DE1507708C - - Google Patents

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DE1507708C
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Gegenstand der Erfindung ist eine Siebmaschine zum Reinigen und Sortieren von Getreide und sonstigem Körnergut, die es ermöglicht, auf gedrängtem Raum eine hohe Sieb- und Sortierleistung zu erzielen. Es sind Etagensiebmaschinen für Getreide und sonstiges Körnergut bekannt mit übereinander angeordneten ebenen kreisringförmigen, zu gemeinsamer Bewegung vereinigten Siebboden, darunter befindlichen Auffangböden und zentralem zylindrischem Beschickungskanal für das Siebgut.
Ziel der Erfindung ist es, solchen Maschinen ohne Vergrößerung ihrer Grundfläche eine wesentliche Erhöhung der Siebleistung zu erteilen. Um zu diesem Zweck durch eine neugeartete Bewegung des Gutes über die Siebfläche den Weg des Gutes zu verlängern und dadurch praktisch die gleiche Wirkung zu erzielen wie bei Vorhandensein einer erheblich größeren Siebfläche, werden erfindungsgemäß die Siebboden mit einer Antriebseinrichtung ausgerüstet, die ihnen eine begrenzte Drehschwingung um ihre Mittelachse erteilt und außerdem an sich bekannte radial verlaufende Pralleisten tragen.
Bei bekannten Plansichtern wird das Gut durch verhältnismäßig komplizierte Schwingantriebe, Taumelorgane u. dgl. in spiralförmiger Bahn langsam über die Siebe geleitet und von kegelstumpfförmigen Sammelflächen aufgefangen. Andere Siebmaschinen arbeiten mit spiralig verlaufenden oder trichterförmig geneigten Siebflächen. Alle diese Antriebs- und Schwingsysteme sind aber verhältnismäßig aufwendig und erreichen bald eine Grenze, an der bei gegebener Siebfläche eine weitere Erhöhung der Leistung nicht mehr möglich ist. Überraschenderweise konnte aber mit den geschilderten Mitteln, nämlich mit der den ebenen Siebboden erteilten Drehschwindung, verbunden mit dem z. B. bei schwingenden Rüttelsiebkästen auch schon angewandten Prallflächen, durch die dabei dem Siebgut aufgezwungenen verlängerten Wege in einfacher und wirtschaftlicher Weise eine sehr wesentliche Steigerung der Siebleistung erreicht werden, ohne daß es dazu einer Vergrößerung der Siebflache gegenüber bisher bekannten Flach-Sortiermaschinen bedurft hätte.
Besonders vorteilhaft wirkt sich dabei die Möglichkeit aus, ohne Schwierigkeit auf gleicher Grundfläche praktisch beliebig viele Siebscheiben übereinander anzuordnen. Dazu kann bei einer bevorzugten Ausführungsform der zentrale Beschickungskanal aus übereinander angeordneten Rohrstutzen bestehen, welche auf ihrer Innenseite über Verbindungsspeichen mittels Naben lose auf einer lotrechten Mittelwelle geführt sind und auf ihrer Außenseite die Siebboden tragen. Die genannten Rohrstutzen können dabeijeweils oberhalb der Siebboden einen Kranz von verstellbaren Durchlaßöffnungen für das Beschickungsgut enthalten. Auch können zwischen den übereinanderliegenden Rohrstutzen von speichenartigen Armen getragene und durch deren auf der stetig umlaufenden Welle verkeilten Nabe mit der Welle verbundene kragenartige Leitbleche angeordnet sein, wobei an den von der Welle wegzeigenden Enden der Anne je eine gegen den darüberliegenden Siebboden gerichtete Bürstenleiste und eine sich über dem darunterliegenden Auffangboden erstreckende spiralförmig gekrümmte Räumleiste für das durchgefallene Gut angeordnet sein kann.
Die Zufuhr des in einem oberen Einlaßtrichter in den zentralen Ringraum eingefüllten Gutes erfolgt vollkommen gleichmäßig und selbsttätig. Im Maße der nach ihrem Zickzackweg von den Siebboden ablaufenden Gutmengen treten durch die obengenannten einstellbaren Durchlässe in den Rohrabschnitten des Gutzuführungsraumes selbsttätig genau die zu verarbeitenden Mengen neuen Siebgutes hinzu, die also bestimmt sind durch die am Rande abgelaufenen Mengen sowie den Böschungswinkel des Siebgutes oberhalb der Böden.
