DE1484067U - - Google Patents
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Description
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T r ä g 9 r. Träger. - Die Neuerung bezieht sich auf Träger, und zwar betrifft die Neuerung im besonderen Verbesserungen an Trägern, durch welche Träger erhöhter Festigkeit geschahfen werden.
- Ein Träger oder ein Kragträger gemäss der vorliegenden Neuerung besteht aus einem rohrförmigen Teil mit senkrechten oder im wesentlichen senkrechten Wänden, die nach dem freien Ende des Kragträgers hin konvergieren.
- Durch dieses Konvergieren wird das Quersohnittsmoment des Trägers nach seinem freien Ende zu allmählich größer, ohne dass zu diesem Zweck zusätzliches Material verwendet wird.
- Die Seitenwände des Kragträgers sind vorzugsweise
U-förmig im Querschnitt und sind mit flachen Ober-u' Unterzogen durch Schweißen oder durch anderweitige ''-.. -'"'"" Befestigen ihrer Flanschen an diesen Zügen verbunden, voneinander weg gerichtet sein ; in gewissen Fallen können die Flanschen beider Seitenteile nach der gleichen Richtung verlaufen.und zwar mit Stoaa-oder Uberlappverbindung. Die Flan- sehen der Seitenwände können zueinander hin-oder - Als Abänderung können die Seitenteile flach und die oberen oder unteren Wände oder ZUge mit an ihnen befestigten Flanschen versehen sein ; oder die oberen und unteren
an einer Kante versehen sein, der mit der angrenzenden oder anstossenden Wand verbunden wird. Der Kragträger ist vorzugsweise zusammengesetzt aus Blechstreifen von geeigneter Form, die durch Schweissen oder durch andere geeignete Mittel miteinander verbunden sind oder der Kragträger kann gegossen oder aus einem Rohr geweist sein.Züge sowie die Seitenwände können je mit einem Flansch die Seitenteile in Höhe nach dem freien Ende des Kragträgers hin verringert sein.In gewissen Fällen Tonnen dio Seitenwinde durch Streben miteinander verbunden aein, um ihnen in seitlicher Richtung eine zusätzliche Stütze zu geben, und d.'. e Seitenwände können in senkrechter ilichtan, mizellen versehen sein, um ihre Festigkeit zu erhöben. Gemäsa einer abgeänderten AusfUhrungeform können - Ein Kragträger gemäß der Erfindung ist besonders dort zur Verwendung geeignet, wo ein grosser Widerstand gegen Biegungs-, Stoss- und Drehkräfte vorhanden sein muss und eine Leichtbausführung gewünscht wird. Besonders geeignet ist der Träger für Verwendung bei Omnibus- und Kraftfahrzeugaufbauten, und zwar als Querträger, der das Kutschendach, den Omnibusaufbau oder die Motorfahrzeugverkleidung mit dem eigentlichen eine geringere Breite aufweisenden Gestell verbindet und der eine leichte Verankerung für diesen Aufbau oder diese Verkleidung darstellt.
- In der Zeichnung ist :
gers gemäss der vorliegenden Erfindung, Fig. 2 ein Schnitt auf der Linie ?-2-der Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht auf den in Fig. 1 dargestellten Kragträger, Fig. 4 eine Anwendung von Kragtrugern gemüse der Neuerung zum Tragen und Halten eines Kraftfahrzeugaufbauen an dem Fahrzeuggestell und Fig. 5 eine Draufsicht auf den Träger gemüse Fig. 4.Fig. 1 eine Geitanansioht einer iorm des Kradträ- fuhrungsform besteht der Kragträger, der schematisch als mit einem Ende in die senkrechte Stütze a eingespannt dargestellt ist, aus zwei Seitenteilen b, o von im wesentlichen U-förmigem Querschnitt, die mit ihren Stegen gegeneinander liegen und beispielsweise durch Vernieten, Verschweissen o. dgl. zwischen der oberen und der unteren waagerecht verlaufenden Platte d bzw. e festgelegt sind. Die Seitenteile b, c konvergieren nach dem freien Ende des Kragträgers hin und erhöhen dadurch dessen Festigkeit in einer senkrechten Ebene allmählich nach dem freier. Ende des Trägers zu. Die Seitenkanten der oberen und der unteren 21alte d bzw. e konvergieren in entsprechender Weise.nach der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Aus- - Wie aus den Fig. 4 und 5 erkenntlich, besteht ein Querglied, welches nachstehend mit"Trager"bezeichnet wird und welches den Körper eines Kraftfahrzeugverdeckes mit dem Fahrzeuggestell verbinden soll, aus einem hohlen Balkenträger, der mit den Seitenteilen f und g des Fahrzeuggestelles verbolzt wird. Der Träger besteht aus zwei Seitenteilen h, i von im wesentlichen U-förmigem Querschnitt und einer Unteiatte k bzw. einer Oberplatte j, die mit den Flanschen 1, m der Seitenteile h, j vorzugsweise durch Sohweiaaen verbunden sind.
