DE147376C - - Google Patents
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- DE147376C DE147376C DENDAT147376D DE147376DA DE147376C DE 147376 C DE147376 C DE 147376C DE NDAT147376 D DENDAT147376 D DE NDAT147376D DE 147376D A DE147376D A DE 147376DA DE 147376 C DE147376 C DE 147376C
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- balls
- ball bearing
- ring
- bearing
- ball
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C19/00—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
- F16C19/54—Systems consisting of a plurality of bearings with rolling friction
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Rolling Contact Bearings (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft ein Kugellager, bei welchem die die Kugelreihen aufnehmenden
Büchsen" in einem Lagerteil drehbar gelagert sind, damit. bei irgend welchem Klemmen in
der Kugellagerung sich die ganze Kugelanordnung im Lagergehäuse gleitend drehen
kann. Die Kugeln laufen dabei auf besonderen Lauf büchsen, wodurch je nach der Wahl der Dicke der Laufbüchse den Kugellagern
Zapfen verschiedenen Durchmessers angepaßt werden können. Nach der Erfindung werden zwischen den einzelnen Kugeln
dünnere und dickere Zwischenlagsscheiben vorgesehen, so daß jede Kugelreihe ihre
eigene Bahn besitzt und durch Auswechselung oder Umwechselung der Scheiben die Laufbahnen
der Kugeln verändert werden können. Auf der Zeichnung zeigt Fig. 1 das neue
Kugellager im Längsschnitt; Fig. 2 zeigt ebenfalls im Längsschnitt eine etwas geänderte
Ausführungsform mit einer als Kugellager ausgebildeten Zwischenlagsscheibe zur Aufnahme
des Enddruckes. Fig. 3 zeigt die zuletzt genannte Zwischenlagsscheibe in der Vorderansicht und Fig. 4 im senkrechten
Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 3.
Der Achszapfen A trägt die Schulter B und die durch Stifte einstellbare Schraubenmutter
C, durch welche das Kugellagergehäuse gehalten wird. An das Gehäuse ist' eine
Kappe E aus weichem Metall angeschraubt, wie aus der Zeichnung ersichtlich. Eine wagerechte
Schulter oder ein Ringflansch F schafft eine Lagerung in dem Ringschlitz der Schulter
B1 während eine geeignete Packungsscheibe den Zutritt von Staub zum Lager verhindert.
Zwischen der Kappe E aus weichem Metall und der ersten Kugelreihe ist ein gehärteter
Ring ι gelegt, während zwischen den weiteren Kugelreihen gehärtete Stahlringe 2 gelegt
sind, von denen der eine (3) dicker ausgebildet sein kann als die anderen, um durch
Austausch eine Verschiebung der einzelnen Kugeln zu ermöglichen und die Laufbahn der
Kugelreihen zu ändern, wenn dieses erwünscht sein sollte. Die Kugeln laufen zwischen einer
äußeren Hülse 4 und einer inneren Hülse 5. Auf den Zapfen wird nun eine Buchse 6 aus
Kompositions- oder einem sonst geeigneten Metall aufgeschoben, welche ein Lager für
die Achse innerhalb der gehärteten Stahlhülse 5 bildet, welch letztere auf die Buchse 6
aufgetrieben ist und so fest auf derselben paßt, daß eine Drehbewegung der Buchse
unabhängig von der Hülse 5 unmöglich ist. Mit der äußeren Hülse 5 wird die Kappe 8
durch den Schraubenring 7 verbunden. Hinter dem Flansch 10 der Schraubenmutter C ist
auf dem Achszapfen ein Stahlring 9 vorgesehen, welcher die einzelnen Teile in ihrer
Lage hält. Zwischen dem Ring 9 und dem Flansch 10 ist ein geeigneter Packungsring
zur Bildung einer federnden Endfläche und Aufnahme des Endschubes gelegt.
