DE1471995C - Vorrichtung zum Herstellen von Flach glas - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen von Flach glasInfo
- Publication number
- DE1471995C DE1471995C DE1471995C DE 1471995 C DE1471995 C DE 1471995C DE 1471995 C DE1471995 C DE 1471995C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- bath
- glass
- container
- locks
- glass ribbon
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000005357 flat glass Substances 0.000 title claims description 3
- 239000011521 glass Substances 0.000 claims description 38
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 claims description 15
- ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N Tin Chemical compound [Sn] ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 14
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 9
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 9
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 7
- 239000000356 contaminant Substances 0.000 claims description 6
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 4
- 239000011819 refractory material Substances 0.000 claims description 3
- 229910001018 Cast iron Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 229910052799 carbon Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000007599 discharging Methods 0.000 claims 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 7
- 239000010802 sludge Substances 0.000 description 7
- 239000000654 additive Substances 0.000 description 4
- 230000000996 additive effect Effects 0.000 description 4
- 239000012535 impurity Substances 0.000 description 4
- IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N Atomic nitrogen Chemical compound N#N IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 206010038743 Restlessness Diseases 0.000 description 1
- NINIDFKCEFEMDL-UHFFFAOYSA-N Sulfur Chemical compound [S] NINIDFKCEFEMDL-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N atomic oxygen Chemical compound [O] QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000011449 brick Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000006060 molten glass Substances 0.000 description 1
- 239000012768 molten material Substances 0.000 description 1
- 229910052757 nitrogen Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910052760 oxygen Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000001301 oxygen Substances 0.000 description 1
- 229910052717 sulfur Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011593 sulfur Substances 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung über den Spiegel des Bades, wobei ihre unteren Enden
zum Herstellen von Flachglas mit einem langgestreck- geringen Abstand von dem Boden des Badbehälters
ten Behälter für ein Bad aus geschmolzenem Metall haben. Die Sperren können hierbei bootskörperähn-
und einer dieses überdeckenden, eine Schutzgas- liehe Gestalt haben.
atmosphäre unter Überdruck enthaltenden Haube, 5 Bei einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen,
mit Einrichtungen zum Zuspeisen von Glas zum Bad daß sich die Sperren vom Boden des Badbehälters bis
am einen Ende des Behälters, zum Fortbewegen des dicht unterhalb des Spiegels des Bades erstrecken.
Glases in Bandform längs des Bades und zum Aus- Zweckmäßig sind die Sperren durch in den Seitentragen
des Glasbandes am anderen Ende des Behäl- wänden des Badbehälters befestigte Haltearme getraters
sowie mit sich über die Länge des Behälters io gen.
neben den Rändern des Glasbandes erstreckenden Bei einer abgewandelten Ausführungsform beste-
Einrichtungen, die an der Oberfläche des Bades be- hen die Sperren aus einer zum Teil in das.Bad einge-
findliche Verunreinigungen vom Glas fernhalten. tauchten U-förmigen Rinne, deren senkrechte Flan-
In der Schutzgasatmosphäre enthaltene Verunrei- sehe an je einer Seite des Glasbandes liegen,
nigungen, wie Sauerstoff und Schwefel, können mit 15 Bei einer Vorrichtung, bei der das Bad aus ge-
dem Badmetall reagierend diese als Schlamm auf der schmolzenem Zinn besteht, ist vorgesehen, daß die
Oberfläche des Bades auftretenden Verunreinigungen Sperren aus Kohlenstoff, feuerfestem Werkstoff oder
bilden. Durch Ternperaturdifferenzen im Bad entste- Gußeisen mit kugelförmigem Graphitgefüge bestehen,
hen Oberflächenströme von den Randteilen des Bades Tn der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der
in Richtung auf das Glasband, die sich bis unter das 20 Erfindung dargestellt. In der Zeichnung ist
Glasband erstrecken und daher den Schlamm bis in Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf einen
den Bereich der unteren Fläche des Glasbandes mit- Badbehälter mit einem: Bad aus geschmolzenem
nehmen, wo er als Verunreinigung in das Glasband Metall und Sperren gemäß der Erfindung,
eintreten kann. F i g. 2 a, 2 b und 2 c Darstellungen verschiedener
Es ist durch die französische Patentschrift 1291605 25 Formen von Sperren und
bekannt, die Sperren zum Fernhalten des Schlammes Fig. 3 eine Draufsicht auf eine andere Ausfühvom
Glasband als längs neben den Rändern des Glas- rungsform eines Badbehälters mit Sperren nach der
bandes angeordnete umlaufende Walzen auszubilden, Erfindung. . .
