DE1479837C - Tragbeutel und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Tragbeutel und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Tragbeutel aus einer thermoplastischen Kunststoff-Folie mit einem Traggriff
an einer Oberseite, der aus einem oder mehreren umgefalzten Streifen der Kunststoff-Folie des Tragbeutels
besteht und von Seiten-Schweißnähten an den Längsseiten des Tragbeutels erfaßt ist. Der Traggriff
eines solchen bekannten Tragbeutels ist mit den Schlauchwandungen nur in den seitlichen Schweißnähten
verbunden, mittels welcher der Beutel seitlich geschlossen und gleichzeitig von der endlosen Kunststoff-Schlauchbahn
abgetrennt wurde.
Diese Art der Befestigung des Traggriffes an dem Beutel hat den wesentlichen Nachteil, daß die gesamte
Last des gefüllten Trag beuteis an den unteren beiden Punkten der den Griff befestigenden Schweißnähte
angreift, so daß bei einer Überbeanspruchung der Griff von unten nach oben aus der Schweißnaht herausgerissen
werden kann. Dies ergibt sich daraus, daß die Belastbarkeit von der Tragfähigkeit eines, einzigen
Punktes der Schweißung abhängt. Die nachfolgenden Teile der Schweißnaht werden erst dann auf Zug beansprucht,
wenn die vorausgehenden Teile bereits zerstört sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Tragbeutel der eingangs erwähnten Art so auszubilden,
daß eine weniger reißanfällige Verbindung des Traggriffes mit den Taschenwandungen gewährleistet
ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Traggriff nahe den Seiten-Schweißnähten
zusätzlich durch Schweißstellen mit den Beutelwandungen verbunden wird. Vorzugsweise sind diese
zusätzlichen Schweißstellen als an sich bekannte, von den Seiten-Schweißnähten zum oberen Beutelrand
verlaufende Diagonal-Schweißnähte ausgebildet. Durch die zusätzlichen Schweißstellen wird erreicht,
daß die Zugbeanspruchung nicht allein an der untersten Stelle der den Traggriff mit den Beutelwandungen
verbindenden Seiten-Schweißnähte angreift, sondern auch an den zusätzlichen Schweißstellen, so daß ein
Ausreißen verhindert oder jedenfalls erschwert ist. Besonders zweckmäßig ist hierbei die Verwendung
der bekannten Diagonal-Schweißnähte, die schräg zur Zugrichtung angeordnet sind und infolge ihrer besonderen
Anordnung über ihre ganze Länge etwa gleichmäßig beansprucht werden. Der Zweck der Diagonal-Schweißnähte
ist also bei dem erfindungsgemäßen Tragbeutel ein ganz anderer als bei bekannten Beuteln
oder Säcken, wo diese Diagonal-Schweißnähte ein Eindringen des Füllgutes in die sich beim Füllen infolge
der eingelegten Seiten- oder Bodenfalten bildenden Dreieckseinschläge und damit Schwierigkeiten bei
der Ausbildung der gewünschten quaderförmigen Beutel- oder Sackform verhindern sollen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können die Beutelwandungen je ein Loch zum schlaufenartigen
Durchführen des Traggriffes aufweisen. Nach der Füllung des Tragbeutels wird der Traggriff durch
die beiden Löcher gezogen und auf diese Weise der Beutel verschlossen. Außerdem erhält er durch das
Zusammenziehen der beiden seitlichen oberen Beutelecken und durch die in der Mitte hochstehende Tragschlaufe
ein besonders ansprechendes Aussehen. Ferner wird der günstigste Kraftangriff an den erfindungsgemäß
vorgesehenen Diagonal-Schweißnähten erreicht.
Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung der Tragbeutel, bei dem ein Schlauch
oder eine doppelt liegende Bahn aus Kunststoff-Folie in Längsrichtung bewegt und mindestens ein
Randstreifen umgefalzt wird, mittels quer zur Längsrichtung verlaufender Trennschweißungen einzelne
Trag beutel abgetrennt werden und zwischen der äußeren Falzkante und der Innenkante des bzw. der
Randstreifen durch einen in Längsrichtung geführten Trennschnitt ein Abfallstreifen abgetrennt
wird. Zur Herstellung der erfindungsgemäßen Beutel
ίο wird dieses Verfahren dadurch weiter ausgestaltet,
daß der Randstreifen nach dem Umfalzen durch winkelförmige, im Abstand der gewünschten Beutelbreite wiederholte Schweißnähte, deren Schenkel
schräg zur Längsrichtung verlaufen, mit der jeweils benachbarten Wand des Schlauches bzw. der Bahn
verbunden wird und daß das Abtrennen des Abfallstreifens vor dem Abtrennen der einzelnen Tragbeutel
erfolgt. Werden zwei Randstreifen nach innen umgefalzt, so wird vor dem winkelförmigen Verschweißen
der Randstreifen zwischen diese eine trennende Zwischenschicht eingeschoben, da sonst
die beiden Randstreifen auch an ihren einander zugekehrten Seiten miteinander verschweißt würden,
wodurch sich die Beutelöffnung verkleinern würde.