ίο Will man nun nicht in der Weise arbeiten, daß der Gutzuführungsraum in seiner ganzen Höhenausdehnung ständig mit dem Siebgut angefüllt ist und dieses nun seitlich durch die Zuführungsöffnungen auf die übereinanderliegenden Siebboden verteilt, so kann dieser um die zentrale Welle gelegene Gutzuführungsraum unterteilt werden. Zu diesem Zweck können in diesem Raum kegelförmige Zwischendächer eingesetzt werden, die, gegebenenfalls unter Mitwirkung verstellbarer Sperr- und Durchlaßschieber in den den Gutzuführungsraum seitlich begrenzenden Rohrabschnitten oder Zwischenflanschen, der wahlweisen Umleitung des Gutstroms dienen. Auf diese Weise kann man also z. B. an Stelle der zunächst beschriebenen Parallelschaltung aller Siebboden auf dem ganzen oder einem Teil der Höhe des Siebbodensatzes auch eine Hintereinanderschaltung der Siebboden erreichen, bei der dann also durch die genannten Zwischendächer und Umlenk-, Absperrund Durchlaßorgane der Siebdurchfall aus einem oberen Siebboden nicht mehr nach außen abgeleitet, sondern nunmehr nach innen auf den nächsten Siebboden zum nochmaligen Durchlaufen des zickzackförmigen Absiebungsweges auf diesem geleitet wird. In- diesem Falle werden anstatt der das durchfallende Gut nach außen schiebenden Ausräumkurven auf dem Auffangboden anders gerichtete Ausräumkurven eingesetzt bzw. wird den Ausräumkurven eine entgegengesetzte Drehbewegung gegeben, wodurch das durchfallende Gut nach innen geschoben wird und dort in. die Gutzuführungssäule auf die vorgesehenen Zwischendächer fällt, von denen es dann wieder in der Mitte auf den darunterliegenden nächsten Siebboden gelangt.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen erläutert; In diesen stellt dar
Fig. 1 einen Achsschnitt durch eine Etagensiebmaschine nach der Erfindung längs der gebrochenen Linie C-C der F i g. 2,
F i g. 2 einen Horizontalschnitt durch die Maschine längs der Linie A-A der Fig. 1,
F i g. 3 ein weiteres Horizontalschnittbild längs der LinieB-B der Fig. 1 mit einer über dem Auffangboden angebrachten Ausräumkurve für den Transport des Siebdurchganges nach außen bei Parallelschaltung der Siebboden,
F i g. 4 ein entsprechendes Schnittbild mit in umgekehrtem Sinne arbeitender Ausräumkurve für den Transport des Siebdurchganges nach innen bei Hintereinanderschaltung der Siebboden,
F i g. 5 einen Sektorausschnitt eines Siebbodens mit Prallwänden und eingezeichneten Zickzackwegen der Gutkörner,
F i g. 6 eine Etagensiebmaschine nach der Erfindung mit abweichend eingestelltem Gutdurchgang, nämlich bei hintereinandergeschalteten Siebboden, F i g. 7 dieselbe Maschine und Einstellung mit eingezeichnetem Körnerverlauf,
F i g. 8 die Maschine in der F.instellung der F i g. L
bei parallelgeschalteten Siebboden mit eingezeichnetem Körnerverlauf.