- Der zwischen den Gestellträgern f, g liegende Mittelteil des Trägers weist einen gleichförmigen Querschnitt auf, während die Seitenteile h, i derjenigen Teile des Trägers, auf die das Gewicht der Seitenwände und des Daches des Verdeckes und dasjenige des Oberdeckes, falls ein solches vorhanden ist, zur Einwirkung gebracht wird und die über wie erwähnten Gestellteile
gieren.f, g hinausragen, nach ihren Aussenendon hin konvex- - Vorzugsweise ist eine an den äußeren Enden gelegene kurze Länge der Oberplatte j oder der Unterplatte k oder beider Platten nicht an den Flanschen 1,m der Seitenteile h, i befestigt, sondern ist nach aufwärts gebogen, wie es bei n an der Oberplatte j der Fall ist, um einen Anker zu schaffen, an welchem das Verdeck angebolzt oder in anderer Weise befestigt werden kann.
- Versteifungsplatten o, p liegen auf der Oberplatte ja der Unterplatte k oder auf beiden Platten an den Stellen auf, wo der Träger an den fahrzeugedtellbalken f und g angebolzt ist. Um der Beanspruchung durch die Bolzen q, r, die in Fig, 5 der Deutlichkeit wegen nicht dargestellt sind und die zum Verbolzen verwendet werden, zu widerstehen, ist der Träger vorzugsweise durch Stege s verstärkt, die im wesentlichen U-förmigen Querschnitt haben und als seitliche Verstärkung zwischen den Seitenteilen h, i wirken. Diese Stege w, die in der Ansicht gemäss Fig. 4, in welcher der Seitenteil h zur Verdeutlichung gebrochen dargestellt ist, erkenntlich sind, stehen einander gegenüber und liegen zu beiden Seiten der Bolzen q und r. Ihre Sicherung in der gegebenen Stellung erfolgt durch Versohweiasen.
1.) Träger bestehend aus einem rohrförmigen Teil von im wesentlichen rechteckigem Querschnitt, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (b, o) des rohrförmigen Teiles nach demjenigen Ende des Trägers hin konvergieren, welches bei Verwendung des Trägers frei liegt.So o h ut z anap ruoh e. -------------------
Claims (1)
- 2.) Träger, bestehend aus einem rohrförmigen Teil von im wesentlichen rechteckigem Querschnitte dadurch gekennzeichnet, dass die Oberwand, die Unterwand und die Seitenwände des rohrförmigen Teiles nach demjenigen Ende des Trägers hin konvergieren, welches bei Verwendung des Trägers frei liegt.3.) Kragträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kragträger aus einem Rohr oder aus einem Bleohmaterial durch Formen, Walzen oder durch ein anderes Verfahren hergestellt ist.
4.) Kragr'ctger nnoh Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet ! dass die Oberwand, die Unterwand und die Seitenwände aus Stahlblech hergestellt und einige oder pLIo etonwande mit Häuschen an ihren K&nten versehen sind, die miteinander oder mit der angrenzenden t an& vers&heisst werden. 5.) Kragtruger nach Anspruoh 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daeo die beitenände naoh ihrem Kon- vo-rgierungspunkt hin in einer KriinmunLz verlaufen. 6. ) Kragträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände in senkrechter Dichtung mit WeLlen versehen sind.7. ) Träger, der ein Verdeck oder einen ande@@n bindet und aus einem rohrförmigon eil von im wesenlichten rechteckigem Querschnitt besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (h, i) diesen rohrförmigen Gliedes von der Stelle beginnend, wo die Wände aber die Längsträger (g, f) des Fahrzeuggestelles hinausragen, nach ihren freien Enden hin konvergieren, an welohon oder nahe welchen eine Verbindung mit dem Verdeokkörpor hergestellt werden soll.Körper mit einem tahrzeugestell geringerer Breito wci- 8. ) Träger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, das die Endteile der oberwand odor der unter. wand des rohrförmigen Gliedes oder beide Wände aus der Ebene der übrigen Wände herausgebogen sind (bei n), um eine Ankerplatte für den Verdeckkörper zu schaffen.9. ) Träger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die quer über den Längsgliedern (g, f) des Fahrzeuggestelles liegenden Teile des rohrförmigen Gliedes verstärkt sind, um den Beanspruchungen zu widerstehen, die durch die Spannungen in den Einrichtungen zur Sicherung des Trägers an den Längegliedern des Fahrzeuggestelles auftritt, wobei die Verstärkung durch senkrecht angeordnete Glieder (s) von im wesentlichen U-förmigem Querschnitt erfolgt, die innerhalb des rohrförmigen Gliedes zwischen der Oberwand und der Unterwand liegen.10. ) Kragträger nach Anspruch 1 oder Träger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitonwände des rohrförmigen Gliedes an beiden Kanten nach auswärts gerichtete Flansche aufweisen, die mit der Unterwand und der Oberwand des rohrförmigen Gliedes gelappt verschweist sind.
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