DE1483040C3 - Verfahren zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften von übereutektoidem Stahl - Google Patents
Verfahren zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften von übereutektoidem StahlInfo
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Description
scbenstufengefüge Bainit umzuwandeln, da jeglicher Austenit, der bei diesem Verfahrensschritt nicht umgewandelt
ist, die abschließende Wärmebehandlung übersteht, ohne eine feine Dispersion von Karbiden
aufzuweisen. Bei der Umwandlung in das Zwischenstufengefüge Bainit werden die feinen Karbide in
dem gesamten Ferrit verteilt, und zurückbleibender Austenit, der nicht umgewandelt ist, enthält nicht die
gewünschte Karbidverteilung.
Nach der Umwandlung in das Zwischenstufengefüge Bainit wird der Stahl schnell auf eine Temperatur
im Bereich zwischen 760 und 8150C erhitzt, um den Ferrit in Austenit umzuwandeln und die ungelösten
Karbide gleichmäßig zu verteilen. Vorzugsweise wird diese Temperatur nur so lange beibehalten, bis
der gesamte Ferrit in Austenit umgewandelt ist, wobei ein erheblicher Teil des Kohlenstoffes in dem Stahl
ungelöst bleibt. Auf diese Weise bleiben die meisten Karbide in dem Austenit verteilt, in den der Ferritanteil
des Zwischenstufengefüges Bainit umgewandelt ao worden ist. Durch nur kurzzeitige Aufrechterhaltung
der Austenitisierungstemperatur von 760 bis 815°C wird nur ein Teil der feinen Karbide in dem Austenit
aufgelöst. Das schnelle Erhitzen kann durch jedes Mittel erfolgen, einschließlich des Eintauchens in ein
Bad aus geschmolzenem Salz oder Metall, Induktionsheizung oder Widerstandsheizung. Die gesamte Erwärmungszeit
hängt von der Masse des Werkstückes und von der Art und Weise des Erwärmens ab, sollte
jedoch so lange bemessen sein, daß der gesamte Stahl auf die gewünschte Temperatur erwärmt wird. Wenn
es jedoch erwünscht ist, einen Gegenstand zu erzeugen, der eine harte Schale und einen weichen Kern
hat, läßt sich die Wärmebehandlungszeit zu diesem Zweck steuern.
Es wurde festgestellt, daß bei dem zuvor erwähnten Verfahrensschritt der Temperaturbereich von 760 bis
8150C sehr wichtig ist, weil bei Temperaturen, die nur geringfügig unter 7600C liegen, unberechenbare
Ergebnisse erhalten werden und die Härte des Stahls erheblich nachläßt. Bei Temperaturen über 815° C
wird das Korngefüge grob, und es ergeben sich erhöhte Mengen an Restaustenit. Die folgenden Ergebnisse,
die durch die Behandlung einer Probe der Stahlsorte AISI 1095 mit der Zusammensetzung 0,9
bis 1,03% Kohlenstoff, 0,3 bis 0,5% Mangan, max. 0,04% Phosphor, max. 0,05% Schwefel, 0,15 bis 0,3%
Silizium, Rest Eisen, bei verschiedenen Temperaturen erhalten wurden, veranschaulichen die verschiedenen
sich ergebenden Härtegrade.
