DE1481809B2 - Vorrichtung zum Aufstellen und Umlegen von Masten, insbesondere eines Baukranmastes - Google Patents
Vorrichtung zum Aufstellen und Umlegen von Masten, insbesondere eines BaukranmastesInfo
- Publication number
- DE1481809B2 DE1481809B2 DE19671481809 DE1481809A DE1481809B2 DE 1481809 B2 DE1481809 B2 DE 1481809B2 DE 19671481809 DE19671481809 DE 19671481809 DE 1481809 A DE1481809 A DE 1481809A DE 1481809 B2 DE1481809 B2 DE 1481809B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- mast
- platform
- axis
- parts
- handlebars
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C23/00—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
- B66C23/18—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
- B66C23/26—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes for use on building sites; constructed, e.g. with separable parts, to facilitate rapid assembly or dismantling, for operation at successively higher levels, for transport by road or rail
- B66C23/34—Self-erecting cranes, i.e. with hoisting gear adapted for crane erection purposes
- B66C23/342—Self-erecting cranes, i.e. with hoisting gear adapted for crane erection purposes with telescopic elements
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H12/00—Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
- E04H12/18—Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures movable or with movable sections, e.g. rotatable or telescopic
- E04H12/187—Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures movable or with movable sections, e.g. rotatable or telescopic with hinged sections
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H12/00—Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
- E04H12/34—Arrangements for erecting or lowering towers, masts, poles, chimney stacks, or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Jib Cranes (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Aufstellen und Umlegen von Masten, insbesondere
eines Baukranmastes, der zwei ineinander gleitende Teile aufweist, von denen der eine mit einer
Seite im Bereich des Mastfußes mittels einer ersten horizontalen Achse an eine Plattform angeschlossen
ist, wobei an der der ersten Achse gegenüberliegenden Seite des anderen verschiebbaren Mastteils ein starrer
Lenker angreift, der andererseits mit einer von der Plattform getragenen zweiten horizontalen Achse
verbunden ist, so daß bei einer Verschiebung der Mastteile zueinander eine Verschwenkung des gesamten
Mastes um die erste Achse erfolgt.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der deutschen Patentschrift 1 168 617 bekannt. Bei dieser bekannten
Vorrichtung ist ein Lenker verhältnismäßig großer Länge an einem Ende an der der Schwenkachse
des schwenkbaren Mastteils gegenüberliegenden Seite an der Spitze des verschiebbaren anderen
Mastteils angelenkt. Am anderen Ende ist der Lenker an eine Achse angelenkt, die über die Richtplattform
auslädt und von besonderen einen Bock bildenden Streben getragen ist. Diese bekannte Vorrichtung
weist Nachteile auf, die sich daraus ergeben, daß der Lenker mit seiner verhältnismäßig großen
Länge niemals völlig starr sein kann. In dem Augenblick, in dem der Schwerpunkt der gesamten Mastanordnung
über die durch die Schwenkachse des zugehörigen Mastteils gelegte senkrechte Ebene
hinaus geführt wird, bringt das Gewicht der Gesamtanordnung die Tendenz mit sich, die gesamte Anordnung
auf die jeweils andere Seite zurückfallen zu lassen. Um das Aufstellen zu beenden und die Bewegung
in umgekehrter Richtung einzuleiten, also in Umlegerichtung, muß bei der bekannten Vorrichtung
ferner in der Praxis eine zugehörige Vorrichtung zu Hilfe genommen werden, z. B. müssen Spindeltriebe
auf jeder Seite des an der Plattform angelenkten Mastteils vorgesehen werden. Insgesamt weist
daher die bekannte Vorrichtung eine verhältnismäßig geringe Betriebssicherheit auf und führt zu einer
verhältnismäßig aufwendigen Bauform.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art zu schaffen,
bei der die geschilderten Nachteile beseitigt sind und die zu einer besonders einfachen Bauweise der
Gesamtvorrichtung und zu einem einfachen sicheren Betrieb der Mastbewegung führt.
