DE1500869A1 - Allzweckschraube und zu ihrer Betaetigung dienender Schraubenzieher - Google Patents

Allzweckschraube und zu ihrer Betaetigung dienender Schraubenzieher

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DE1500869A1 DE19661500869 DE1500869A DE1500869A1 DE 1500869 A1 DE1500869 A1 DE 1500869A1 DE 19661500869 DE19661500869 DE 19661500869 DE 1500869 A DE1500869 A DE 1500869A DE 1500869 A1 DE1500869 A1 DE 1500869A1
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    • Y10S411/919Screw having driving contacts

Description

Die Erfindung bezieht sich ganz allgemein auf Schrauben und sie betrifft insbesondere eine Allzweckschraube mit zu ihr passenden Schraubenzieher.
Die erfindungsgemäße Allzweckschraube kann als Holz- oder Metallschraube, als selbstschneidende Schraube oder als Uhrenschraube ausgebildet sein und mit einem beliebig gestalteten Kopf versehen oder auch kopflos ausgebildet sein.
Die heutzutage allgemein verwendeten Holz- und Metallschrauben sind entweder Schlitzkopfschrauben oder Kreuzschlitzschrauben, jedoch weisen diese beiden Schraubenarten in ihrem Aufbau unbestreitbare Mängel auf.
Diese Mängel werden insbesondere einerseits bei der Schlitzschraube, die den Gegenstand von dem Anmelder kürzlich erteilten Patenten bildet, und andererseits, bei der nachstehend noch näher zu beschreibenden Schraube, die die an sich bekannte Kreuzschlitzschraube ersetzen soll, völlig behoben, und zwar durch Verbesserungen sowohl in ihrem Aufbau als auch in ihrer Herstellung.
Das den Gegenstand der Erfindung bildende Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass es gegenüber dem Verfahren zur Herstellung von Kreuzschlitzschrauben keinen zusätzlichen Arbeitsgang erforderlich macht und dass die Herstellungswerkzeuge einfach und widerstandsfähig sind. Die Preise der neuartigen Schraube und ihres Schraubenziehers gemäß der Erfindung sind in keiner Weise höher als die Preise der Kreuzschlitzschraube und ihres Schraubenziehers.
Um den richtigen Wert der erfindungsgemäßen Verbesserungen beurteilen zu können, müssen kurz die Nachteile und Mängel der Kreuzschlitzschraube und ihres Schraubenziehers erörtert werden, die allgemein bekannt sind und trotz ihrer Unvollkommenheiten und mangels anderer Schrauben in großen Mengen verwendet werden.
Diese Mängel und Nachteile sind außerdem in der Patentschrift der die Kreuzschlitzschraube herstellenden Gesellschaft beschrieben, die nach mehrjährigem Vertrieb der Schraube die Notwendigkeit erkannt hat, die seit langem durch die Verbraucher festgestellten Mängel und Nachteile zu beheben, ohne dass ihr dies in Wirklichkeit gelungen ist, sofern nicht die Herstellungswerkzeuge erheblich kompliziert werden.
Bei der Schraube mit kreuzförmiger und konischer Prägung (Kreuzschlitzschraube) strebt der Schraubenzieher zur geringsten Widerstandskraft hin und versucht er aus der Öffnung der Schraube herauszugleiten, d.h. zu der Fläche des Kopfes zu gleiten, an welcher die Öffnung am größten ist.
Wenn man nämlich einen Arbeiter beim Einschrauben oder Herausschrauben einer Holzkreuzschlitzschraube oder einer Metallkreuzschlitzschraube beobachtet, so stellt man fest, dass der Griff des Schraubenziehers unter dem Impuls der Hand des Arbeiters ungeordnete bzw. ungleichmäßige Bewegungen ausführt, indem er sich nach allen Richtungen neigt und sogar einen Kreis oder eine Ellipse beschreibt. Daraus ergibt sich eine Kontaktunterbrechung zwischen dem Außenumfang der Öffnung und dem Ende des Werkzeuges (Schraubenziehers) und schließlich ein Abrutschen des Schraubenziehers, der mit der Prägung bzw. dem Kreuzschlitz der Schraube außerdem nur zum Teil in Eingriff steht. Das Abrutschen bedingt oft das erneute Ansetzen des Schraubenziehers in der Schraube, woraus sich Zeitverluste und eine Abnutzung des Werkzeuges sowie der Schlitze der Schraubenöffnung ergeben, was zu zahlreichem Ausschuß an Schrauben und Schraubenziehern führt.