55
Nachdem der Stahl auf 760 bis 815° C erwärmt
worden ist, wird er durch Abkühlen gehärtet, um ein gehärtetes feinkörniges Gefüge zu erzeugen, das als
Ergebnis des oben beschriebenen Wärmebehandlungsverfahrens eine geringstmögliche Menge an
Restaustenit aufweist und in dem Karbide gleichmäßig verteilt sind. Das schnelle Abkühlen kann
zweckmäßig durch ein Abschrecken in öl erfolgen. Wenn der Stahl zu Martensit abgeschreckt ist, kann
| Temperatur in 0C | Härte HV in kp/mm» |
| 729 | 735 |
| 735 | 840 |
| 743 | 895 |
| 760 | 910 |
| 815 | 900 |
er durch Erwärmung auf 162° C oder mehr angelassen
werden. Es können jedoch auch andere Härteverfahren wie z. B. Warmbadhärten und Zwischenstufenvergüten
angewendet werden. So kann der Stahl schnell auf die Warmbadtemperatur abgekühlt und
auf dieser Temperatur bis zum Temperaturausgleich gehalten werden, wonach er auf Raumtemperatur
gekühlt wird. Im Falle des Zwischenstufenvergütens wird der Stahl auf der Zwischenstufenumwandlungstemperatur
gehalten, bis die Umwandlung in das Zwischenstufengefüge Bainit im wesentlichen beendet
ist. Das endgültige Gefüge besteht aus einem ungewöhnlich feinkörnigem Martensit oder Zwischenstufengefüge
Bainit mit sehr feinen ungelösten Karbidteilchen, die gleichmäßig überall verteilt sind.
Als Beispiel wurde eine Probe der Stahlsorte AISI 52 100 mit der Zusammensetzung 0,98 bis 1,1 %
Kohlenstoff, 0,25 bis 0,45% Mangan, 1,3 bis 1,6% Chrom, Rest Eisen, auf 968° C erhitzt und auf dieser
Temperatur eine so lange Zeit gehalten, bis-Ferrit in Austenit umgewandejt war und im wesentlichen
die gesamte Karbidphase in dem Austenit aufgelöst war. Die Probe wurde dann in öl abgeschreckt, das
auf einer Temperatur von 37 bis 510C gehalten wurde.
Die Probe wurde gerade lang genug in dem öl gehalten, um die Temperatur des Bades zu erreichen,
wodurch Mikrorisse vermieden wurden, bevor der nächste Verfahrensschritt erfolgte. Es wurde festgestellt,
daß die Bildung von Mikrorissen zeitabhängig ist und daß durch sofortiges Wiedererhitzen nach
dem Abschrecken die Mikrorisse auf ein Mindestmaß beschränkt werden. Der Restaustenit in der Probe
nach dem Abschrecken wurde durch Erwärmung der Probe bei 3000C während 2 Stunden in das Zwischenstufengefüge
Bainit umgewandelt. Dabei wurde auch der Martensit in feine Karbide und Ferrit umgewandelt.
Anschließend wurde der Stahl durch Eintauchen in geschmolzenes Blei in 40 Sekunden auf
787° C erhitzt. Der Stahl wurde sodann zur Härtung in öl abgeschreckt und während 2 Stunden bei 1900C
angelassen.
Ein Vergleich des Gefüges der in der oben beschriebenen Weise wärmebehandelten Probe mit dem Gefüge
einer Probe, die in üblicher Weise durch Erwärmung auf 800°C zur Bildung von Austenit, Abschrecken
in öl und zweistündiges Anlassen bei 19O0C gehärtet wurde, zeigt, daß sich die beiden
Gefüge deutlich voneinander unterscheiden.
Vergleichsversuche mit vergüteten Proben der hier beschriebenen Art und in üblicher Weise gehärteten
Proben haben ergeben, daß die Proben bei den verschiedenen Gefügen verschiedene mechanische Eigenschaften
aufweisen, wie sie in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt sind:
| Probe (7,6 mm dick) |
HärteHV (kp/mm2) |
Zug festigkeit (kp/mm·) |
Streck grenze (kp/rnm*) |
Rest austenit (%) |
| A*) B**) |
755 735 |
228 216 |
221 208 |
9 12 bis 15 |
*) Erfindungsgemäße Wärmebehandlung:
Glühen bei 968° C — ölabschreckung — Anlassen bei
3000C während 2 Stunden — Glühen bei 787° C (Erhitzung
in 40 Sekunden) — Ölabschreckung — Anlassen bei 1900C während 2 Stunden.
