DE1511368A1 - Fuellfederhalter mit Saugkolben - Google Patents

Fuellfederhalter mit Saugkolben

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DE1511368A1
DE1511368A1 DE19661511368 DE1511368A DE1511368A1 DE 1511368 A1 DE1511368 A1 DE 1511368A1 DE 19661511368 DE19661511368 DE 19661511368 DE 1511368 A DE1511368 A DE 1511368A DE 1511368 A1 DE1511368 A1 DE 1511368A1
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DE
Germany
Prior art keywords
guide sleeve
end cap
sleeve
fountain pen
holder shaft
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Pending
Application number
DE19661511368
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Mutschler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MUTSCHLER PHILIPP
Original Assignee
MUTSCHLER PHILIPP
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Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K5/00Pens with ink reservoirs in holders, e.g. fountain-pens
    • B43K5/02Ink reservoirs
    • B43K5/06Ink reservoirs with movable pistons for withdrawing ink from an ink-receptacle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pens And Brushes (AREA)

Description

Patentanwälte
Dr. A. Ullrich 69 Heidelberg, den 14. Februar 1-966
Dr. T. Ullrich Gaisbergstr. 3 .
Pii-ma Philipp Mut schier XKKBXiXEiXXKSX 69 Heidelberg, Biethsstrasse 20
"Füllfederhalter mit Saugkolben."
Die trfindung betrifft einen Füllfederhalter mit Saugkolben, der durch eine in den Halterschaft einschraubbare Abschlusskappe über eine an ihm sitzende Spindel und eine Mutterhülse im Halterschaft verschiebbar ist und der durch eine die Spindel umfassende, im Schaft des Halters sitzende Führungshülse gei?en Drehung gesichert ist. Nach neuerer Technik werden derartige Füllfederhalter im Spritzgussverfahren hergestellt, so dass sie ohne Nacharbeit einfach zusammenzumontieren sind, i
Gewisse Schwierigkeiten bereitet dabei die Halterung der Führungshülse im Halterschaft, da die Führungshülse gegen Drehung gesichert sein muss. Bisher wurden zur Halterung der Führungshülse verhältnismässig aufwendige Konstruktionen benutzt, insbesondere besondere ßefestigungsstücke für die Führungshülse.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine besonders einfache und wirksame Halterung der Führungshülse gegen Drehung im Halterschäft zu schaf-
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fen, wodurch die Herstellung im Spritzgussverfahren erzeugter Füllhalter vereinfacht v/ird,
Erfindunsgemäss greift die Führungshülse mit einer federnden Verzahnung in die zum Abschrauben des Halterschaftes vom Herstellungswerkzeug vorhandenen Nuten in der inneren Wand des Halterschaftes ein und ausserdem lassen die Zähne der Verzahnung eine Rückv.'ärtsdrehung der Führungshülse nach dem Einschrauben der Abschlussiiacpe mit der Mutterhülse, der Führungshülse und dei- Sau-.kolben nicht zu. Infolge der Verwendung der ohnehin vorhandenen Imten zum Abschrauben des Halterschaftes vom Herstellungswerkzeu/ als Sicheruns: der Führungshülse gegen Drehung wird jedes besonders äefesti.^ungsstück für die Bührungshülse überflüssig und damit die Konstruktion vereinfacht,
Zweckmässig ist erfindungsgemäss die aus Kunststoff gefertigte Führungshülse mit nachgiebigen Armen versehen, die in JJmfau entgegen der Einschraubrichtung der Abschlu^skappe »lit "Musta ) und Saugkolben angeordnet sind, wobei die Zähne der Verza-.nun_, am freien Ende der Arme sitzen und Schrägflächen aufweisen, die ein Zurückweichen der Zähne beim Einschrauben bewirken, so-wle radiale Flächen, die das Zurückweiehen bei einer Drehung in umgekehrter Richtung verhindern. Dadurch sitzt die Führungshülse nach dem 3insjirauben des Saugkolbens mit der Mutterhülse und der Abschlus3kapoe derart unverrückbar fest, dass sie nicht wieder entfernt werden kann.
Weiterhin ist erfindungsgemäss die auf der Kolbenspindel verschi-aubbare Mutterhülse verschiebbar auf Drehung mit der Abschlusskappe verbunden und mit Bewegungsspiel in Längsrichtung eingesetzt. Dadurch