durch die der an den Rändern des Glasbandes anfal- Gemäß Fig. 1 enthält ein Behälter, der aus Stirnlende Schlamm durch das Bad hindurch in die Rand- 30 wänden 1 und Seitenwänden 2 besteht, ein Bad 3 bcreiche des Bades abgeführt werden soll. Es ist nicht aus geschmolzenem Zinn, das durch eine Haube 4 zu vermeiden, daß der außerhalb des Bades befind- (Fig. 2c) mit entsprechenden Seitenwänden5 und 6 liehe Teil der Walzen, der sich auf das Glasband zu überdeckt ist. Die Haube begrenzt einen Raum oberbewegt, aus den Randteilen, in denen ebenfalls eine halb des Bades 3, iii dem. eine Schutzgasatmosphäre Schlammbildung erfolgt, Schlamm zum mittleren 35 für das geschmolzene Zinn des Bades mit Überdruck Teil des Bades zurückführt, also eine der Abführung enthalten ist. Die Schutzgasatmosphäre besteht beides Schlammes aus diesem Bereich entgegenstehende spielsweise vorwiegend aus Stickstoff und einem.klei-Wirkung ausübt. Ferner bringen die umlaufenden hen Anteil eines reduzierenden Gases wie Wasser-Walzen aber auch Unruhe in das geschmolzene Me- stoff.
durch die der an den Rändern des Glasbandes anfal- Gemäß Fig. 1 enthält ein Behälter, der aus Stirnlende Schlamm durch das Bad hindurch in die Rand- 30 wänden 1 und Seitenwänden 2 besteht, ein Bad 3 bcreiche des Bades abgeführt werden soll. Es ist nicht aus geschmolzenem Zinn, das durch eine Haube 4 zu vermeiden, daß der außerhalb des Bades befind- (Fig. 2c) mit entsprechenden Seitenwänden5 und 6 liehe Teil der Walzen, der sich auf das Glasband zu überdeckt ist. Die Haube begrenzt einen Raum oberbewegt, aus den Randteilen, in denen ebenfalls eine halb des Bades 3, iii dem. eine Schutzgasatmosphäre Schlammbildung erfolgt, Schlamm zum mittleren 35 für das geschmolzene Zinn des Bades mit Überdruck Teil des Bades zurückführt, also eine der Abführung enthalten ist. Die Schutzgasatmosphäre besteht beides Schlammes aus diesem Bereich entgegenstehende spielsweise vorwiegend aus Stickstoff und einem.klei-Wirkung ausübt. Ferner bringen die umlaufenden hen Anteil eines reduzierenden Gases wie Wasser-Walzen aber auch Unruhe in das geschmolzene Me- stoff.
tall, so daß ein zur Abstützung des Glasbandes anzu- 4° Am Einlaßende des Badbehälters ist ein Ausguß 7
strebender, weitgehend ruhender Spiegel des Bad- vorgesehen, dessen Breite durch Seitenwände 8 be-
metalls· nicht erreicht wird. stimmt ist. In der im Patent 1 080 273 beschriebenen
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Weise wird geschmolzenes Glas über eine Ausguß-Nachteil
zu vermeiden, und geht von der Erkenntnis lippe 9 des Ausgusses 7 auf die Oberfläche des Bades 3
aus, daß das Verlagern von Badmetall zur Mitte des 45 aus geschmolzenem Zinn zugespeist.