Die in Fig. 2 gezeigte Ausführungsform des Kugellagers entspricht im wesentlichen
der in Fig. 1 gezeigten Anordnung und unterscheidet sich von letzterer hauptsächlich durch
die Anordnung der als Kugellager ausge-
bildeten Zwischenlagsscheibe 13 zur Aufnahme von Endstößen des Kugellagergehäuses, welche
von Zeit zu Zeit auftreten. Das Kugellager der Fig. 2 ist mit einer gewöhnlichen, von
den Speichen 12 gehaltenen Nabe 11 verbunden
gedacht. An beiden Enden des Kugellagers ist eine selbst wieder als Kugellager ausgebildete Zwischenlagsscheibe 13 vorgesehen.
Zwischen der Scheibe 13 an dem einen Ende des Kugellagers und der Schulter 14
ist eine elastische Zwischenlagsscheibe 14° vorgesehen.
Zur Verhinderung des Eintritts fremder Körper, Staub oder dergl. in das
Lager dient ein geeigneter Packungsring 15.
Die Zwischenlagsscheibe 13 an dem Ende des Zapfens wird durch die Schraubenmutter 14'
in ihrer Lage gehalten. Der äußere, durch Schrauben 16 mit der Nabe verbundene
Ring 15' trägt Stifte 17, welche eine Verschlußplatte
18 in ihrer Lage halten, zwischen der und dem Ende der Nabe ein geeigneter
Packungsring 18a eingeschaltet ist. Der Ring 19
an jedem Ende des Kugellagers bildet die Lauffläche für die Kugeln 20 der Zwischenlagsscheibe
13. Zwischen Ring 19 an dem äußeren Ende des Zapfens und der äußeren
Kugelreihe ist ein Ring 21 vorgesehen, welcher event, entfernt und an das innere Ende
des Zapfens gelegt werden kann, zum Zweck, die Laufbahn der Kugeln abzuändern. Derselbe
Zweck kann auch durch Abänderung der Dicke der einzelnen Zwischenlagsscheiben erreicht werden.
Die in Fig. 3 und 4 gezeigte Zwischenlagsscheibe 13 besteht vorteilhaft aus einem
einzigen Stück mit einer im Querschnitt kreisförmigen Ringnut zur Einführung der Kugeln
20. In dieser Ringnut ist der Ring an seiner inneren Seite an einer Stelle etwas
unterschnitten oder mit einer Aussparung versehen, welche durch die Schraube 23 wieder
ausgefüllt wird, um die Kugeln nach ihrer Einführung in ihrer Lage zu halten. Die
Zwischenlagsscheibe 13 ist mit einem Futter 23 aus Kompositionsmetall oder einem sonst geeigneten
Metall versehen.
Die Arbeitsweise des neuen Lagers ist für gewöhnlich die des gebräuchlichen Kugellagers.
Bricht jedoch eine der Kugeln oder hört eine Kugel aus einem anderen Grunde auf, frei zu rollen, dann wird eine gleitende
Reibung zwischen den Zapfen und der Buchse 6 auftreten, sowie ebenso zwischen Zapfen und Futter 23 in dem Ring 13. Die
Räder des Wagens können sich also frei weiter " drehen und die Beschädigung des Kugellagers kann am Ende der Fahrt ausgebessert
werden. Bei den gebräuchlichen Kugellagern führt die Beschädigung einer Kugel für gewöhnlich zum Bruch des Kugellagers
oder der Achse.
Das neue Lager bietet die Vorteile des Kugellagers, kann aber, sobald das Kugellager
außer Wirkung tritt, als gewöhnliches Lager weiter dienen. Die Buchse aus weichem
Metall kann leicht für Zapfen verschiedener Größe eingestellt werden.
Claims (1)
- Patent-ANSPRUcH :Kugellager, bei dem die Kugeln auf besonderen, auf den Zapfen drehbaren Laufbüchsen laufen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den einzelnen Kugelreihen dünnere und dickere, gegeneinander ver-.tauschbare Zwischenscheiben angeordnet sind, die dazu dienen, jeder Kugelreihe eine besondere Laufbahn vorschreiben und die Laufbahnen der einzelnen Kugelreihen verlegen zu können.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE147376C true DE147376C (de) |
Family
ID=414560
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT147376D Active DE147376C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE147376C (de) |
-
0
- DE DENDAT147376D patent/DE147376C/de active Active
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