DE1461997C - Vorrichtung zum Verpacken von Wickeln oder Ballen verschiedener Dicke in Folien - Google Patents
Vorrichtung zum Verpacken von Wickeln oder Ballen verschiedener Dicke in FolienInfo
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Description
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung Stützschale wird der umhüllte Wickel dann auf eine
zum Verpacken von Wickeln oder Ballen verschiede- weitere Stütze abgegeben, auf welcher die überstehen-
ner Dicke in Folien, mit einer sich nach oben er- den Stirnenden der Folie mit Hilfe von Faltwerk-
weiternden, im Querschnitt V-förmigen Einlege- zeugen beigedrückt werden.
rinne für die Wickel oder Ballen, mit Einrichtungen 5 Diese bekannten Stützstangen haben den Nachteil,
zum Freigeben einer in ihrer Weite entsprechend der ebenfalls nur für Verpackungsgüter zylindrischer GeWickel
oder Ballen steuerbaren Fallöffnung im Boden stalt geeignet zu sein. Flachwickel gelangen auf der
der Rinne, mit Einrichtungen zum Zuführen und geneigten Rollbahn zwar auf die beiden Stützstan-Bereithalten
von Folienmaterial unterhalb der Fall- gen; es ist aber unkontrollierbar und nicht vorher
Öffnung im Fallweg der Wickel oder Ballen und mit io bestimmbar, in welcher Richtung das Verpackungs-.
im bzw. entlang dem Fallweg der Wickel oder Ballen gut auf die Stützstangen gerät, wenn es sich um nicht
verstellbar angeordneten Stütz- und Führungsteilen, zylindrisches Verpackungsgut handelt. Es kann vorderen
Lage entsprechend der Dicke der Wickel oder kommen, daß bei Flachwickeln od. dgl. die eine der
Ballen steuerbar ist. beiden Stützstangen sich eher verschwenkt als die
Bei einer solchen durch die deutsche Auslege- 15 andere. Dies hat zur Folge, daß die absenkbare
schrift 1 286 955 vorgeschlagenen Vorrichtung sind schmale Stützschale die Flachwinkel stets in einer
die beiden Teile der V-förmigen Einlegerinne in jeweils anderen Lage aufnehmen muß, wozu sie aber
waagerechter Richtung gegeneinander verschiebbar. ihrer geringen Breite wegen nicht geeignet ist. Es
Die eine Wandung der Einlegerinne dient dabei als besteht daher bei dieser bekannten Vorrichtung die
Zuführrutsche für die zu verpackenden Wickel oder ao Gefahr, daß flache Wickel seitlich von der Stütz-Ballen
zylindrischer Gestalt, welche beim Einrollen schale herabfallen.
in die Einlegerinne gegen deren zweite Wandung Diese Mängel bestehen beim Erfindungsgegenstand
stoßen. Innerhalb der Einlegerinne wird dann durch nicht, weil dort die Wickel oder der Ballen sowohl
eine Meßvorrichtung der Durchmesser der Wickel in der Einlegerinne als auch unter dieser ständig an
oder des Ballens festgestellt und diesem Meßergebnis as ZWei einander gegenüberliegenden Seiten gestützt und
entsprechend die Fallöffnung im Boden der Einlege- geführt ist. Der Erfindungsgegenstand ist somit auch
rinne und die sich daran anschließenden Stütz- und für Flachwickel besonders hervorragend geeignet, zu-
Führungsteile über pneumatische Antriebsmittel auf mal sich die schwenkbaren Leitbleche sicher auch
die Dicke der Wickel oder des Ballens gesteuert. auf flache Wickel oder Ballen in der Weite einstellen.
