DE1459983C - Selbsttragendes Metallelement mit et wa U formiger Profilierung fur eine Gebau deteilkonstruktion - Google Patents
Selbsttragendes Metallelement mit et wa U formiger Profilierung fur eine Gebau deteilkonstruktionInfo
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Description
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Beispielsweise Ausführungsformen nach der Erfin- zum Anliegen' kommt und beispielsweise durch die
dung werden im folgenden an Hand der Zeichnungen Öffnung 60 mittels eines Nagels 59 am Träger 55 beerläutert.
Es zeigt festigt werden kann. Am anderen Ende des Blech-
F i g. 1 eine Stirnansicht miteinander verbundener Streifens 56 ist diese Befestigungsla'sche in entspre-
und gerade zu verbindender Metallelemente, 5 chender Weise wie die größere Hülse 18 eines EIe-
F i g. 2 eine isometrische Darstellung einer Befesti- mentes vorgebogen, wobei sie gleichfalls einen an-
gungslasche für ein Metallelement nach der Erfin- biegbaren Abschnitt 57 aufweist, der die kleinere
dung, Hülse 17 am freien Ende des Schenkels 15 eines EIe-
Fig. 3 einen Schnitt durch die Verbindung be- mentes umgreift, wie aus Fig. 3 hervorgeht. Der
nachbarter Metallelemente, die mittels einer Befesti- io abgewinkelte Abschnitt 58 wird hierbei vom Steg 10
gungslasche an einem Träger befestigt sind, und des angrenzenden Elementes überdeckt, während sich
Fig. 4 einen Teilschnitt der Verbindung benach- die übrige Befestigungslasche zwischen den Schen-
barter Elemente mit einem zwischen den Hülsen an- kein 15 und 16 und den' Hülsen 17 und 18 erstreckt,
geordneten Dichtungsband. In entsprechender Weise wird der anbiegbare Ab-
Das selbsttragende Metallelement weist etwa U- 15 schnitt 57 der Befestigungslasche zusammen mit der
.förmige Profilierung auf, deren im wesentlichen verbiegbaren Längsleiste 18' der Hülse 18 nach innen
ebene Stege 10 die sichtbare Seite einer Deckenkon- gebogen. Hierdurch wird eine sichere, von außen
struktion bilden. Die senkrecht vorstehenden Sehen- nicht sichtbare Befestigung der selbsttragenden Me-
kel 15 und 16 dieser Elemente liegen nach Fig. 1 tallelemente geschaffen.
dicht aneinander und weisen einen nach innen gebo- 20 Wie F i g. 4 zeigt, kann die Verbindungsstelle an
genen Wulst 14 an der Verbindungsstelle zwischen den Hülsen 17 und 18 mittels eines Dichtungsbanden
Schenkeln 15 und 16 und dem Steg 10 auf. Der des 65 gegen Feuchtigkeit abgedichtet werden, das
durch diese Wülste 14 ausgebildete Abstand 12 zwi- beim Schließen der änbiegbaren Längsleiste 18' einschen den Ecken der Elemente verhindert ein gegen- gewalzt wird.
seitiges Verspannen der Metallelemente bei der Mon- 25 An Stelle der Verwendung eines Dichtungsbandes
tage. Die freien Ränder dieser Schenkel 15 und 16 65 oder eines dichtenden Überzuges zur Abdichtung
sind unter Bildung von offenen, rohrförmigen Hül- der Verbindungsstelle zwischen den einzelnen Metallsen
17 und 18 nach außen umgebogen, wobei die elementen kann nach Fig. 3 auch eine direkte metal-Hülse
18 des einen Schenkelrandes so ausgebildet ist, lische Verbindung zwischen den Hülsen 17 und 18
daß sie die Hülse 17 des anderen Schenkelrandes des 30 vorgesehen werden, wobei die Abdichtung gegen
benachbarten Elementes umgreift. Diese Hülsen 17 Feuchtigkeit, in diesem Falle mittels einer in Längsund
18 sind so gebogen, daß sich ihr Mittelpunkt richtung verlaufenden Kapillarrille 68, auf dem Umetwa
in der Verlängerung der Außenseite der nicht fang der kleineren Hülse 17 ausgebildet wird. Diese
. gebogenen Abschnitte der Schenkel 15 und 16 be- Kapillarrille 68 wird zweckmäßigerweise durch einen
findet. 35 angeformten Wulst ausgebildet, der in der Wand
Die Hülse 18 eines Metallelementes ist so vorge- der kleineren Hülse 17 unterhalb der obersten
formt, daß der freie Rand dieser größeren Hülse eine Stelle auf jener Seite von dieser eingeprägt ist.