Diese Nachteile werden bei der Schraube und dem Schraubenzieher nach der Erfindung vermieden.
Die gemäß dem System nach der Erfindung zum Ein- und Ausschrauben von Hand aufzuwendende Kraft ist minimal und wird wirksam, ohne dass man gezwungen ist, auf das Ende des Griffs oder Hefts des Schraubenziehers oder auf das Werkzeug der zum Einschrauben bzw. Herausschrauben verwendeten Handbohrmaschine einen Druck auszuüben. Dies gilt auch für das Ein- oder Ausschrauben mittels eines Drillschraubenziehers oder einer elektrischen oder pneumatischen Handbohrmaschine.
Daraus ergibt sich, dass erfindungsgemäß das Halten der Schraube auf der Achse des Werkzeuges unbestreitbar das Anbringen bzw. Einschrauben der Schraube erleichtert.
Die nachstehend erörterten Vorrichtungen bilden in ihren Einzelheiten und in ihrer Gesamtheit ein noch nicht dagewesenes einfaches, praktisches und bewährtes Verfahren, das den Zusammenhalt der beteiligten Organe, d. h. der Schraube und des Schraubenziehers, gewährleistet und es ermöglicht, ohne Zeitverlust und ohne weiteres sowohl von Hand als auch mit dem Drillschraubenzieher oder sogar mittels Einschraubmaschinen die Schrauben ein- oder auszuschrauben.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1: das Aussehen der kreuzförmigen Prägung der amerikanischen Kreuzschlitzschraube an der Oberseite ihres Kopfes,
Fig. 2: die Kreuzschlitzschraube im Schnitt, bei welcher die Öffnung der Schraube und das Ende des Schraubenziehers konisch ausgebildet sind, wobei das konische Ende des Schraubenziehers mit der Öffnung nicht vollständig in Eingriff steht,
Fig. 3: die Abweichung der Längsachse der Kreuzschlitzschraube in Bezug auf die Längsachse des Schraubenziehers bei ineinandergreifender Lage,
Fig. 4: die verschiedenen Stellungen, die das Ende des Griffs des Schraubenziehers für die Kreuzschlitzschraube beim Ein- und Ausschreiben einnimmt, und folglich die Unstabilität dieser beiden Elemente,
Fig. 5: die kopfseitige Ansicht der rautenförmigen oder ähnlichen Prägung der Öffnung einer Senkkopfschraube,
Fig. 6: einen axialen Längsschnitt durch die Schraube nach Fig. 5, in welchem "e" dem Platz für den Absatz "E", "t" dem Platz für den Zapfen "T" und "p" dem Platz für die Spitze "P" des Schraubenziehers entsprechen,
Fig. 7: den Querschnitt durch die Öffnung auf der dem Platz "t" für den Zapfen entsprechenden Linie a-a in Fig. 6,
Fig. 8: eine rautenförmige Prägung mit stumpfen Ecken,
Fig. 9: die Prägung der Öffnung des Schraubenkopfes in normaler Rautenform,
Fig. 10: eine Draufsicht auf den Schraubenkopf nach Fig. 9, die die normale Lage des Absatzes "e" in Bezug auf den Platz für den Zapfen "T" des Schraubenziehers veranschaulicht,
Fig. 11: eine Variante von Fig. 10 bei Versetzung des Platzes für den Zapfen des Schraubenziehers um 90° in Bezug auf die rautenförmige Prägung der Öffnung des Schraubenkopfes,
Fig. 12: das Ende des erfindungsgemäßen Schraubenziehers, das mit einem Vierkantzapfen "T", oder einem Zapfen von anderer Form, mit ebenen, zur Längsachse des Schraubenziehers parallelen, wie beim Ende eines beliebigen Bohrers in eine konische Spitze "P" auslaufenden Stirnflächen und einem Absatz "E" versehen ist, der das gleiche, beispielsweise rautenförmige, Profil haben kann wie der Querschnitt des Schraubenzieherschaftes, wobei sich über dem Zapfen "T" ein Absatz "E" mit größerem Querschnitt als der des Zapfens "T" befindet und der Zapfen über sehr kleine Rundungen in den Zapfen übergeht, die zum Verhindern des Verwindens und ggf. des Abbrechens des Zapfens vorgesehen sind,