Diese Vorrichtung ist des Rollzwanges wegen nur 30 Aus der britischen Patentschrift 988 508 ist noch
für zylindrische Wickel oder Ballen geeignet. eine Vorrichtung zum Verpacken von Wickeln oder
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ballen in Folienmaterial bekannt. Das Verpackungs-Vorrichtung
dieser Art zu verbessern, und zwar so- gut wird dort auf die Verbindungsschweißnaht der
wohl hinsichtlich einer baulichen Vereinfachung als beiden Kunststoff-Folien einer Doppelfolie gelegt und
auch in bezug auf eine universelle Verwendbarkeit. 35 gelangt zusammen mit den Folien nach unten, wobei
Erreicht ist dieses Ziel erfindungsgemäß dadurch, daß die Wickel oder der Ballen auf einer Stützschale
die V-förmige Einlegerinne aus zwei verschwenkbaren ruht, die durch ein hydraulisches Kolben-Zylinder-Leitblechen
gebildet ist, die jeweils mit ihren unteren Aggregat kontrollierbar in eine Umhüllungsstation
Kanten an auf Horizontalschienen geführten Steuer- abgesenkt werden kann. Dieser Vorrichtung fehlen.
backen angelenkt sind. 40 aber im übrigen alle Merkmale des Erfindungsgegen-
Beim Erfindungsgegenstand dienen die die Einlege- Standes.
rinne bildenden verschwenkbaren Leitbleche selbst Im übrigen wird die neue Vorrichtung verbunden
zur Messung. Denn durch ihr Eigengewicht gelangen mit deren Wirkungsweise am besten an Hand der
die Wickel oder Ballen innerhalb der Einlegerinne nachfolgenden Beschreibung des in den Zeichnungen
in eine Lage, wo sie selbst durch ihre Abmessungen 45 wiedergegebenen Ausführungsbeispieles verstanden;
die Weite der Fallöffnung zwischen den Leitblechen und zwar zeigt
bestimmen. Auf diese Weise kann eine besondere F i g. 1 eine schaubildliche Darstellung eines Rund-Meßvorrichtung
erspart werden. Außerdem- eignet wickeis,
sich die neue Vorrichtung nicht für Wickel oder F i g. 2 eine ebenfalls schaubildliche Wiedergabe
Ballen kreisrunden Querschnittes; vielmehr ist sie 50 eines Flachwickels,
genauso hervorragend wirksam, wenn es sich um F i g. 3 eine schematische Darstellung der Verpak-
Wickel oder Ballen flachen Querschnittes handelt. kungsvorrichtung, bei der in die Verpackungs-Zufüh-
Es ist aus der britischen Patentschrift 978 671 rung sowohl ein Rund- als auch ein Flachwickel
eine Vorrichtung zum Verpacken von Wickeln oder eingezeichnet sind und wobei sich die Vorrichtung
Ballen in Folie bekannt, bei welcher der zu ver- 55 in der Anfangsphase ihres Arbeitsablaufs befindet,
packende Wickel oder Ballen einzeln über eine schiefe F i g. 4 eine weitere Arbeitsphase der neuen VorRollbahn
auf zwei stangenförmige Stützen gelangt, richtung, wobei der Rundwickel mit. dem Tragarm
auf denen ein Abschnitt einer Doppelfolie liegt. Die bereits abgesenkt ist, und zwar vor der Längs- und
Stützaugen sind durch Federn im Sinne ihrer gegen- Trennschweißung,
seitigen Annäherung belastet. Sie weichen entweder 60 F i g. 5 eine weitere Arbeitsphase, in der gerade
durch das Gewicht des auf die Stützstangen gelan- die obere Längs- und Trennschweißung durchgeführt
genden Verpackungsgutes oder mechanisch zwangs- wird,
gesteuert unter Bildung einer Fallöffnung nach F i g. 6 den weiter abgesenkten, bereits umfangs-
außen. Das Verpackungsgut nimmt die Folie mit umhüllten Verpackungswickel während der Stirnver-
nach unten und gelangt dann auf eine begrenzt ab- 65 schweißung,
senkbare, schmale, flache Schale, wobei die um die F ig. 7 eine Teildraufsicht der die Stirnschweißung
Wickel herumgelegte Doppelfolie in Längsrichtung durchführenden Backen mitsamt der Absaugung für
miteinander verklebt wird. Aus dieser Stellung der Folienrest, und
3 4
Fig. 8 den fix und fertig verschweißten und ab- und 15 gelegt. Sodann werden Folienbahnen 12a
transportierten Rundwickel, wobei bereits ein wei- und 13 a über die Tänzerwalzen 16 und 17 sowie die