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß der Lenker an einer bei liegendem Mast in den
Zwischenraum über den beiden Achsen vorspringenden Auskragung des beweglichen Mastteils angreift,
wobei Auskragung und Lenker bei stehendem Mast die gestreckte Lage einnehmen. Dadurch wird der Vorteil
erzielt, daß ein Lenker mit verhältnismäßig geringer Länge verwendet werden kann, der daher auch
im Betrieb vollständig starr ist, wodurch eine hohe Betriebssicherheit der Gesamtanordnung erzielt wird,
und zwar sowohl beim Aufstellen als auch beim Umlegen des Mastes. Es wird ferner erreicht, daß bei
stehendem Mast infolge der Anordnung von Auskragung am verschieblichen Mastteil und Lenker
die Querkräfte auf den Mast möglichst gering gehalten werden, was durch das Fluchten der vorgenannten
Teile erreicht wird. Ferner wird die Möglichkeit geschaffen, daß die Anlenkstelle des Lenkers auf der
Plattform selbst angeordnet werden kann, wodurch die Vorrichtung vereinfacht wird, da irgendwelche
Streben od. dgl. zur Lagerung der Achse für den Lenker vermieden werden können. Insgesamt wird
die Betriebssicherheit der Vorrichtung erhöht und die gesamte Bauform sowohl hinsichtlich der Konstruktion
als auch hinsichtlich des Betriebs vereinfacht.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1,2 und 3 Seitenansichten einer Ausführungsform
der Vorrichtung nach der Erfindung in ihrer Anwendung bei einem Baustellenkran, und
zwar in drei verschiedenen Stellungen,
F i g. 4 eine Teilansicht der Vorrichtung mit einer Betätigung durch einen zentralen Druckzylinder,
F i g. 5 eine Teilansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung.
In der Zeichnung ist ein Baustellenkran dargestellt, dessen Gittermast ein Unterteil 1 aufweist, das an
eine Plattform 2 angeschlossen ist, auf der das Unterteil entweder liegt für den Transport, wie F i g. 1
zeigt, oder in die senkrechte Stellung zum Gebrauch des Krans aufgerichtet ist, wie F i g. 3 zeigt. Die
Plattform 2 ist mit Rädern 3 zum Verfahren versehen sowie mit (nicht dargestellten) Abstützungen, ζ. Β.
ausfahrbaren Stützbeinen, die die Plattform an einer bestimmten Stelle feststellen..: —->.
Das Unterteil 1 besteht aus zwei Teilen 4 und 5, die eins im Inneren des anderen in der Weise angeordnet
sind, daß das eine im anderen gleiten kann.
Beispielsweise kann das Innenteil 5 (nicht dargestellt) Rollen aufweisen, die in Führungen des Außenteils 4
laufen. In dem dargestellten Beispiel sind die Querschnitte der Teile 4 und 5 als quadratisch oder rechteckig
angenommen, jedoch können sie auch eine andere Querschnittsform aufweisen.
Bei den Teilen 4 und 5 ist ferner Gitterbauweise angenommen, wie sie bei Masten und Turmgerüsten
üblich ist.
Das Innenteil 5 ist auf der Plattform 2 um eine horizontale erste Achse 6 angelenkt, die von dessen
zur Längsachse der Plattform 2 senkrechten Seiten diejenigen festlegt, die sich gegen die Plattform 2
anlegt, wenn das Unterteil liegt (F i g. 1), während das Außenteil 4 an seiner gegenüberliegenden Seite
durch eine Achse 7 an die Enden von zwei Lenkern 8 angeschlossen ist, die symmetrisch zur Längsachse
der Plattform 2 angeordnet sind. Die in der Zeichnung hintereinanderliegenden Lenker 8, die
auch durch einen Rahmen ersetzt werden könnten, sind auf der Plattform 2 um eine horizontale zweite
Achse 9 schwenkbar. Die Anlenkachsen 6 und 9 sind auf der Plattform 2 mit einem Abstand angeordnet,
der groß genug ist,-daß das Innenteil 5 des Turmgerüsts zwischen diesen Achsen sich auf der
Plattform abstützen kann, wenn der Mast aufgerichtet ist, wie F i g. 3 zeigt.
Eine Antriebsvorrichtung, ζ. B. Hydrozylinder, Schraubenwinde, Flaschenzug, Zahnstangengewinde
usw., die sich einerseits auf dem äußeren Teil 4 und andererseits auf dem inneren Teil 5 abstützt, ermöglicht
es, auf diese Teile einander entgegengesetzte Kräfte auszuüben, um den Mast entweder von der
liegenden Stellung nach F i g. 1 in die senkrechte Stellung nach F i g. 3, oder umgekehrt, übergehen
zu lassen.