'*) In üblicher Weise gehärtet:
'*) In üblicher Weise gehärtet:
Glühen bei 8000C — ölabschreckung — Anlassen bei
190° C während 2 Stunden.
Claims (6)
1. Verfahren zur Verbesserung der mechanischen körnigen Gef üges ist der nach der Härtung noch verEigenschaften,
insbesondere zur Erhöhung der bleibende Kohlenstoff im allgemeinen in Form von Härte, von übereutektoidem Stahl mit einem Ge- 5 verhältnismäßig großen Karbidkörnern vorhanden,
samtlegierungsgehalt bis zu 5 %, bei dem der Diese großen unaufgelösten Karbide sind unerwünscht,
Stahl in aufeinanderfolgenden Schritten auf Au- werden jedoch in der Regel verhältnismäßig großen
stenitisierungstemperatur erhitzt, unter den Perlit- Mengen Restaustenit vorgezogen. Somit stellt das
punkt abgeschreckt, über den Perlitpunkt wieder bisher übliche Härten von übereutektoiden Stählen
erhitzt und danach abgekühlt wird, dadurch io einen Kompromiß zwischen einer unerwünscht großen
gekennzeichnet, daß der Stahl zwischen Restaustenitmenge und ebenfalls unerwünschten gro-912
und 10800C erhitzt wird, bis sich Austenit ßen Karbiden dar.
gebildet hat und die Karbide in dem Austenit Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein Verfahren
gelöst sind, dann eine Abschreckung erfolgt, bis zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften
sich Martensit mit Restaustenit gebildet hat, danach 15 von übereutektoidem Stahl zu schaffen, bei dem ein
auf 300 bis 412° C erwärmt wird, bis der Restau- geringerer Restaustenitanteil in dem Endprodukt erstenit
in Bainit und der Martensit in eine Mischung halten wird, als es bei den üblichen Härtungsbehandaus
feinen Karbiden und Ferrit umgewandelt ist, lungen der Fall ist, und bei dem gleichzeitig große unworaufhin
auf 760 bis 8150C erhitzt wird, bis der gelöste Karbide im wesentlichen vermieden werden
Ferrit in Austenit umgewandelt ist und die unge- ao sollen, die sich bei den bekannten Härtungsbehandlösten
Karbide gleichmäßig verteilt sind, wonach lungen einstellen^—
schließlich abgekühlt wird. Diese' Aufgabe wlrcTernndungsgemäß dadurch ge-
schließlich abgekühlt wird. Diese' Aufgabe wlrcTernndungsgemäß dadurch ge-
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- löst, daß der Stahl zwischen 912 und 10800C erhitzt
zeichnet, daß das Abschrecken nach dem ersten wird, bis sich Austenit gebildet hat und die Karbide
Erhitzen zwecks Vermeidung von Mikrorissen nur 25 in dem Austenit gelöst sind, dann eine Abschreckung
so lange vorgenommen wird, wie es gerade für erfolgt, bis sich Martensit mit Restaustenit gebildet
die Bildung von Martensit und Restaustenit er- hat, danach auf 300 bis 4120C erwärmt sind, bis der
forderlich ist. Restaustenit in Bainit und der Martensit in eine Mi-
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- schung aus feinen Karbiden und Ferrit umgewandelt
zeichnet, daß der Stahl abschließend angelassen 30 ist, woraufhin auf 760 bis 815° C erhitzt wird, bis der
wird. Ferrit in Austenit umgewandelt ist und die ungelösten
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Karbide verteilt sind, wonach schließlich abgekühlt
zeichnet, daß die abschließende Härtung durch wird.