Bades zum Ausgleich eine Gegenverlagerung von Im Bereich des Ausgusses 7 ist das Bad mit Ziegeln Badmetall erfordert, so daß also die Oberflächenströ- 10 aus feuerfestem Werkstoff abgedeckt. Das auf das me Teile von zirkulierenden Strömen senkrecht zur Glas zugespeiste geschmolzene Glas breitet sich in Fortbewegungsrichtung des Glasbandes sind. Es Querrichtung bei seiner Fortbewegung ungehindert kommt also darauf an, den Verlauf dieser Ströme zu 5° aus, so daß ein Glasband 11 einer bestimmten Breite beeinflussen. und Dicke auf dem Bad aus geschmolzenem Zinn ge-
Bades zum Ausgleich eine Gegenverlagerung von Im Bereich des Ausgusses 7 ist das Bad mit Ziegeln Badmetall erfordert, so daß also die Oberflächenströ- 10 aus feuerfestem Werkstoff abgedeckt. Das auf das me Teile von zirkulierenden Strömen senkrecht zur Glas zugespeiste geschmolzene Glas breitet sich in Fortbewegungsrichtung des Glasbandes sind. Es Querrichtung bei seiner Fortbewegung ungehindert kommt also darauf an, den Verlauf dieser Ströme zu 5° aus, so daß ein Glasband 11 einer bestimmten Breite beeinflussen. und Dicke auf dem Bad aus geschmolzenem Zinn ge-
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß da- bildet wird. .
durch gelöst, daß die Einrichtungen zum Fernhalten Erfindungsgemäß sind zwei Reihen von Sperren 12 der Vcrunreiniguncen aus in geringem Abstand von in dem Bad 3 aus geschmolzenem Zinn angeordnet, den Rändern des Glasbandes angeordneten ortsfesten 55 die mit geringem Abstand von den Rändern des Glassenkrechten Sperren bestehen, die im Bereich des bandes 11 und größerem Abstand von den Seiten-Glasbandes einen im wesentlichen von den Rand- wänden 2 des Behälters liegen. Am Einlaßende sind teilen des Bades getrennten Kanal begrenzen, und die die Sperren 12 zur Mitte des Badbehälters hin geSperren sich über eine solche Höhe erstrecken, daß krümmt, so daß sie etwa die gleiche Umfangslinie wie die senkrecht zur Fortbewegungsrichtung des Glases 60 das in diesem Bereich befindliche Glas haben. Die vorhandenen zirkulierenden Ströme im Badmetall Sperren 12 erstrecken sich über im wesentlichen die auf die Randteile des Bades beschränkt und von dem ganze Tiefe des Bades 3.
zentralen Kanal ferngehalten werden. Verschiedene Ausbildungsformen der Sperren 12
durch gelöst, daß die Einrichtungen zum Fernhalten Erfindungsgemäß sind zwei Reihen von Sperren 12 der Vcrunreiniguncen aus in geringem Abstand von in dem Bad 3 aus geschmolzenem Zinn angeordnet, den Rändern des Glasbandes angeordneten ortsfesten 55 die mit geringem Abstand von den Rändern des Glassenkrechten Sperren bestehen, die im Bereich des bandes 11 und größerem Abstand von den Seiten-Glasbandes einen im wesentlichen von den Rand- wänden 2 des Behälters liegen. Am Einlaßende sind teilen des Bades getrennten Kanal begrenzen, und die die Sperren 12 zur Mitte des Badbehälters hin geSperren sich über eine solche Höhe erstrecken, daß krümmt, so daß sie etwa die gleiche Umfangslinie wie die senkrecht zur Fortbewegungsrichtung des Glases 60 das in diesem Bereich befindliche Glas haben. Die vorhandenen zirkulierenden Ströme im Badmetall Sperren 12 erstrecken sich über im wesentlichen die auf die Randteile des Bades beschränkt und von dem ganze Tiefe des Bades 3.