terer Wickel auf dem Abführband liegt. Umleitwalzen 18, 19 und 20, 21 bis etwa K) cm nach
Bei den mit der neuen Vorrichtung zu verpacken- unten überstehend durch die beiden Schweißschienen
den Verpackungsgütern handelt es sich zunächst um . 5 26 und 27 gezogen. Durch eine besondere — nicht
einen Rundwickel 10 (Fig. 1) und um einen Flach- dargestellte — Schaltung werden nun die beiden
wickel 11 (Fig. 2). Diese Verpackungsgüter 10 und Schweißschienen 26 und 27 zusammengefahren und
11 werden der Vorrichtung durch eine Zuführung /1 somit die beiden Rollenanfänge zusammengeschweißt,
zugeführt, die als Rinne oder Mulde ausgebildet ist.. Es entsteht hier eine Trennschweißnaht. Das über-Diese
Zuführrinne A besteht im wesentlichen aus io stehende und abfallende Bahnstück wird aus. der
zwei Seitenwangen, die je um ein Mittelgelenk B Maschine herausgenommen. Die Schweißschienen 26
schwenkbeweglich angeordnet sind. An ihrem einen und 27 gehen dann wieder in die Endstellung zurück,
Durchfallschacht bildenden Ende sind sie an auf womit die Maschine für den weiteren Arbeitsablauf
Horizontalschienen 24 und 25 verschiebebeweglich bereit ist.
geführten Steuerbacken 22 und 23 angelenkt, dadurch 15 Durch ein — nicht dargestelltes — Transportband,
werden die Seitenwangen mit der Bewegung der oder eine Bedienungsperson wird nun ein Wickel 10
Steuerbacken zwangsbewegt. Auch die Seitenführun- oder 11 in die Zuführung A eingelegt. Durch eine
gen 31 und 32, die das Verpackungsgut 10 und 11 Hand-, durch eine mechanische, oder durch eine
durch die Vorrichtung seitenführen, werden durch elektrische Steuervorrichtung wird nun der Arbeits-
die Bewegung der Steuerbackeri zwangsgesteuert. ao ablauf der Maschine eingeleitet. Zunächst öffnen sich
Außerdem besitzt die Vorrichtung einen Folien- die Steuerbacken 22 und 23 mit den Seitenführungen
bahnen-Vorrat 12 und 13, der auf Abrollwalzen 31 und 32 und geben den Weg nach unten frei
14 bzw. 15 aufliegend angeordnet ist. Die von (F i g. 4). Gleichzeitig wird die Zuführung A im Sinne
den Vorratsrollen 12 und 13 abgezogenen Folien- des Ausfallens des Verpackungsgutes geöffnet, so daß
bahnabschnitte 12 a und 13 a laufen von den Ab- as dieses ungehindert nach unten fallen kann,
rollwalzen 14 bzw. 15 über sogenannte Tänzer- Das Verpackungsgut, z. B. der Wickel 10, fällt nun
walzen 16 und 17, sowie Umleitwalzen 18, 19 bzw, bis auf den Tragarm 30 und löst hier einen Kontakt
20, 21. * aus, der einerseits das Auseinanderfahren der Backen
Die Umleitwalzen 19 und 21 befinden sich inner- 22 und 23 beendet und andererseits den Senkvorhalb
von schlittenförmig in einer Horizontalebene 30 gang des Tragarms 30 einleitet. Hierbei ist der Lichtgeführten
Steuerbacken 22 und 23, die auf Führun- strahl der Fotozelle 28 einerseits durch den Tragarm
gen 24 und 25 geführt sind. Die Folienbahnabschnitte 30 und zum anderen durch den aufliegenden Wickel
12 a und 13 a stehen — wie ersichtlich :— gegenüber 10 oder 11 noch unterbrochen. Der Tragarm 30 senkt
den Umleitwalzen 19, 21 etwas vor, so daß sie mit sich ab (je nach Wickelballendurchmesser und/oder
Hilfe der Schweißbacken 26, 27 einer Schweißvor- 35 Wickellänge), bis der Lichtstrahl der Fotozelle 28
richtung 26, 27 verschweißt werden können. Unter- freigegeben wird. Durch den Lichtstrahl der Fotohalb dieser Schweißvorrichtung befindet sich ein mit zeile 28 wird dann der Absenkhub des Tragarms 30
28 bezeichneter Überwachungskontakt, z. B. die ebenso beendet wie auch durch eine besondere
Fotozelle einer Lichtschranke. . Steuerung die Backen 22 und 23 wieder zusammen-
Auf einer Vertikalführungssäule 29 ist heb- und «o gefahren werden (F i g. 5). Die Seitenführungen 31
senkbeweglich ein zwangshubgesteuerter Tragarm 30 und 32 behalten ihre Stellung bei.
