwot'ei
    der dem HMkoa '"berlie sende jil Üaen-
    tbrm18 aLlsoinandel'go\) o6en 1fJt. ln Vp. rhinung
    fbrmi, auaoinanders oßen ist. In Vorbindung
    llierrlit vlerd clinen oder torhWnf3a mit
    Sohlnu. fonborde benötigt* Die Befoatigung ge"
    schiebt in der Weiße, a260 die Schlnufo von
    hinten duroh den ösenf<) rmig auseinandergcbo-
    I
    ßenenTolldeaH nora hindtirohgostookt und
    Indurchgestenkt und
    iiber den ha enfÖrMis umgebogenf'n Teil geaoho'
    ben wird. woduroh ebenfalle oino selbsttätig
    v
    Lösung der Verbindung unztlö liok gemnchf ; wird
    Sämtliche Verbindu-ngen sind von
    Hbn, bauer 30 löon, sodass die ufhun. esa
    der mit der Zavorriohtun an der tnga
    oday ohicno verhielten können* uf' iose'ei-
    su wird beim Abnehmen und nd ufhngen dor Q'nr-
    dia-nen eine gnK e-hebliohe rboituerspar-
    erzielt.
    In dci Zeinhnan ist dio Neu'rang
    beis ielsweise roin sf'homutisnh verüNSoha-
    licht.
    u zeigen :
    Flg. die erete usführungaform
    in Vorderansicht,
    Fig* 2 in seitenansicht,
    3 einen Gardinenauszehnitt
    Mit Knopf lochbor de,
    ? i. 4 die zweite usfC-. hru. nafoysm
    in Vorderansicht,
    Fins. ob einen Qarsohnitt da ! ; u,
    FiR6 die <<t A. .-'tt..... J-...
    inVorderansicht,
    Fi ;" 7 eine eitenansinht hierzu
    Fi. und 9 eine ande : ve
    form der Glei. tvorrichtting mit
    Hanger in eitennnj. cht nnd Schnitt*
    Bei der riarb den
    Fi* 1 und i sind nuf der Grdinenstane a
    dlebekunnten) g. urclinonringo b verschiebbar an
    gebracht.Durohden unvrlotetnnschlitz orr
    Gurdinenrine i. ein {lttchen G aus Ledor
    Blech oder einem anderen eeißnoten l"erk-
    stoff hindurchgesteukt und mittels eines im
    Beyoioh seiner oberen Rundun ungfordneten
    Loches d an den Gardinonrin b golenkif ; auf-
    ehUnt*, munteren Teildos) 1 ttohen o ist
    ein KZIOJ) F ein Bogennnnter PU. -
    tnntknopf, anc bracht* nie i' u. asahnitt eso
    ..
    te Gardine f besitzt eine Knopflonhborde g
    mit vaoreohtnn' ? in<'OYebten Knopflnhern h*
    Die orde ist nnr 3u' : o 'eil uf die Knöpfe e
    au. feknöpft'u. f diese'. eise it deutlich er-
    er-
    B ; ennln, rpds die Gz. xrt e < det !. ; crde g
    r
    ab, el : nupft werden kunn ohne dm. ! ! j die Gardi-
    nenrinße h mit ihren Hinßcrn c und der an
    einem Gardine nrin. befestiten Zavorrinhtu
    i von der Gardinenstane entfernt zu werden
    brauchen.
    Fie. 3 seift eine Gtr y"'ine f Mit
    einer Knofloohborde ß"' welche acnkreohte
    Knopflöcher hl besitzt und in gleicher'."ei-
    a< ? v ! ie die in Fiß. l dargestellte Borde ß
    V6rwendúS finden kann. ZweckmUssig wird die
    Borde gaz Mit einer verstärkten'Vebekcnte k
    veraehon, u. M ein Ausreißen der Knopflöcher
    h zu verhindern.
    Die HerutelJ. n der} !'<rer 0 AUs
    begsamem, % erkstof eispleloweive Let b. e
    tet besondere Vorteile, da hierdurch beim An-
    und abknöpfen der aurdinen eine hervorragen-
    de Handlichkeit und Beweglichkeit gewährlei-
    S te t ist.
    Bei der usfhrangsform nach den
    Pi, ge4 und b besteht der Hnßr czas einem
    lnlinhon Blanh lwalohes nn seinem unteren
    Ende zu einer Rolle m umgehoßen und ohorhulb
    dieser Rollo Mit seitlicben Kinsohnitten n
    versehen ist. Dieser Hner eignet sich be-
    sonders fdr Gardinon, (lieit der bekannten
    GyMpeüord o aoratet sindin die bekannt-
    lieh in einer 'L'tJ n'nten'.. eise ein nd teil-
    weise oineebt iut, de& : ; en freie nicht einge-
    webteTeileSohlc.i'f.'npbilden.Diesedohleo-
    fan p werden aber die Bollen m der HLner l
    elogt v ? obei sie durdh die seitlichen
    Schlitze n widerhuenförmi so gchaltan eer-
    den, daau ein selbHttuties Losen uusgesohloa*
    een ist* «
    Bol der.-. ßfhrunsform nach den
    Fi'6 tind 7 besteht der H nuer l'aus einem
    Drht bestimmter Lnge, dessen mittlerer zu-
    'Peil zu einem s unige-
    hoen ist und dessen kreisförmig UMßObogone
    nden t von entgegengesetzten Seiten hGi' Uer
    den Gardinenrin b ßet werden. ßeßenuber
    dem Huknn a ist dr yaht ZUL ejLher Oeao u.
    aeeinnderebo on.