Fig. 13: einen Teilschnitt durch eine Schraube mit Flachrundkopf,
Fig. 14: einen Teilschnitt durch eine Rundkopfschraube,
Fig. 15: einen Teilschnitt durch eine Zylinderkopfschraube,
Fig. 16: eine Schraube mit einem Schraubenzieher beim Heranbringen der Schraube an eine schwer zugängliche Stelle,
Fig. 17: die aus Schraube und Schraubenzieher bestehende Einheit bei zwischen Daumen und Zeigefinger gehaltener Schraube und bei mit seiner Spitze in die Öffnung der Schraube eingeführtem und senkrecht herabhängendem Schraubenzieher,
Fig. 18: einen (bei Senkkopfschrauben) auf dem Durchmesser des Schraubenkopfes geführten Schnitt durch das Untergesenk mit darin eingesetztem Schraubenrohling,
Fig. 19: einen auf dem Durchmesser der Ausnehmung des ersten Schlaggesenks geführten Schnitt, wobei am Schlaggesenk der Absatz und der Zapfen mit seiner Spitze fehlen, seine Ausnehmung jedoch den Anfang der Form des Schraubenkopfes ermöglicht und auf dem Boden der Ausnehmung eine horizontale Fläche zum Prägen der einwandfrei ebenen und glatten Oberseite des Kopfes in der Weise vorgesehen ist, dass ohne jede Abweichung die Orientierung und das Eindringen der Spitze "P" gewährleistet sind,
Fig. 20: einen Schnitt entsprechend dem Schnitt nach Fig. 19, durch das mit seinem Absatz "E", dem Zapfen "T" und der konischen Spitze "P" versehene, als Fertiggesenk bezeichnete zweite Schlaggesenk, das zur Fertigstellung des Schraubenkopfes und zur Herstellung der Schraubenöffnung bestimmt ist,
Fig. 21: einen Schnitt durch das Schlaggesenk und das Untergesenk, der den Rohling mit dem Anfang der Form des herzustellenden Rundkopfes sowie der glatten, einwandfrei horizontalen Abflachung der Oberseite des Kopfes veranschaulicht,
Fig. 22 ein Schraubenzieherwerkzeug für eine von Hand zu betätigende oder elektrisch betriebene Handbohrmaschine, das keinen Griff besitzt,
Fig. 23: einen einseitig gekröpften Schraubenzieher, der an jedem Ende einen Zapfen mit Spitze aufweist und bei dem die Kontur des Absatzes "E" den gleichen Querschnitt haben kann, wie der Schaft des Schraubenziehers, und der Absatz "E" so angeordnet ist, dass er einen Teil des Endes des Schraubenzieherschaftes bildet,
Fig. 24: eine Außenansicht einer selbstschneidenden Schraube, deren Ende etwas konisch ausgebildet ist, so dass sich das Gewinde mit abnehmendem Durchmesser bildet,
Fig. 25: einen Schnitt nach der Linie b-b in Fig. 24 durch das Ende der selbstschneidenden Schraube, der eine Dreieckform aufweist und nicht, wie bei den bisher bekannten selbstschneidenden Schrauben, halbflach ist,
Fig. 26: die (vorzugsweise rautenförmige) Prägung des Kopfes einer Uhrenschraube,
Fig. 27: die den bei üblichen Uhrenschrauben vorgesehenen schmalen Schlitz ersetzende dreieckige Prägung in dem Kopf einer Uhrenschraube und
Fig. 28: die zwischen Daumen und Zeigefinger gehaltene Uhrenschraube mit ihrem in die Öffnung der Schraube eingesetzten und zur Veranschaulichung des guten Zusammenhalts der aus Schraube und Schraubenzieher bestehenden Einheit.