Diese Antriebsvorrichtung kann in dem Zwischenraum zwischen den Teilen 4 und 5, oder in einer
mittigen Stellung, oder sogar völlig außerhalb der
Teile 4 und 5 angeordnet sein, und zwar so, daß die Wirkungslinie der von ihr ausgeübten Kraft im Abstand
von der ersten Achse 6 verläuft und damit ein Drehmoment um diese Achse ausübt.
Die Antriebsvorrichtung arbeitet wie folgt: Wenn in der Stellung nach F i g. 1 die Antriebsvorrichtung
angelassen wird, so daß die von ihr auf das Außenteil 4 ausgeübte Kraft in Richtung des Pfeils / wirkt,
wobei der erforderliche Gegendruck auf das Teil 5 erfolgt, bewirkt das auf das bei 6 angelenkte Teil 4
ausgeübte Moment sowie der Gegendruck der Lenker 8 auf das gleitende Teil 4 die Schwenkung des
Ganzen um die Achse 6. Der Anlenkpunkt 7 der Lenker 8 am gleitenden Teil 4 bewegt sich auf einem
Kreisbogen mit der zweiten Achse 9 als dem Mittelpunkt, und das auf dem Innenteil 5 gezogene Außenteil
4 gleitet auf dem Innenteil 5, so daß der Mast unter fortschreitender Längung um die erste Achse 6
schwenkt und so von der Stellung nach F i g. 1 in die Stellung nach F i g. 2 und schließlich in die Stellung
nach Fig. 3 übergeht. Von dem Augenblick an, an dem der Schwerpunkt des Mastes über die senkrechte
Ebene der ersten Achse 6 hinweggeht, verselbständigt sich die Bewegung. Aus diesem Grunde ist die
zwischen den Teilen 4 und 5 eingesetzte Antriebsvorrichtung sperrbar, also besser ein Heber- oder
Zahnstangenantrieb als ein Flaschenzug, um ein hartes Bewegungsende und einen Stoß beim Aufsetzen
des Innenteils 5 des Unterteils auf der Plattform 2 zu vermeiden.
Die Zeichnung zeigt eine Auskragung 10 in Form einer Abschrägung des Endes des gleitenden Außenteils
4, die an die Lenker 8 angeschlossen ist. Wie F i g. 1 zeigt, ist es durch diese Form möglich, daß
bei liegendem Mast die Auskragung 10 über und hinter die erste Anlenkachse 6 hinausgeht und den
Anfang der Schwenkung nicht stört, wobei gleichzeitig die Anlenkpunkte 7 der Auskragung eine in
den Zwischenraum über den beiden Achsen 6 und 9 vorspringende Stellung einnehmen.
Es können Verriegelungsvorrichtungen vorgesehen werden, die die Teile 4 und 5 des Unterteils fest
miteinander verbinden, wenn der Mast in der Stellung der F i g. 3 aufgerichtet ist. Zum Umlegen des
Mastes auf die Plattform wird nach Lösen der Verriegelungen zwischen den Teilen die Antriebsvorrichtung
in der Weise betätigt, daß sie zwischen den Teilen 4 und 5 Kräfte ausübt, deren Richtungen den
vorherigen entgegengesetzt sind.
Die Zeichnung zeigt ein in bezug auf die Anlenkachsen dem liegenden Mast gegenüber auf der Plattform
angeordnetes Gegengewicht 11, das das Gewicht des Mastes ausgleicht.
F i g. 4 zeigt eine Ausführungsform der Antriebsvorrichtung, die das Gleiten der beiden Mastteile in
bezug aufeinander bewirkt. Diese Vorrichtung weist einen Hydrozylinder auf, dessen einer Teil, z. B. der
Zylinder 12, in axialer Stellung im Kopf des Außenteils 4 an einem mit diesem ein Stück bildenden
Rahmen 13 befestigt ist. Die Kolbenstange 16 des Hydrozylinders ist an ihrem freien Ende an ein
Querstück 17 angelenkt, das in Auflage auf dem Ende des Mastinnenteils 5 α bringbar und mit diesem
verriegelbar ist.