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wird ein Slcherheitsfreioang für die Mutterhülse erreicht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert, auf der zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Füllfederhalter gemäss der Erfindung bei hochgezogenem Kolben und völlig eingeschraubter Abschlusskappe.
?ig, 2e±en Längsschnitt durch einen Füllfederhalter <:emäss der Erfindung mit abwärts geschrtfaubtem Kolben und hochgeschraubter Abschlusskappe,
Fig, 3 einen Schnitt nach Linie a-a der Fig, 2 durch die Führungshülse im Maßstab 5:1.
Fig, 4 einen Schnitt nach Linie b-b der Fig. 2 durch die Abschluss kappe und die Mutterhülse,
Der Schaft 11 des Füllfederhalters ist innen mit Gewinde versehen. Er wird ausserdem etwa in der Mitte mitLängsnuten 11a (Fig. 3) versehen, die zum Abschrauben des Halterschaftes 11 von dem zur Herstellung benutzten Werkzeug dienen.
In der Mitte des Halterschaftes 11 sitzt die Führungshülse 12, welche einen Querschnitt gemäss der Darstellung in Fig, 3 der Zeichnung besitzt. Diese Führungshülse besitzt eine kreusförmige Mittelöffnung, durch die die ebenfalls kreuzförmig gestaltete Schraubspindel 14 des Tintenkolbens 16 hindurch tritt. Auf die Spindel 14 des Kolbens ist die Mutterhülse 13 aufgeschraubt, deren rechtes Ende, wie aus Fig. 4 erkennbar, sechseckigen Quer- ' schnitt besitzt. Auf diesen Sechskant ist die Abschlusskappe 15 aufgeschoben, so dass die Abschlusskappe 15 gegenüber der Mutter-
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hülse 13 in Längsrichtung verschiebbar ist. Die Abschlusskappe 15 ist in das Innengewinde des Halterschaftes 11 eingeschraubt.
Die Besonderheit der Erfindung liegt in der Ausbildung der Führungshülle 12, Diese trägt Arme 17, die sich in Umfangsrichtung erstrecken, An den Enden der Arme 17 sind Zähne 12b vorgesehen, die in die Nuten 11a des Halterschaftes 11 eingreifen können.
Die Flanken 18 und 19 der Zähne 12b sind verschieden ausgebildet. Die Flanken 18 sind schräg zum Radius der Führungshülse ausgebildet, während die Flanken 19 parallel zum Radius oder auch radial verlaufen. Die Saugkolbenvorrichtung wird in üblicher Weise durch Rechtsdrehung eingeschraubt. Die Arme 17 sind daher so angeordnet, dass sie sich entgegengesetzt dem Uhrzeigersinne um die Führungshülse herum erstrecken. Sie können nach innen federn. Bei einer Drehung der Führungshülse 12 im Uhrzeigersinne innerhalb des Nutenteiles des Halterschaftes 11 werden daher die Zähne 12b infolge der Schrägflächen 18 in der Richtung zur Achse der Führungshülse zurückweichen. Dagegen ist eine Drehung in der entgegengesetzten Richtung des Uhrzeigersinnes nicht möglich, da die Zahnflanke^ 19 ein Zurückweichen der federnden Arme 17 nicht zulassen.
Die Montage eines derartigen Füllfederhalters erfolgt in folgender Weiser
Zunächst wird die Führungshülse 12 auf die Spindel 14 aufgesteckt und alsdann die Mutterhülse 13 auf die Spindel Ik aufgeschraubt. Alsdann wird die Abschlusskappe 15 auf das sechskantige Ende der Mutterhülse 13 aufgesetzt. Die so zusammengesetzten Teile werden
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nunmehr einfach von hinten in den Halterschaft 11 eingeschoben und durch Drehen der Abschlusskappe 15 befestigt. Dabei gleiten die Schrägflanken 18 an den Planken der Nuten 11a ab und lassen das Eindrehen zu. Sobald die Führungshülse 12 am Ende der Nuten im Behälterschaft anschlägt, sitzt sie unverrückbar fest, denn sie lässt sich nicht mehr rückwärts drehen. Beim Herausschrauben der Absehlusskäppe 15 wird alsdann der Kolben 16 auf die Feder des Federhalters zu bewegt und drückt noch vorhandene Tinte heraus. Beim Wiedereinschrauben der Abschlusskappe 15 wird der Kolben 16 wieder hochgezogen,
Zweekmässig wird die Mutterhülse 13 so bemessen, dass sie in eingeschraubtem Zustand der Abschlusskappe 15 ein Spiel D2 (Fig. 1) gegenüber der Mutterhülse 13 aufweist und dass die Mutterhülse in herausgeschraubtem Zustand der Abschlusskappe 15 (Fig. 2) ein Spiel dl zur vF£ihrungshülse 12 besitzt. Damit wird der übliche Sicherheitsfreigang ermöglicht.
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Claims (1)