Der größeren Klarheit halber sei hier die Innensechskantschraube (Inbusschraube) erwähnt. Diese Schraube mit zu ihrer Längsachse parallelen Wänden ist an sich bekannt. Ihre Querschnitte sind über ihre gesamte Länge gleich. Desgleichen die Schraube mit Rundloch im Boden der Öffnung, wie beispielsweise die "LIC"-Schraube der Firma RIVEX-MARECHAL, sowie die "TACL"-Schraube der Firma LAUMAX-CHAMPION, die beide an sich bekannt sind. Jedoch wurden diese Schrauben entwickelt, um - im Falle der "LIC"-Schrauben - in einer Kreuzschlitzschraube mit konischer Öffnung einen besseren Zusammenhalt der aus Schraube und Schraubenzieher bestehenden Einheit mittels eines auf einer Handbohrmaschine angeordneten Schraubenziehers mit rundem Zapfen herbeizuführen und - im Falle der "TACL"-Schraube - die Orientierung des Endes des Schraubenziehers in Richtung auf die Prägung zu erleichtern.
Diese Zapfen haben einen runden Querschnitt und sind in keiner Weise mit dem Querschnitt mit geraden und zueinander sowie zur Längsachse der Schraube bzw. des Schraubenziehers parallelen Flächen gemäß der Erfindung zu vergleichen. Außerdem haben sich bei der erstgenannten Schraube mit konischer Prägung die Ergebnisse als wirkungslos herausgestellt. Was die "TACL"-Schraube anbelangt, so hat der runde Zapfen, wie übrigens auch der der "LIC"-Schraube, nicht den gleichen Zweck wie der Zapfen gemäß der Erfindung.
Es ist zu beachten, dass erfindungsgemäß die in dem Schraubenkopf ausgebildete Öffnung mit mehreren Flächen versehen ist, die alle zur Längsachse der Schraube parallel verlaufen. Die verschiedenen Querschnitte durch die Öffnung weisen - ausgehend von der Oberseite der Öffnung zu ihrem Boden hin, - Konturen und Formen mit unterschiedlichen Abmessungen auf, die übereinander gestuft liegen und zum Boden der Öffnung hin zwangsläufig abnehmen.
Der oder die Absätze "E" und der Zapfen "T" (Fig. 12) haben gerade, d. h. senkrechte, und keine konischen Wände, wie es bei der an sich bekannten Kreuzschlitzschraube und dem zu ihr passenden Schraubenzieher der Fall ist. Selbstverständlich ist der mit der neuartigen Schraube nach der Erfindung übereinstimmende Schraubenzieher das genaue Gegenstück des Profils ihrer Öffnung.
Um sich den Gedanken dieser Verbesserungen klar vor Augen zu führen, genügt es, wenn man bedenkt, dass die Schraube - je nachdem, ob man einschraubt oder ausschraubt - nach rechts oder links mitgenommen bzw. gedreht wird, indem man nur einen Teil des Zapfens in seine Aufnahme der Öffnung "t" einsetzt, und zwar ohne Einwirkung des vorstehend beschriebenen Absatzes "E". Dieser Absatz ist jedoch notwendig, um die Verbindung zwischen der Schraube und dem Schraubenzieher zu vervollständigen, sie auf der gleichen Längsachse zu halten und jegliches noch so kleine Spiel zwischen den beiden Elementen, d.h. der Schraube und dem Schraubenzieher, zu verhindern.
Die Spitze des Zapfens unterstützt bzw. erleichtert die Orientierung und das Eindringen in den Schraubenrohling; die Spitze des Schraubenzieherendes dient zur Erleichterung der Orientierung beim Eindringen des Schraubenziehers in die Öffnung des Schraubenkopfes und trägt dazu bei, die Längsachse der Schraube in strikter und unveränderlicher Verlängerung der Längsachse des Schraubenziehers zu halten.
Die Notwendigkeit hat sich aus einer Überprüfung bzw. Untersuchung des Zusammensteckens der Kreuzschlitzschraube mit ihrem Schraubenzieher ergeben, die eine solche Ausführung (Fig. 3) nicht zulässt. Das angestrebte Ziel, das bisher noch durch keine der durch den heutigen Stand der Technik bekanntgewordenen Schrauben erreicht worden ist, wird durch die Verbesserungen gemäß der Erfindung einwandfrei erreicht.
Das Vorstehende musste vorausgeschickt werden, um insbesondere eine Verwechselung zwischen den Merkmalen der Erfindung und den Merkmalen einer Innensechskantschraube (Inbusschraube) zu vermeiden, die zwar ihre guten Eigenschaften hat, deren Grundlagen sich aber auf Holz- und Metallschrauben mit Köpfen von unterschiedlicher Form nicht anwenden lassen.
