DE147960C - - Google Patents

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DE147960C
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malt
scissors
scissor
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C1/00Preparation of malt
    • C12C1/027Germinating
    • C12C1/0275Germinating on single or multi-stage floors
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C1/00Preparation of malt
    • C12C1/15Grain or malt turning, charging or discharging apparatus

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Scissors And Nippers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Um das Grünmalz während der Keimung im Greifhaufen klar zu machen, benutzt man jetzt Schaufeln und andere Geräte, die den Zweck nur unvollkommen erfüllen. Durch das vorliegende, aus zwei scherenartig miteinander verbundenen Stäben bestehende Gerät wird das Klarmachen des mit seinen Wurzelkeimen verwachsenen Malzgutes in leichterer, schnellerer und vollkommenster Weise erreicht
ίο und das Malz zugleich gewendet.
Auf der Zeichnung ist das Gerät in
Fig. I in Ansicht dargestellt, während
Fig. 2 schematisch dessen Wirkungsweise veranschaulicht.
Die beiden zweckmäßig aus Holz gefertigten Stäbe α und b sind durch eine leicht auswechselbare Flügelschraube c oder dergl. scherenartig miteinander verbunden und haben, um ein zu schnelles Abnutzen beim Gebrauche des Gerätes zu verhindern, aus härterem Material bestehende Enden d und e. An einem der beiden Stäbe b ist eine Kette k befestigt, die in der jeweilig gewünschten Scherenstellung in einem am anderen Stabe a vorgesehenen Haken h eingehängt wird. Dadurch ist die Scherenstellung der beiden Stäbe α und b zueinander festgelegt, was jedoch auch mit anderen Verbindungsmitteln erreicht werden kann.
Die Handhabung und die Wirkungsweise des neuen Gerätes ist die folgende:
Auf dem Tennenboden T (Fjg. 2) liegt das Grünmalz M in einem Greifhaufen; da aber die Wurzelkeime sich verfilzen, so muß das Malzgut M in sanfter Weise klargemacht werden. Dieses Klarmachen geschieht derart, daß man das Gerät, welches man als Ackerschere bezeichnen könnte, mit beiden Händen, also mit jeder Hand einen der beiden Stäbe a und b anfaßt und sie, indem die Stabenden d und. e auf dem Tennenboden aufruhen oder gleiten, in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise in dem Malzgut M bei der angenommenen Scherenstellung vorwärts bewegt. Das Grünmalz gleitet dabei in leichtem Bogen über die beiden Scherenenden hinweg und wird dabei gewendet, weil der dem Malzgut zugewendete Scherenschenkel d dieses in einem schraubenähnlichen Bogen aufwirft. Eine Beschädigung der Wurzelkeime tritt dabei kaum ein, und die Behandlung des Malzes wird zu einer vollkommen schonenden, wenn die Ackerschere, wie auf der Zeichnung angenommen, aus Stäben von rundem Querschnitt besteht.
Ist in der einen Richtung des Tennenbodens das Malzgut durchgelockert, so wird die Schere einfach umgestellt, und zwar so, daß der Stab α sich dann dort befindet, wo erst der Stab b war, und umgekehrt; mit der so umgestellten Schere kann dann das Malzgut in der anderen Richtung des Tennenbodens bearbeitet werden. Es ist nämlich zwecks Erzielung eines möglichst guten Arbeitens mit dem Gerät, namentlich in bezug auf das Wenden, notwendig, daß der dem Malzgut zugekehrte Scherenschenkel d in der Richtung der Vorwärtsbewegung der Ackerschere vor den anderen, dem Malzgut abgewendeten Scherenschenkel e zu stehen kommt.
Die Ackerschere wird somit nach jedem Arbeitsgange umgestellt, wobei die Verbindung k die beiden Scherenschenkel stets in der einmal eingestellten Scherenstellung erhält, die sich je nach der Schichthöhe des Malzgutes richtet.
Um das Gerät auch für niedrigere Malzschichten verwenden zu können, ist in den Stäben α und b noch je ein Loch f bezw. g ίο vorgesehen, durch die die leicht auswechselbare Schraube c gesteckt und so eine Ackerschere von anderer Schenkellänge gebildet werden kann.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι. Gerät zum Klarmachen von Grünmalz im sogen. Greifhaufen, gekennzeichnet durch zwei gegebenenfalls je nach der Höhe der Malzschicht an verschiedenen Stellen scherenartig miteinander verbundene Stäbe.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine an den oberen Scherenschenkeln vorhandene Verbindung (k) die Schere in der eingestellten Scherenstellung sichert.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
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