vorgesehen, der das Verpackungsgut 10 oder 11 un- Mit dem Absenken des Wickels 10 oder 11 sowie terstützt und es durch sämtliche in Vertikalebene dem Zusammenfahren der Backen 22 und 23 wird untereinanderliegende Arbeitsstufen führt. Im Bereich soviel Folie von den Vorratsrollen 12 und 13 über der einzelnen Arbeitsstufen sind Seitenführungen.31 45 die Tänzerwalzen 16 und 17. sowie die Transport- und 32 vorgesehen, die als anstellbare Führungen walzen 18,19 und 20,21 abgerollt, wie zum Umausgebildet sind. Eine der beiden Seitenfühmngen, hüllen erforderlich ist. Nachdem die Backen 22 und z. B. die Führung 31 ist als Führungsklappe 31a aus- 23 zusammengefahren sind, werden die Schweißschiegebildet und kann um die mit 315 bezeichnete Achse nen 26 und 27 über einen Kontakt zusammengefahnach oben hin durch einen Antriebsmechanismus 33 50 ren, womit die Trennschweißnaht für. die Längshochgeklappt werden, damit das verschweißte Ver- schweißung hergestellt wird. Diese Trennschweißung packungsgut 10 oder 11 aus den Seitenführungen schweißt die um den Wickel 10 oder 11 gelegte und heraus kann. von den Vorratsrollen 12 und 13 kommende Folie
vorgesehen, der das Verpackungsgut 10 oder 11 un- Mit dem Absenken des Wickels 10 oder 11 sowie terstützt und es durch sämtliche in Vertikalebene dem Zusammenfahren der Backen 22 und 23 wird untereinanderliegende Arbeitsstufen führt. Im Bereich soviel Folie von den Vorratsrollen 12 und 13 über der einzelnen Arbeitsstufen sind Seitenführungen.31 45 die Tänzerwalzen 16 und 17. sowie die Transport- und 32 vorgesehen, die als anstellbare Führungen walzen 18,19 und 20,21 abgerollt, wie zum Umausgebildet sind. Eine der beiden Seitenfühmngen, hüllen erforderlich ist. Nachdem die Backen 22 und z. B. die Führung 31 ist als Führungsklappe 31a aus- 23 zusammengefahren sind, werden die Schweißschiegebildet und kann um die mit 315 bezeichnete Achse nen 26 und 27 über einen Kontakt zusammengefahnach oben hin durch einen Antriebsmechanismus 33 50 ren, womit die Trennschweißnaht für. die Längshochgeklappt werden, damit das verschweißte Ver- schweißung hergestellt wird. Diese Trennschweißung packungsgut 10 oder 11 aus den Seitenführungen schweißt die um den Wickel 10 oder 11 gelegte und heraus kann. von den Vorratsrollen 12 und 13 kommende Folie
Ebenfalls verfahr- und anstellbar sind Schweiß- 12 a und 13 a zusammen und trennt diese gleichbacken
34 und 35, welche in der Lage sind, das 55 zeitig in der Mitte der Schweißnaht ab, so daß beim
Verpackungsgut an beiden Stirnenden zu verschweis- Auseinandergehen der Schweißschienen 26 und 27
sen. Und zwar sind hier auf jeder Seite je ein Paar der Wickel von der Vorratsbahn getrennt wird,
von solchen Schweißbacken angeordnet. Sind die Schweißschienen 26 und 27 wieder in
von solchen Schweißbacken angeordnet. Sind die Schweißschienen 26 und 27 wieder in
In einer Ebene unterhalb der Seitenführungen be- ihre Ausgangsstellung zurückgefahren, setzt der Senkfindet
veh ein mit 36 bezeichnetes Transportband, 60 Vorgang des Tragarms 30 erneut ein und senkt ihn
welches durch den Tragarm 30 in seiner unteren weiter bis zur nächsten Arbeitsstufe, in welcher die
Absenkstellung zwangsgesteuert wird, um das fertig Stirnschweißung erfolgt (F i g. 6). Ist diese Stellung
verpackte Verpackungsgut aus der Vorrichtung ab- erreicht, werden durch einen — nicht dargestellten —
führen zu können. Steuerkontakt die Schweißschienen 34 und 35 zu-
Im übrigen wird im Nachfolgenden der Arbeits- 65 sammengefahren (F i g. 6).