Aus dem gleichen Grund wird, wenn zwei Randstreifen nach außen umgefalzt werden, vor dem
winkelförmigen Verschweißen dieser Randstreifen zwischen die obere und die untere Wand des
Schlauches bzw. der doppelt liegenden Bahn eine trennende Zwischenschicht eingeschoben, um in
diesem Fall das unbeabsichtigte Verschweißen der Innenflächen der Beutelwandungen zu verhindern.
Mehrere Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Tragbeutels und des Verfahrens zu seiner
Herstellung sind in der nachstehenden Beschreibung an Hand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung
zeigen
Fig. 1 bis 6 jeweils in Ansicht und in einem Schnitt drei Ausführungsformen des Tragbeutels,
wobei Fig.] einen Schnitt nach der Linie 1-1 in Fig. 2, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-II1
in Fig. 4 und Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V in F i g. 6 darstellt,
Fig. 7 bis 9 den Tragbeutel der Ausführungsform nach den F i g. 5 und 6 in perspektivischer Darstellung
in drei verschiedenen Stadien im Gebrauch und
Fig. 10 bis 18 das Herstellungsverfahren, und zwar ^die Fig. 10 bis 12 zur Herstellung der Ausführungsform
nach den Fig. 1 und 2, die Fig. 13 bis 15 zur Herstellung der Ausführungsform nach
den Fig. 3 und 4 und die Fig. 16 bis 18 zur Herstellung
der Ausführungsform nach den F i g. 5 bis 9. Dabei stellen die Fig. 10, 13 und 16 jeweils
eine Materialbahn im Zuge ihrer Bearbeitung dar, die Fig. 12, 15 und 18 den fertigen Tragbeutel als
Schlußstadium des Verfahrens und die Fig. 11, 14 und 17 jeweils einen Schnitt nach der Linie XI-XI in
Fig. 12", XIV-XIV in Fig. 15 und XVII-XVII in
Fig. 18.
Der Tragbeutel 1, 2, 3 aller drei Ausführungsformen ist aus schweißbarem Material hergestellt und
weist eine Beutelwand 4, 5, 6 und eine Beutelrückwand 7, 8, 9 auf, die vorzugsweise durch eine
Bodenfalte 10, 11, 12 miteinander verbunden sind. Falls keine Bodenfalte vorgesehen ist, gehen die
Beuteivorder- und -rückwand an einer gemeinsamen Bodenfalzlinie ineinander über. Die Seitenkanten des
Beutls sind durch Schweißnähte 13, 14 bzw. 15, 16
bzw. 17, 18 gebildet, weiche die Beutelwände miteinander verbinden und in denen auch die Bodenfalte
10, 11, 12 mit eingeschweißt ist. Vorzugsweise sind die Bodenfaltenteile, wie z.B. die Teile 10a
und 10b (Fig. 1), je durch eine Diagonalschweißnaht
19 an jedem Ende mit der diesem Teil anliegenden Beutelwand, wie z. B. 4 und 7, verbunden, damit
beim Füllen des Beutels kein Füllgut in die durch die Diagonalschweißnähte 19 abgeriegelten Dreiecke
gelangen kann, wodurch die Ausbildung der gewünschten eckigen Form des Beutels in seinem
unteren Teil beim Füllen verhindert würde.
Am Füllende weisen die Tragbeutel eine Trageeinrichtung auf, die sich von Seitenschweißnaht zu
Seitenschweißnaht erstreckt und mit den Füllöffnungskanten abschneidet. Im Fall der ersten Ausführungsform
nach den Fig. 1 und 2 besteht die Trageeinrichtung aus zwei zwischen den Beutelwänden
4 und 7 liegenden Streifen 20 und 21 aus schweißbarem Material, im Fall der zweiten Ausführungsform
nach den F i g. 3 und 4 aus zwei außerhalb der Beutelwand liegenden Streifen 22 und 23
und im Fall der dritten Ausführungsform nach den Fig. 5 und 6 aus nur einem, einen V-förmigen Querschnitt
aufweisenden gefalteten Streifen 24, 25 mit einer Falzung 26.