zentralen Kanal ferngehalten werden. Verschiedene Ausbildungsformen der Sperren 12
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist vor- werden an Hand der F i g. 2a, 2b und 2c sowie 3 begesehen,
daß die Sperren sich vom Boden des Bad- 65 schrieben. Allen Bauarten ist gemeinsam, daß sie
behälters nach oben bis über den Spiegel des Bades eine Verlagerung von Verunreinigungen des geerstrecken. Bei einer anderen Ausführungsform sind schmolzenen Zinns aus den Teilen 13 der Badoberdie
Sperren schwimmfähig ausgebildet und ragen fläche, die mit der Schutzgasatmosphäre in Berührung
stehen, zu den Teilen des Bades in der Nähe der Trennebene zwischen dem Glasband 11 und dem geschmolzenen
Zinn verhindern.
Der Teilschnitt gemäß Fig. 2a zeigt, daß die
Sperren 12 auf dem Boden 14 des Badbehälters aufruhen und sich bis über den Spiegel des Bades 3
erstrecken.
Gemäß Fig. 2b ist eine in dem geschmolzenen
Zinn des Bades 3 schwimmende Sperre 12 vorgesehen, die in ihrer Lage durch einen Haltearm 15
gehalten ist. Der Haltearm 15 ist in der Seitenwand 2 des Behälters gelagert.
Bei der Bauform nach F i g. 2 c ist die Sperre 12 vollständig in das geschmolzene Zinn des Bades 3
eingetaucht und erstreckt sich vom Boden 14 des Badbehälters bis dicht unterhalb des Spiegels des
Bades 3. Diese Bauform empfiehlt sich besonders für die Verwendung am heißen Ende des Bades.
Bei der Bauform nach F i g. 3 weist der Badbehälter an den Seitenwänden 2 Taschen 16 auf. Diese so
Taschen können beispielsweise zur Einführung eines Zusatzmittels zum Bad verwendet werden, das mit
Verunreinigungen des geschmolzenen Zinns reagiert, wie dies im Patent 1 471 979 beschrieben ist.
Die Sperren 12 sind in diesem Falle so angeordnet, daß ein direkter Fluß des geschmolzenen Zinns aus
den Taschen in den Bereich des Bades 3 strömt, der das Glasband trägt. Es sind jedoch Schenkel 12 a
vorgesehen, die rechtwinklig zur Bewegungsrichtung des Glasbandes 11 liegen, so daß das Zusatzmittel
unmittelbar in den Teil des Bades geleitet wird, der das Glasband trägt; es kann also nicht zu den Teilen
13 des Bades gelangen, die mit der Schutzgas- * atmosphäre in Berührung stehen. Ebenso ist die Verlagerung
von Verunreinigungen aus diesen Teilen 13 der Badoberfläche zur Trennebene zwischen dem
Glasband und dem geschmolzenen Zinn im wesentlichen verhindert.
In abgewandelter Weise könnte der Zusatzstoff auch in der im Patent 1 250 068 beschriebenen Weise
eingeführt werden. In diesem Falle werden die Sperren zweckmäßig in der in Fig. 1 dargestellten
Weise angeordnet und das Zusatzmittel zwischen den Sperren 12 und dem Glasband 11 zugespeist.