Der Hydrozylinder ist anfangs drucklos und zusammengezogen, entsprechend der Stellung der Mastteile
der Fig. 1. Wenn der Hydrozylinder unter
Druck gesetzt wird, bewirkt die von ihm auf das Außenteil 4 in Richtung des Pfeils / ausgeübte Kraft
sowie der vom Querstück 17, dem Innenteil 5 und der Anlenkachse 6 aufgenommene Gegendruck die
Aufrichtung des Mastes in die Senkrechtstellung. Bei dem dargestellten Beispiel bildet der Kopf des
Außenteils 4 dort, wo der Hydrozylinder 12 angeordnet ist, ein Drehlager 14, auf dem ein Auflager 15
für den Ausleger des Krans entsprechend einer bekannten Einrichtung drehbar ist. Dieser nicht
dargestellte Ausleger ist auf das Unterteil 1 klappbar, wenn dies zum Transport in liegender Stellung ist.
Das Anbringen des Auslegers erfolgt im Verlauf und am Ende des Apfrichtens des Mastes durch bekannte
Seil- und Flaschenzugeinrichtungen, die nicht im einzelnen beschrieben worden sind, ^a sie. keinen
Teil"der Erfindung bilden. : : —--
Fig. 5 zeigt eine Variante, bei der der an die
Lenker 8 angeschlossene Mastteil 4 innen statt außen ist, während der Außenteil des Mastes 6 an die
Plattform angelenkt ist.
F i g. 5 zeigt auch die Anordnung der Antriebsvorrichtung zwischen den beiden teleskopischen
Teilen. Dabei besteht die Antriebsvorrichtung aus einem an einem der Teile angebrachten Zahnrad 20,
das von einem (nicht dargestellten) Motor angetrieben wird und mit einer Zahnstange 21 des anderen
Teils kämmt.
Claims (1)
- Patentanspruch:Vorrichtung zum Aufstellen und Umlegen von Masten, insbesondere eines Baukranmastes, der zwei ineinander gleitende Teile aufweist, von denen der eine mit einer Seite im Bereich des Mastfußes mittels einer ersten horizontalen Achse an eine Plattform angeschlossen ist, wobei an der der ersten Achse gegenüberliegenden Seite des anderen verschiebbaren Mastteils ein starrer Lenker angreift, der andererseits mit einer von der Plattform getragenen zweiten horizontalen Achse verbunden ist, so daß bei einer Verschiebung der Mastteile zueinander eine Verschwenkung des gesamten Mastes um die erste Achse erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der Lenker (8) an einer bei liegendem Mast in den Zwischenraum über den beiden Achsen vorspringenden Auskragung (10) des beweglichen Mastteils (4) angreift, wobei Auskragung und Lenker bei stehendem Mast die gestreckte Lage einnehmen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR50977A FR1482882A (fr) | 1966-02-24 | 1966-02-24 | Dispositif de dressage et de repliement de mâts ou pylônes, particulièrement applicable aux grues et engins de levage |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1481809A1 DE1481809A1 (de) | 1969-09-04 |
| DE1481809B2 true DE1481809B2 (de) | 1970-09-10 |
Family
ID=8602207
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671481809 Pending DE1481809B2 (de) | 1966-02-24 | 1967-02-21 | Vorrichtung zum Aufstellen und Umlegen von Masten, insbesondere eines Baukranmastes |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3388810A (de) |
| BE (1) | BE694072A (de) |
| DE (1) | DE1481809B2 (de) |
| FR (1) | FR1482882A (de) |
| GB (1) | GB1173523A (de) |
| NL (1) | NL6702573A (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2652212C2 (de) * | 1976-11-16 | 1984-12-06 | Liebherr-Werk Bischofshofen GmbH, Bischofshofen | Kran mit einer Einrichtung zum Aufstellen und Austeleskopieren seines Turmes |