  1. Schutzanspriiche
    1,J Füllfederhalter mit Saugkolben, der durch eine in den Halterschaft einschraubbare Abschlusskappe über eine an ihm sitzende Spindel und eine Ilutterhülse im Halterschaft verschiebbar ist und der durch eine die Spindel umfassende, im Schaft des Halters sitzende Führungshülse gegen Drehung gesichert ist, dadurdigekennzeichnet, dass die Führungshülse (12) mit einer federnden Verzahnung (12b) in die zum Abschrauben des Halterschaftes vor, Herstellungswerkzeug vorhandenen Nuten (Ha) in der inneren πΈ.ηά des Halterschaftes (11) eingreift und dass die Sahne der Verzahnung (12b) eine fiückwärtsdrehung der Führungshülse (.12) nach dem Einschrauben der Abschlusskappe (15) mit der Kutterhvilse il}) der Führungshülse (12) und dem Saugkolben (16) nicht zulassen.
    2, Füllfederhalter nach Anspruch 1, dadurch dass die aus Kunststoff gefertigte Führunßshttlse (12)-^It nachgiebigen Armen (17) versehen ist, die in Umfangsriehtunet eftt£*# der Einschraubrichtung der Abschlusskappe (15) mit 4er Hutter* hülse (13) und dem Saugkolben (16) angeordnet sind und dass ale Zähne der Verzahnung (12b) am freien Ende der Arme (17) sitaen und Schrägflächen (18) aufweisen, die ein Zurückweichen der Zähne beim Einschrauben bewirken, sowie radiale Flächen (19)» die das Zurückweichen bei einer Drehung in umgekehrter Richtung verhindern.
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    3. Füllfederhalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der Kolbenspindel (IM) verschraubbare Mutterhülse (13) verschiebbar auf Drehung mit der Abschlusskappe (15) verbunden ist und dass sie mit Bewegungsspiel in Längsrichtung eingesetzt ist.
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    Le e rs e i t-e
DE19661511368 1966-02-15 1966-02-15 Fuellfederhalter mit Saugkolben Pending DE1511368A1 (de)

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DE (1) DE1511368A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3826691A1 (de) * 1987-08-07 1989-02-16 Mitsubishi Pencil Co Fluessigkeitsauftragevorrichtung, beispielsweise in form eines schreibinstrumentes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3826691A1 (de) * 1987-08-07 1989-02-16 Mitsubishi Pencil Co Fluessigkeitsauftragevorrichtung, beispielsweise in form eines schreibinstrumentes

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