Warmbadhärten oder Zwischenstufenvergüten er- Aus der DT-PS 975 791 ist ein Wärmebehandlungs-
folgt. 35 verfahren für übereutektoide Stähle bekannt, bei dem
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, da- der Stahl auf 850 bis 1050° C erwärmt, anschließend
durch gekennzeichnet, daß für das Glühen im auf eine Temperatur zwischen 400 und 6000C abge-Temperaturbereich
von 300 bis 412° C eine der- schreckt und dann einer Glühung zwischen 750 und
artige Temperatur gewählt wird, daß der Restau- 7800C unterworfen wird. Durch dieses sich in der
stenit in kurzer Zeit umgewandelt wird. 40 Gesamtheit der Verfahrensschritte von dem erfinduhgs-
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, da- gemäßen Verfahren unterscheidenden Verfahren soll
durch gekennzeichnet, daß die Glühdauer im Tem- im Gegensatz zu der der Anmeldung zugrunde liegenperaturbereich
von 760 bis 815° C derart gewählt den Aufgabe größte Weichheit und ein sehr feinwird,
daß der Ferrit in Austenit umgewandelt körniges Gefüge ohne lamellären Perlit und Reste
wird, die Karbide aber nur zu einem geringen Teil 45 von Karbidnetz erhalten werden.
aufgelöst werden. Erfindungsgemäß wird der übereutektoide Stahl mit einem Gesamtlegierungsgehalt von bis zu 5%
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ver- auf eine Temperatur zwischen 912 und 10800C er-
besserung der mechanischen Eigenschaften, insbe- hitzt, um Ferrit in Austenit umzuwandeln und die
sondere zur Erhöhung der Härte von übereutektoidem 50 Karbide in dem Austenit zu lösen. Die Erhitzungszeit
Stahl mit einem Gesamtlegierungsgehalt bis zu 5 %, ist von geringerer Bedeutung und wird in jedem Falle
bei dem der Stahl in aufeinanderfolgenden Schritten so gewählt, daß eine Auflösung der Karbide in dem
auf Austenitisierungstemperatur erhitzt, unter den Austenit erreicht wird. Nach dem Austenitisieren wird
Perlitpunkt abgeschreckt, über den Perlitpunkt wieder der Stahl abgeschreckt, um Martensit zu bilden, wobei
erhitzt und danach abgekühlt wird. 55 ein gewisser Teil des Austenits als Restaustenit übrig-
Üblicherweise wird derartiger Stahl gehärtet, indem bleibt.
er auf eine Temperatur zwischen 763 und 856° C er- Nach dem Abschrecken wird der Stahl auf eine Temhitzt
und abgeschreckt wird. Dadurch soll nur ein peratur zwischen 300 und 412° C, bei der das Zwi-Teil
des in dem Stahl vorhandenen Gesamtkohlen- schenstufengefüge (Bainit) gebildet wird, für eine gestoffs
in Austenit aufgelöst werden. Wenn der gesamte 60 nügend lange Zeit erwärmt, um den gesamten Restoder
nahezu gesamte Kohlenstoff aufgelöst würde, austenit in das Zwischenstufengefüge Bainit umzudann
ergäbe sich nach dem Abschrecken eine Au- wandeln und den Martensit in eine Mischung aus
stenitmenge, deren Größe die Härte des Stahls er- feinen Karbiden und Ferrit zu verwandeln. Die verheblich
verringert und seine mechanischen Eigen- wendete Glühdauer richtet sich nach der Stahlsorte
schäften nachteilig beeinflußt. 65 und gewählten Temperatur. Vorzugsweise wird eine
Des weiteren ist bekannt, Stähle zu härten, die vor Zeit-Temperaturkombination gewählt, die zur Um-
der Härtungsbehandlung weichgeglüht worden sind. Wandlung des Austenits in kurzer Zeit führt. Es ist
In einem solchen Zustand läßt sich ein einen hohen notwendig, den gesamten Restaustenit in das Zwi-
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US37753464 | 1964-06-20 | ||
| US37753464A | 1964-06-24 | 1964-06-24 | |
| DEU0011835 | 1965-06-24 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1483040A1 DE1483040A1 (de) | 1969-02-20 |
| DE1483040B2 DE1483040B2 (de) | 1974-12-12 |
| DE1483040C3 true DE1483040C3 (de) | 1976-06-10 |
Family
ID=
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