| FR2370674A1 (fr) * | 1976-11-16 | 1978-06-09 | Liebherr Werk Bischofshofen | Grue equipee d'un dispositif de montage et de sortie telescopique de sa tour |
| US4598509A (en) * | 1985-06-24 | 1986-07-08 | Lee C. Moore Corporation | Method and apparatus for raising and lowering a telescoping mast |
| DE4329715C1 (de) * | 1993-09-03 | 1995-02-23 | Dornier Gmbh | Teleskopmastanlage |
| US8459477B2 (en) * | 2007-02-16 | 2013-06-11 | Itrec B.V. | Hoisting crane and vessel with such a crane |
| EP2025860A1 (de) * | 2007-08-17 | 2009-02-18 | BAUER Maschinen GmbH | Tiefbohrvorrichtung und Verfahren zum Errichten einer Tiefbohrvorrichtung |
| US11613905B1 (en) | 2020-07-29 | 2023-03-28 | Robert C. Lee | Antenna tower construction/deconstruction stability assemblies and methods |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2548038A (en) * | 1947-10-24 | 1951-04-10 | Leona N Moliskey | Fluid pressure actuated lifting apparatus |
| FR1280362A (fr) * | 1961-02-14 | 1961-12-29 | Weitz S A Ets | Agencement de montage pour grue à tour |
-
1966
- 1966-02-24 FR FR50977A patent/FR1482882A/fr not_active Expired
-
1967
- 1967-02-14 BE BE694072D patent/BE694072A/xx unknown
- 1967-02-20 US US617266A patent/US3388810A/en not_active Expired - Lifetime
- 1967-02-21 DE DE19671481809 patent/DE1481809B2/de active Pending
- 1967-02-21 NL NL6702573A patent/NL6702573A/xx unknown
- 1967-02-24 GB GB9077/67A patent/GB1173523A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL6702573A (de) | 1967-08-25 |
| FR1482882A (fr) | 1967-06-02 |
| GB1173523A (en) | 1969-12-10 |
| DE1481809A1 (de) | 1969-09-04 |
| US3388810A (en) | 1968-06-18 |
| BE694072A (de) | 1967-08-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69000289T2 (de) | Kran mit anhebbarem ausleger und mit einer ausleger-rueckstossvorrichtung. | |
| DE2252836C2 (de) | Turmdrehkran | |
| DE1228040B (de) | Kran, dessen Saeule aus einer Mehrzahl von Mastelementen aufgebaut ist | |
| DE1481873A1 (de) | Lasthebevorrichtung | |
| DE69314424T2 (de) | Hintere Kupplungsstange für einen Kran | |
| DE10062517C2 (de) | Teleskopausleger | |
| DE1281128B (de) | Fahrbarer Mehrzweckkran | |
| DE3912868C1 (de) | Kranfahrzeug mit mindestens einer auf diesem ablebaren und an dessen Oberwagen ankuppelbaren Gegengewichtsplatte | |
| DE2438566B1 (de) | Hebelgetriebe | |
| DE1481809B2 (de) | Vorrichtung zum Aufstellen und Umlegen von Masten, insbesondere eines Baukranmastes | |
| DE69810981T2 (de) | Technik zum Aufrichten des Mastes für einen Teleskopkran | |
| DE1126093B (de) | Fahrbarer Kran, insbesondere Baukran | |
| DE1481809C (de) | Vorrichtung zum Aufstellen und Um legen von Masten, insbesondere eines Baukranmastes | |
| DE2627744A1 (de) | Seitliche abstuetzung eines fahrzeuges fuer den transport von fertiggaragen | |
| DE1291079B (de) | Zusammenlegbarer Kran mit einem Teleskopmast | |
| DE4107344A1 (de) | Teleskopierbarer turm eines mobil- oder turmdrehkrans | |
| DE2326022C2 (de) | StraBenverfahrbarer Turmdrehkran | |
| DE2101842B2 (de) | Turmkran | |
| DE2106983B2 (de) | Teleskopierbarer kranausleger | |
| DE2247491A1 (de) | Teleskopierbarer kranausleger mit hubverdopplung | |
| DE1291312B (de) | Walzgeruest mit in einer gemeinsamen Ebene angeordneten Horizontalwalzen | |
| DE2052865C3 (de) | Zusammenklappbares Bohrlafettentraggerüst | |
| DE2310324C3 (de) | Teleskopausleger für Krane | |
| DE2334847C3 (de) | Aufstockbarer Turmdrehkran | |
| DE2446949A1 (de) | Kran mit ausziehbarem mast und ausleger |