Die Streifen 20, 21 bzw. 22, 23 bzw. 24, 25 sind in den Schweißnähten 13, 14 bzw. 15, 16 bzw. 17, 18
mitverschweißt. Zusätzlich sind sie durch den Diagonalschweißnähten 19 des Bodens entsprechende
Diagonalschweißnähte 27 an beiden Enden jeweils mit der anliegenden Beutelwand verschweißt, wodurch
die Krafteinleitung aus der Trageeinrichtung in die Beutelwände bzw. umgekehrt wesentlich verbessert
ist.
Vervollständigt wird die Trageeinrichtung bei allen drei Ausführungsformen durch ein in beiden Beutelwänden
unterhalb der Trageeinrichtung vorgesehenes Loch 28. Der Zweck dieses Loches ist aus den F i g. 7
bis 9 ersichtlich. Nach dem Füllen des Tragbeutels (F i g. 7) wird der Traggriff, der aus den beiden
Streifen 20, 21 bzw. 22, 23 oder aus dem gefalteten Streifen 24, 25, besteht, in der Beutelmitte erfaßt
und von der einen oder der anderen Seite aus durch die Löcher 28 gesteckt (F i g. 8). Wird jetzt die sich
bildende Schlaufe 29 erfaßt, so zieht sich der Traggriff infolge des. Gewichtes des Beutelinhaltes unter
Zusammenziehen der Beutelöffnung weiter durch die Löcher 28 hindurch (F i g. 9). Der Beutel wird auf
diese Weise durch Zusammenziehen seiner oberen Ecken selbsttätig geschlossen und nimmt dabei gleichzeitig
eine gefällige Form an, während sich bei einem einfachen Hochziehen des Traggriffes der obere
Beutelrand unregelmäßig und unansehnlich verformt. An der Schlaufe 29 kann der Tragbeutel bequem
getragen werden und das Zusammenziehen der Beutelecken im Bereich der Löcher 28 gewährleistet,
daß die Zugkraft stets in der gewünschten Richtung an den Diagonalschweißnähten 27 angreift. Nach dem
Abstellen des Beutels zieht sich der Traggriff beim Auseinanderziehen der Beutelseitenwände leicht
wieder aus den Löchern 28, so daß also die Handhabung beim Verschließen und beim Öffnen des
Tragbeutels denkbar einfach ist.
Zur Herstellung der Ausführungsform des Tragbeutels nach den Fig. 1 und 2 kann von einer doppelt
liegenden Bahn aus Kunststoffolie oder, wie bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel des Verfahrens von
einem allseitig geschlossenen, in dieser Form stranggepreßten Kunststoffschlauch mit den Wänden 30
und 31 und die Wände verbindenden Seitenfalzen 32 und 33 ausgegangen werden. Mittels einer geeigneten
Trennvorrichtung, beispielsweise mittels eines stillstehenden Messers 34, wird der in Richtung des
Pfeiles 35 relativ zu dem Messer 34 bewegte Schlauch am Seitenfalz 33 so aufgetrennt, daß Ränder 36 und
ίο 37 entstehen. Die Ränder 36 und 37 werden sodann
nach innen ein Stück weit eingeschlagen, wobei je eine Falzkante 38, 39 entsteht. Soll eine Bodenfalte
an den herzustellenden Beuteln gebildet werden, so schlägt man zweckmäßigerweise gleichzeitig den
Seitenfalz 32 zum Schlauchinneren zwischen den Wänden 30 und 31 ein, wobei ebenfalls zwei Falzkanten
40, 41 entstehen (s. auch F i g. 11).
Anschließend werden die Diagonalschweißnähte 27, 27 und gegebenenfalls 19, 19 jeweils zwischen
zo einer Wand 30 bzw. 31 und dem ihr anliegenden eingeschlagenen Teil erzeugt, und zwar sich im Abstand
der gewünschten Beutelbreite wiederholend. Die Diagonalschweißnähte 27, 27 bzw. 19, 19 verbinden
jeweils nur zwei Lagen miteinander und es wird bei ihrer Anbringung dafür Sorge getragen,
beispielsweise durch Einfügung einer Zwischenschicht, daß die Seitenfaltenteile nicht miteinander
verschweißen.
Als nächster Schritt wird unterhalb der Falzkanten 38, 39 ein Längsschnitt 42 geführt, so daß unter
Bildung von zwei Abfallstreifen die Streifen 20, 21 (Fig. 1 und 11) und die endgültigen Beutelöffnungskanten
gebildet werden.
Im Verlaufe der geschilderten Verfahrensschritte werden auch die Löcher 28 durch beide Schlauchwände
hindurch erzeugt, im dargestellten Beispiel zwischen dem Auftrennen des Schlauches und dem
Einschlagen der dabei gebildeten Kanten.