ablauf des Verpackungsganges beschrieben. Nach Beenden der Schweißung und sobald die
Die beiden Vorratsrollen 12 und 13 (F i g. 3) aus Schweißschienen 34 und 35 wieder in ihrer Aus-Flachfolie
werden zunächst auf die Abrollwalzen 14 gangsstellung stehen, wird der Wickel durch den
Tragarm 30 weher abgesenkt. bis der Wickel auf das
Transportband .Vi abgelegt wird und der Tragarm 3(1 am Anschlag 37 (Ii μ. S) anschlägt.
Nach ilv ι Siunschweilljing wird der überstehende
Ii'Iieine'! 12/' und 13/' (Fig. 1) wieder durch eine
Ί lenn-eliueißiiiiL' vnm verschweißten Wickel ahgcliennl
und durch eine Absaugvorrichtung 38 abgesaugt. Sobald Tragarm 30 auf dem Ansehlag 37 aufset/l.
wird an der Seitenführung 31 tier untere Teil 311/ nach oben KwcgMind das Transportband 3d ein
geschaltet. Der Wickel kann nun durch die geöffnete Klappe 31 ti herausgefahren werden.
Durch den Wickel wird außerdem ein Schalter 39 betätigt, der sämtliche Organe wieder in die Ausgangsstellung
/uiückfiihrt. Durch eine besondere Schaltung wird dann der neue Arbeitsgang automatisch
ausgelöst.. wenn der nächste zu verpackende Wickel wieder in die Zuführung .-1 gelangt ist. Durch
ein gesondertes 'Iransportsystem wird der verpackte Wickel beim Verlassen der Verpackungsmaschine ao
einem Schrumpftunnel zugeführt, in dem durch eine bestimmte Temperatur die um den Wickel noch lose
liegende Folie eng um das zu verpackende Ciut geschrumpft wird.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum .Verpacken von Wickeln
oder Ballen verschiedener Dicke in Folien, mit einer sich nach oben erweiternden, im Querschnitt
V-förmigen Finlegerinne für die Wickel oder Hallen,
mit Hinrichtungen zum Freigeben einer in ihrer Weite entsprechend der Dicke der Wickel
oder Hallen steuerbaren F'allöffnung im Boden der Rinne, mit Hinrichtungen zum Zuführen und
Hereithalten von Folienmaterial unterhalb der I'allöffnung im Fallweg der Wickel oder Hallen
und mit im bzw. entlang dem Fallweg der Wikkel oder Ballen verstellbar angeordneten Stiitz-
und Führungsteilen, deren Lage entsprechend der Dicke der Wickel oder Ballen steuerbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die
V-förmige Finlegerinne (A) aus zwei verschwenkbaren
Leitblechen gebildet ist, die jeweils mit ihren unteren Kanten an auf Horizontalschienen
gefühlten Steuerbacken (22, 23) angelenkt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet,
daß die Leitbleche der- Zuführrinne (A) etwa auf ihrer halben Höhe gelenkig
aufgehängt sind.
Hierzu I Blatt Zeichnungen
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