Die Etagensiebmaschine ist in einem Gehäuse 1 eingeschlossen, an welchem außen ein Elektromotor 2
dien. Bei Parallelschaltung der Siebe — bei gleicher
Sieblochung — werden Räumleisten verwendet, deren
spiralförmige Krümmung, tangential von den Rohrstutzen 10 ausgehend, sich entgegen ihrem Drehsinn
befestigt ist. Dieser treibt eine vertikale Welle 5 an. 5 vergrößert (F i g. 4). Dadurch wird das durch die
welche eine Reihe übereinanderliegender Exzenterscheiben 6 für den Antrieb der Siebboden 9 trägt. Außerdem treibt der Elektromotor 2 über das in F i g. 2 angedeutete Vorgelege 4 eine oben und unten
Siebboden gefallene, auf den Auffangböden liegende Gut nach außen geschoben und fällt in die Ablaufrinncn 25. Bei Hintereinanderschaltung der Siebe — bei ungleicher Sieblochung — werden Räumgelagerte zentrale Welle 3 an. Sie ist axial durch- io leisten verwendet, deren spiralförmige Krümmung, geführt durch eine als zentraler Beschickungskanal tangential von den Rohrstutzen 10 ausgehend, sich in dienende Reihe übereinander angeordneter Rohr- ihren Drehsinn vergrößert (Fig. 3). Dadurch wird stutzen 10. Diese Stutzen, die in ihrer Gesamtheit das auf den Auffangböden liegende Siebgut nach die Wand des Gutzuführungsraumes bilden, haben innen geschoben, wo es in die Rohrstutzen 10 und oben einen Einwurftrichter 7, in welchen das Siebgut 15 von dort auf die seitlich darunter befindlichen Siebdurch einen Zuleitungsstutzen 8 im Sinne des in boden 9 gelangt, wie es in F i g. 4 und 8 angegeben ist. Fig. 1 eingezeichneten Pfeiles eingegeben wird. In den die Naben 12 umgebenden und mit ihnen
Im Innern des Gehäuses sind im dargestellten Aus- durch die Speichen 11 verbundenen Rohrstutzen 10, führungsbeispiel vier kreisringförmige Siebboden 9 welche mit den Siebboden schwingen, befinden sich gelagert. An ihrem inneren Rande sind sie fest mit 20 Durchgangsöffnungen 26 (F i g. 2), die durch nicht den Rohrstutzen 10 verbunden, die mit nach der Mitte näher dargestellte Schieber geschlossen werden köngerichteten Speichen 11 zu je einer Nabe 12 führen. nen. wenn gewisse Siebboden nicht mit frischem Siebdie im Gleitsitz um die Mittelwelle 3 gelegt ist. Das gut beschickt werden sollen. Durch diese öffnungen Gewicht der Siebboden 9 einschließlich der Rohr- fließt bei Parallelschaltung der Siebe ständig im stutzen 10 und Naben 12 ruht auf einem Axiallager, 35 Maße des außen ablaufenden gesiebten Gutes neues das seinerseits mit dem unteren Ring auf einer fest Siebgut aus der bis oben mit Körnergut gefüllten mit der Welle verbundenen Scheibe aufliegt. An ihrem Reihe der Rohrstutzen 10 auf die Siebboden nach, äußeren Rand tragen die kreisringförmigen Siebboden Damit kein ungesiebtes Gut auf die unter den Siebjeweils einen mit ihnen fest verbundenen Bügel 13, boden befindlichen Auffarigböden gelangt, tragen der sich mit einer Laufrolle 14 an die Außenfläche 30 diese an ihrem inneren Rande nach oben gerichtete der zugeordneten Exzenterscheibe 6 legt und an die- kragenartige Flansche 27, die mit den unteren Ränser durch eine Feder 15 in ständiger Anlage gehalten dem der darüber befindlichen Rohrstutzen 10 ineinwird. Derartige . Siebscheiben haben z. B. einen andergreifen, so daß ein Heraustreten des im durchDurchmesser von 1,75 m und vollführen eine Dreh- gehenden Gutzuführungsraum befindlichen Siebgutes schwingung mit einem Hub am äußeren Umfang von 35 außerhalb der vorgesehenen Durchgangsöffnungen 26 beispielsweise 6 cm Länge bei etwa 250 Arbeitsspielen verhindert wird.
in der Minute. Diese Zahlen geben nur ein größen- Im Falle der Hintereinanderschaltung mehrerer
ordnungsmäßiges Beispiel an; die jeweils optimalen unterschiedlich gelochter Siebboden wird der Gutweg Betriebsdaten werden für jeden Einzelfäll durch Ver- gemäß F i g. 6 durch kegelförmige Zwischenboden 28 such bestimmt und durch ein stufenlos einstellbares 4° bestimmt, wie einer davon als unterer'Abschluß der Regelgetriebe eingestellt. mittleren Gutsäule bereits in F i g. 1 dargestellt ist.