    Die chllnte v ddr Gurdincnborde
    w wird, wie der/ fei. 1 in Fig. 7 voranaohau.-
    licht von hinten diiroh die Oese u. hindurch-
    gesto kt und über den Haken a geschoben. T) a
    die Oese a nicht hüber ist als der Haken s ;
    ist ein. selbsttätiges Isbeen der Schlaufe
    wirkm verhindert*
    e
    Die Fi 8 ond 9 zeigen in Saiton-
    ansicht und uraohnitt statt einer ßardi-
    nenotange eine bchit'ne x in Doppel-T-form.
    Zwischen den Pinäohen de& T-Trcra lu. fon
    stollen y, Bie in bekunnter Vt'oise einen Büßel
    z trgon. Fi. . 9 voransahnulicht die nordnung
    der verschiedenen Itunßar n, l, r an den Biioin
    Zt.
    Die Neuerun--, beaelirtinkt nicht
    tuf die dargestellten usfuhru. naforn'ient o
    kann beispieleweise aanh die bekannte Krn-
    oelborde Vorviendun finden, die die 11. r (in otre-
    ren Solaufon '. lt in die Knöpfe e der Hanger
    o elngohdngt werden kann.
    Um dRa. uuainnderreioaen der ge-
    li) teten Gi,. rdin (, nrinty 9
    lototon Gardincnrinße zu verhindern, vodurah
    die Hanger verloren chen kbnnten, können die-
    so auch an kleinon Sobl, isselrint,
    , en F) ufi"e-
    hngt wc den*-
    Da die Zugvorrichtmiß dnuernd an
    der Gurdinonütüne verbleibt, enpi'iehlt es
    sich, die Zußachnur dunkel . a färben, aodass
    aiu mit ainm feuchten Tuoh entotaubt wer-
    den kann. Man kunn anoh an Stelle der Zg-
    ahnu.ieinddnncs Kettchen anbringen.
    0
    Bei der Atlabildung der H'nor 0 aus
    Leder kann man die Oeffnung d in geeigneter
    ;eisevyHtHybon utiein tisreiosen zu ver-
    hindern.

Claims (1)

  1. {3 ( ! huts : nnopru oho* Z. : Z
    l.). fhßevorrtohtung für crdi- nf'n, Vorhne o<dßl<dadurch okon zeichne t, dans an den <mf einer Stenge (f') odey SnhjLeno (x) lettand sitzenden Kingen (b), 73u. geln (z) o*d. l* Hnr anßebrafht aind, welche so ge- stialtet sind » d558 die aaxdinen, Vorhrtnge op dCl. mittels elner Knopflooh-oder Solauren- bort nur von Hand lbsbar mit lhnon verbun- den warden können. : Vorrinhtung nach Anspruch 1, dadurch skennzeichnet,daasdieH nßor nus einem Mit Knopf (e) versehenen.'lättohen (o) eas Leder, lech oder einem anderot ; ßeeino-' tencrketoff boatehen. zu Vorrichtung nach nsprch l u. nd 2 e kenn zeichne t du. rch die Verwendunß oinor cevbtcn Knopflochhorde mit waagerech- ., o re ch- ten Knopflöchern* .) Vorrichtung nach nßpruoh 1 an (1 2.-1 and 2, ekonnzoiohnet durch die Verwendung einer gewebten fnopflochborde Mit senkrech- ton Knopflöchern. b.) Vorrichtu-n nch. nupruoh dadurch ekonnzcichnetdßss die Hner ua einem länglichen Blech (1) bojtchenwelches n < ? einu'interen Lnde UMerollt und ober- hulb dieeer Rolic (m) boideraeitig aohcle hi. nsohnitt. R (n) ufwei&t. 6.) Vorriohtun nch Ancpruch l, d&- durch ekennKeichne. t, dnöo die H'-tner uuo e, iaem braht (t om tfdr LU
    sind, dessen mittlerer zUBanmengelegter Teil (o) httkenfbrc. i. uebogen ist und dessen kreisförtftiß ; ebogene rnden beidcrroitig über den RinG (b) @bügel (s) oodgle gelegt sind, v ; obel der dem Hukcu (n) epsnüberlie- ende Teil (n) bsenform1g auoeinnndergebo0en ist.
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