Eben die Form des Kopfes und der zwischen dem Durchmesser des Kopfes und dem des mit Gewinde versehenen Schaftes bestehende Unterschied rechtfertigen das erfindungsgemäße Verfahren, bei welchem der Längsschnitt durch die Öffnung der Schraube zu ihrem Boden hin stufenweise abnimmt. Das gleiche gilt für den Schraubenzieher, der die genaue Nachbildung der Form und des Längsschnittes durch die Öffnung der Schraube ist. Dagegen ist die Kreuzschlitzschraube durch ihre konische Öffnung gekennzeichnet, deren Konizität zu den vorerwähnten Mängeln und Nachteilen führt, die durch die Verbesserungen gemäß der Erfindung völlig behoben werden.
Der Schaft des Schraubenziehers nach den Figuren 16 und 17 hat einen rautenförmigen Querschnitt (Fig. 8 u. 9). Jedoch kann der Schaft des Schraubenziehers auch einen anderen, beispielsweise runden, quadratischen, sechseckigen oder einen beliebigen sonstigen Querschnitt haben.
Der Vorteil des rautenförmigen Querschnittes des Schraubenzieherschaftes besteht darin, dass sein Querschnitt genau mit der Prägung des Schraubenkopfes übereinstimmt, in die ein Teil des Schaftes eindringt, um den Anschlag an dem Absatz "E" zu bilden. Bei einem Schaft mit einem anderen als rautenförmigen Querschnitt legt sich der für den Absatz vorgesehene Teil gegen den Körper des Schaftes mittels geringfügiger Rundungen an, die diesen Teil des Schraubenziehers vor einem Verwinden bewahren.
Dagegen ist aus Fig. 2, 3 und 4 zu ersehen, dass der konische Teil des Schraubenziehers für die Kreuzschlitzschraube eindeutig oberhalb der Oberseite des Schraubenkopfes liegt. Mit anderen Worten dringt der Schaft des Schraubenziehers nicht im geringsten in die Öffnung ein, was nur zur Unstabilität dieser beiden Elemente, d.h. der Schraube und des Schraubenziehers, beiträgt.
Hier sei hervorgehoben, dass erfindungsgemäß der von dem Absatz "E" gebildete Teil des Schraubenzieherschaftes bis in eine bestimmte Tiefe in die Oberseite der Öffnung (Fig. 12) eindringt. Dies ist für das unveränderliche Einhalten der Längsachse des Schraubenziehers in Verlängerung der Längsachse der Schraube sehr wichtig.
Außerdem kann an der Schraube unterhalb des Kopfes der Platz für eine Sperringscheibe aus gekümpeltem dünnem Stahlblech oder beispielsweise für eine Nylonringscheibe vorgesehen bzw. ausgebildet werden.
Für Schrauben mit mittlerem und großem Durchmesser, die ebenfalls zu der Erfindung gehören, können ohne weiteres gekröpfte Schraubenzieher (Fig. 23) verwendet werden, wie sie auch für Innensechskantschrauben verwendet werden. Diese Art Schraubenzieher ist nützlich, um nötigenfalls ein Anziehen mit Hebelwirkung vorzunehmen.
Die gekröpften Schraubenzieher werden im allgemeinen aus Vierkant- oder Sechskantstahl hergestellt. Erfindungsgemäß ist der Querschnitt des Schraubenziehers der des Absatzes "E" (Fig. 12), d.h. vorzugsweise rautenförmig.
Es sei bemerkt, dass das Heranbringen einer Kreuzschlitzschraube an eine schwierig zu erreichende Stelle sehr unbequem ist, wohingegen sich die Schraube nach der Erfindung (Fig. 16) auf Grund des festen Zusammenhalts zwischen den beiden Elementen, d.h. der Schraube und dem Schraubenzieher, bequem an eine solche Stelle heranbringen lässt.
Dies lässt sich wie folgt beweisen (Fig. 17):
Die auf den Schraubenzieher aufgesteckte Schraube wird zwischen Daumen und Zeigefinger gehalten, wobei der Schraubenzieher, indem er mit seinem Griff nach unten senkrecht herabhängt, mit der Schraube fest verbunden bleibt. Diese Tatsache wird von den Verbrauchern sehr geschätzt, die festgestellt haben, dass dies bis heute weder mit Hilfe der Kreuzschlitzschraube noch mit Hilfe der Schlitzkopfschraube verwirklicht werden konnte.