Auf diesen Siebboden befinden sich radial gerich- Man verwendet dann unter allen Sieben, die sich an tete Leisten 16, die im Interesse der Übersichtlichkeit · diese kegelförmigen Zwischenboden anschließen, die nur in F i g. 5 eingezeichnet sind. Ihre Höhe beträgt schon beschriebenen, nach innen arbeitenden Räumetwa 2 cm.. Durch diese Leisten werden die Sieb- 45 leisten gemäß Fig. 4, um das Gut nach Passieren boden in sektorenförmige Abschnitte unterteilt. An eines Siebes wieder von der Mitte aus auf das darden Leisten erhalten die von der Mitte aus allmählich
über die Siebboden nach außen wandernden Körner
beim Auftreffen jedesmal einen Schlag, wodurch die
Körner in Zickzackbahnen über die Siebboden glei- 50
ten. Weiter außen sind auf den Siebboden weitere abnehmbare Pralleisten 17 und 18 angebracht. Die Sieblochungen 19 der Böden sind in den F i g. 2 und 5
schematisch eingezeichnet.
Unter jedem Siebboden bzw. unter den sie tragen- 55 den Naben 12 sitzen auf der zentralen Welle 3 Muffen 20, die fest auf dieser Welle verkeilt sind. Sie laufen deshalb ständig mit ihr langsam um, etwa zwanzigmal in der Minute. An diesen Muffen sitzen ebenfalls Arme oder Speichen 21, welche ebenso wie die Spei- 60 chen 11 der Naben 12 durch den Gutzuführungsraum hindurchragen und an ihrem äußeren Ende sowohl die üblichen, von unten gegen die Siebscheiben gerichteten Reinigungsbürsten 22 als auch Austragsorgane tragen in Form waagerecht angeordneter, in 65 radialer Richtung spiralförmig gekrümmter, hochkant liegender Räumleisten 23, die über die unterhalb jedes Siebbodens liegenden Auffangböden 24 strei-
unter befindliche Sieb der nächsten Lochungsgröße aufzugeben, wie es in F i g. 7 veranschaulicht ist.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Etagensiebmaschine für Getreide und sonstiges Körnergut mit übereinander, angeordneten ebenen kreisringförmigen, zu gemeinsamer Bewegung vereinigten Siebboden, darunter befindlichen Auffangböden und zentralem zylindrischem Beschickungskanal für das Siebgut, d a durchgekennzeichnet,daß die Siebboden (9) mit einer Antriebseinrichtung (6, 13, 14) ausgerüstet sind, die ihnen eine begrenzte Drehschwingung um ihre Mittelachse erteilt, und außerdem an sich bekannte radial verlaufende Pralleisten (16) tragen.
2. Etagensiebmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zentrale Beschikkungskanal aus übereinander angeordneten Rohrstutzen (10) besteht, welche auf ihrer Innenseite
über Verbindungsspeichen (11) mittels Naben (12) lose auf einer lotrechten Mittelwelle (3) geführt sind und auf ihrer Außenseite die Siebboden (9) tragen.
3. Etagensiebmaschine nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrstutzen (10) jeweils oberhalb der Siebboden (9) einen Kranz \on verstellbaren Durchlaßöffnungen (26) für das Beschickungsgut enthalten.
4. Ktagensiebmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den übereinanderliegenden Rohrstutzen (10) von speichenartigen Armen (21) getragene und durch deren auf der stetig umlaufenden Welle (3) verkeilten Nabe (20) mit der Welle verbundene kragenartige Lcitbleche (27) angeordnet sind.
5. Etagensiebmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den von der Welle (3) wegzeigenden Enden der Arme (21) je eine gegen den darüberliegenden Siebboden (9) ge- ao richtete Bürstenleiste (22) und eine sich über dem darunterliegenden Auffangboden (24) erstreckende, spiralförmig gekrümmte Räumleiste (23) für das durchgefallene Gut angeordnet sind.
6. Etagensiebmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß für parallelgeschaltete, also gleichzeitig mit frischem Siebgut beschickte Siebe gleicher Lochung sich die spiralförmige Krümmung der Räumlcisten (23.) entgegen ihrer Drehrichtung erweitert. ■
7. Etagensiebmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß für hintereinandergeschaltete Siebe unterschiedlicher Lochung die spiralförmige Krümmung der Räumleisten (23) sich in ihrer Drehrichtung erweitert.
8. Etagensiebmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den hintereinandergeschalteten Siebboden kegelförmige Zwischenboden (28) angeordnet sind.
9. Etagensiebmaschine nach Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß außer den beiderseits jeder Durchlaßöffnung (26) angeordneten Pralleisten (16) innerhalb der Siebflächensektoren noch zusätzliche radial gerichtete Prallleisten (17. 18) abnehmbar angebracht sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

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