Beim Einsatz der Erfindung hat man festgestellt, daß Verunreinigungen in schädlichem Ausmaße in
der unteren Fläche des Glasbandes im wesentlichen verhindert werden.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Herstellen von Flachglas mit einem langgestreckten Behälter für ein Bad
aus geschmolzenem Metall und einer dieses über-.
deckenden, eine Schutzgasatmosphäre unter Überdruck enthaltende Haube, mit Einrichtungen zum
Zuspeisen von Glas zum Bad am einen Ende des Behälters, zum Fortbewegen des Glases in Bandform längs des Bades und zum Austragen des
Glasbandes am anderen Ende des Behälters sowie mit sich über die Länge des Behälters neben
den Rändern des Glasbandes erstreckenden Einrichtungen, die an der Oberfläche des Bades befindliche
Verunreinigungen vom Glas fernhalten, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen
zum Fernhalten der Verunreinigungen aus in geringem Abstand von den Rändern des
Glasbandes (11) angeordneten ortsfesten senkrechten Sperren (12) bestehen, die im Bereich des
Glasbandes einen im wesentlichen von den Randteilen des Bades getrennten Kanal begrenzen und
die Sperren sich über eine solche Höhe erstrecken, daß die senkrecht zur Fortbewegungsrichtung des
Glases vorhandenen zirkulierenden Ströme im Badmetall auf die Randteile des Bades beschränkt
und von dem zentralen Kanal ferngehalten sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperren (12) sich vom
Boden des Badbehälters nach oben bis über den Spiegel des Bades erstrecken.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sperren (12) schwimmfähig ausgebildet sind und über den Spiegel des Bades ragen und mit ihren unteren Enden geringen
Abstand von dem Boden des Badbehälters haben.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Sperren (12) vom Boden des Badbehälters bis dicht unterhalb des Spiegels des Bades erstrecken.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sperren (12) durch in den Seitenwänderi (2) des Badbehälters befestigte
Haltearme (15) getragen sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sperren bootskörperähnliche Gestalt haben.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperren aus einer zum Teil
in das Bad eingetauchten U-förmigen Rinne bestehen, deren senkrechte Flansche an je einer
Seite des Glasbandes liegen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der das Bad aus geschmolzenem Zinn
besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperren (12) aus Kohlenstoff, feuerfestem Werkstoff oder
Gußeisen mit kugelförmigem Graphitgefüge bestehen. ■»
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1080273B (de) | Verfahren zur Herstellung von Flachglas | |
| DE2408870A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von glas | |
| DE2015354B2 (de) | Schwimmdeckel zur Abdeckung einer Flüssigkeit in einem Tank | |
| DE1804665C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von glaskristallinem Tafelmaterial aus einem Glasband durch thermische entglasung | |
| DE1922723A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Tafelglas | |
| DE1471995B2 (de) | ||
| DE1771762C3 (de) | Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Flachglas | |
| DE2722627A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von float-glas | |
| DE1471995C (de) | Vorrichtung zum Herstellen von Flach glas | |
| DE1471946B2 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Flachglas | |
| DE1796235A1 (de) | Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Flachglas | |
| DE1596460A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Glasbandes durch Ausbreitung der Glasschmelze auf einem aus einer Metallschmelze bestehenden Bad | |
| DE1596543A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Flachglas | |
| DE2263391A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von flachglas | |
| DE1596616B2 (de) | Vorrichtung zur herstellung von flachglas | |
| DE1471968A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Flachglas in Bandform | |
| DE1254298B (de) | Anordnung von Randwalzen bei Vorrichtungen zur Herstellung von Flachglas | |
| DE1496009B1 (de) | Anlage zur Herstellung von Flachglas im Float-Verfahren | |
| DE2512748B2 (de) | Schwelle in einer vorrichtung zur herstellung von flachglas | |
| DE2508471C3 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von Flachglas | |
| DE1596616C (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Flach glas | |
| DE1939916C (de) | Begrenzung fur den Querfluß einer auf einem Bad aus geschmolzenem Metall gebildeten und fortbewegten Schicht aus geschmolzenem Glas | |
| DE1596606C (de) | Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Flachglas | |
| AT165144B (de) | Wannenofen für geschmolzenes Glas | |
| DE1929848C3 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Zuführen einer Stahlschmelze zu einer Stranggießkokille |