Der Schaft des Werkzeuges kann, wie vorstehend erörtert, einen beliebigen Querschnitt haben und aus härtbarem Stahl, vorzugsweise aus Chromnickel- oder Vanadiumstahl, hergestellt sein.
Das Ende des Werkzeuges wird gehärtet und vergütet, damit der Zapfen und der Absatz eine ausreichende Härte erhalten, wobei der Stahl jedoch die zum Aushalten der Torsionskraft beim Ein- und Ausschrauben erforderliche Nachgiebigkeit erhält.
Für den Gegenstand der Erfindung bildende Holz- und Metallschrauben aus Stahl muß zur Herstellung des Schraubenkopfes und der Schraubenöffnung ein doppelter Schmiedevorgang vorgesehen werden. Die Bearbeitung kann auf zwei Arten erfolgen:
I.) Nach dem üblichen Verfahren:
a) Beim ersten Schmiedeschlag dringt die Spitze "P" des Zapfens "T" (Fig. 12) in den Rohling aus ungehärtetem Stahl ein, wobei gleichzeitig der Anfang der Bildung des Kopfes entsteht.
b) Beim zweiten, sog. Fertigschlag entsteht die Prägung des Absatzes "E" (Fig. 12) und wird die Form der Öffnung sowie des Kopfes der Schraube fertiggestellt.
II.) Beim zweiten Verfahren soll die Unvollkommenheit behoben werden, die der Schnitt des Rohlings aufweist, der im allgemeinen weder gerade noch einwandfrei horizontal verläuft, was das Abgleiten, die Abnutzung und sogar die Beschädigung der Spitze "P" und es Zapfens "T" herbeiführen kann. Man kehrt dabei die vorerwähnten Arbeitsgänge um: a) der erste Schlag erfolgt mit Hilfe des Schmiedegesenks (Fig. 19), um zunächst die Form des Kopfes teilweise zu beginnen und die Oberseite des Schraubenrohlings genau horizontal und glatt zu gestalten.
Durch dieses, den Schraubenherstellern unbekannte Verfahren wird jegliches Gleiten der Spitze des Zapfens auf der unebenen Fläche des Rohlings- sowohl infolge eines schlechten Schnittes als auch infolge einer nicht absolut horizontalen Schnittfläche - völlig behoben. Der Rohling füllt, nachdem er beim ersten Schlag gestaucht und der Kopf begonnen worden ist, nötigenfalls den leeren Raum um den Rohling herum aus, wobei jedoch ein vollkommen ebener und horizontaler Teil der Oberfläche des Kopfes hergestellt wird, der zur Aufnahme der Spitze des Zapfens bereit ist, für die es dann keinen Grund mehr gibt, abzugleiten oder abzuweichen und sich folglich einem Zerbrechen auszusetzen.
b) das mit dem Zapfen "T" und dem Absatz "E" versehene zweite Schmiedegesenk (Fig. 20) führt die Bildung des Schraubenkopfes zu Ende und stellt die Öffnung der Schraube her.
Der so fertiggestellte Niet wird mit Gewinde versehen, das im allgemeinen bei Metallschrauben im Rollverfahren und bei
Holzschrauben auf einer Spezial-Gewindeschneidmaschine hergestellt wird.
Jedoch bleibt bei diesem zweiten Verfahren bei Metallschrauben der Nachteil bzw. Mangel bestehen, dass der Zapfen des Schmiedegesenks auf einen Werkstoff einwirkt, der nicht mehr, wie es bei der ersten Durchführungsform (I) der Fall ist, ungehärtet, sondern durch den ersten Schmiedeschlag gehärtet worden ist. Jedoch muß zugegeben werden, dass dieser Nachteil minimal ist, da bei Kreuzschlitzschrauben die Öffnung hergestellt wird, nachdem der Kopf vollständig fertiggestellt ist, was nicht verhindert, dass der Schmiedezapfen des Schmiedegesenks nahezu 60.000 Schläge aushält.
Die beiden zur Herstellung einer Holz- oder Metallschraube aus Stahl notwendigen Schmiedeschläge können, sofern es sich um weichere Werkstoffe, wie beispielsweise Messing, Inox oder Aluminium handelt, auf einen einzigen Schmiedeschlag zurückgeführt werden.