Zur Bildung einzelner Tragbeutel 1 werden die Schweißnähte 13, 14 entlang strichpunktiert dargestellten
Linien 43 trenngeschweißt, die durch die Scheitelpunkte der Diagonalschweißnähte 27, 27 und
19, 19 verlaufen. Bei jeder Trennschweißung entsteht unter Bildung gleichzeitig zweier Schweißnähte 13,
14 ein fertiger Tragbeutel gemäß den Fig. 1, 2 und 11,12.
Das Verfahren gemäß den Fig. 13 bis 15 zur Erzeugung
eines Tragbeutels nach den F i g. 3 und 4 unterscheidet sich von dem soeben geschilderten nur
dadurch, daß die Ränder 36, 37, statt nach innen zwischen die Schlauchwände, nach außen auf dieselben
gefaltet werden.
Zur Herstellung von Tragbeuteln in der Ausführungsform nach den Fig. 5 bis 9 wird von einem
Schlauch ausgegangen, der zumindest an der zukünftigen Beutelöffnungsseite eine eingelegte Falte
45 aufweist. Falls eine Bodenfalte erwünscht ist, kann der Schlauch eine weitere eingelegte Bodenfalte
12 aufweisen. Die Falten können wie bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen vor
Durchführung der weiteren Verfahrensschritte eingelegt werden, bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird aber ein Kunststoffschlauch mit bereits
eingelegten Falten verwendet, wie er im Handel erhältlich ist. Entsprechend den vorstehend beschriebenen
Beispielen werden die Arbeitsschritte des Anbringens der Diagonalschweißnähte 27, 27 und
19, 19. des Abtrennens zweier Falzkanten 38, 39 und
des Anbringens der Löcher 28, vorzugsweise als erster Arbeitsschritt, und der Ausführung der
Schweißnähte 17, 18 entlang den Linien 43, die durch die Scheitelpunkte der Diagonalschweißnähte 27, 27
und 19, 19 verlaufen, vorgenommen.
Claims (6)
1. Tragbeutel aus einer thermoplastischen Kunststoffolie mit einem Traggriff an seiner
Oberseite, der aus einem oder mehreren umgefalzten Streifen der Kunststoffolie des Tragbeutels
besteht und von Seiten-Schweißnähten an den Längsseiten des Tragbeutels, erfaßt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Traggriff nahe den Seiten-Schweißnähten (13 bis 18) zusätzlich
durch Schweißstellen mit den Beutelwandungen (4 bis 9) verbunden ist.
2. Tragbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schweißstellen als an sich
bekannte, von den Seiten-Schweißnähten (13 bis 18) zum oberen Beutelrand verlaufende Diagonal-Schweißnähte
(27) ausgebildet sind.
3. Tragbeutel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Beutelwandungen
(4 bis 9) je ein Loch (28) zum schlaufenartigen Durchführen des Traggriff es aufweisen.
4. Verfahren zum Herstellen von Tragbeuteln nach den Ansprüchen 1 bis 3, bei dem ein
Schlauch oder eine doppelt liegende Bahn aus Kunststoff-Folie in Längsrichtung bewegt und
mindestens ein Randstreifen umgefalzt wird, mittels quer zur Längsrichtung verlaufender
Trennschweißungen einzelne Tragbeutel abgetrennt werden und zwischen der äußeren Falzkante
und der Innenkante des bzw. der Randstreifen durch einen in Längsrichtung geführten
Trennschnitt ein Abfallstreifen abgetrennt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Randstreifen
nach dem Umfalzen durch winkelförmige, im Abstand der gewünschten Beutelbreite wiederholte
Schweißnähte, deren Schenkel schräg zur Längsrichtung verlaufen, mit der jeweils, benachbarten
Wand des Schlauches bzw. der Bahn verbunden wird und daß das Abtrennen des Abfallstreifens
vor dem Abtrennen der einzelnen Tragbeutel erfolgt.
5. Verfahren nach Anspruch 4, bei dem zwei Randstreifen nach innen umgefalzt werden, dadurch
gekennzeichnet, daß vor dem winkelförmigen Verschweißen der umgefalzten Randstreifen
zwischen diese eine trennende Zwischenschicht eingeschoben wird.
6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Randstreifen nach außen
umgefalzt werden und daß vor dem winkelförmigen Verschweißen dieser Randstreifen zwischen
die obere und die untere Wand des Schlauches bzw. der doppelt liegenden Bahn eine
trennende Zwischenschicht eingeschoben wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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