Hinsichtlich der Anweisungen für die Herstellung der Werkzeuge sei darauf hingewiesen, dass zur Herstellung des Zapfens des Schmiedegesenks das einfachste Verfahren darin besteht, ihn durch Eintreiben bzw. Prägen mit Hilfe einer Spindelpresse oder einer anderen Presse im Kalt- oder gar im Warmverfahren herzustellen. Dieses Eintreiben bzw. Prägen (enfonqage) erfolgt in einer Matrize, deren
Prägeöffnung durch Bohren und mittels eines kalibrierten Dorns hergestellt ist. Dieser Dorn kann von Hand oder durch Fräsen mittels Teilapparat hergestellt werden. Das Gesenk wird nach seiner Fertigstellung trocken gehärtet und in auf die dem verwendeten Stahl entsprechend angezeigte Temperatur erhitztem Öl sehr leicht angelassen.
Das das Gegenstück des Schmiedegesenks bildende Untergesenk ist mit einer der Kopfform der herzustellenden Schraube, beispielsweise einem Senk, Flachrundkopf usw., entsprechenden Ausnehmung versehen. Dagegen ist das Untergesenk, sofern es sich beispielsweise um die Herstellung von Schrauben mit Linsen-, Halbrund- oder Zylinderkopf handelt, dessen ebene Unterseite mit der Längsachse der Schraube einen Winkel von 90° bildet, eben.
Auch der Schraubenzieher wird in warmen Zustand im Gesenk geschmiedet und er wird, da er bei einwirkenden Torsionskräften arbeitet, so gehärtet, dass er die gewollte Härte erhält, worauf er bis auf "kolumbinrot" oder "gelb" angelassen wird, um ihm die betreffenden Elastizität zu geben, damit er den Torsionskräften und einem Zerbrechen standhält.
Es ist also zu bedenken, dass das vorstehend beschriebene Verfahren einfacher ist als das Verfahren für die Werkzeuge, die zur Herstellung der bekannten Kreuzschlitzschrauben verwendet werden, bei welchen die konische Wand der Schraubenöffnung Nuten aufweist.
Das gleiche gilt für den Schraubenzieher für Kreuzschlitzschrauben, dessen konisches Ende zu seiner Bearbeitung in Bezug auf den Fräser in Schräglage und auf dem Teilapparat angeordnet sein muß.
Der Kopf und die Öffnung der selbstschneidenden Schraube werden gemäß den gleichen Verbesserungen wie den vorstehend beschriebenen hergestellt.

Claims (4)

1. In allen bekannten Kopfformen von Schrauben für jegliche Verwendung (oder in einer kopflosen Schraube), deren Gewindeschaft für (zum Einschrauben in; d.Üb.) Holz, Metall oder jeglichen beliebigen anderen Werkstoff vorgesehen ist, gekennzeichnet durch eine beliebige, an sich bekannten vieleckige Einprägung, die in eine Ausnehmung übergeht, deren mindestens zwei betragenden Bestandteile eine beliebige prismatische Form haben, deren Grundflächen jeweils die gleiche Umrißform haben wie die vieleckige Einprägung, jedoch mit anderen, zum Boden der Ausnehmung hin kleiner werdenden Abmessungen, wobei zwischen diesen einzelnen Bestandteilen jeweils ein auf der Seitenwand senkrecht stehender Absatz oder eine Stufe vorgesehen ist.
2. Schraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass alle prismenförmigen Bestandteile der Ausnehmung in den Formen und Abmessungen der prismenförmigen Antriebselemente des entsprechenden Schraubenziehers nachgebildet sind.
3. Schraube nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass alle prismenförmigen Bestandteile der Ausnehmung und des Schraubenziehers konvex oder konkav gekrümmte Flächen haben können, die einander einen Festsitz (Klemmung) bieten.
4. Schraube nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände der Bestandteile von Schrauben und Schraubenzieher zu der Längsachse der Schraube und der Längsachse des Schraubenziehers parallel verlaufen, so dass sie die Schraube und den Schraubenzieher beim Ein- und Ausschrauben in Verlängerung voneinander halten.
DE19661500869 1965-05-17 1966-04-12 Allzweckschraube und zu ihrer Betaetigung dienender Schraubenzieher Pending DE1500869A1 (de)

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