Längsleiste 18' bildet, die an die kleinere Hülse 17 die mit dem Schenkel 15 verbunden ist, also
des benachbarten Elementes, insbesondere mittels auf jener Seite der Verbindungsstelle, die gegen
Rollen kontinuierlich anbiegbar ist. Der Abstand die- 40 die Atmosphäre offen ist. Diese Kapillarrille 68
ser Längsleiste 18' von der Biegestelle am Schenkel erstreckt sich über die volle Länge der kleineren
16 ist dabei ausreichend groß, so daß diese vorge- Hülse 17, und sie hat ein ausreichendes Volumen,
formte Hülse ohne weiteres über die Hülse 17 ge- um den kapillaren Transport von Feuchtigkeit zum
schoben werden kann. Zum Verbiegen der Längs- Stillstand zu bringen, der durch das offene Ende der
leiste 18' wird mittels einer tragbaren Bördelvorrich- 45 Verbindungsstelle zwischen den Hülsen 17 und 18
tung an einem Ende eines Elementes beginnend an eintreten könnte. Die Kapillarrille 68 kann auch bei
der durch die Hülsen gebildeten Verbindungsstelle Verwendung einer Befestigungslasche, die zwischen
entlang gefahren, so daß die Längsleiste 18' am Um- den Hülsen 17 und 18 eingelegt ist, angeordnet sein,
fang der kleineren Hülse 17 zum Anliegen gebracht da diese beiden Abschnitte an allen Stellen längs der
wird, wie im linken Teil der F i g. 1 gezeigt ist, um 50 Verbindung in direkter Berührung dicht aneinander-
die äußere Hülse 18 zu bilden. liegen, mit Ausnahme der Stelle, an der sie durch
In den F i g. 2 und 3 ist eine Befestigungslasche den anbiegbaren Abschnitt 57 der Befestigungslasche
dargestellt, die zum Befestigen mehrerer miteinander geringfügig aufgeweitet sind. Durch Versuche wurde
verbundener Metallelemente auf einem darunter lie- nachgewiesen, daß eine derartige Verbindung voll-
genden Träger 55 oder zum Aufhängen dieser EIe- 55 kommen leckfrei ist und bei einer Niederschlags-
mente an einem Träger verwendet wird. Diese Be- menge von 50 mm/Stunde unter Einwirkung eines
festigungslasche besteht aus einem dünnen Blech- Gebläses mit 100 km/Stunde Windgeschwindigkeit
streifen 56, an dessen einem Ende ein abgewinkelter das Innere eines Bauwerkes vollständig trocken zu
Abschnitt 58 vorgesehen ist, der auf dem Träger 55 halten vermag.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Selbsttragendes Metallelement mit etwa U- Ende gelegt und so verbogen wird, daß er diese Hülse
förmiger Profilierung für eine Gebäudeteilkon- umschließt. Hierauf wird der vorgebogene Schenkelstruktion,
dessen Steg im wesentlichen eben ist 5 rand eines benachbarten Elementes in der gleichen
und dessen freie Schenkelränder unter Bildung Weise aufgebracht. Hierbei ergibt sich bei der Mon-
.von offenen Hülsen nach außen umgebogen sind, tage eine Verschiebung der einzelnen Elemente in
wobei die Hülse des einen Schenkelrandes so aus- Querrichtung zu den vorstehenden Schenkeln, so daß
gebildet ist, daß sie zum Umfassen der Hülse des es nicht möglich ist, die einzelnen Metallelemente
anderen Schenkelrandes eines benachbarten EIe- io beispielsweise als einheitliche Dachabdeckung zu vermentes
geeignet ist und daß der freie Rand der legen und danach erst miteinander zu verbinden,
größeren Hülse als an die kleinere Hülse eines Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Metallbenachbarten
Elementes anbiegbare Längsleiste elemente der eingangs beschriebenen Art so zu verausgebildet
ist, dadurchgekennzeichnet, bessern, daß ihre Verlegung dadurch vereinfacht daß die Hülsen (17 und 18) so gebogen sind, daß 15 wird, daß beim Verformen der Wulstränder die EIesich
ihr Mittelpunkt etwa in der· Verlängerung mente nicht gegeneinander verschoben zu werden
der Außenseiten der nicht gebogenen Abschnitte brauchen, sondern die Schenkel der Elemente bereits
der Schenkel (15 und 16) befindet. nebeneinander liegen können.
2. Metallelement nach Anspruch 1, dadurch ' Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht,
gekennzeichnet, daß zur Befestigung benachbarter 20 daß die Hülsen so gebogen sind, daß sich ihr Mittel-Elemente
an einem Träger (55) eine verdeckt an- punkt etwa in der Verlängerung der Außenseiten der
geordnete Befestigungslasche vorgesehen ist, die nicht gebogenen Abschnitte der Schenkel befindet,
sich über einen Teil der Längsabmessung der Aus der USA.-Patentschrift 1 558 410 ist es zwar
Elemente dicht anliegend zwischen deren Sehen- bekannt, bei der Verformung der Wulstränder von
kein (15 und 16) und Hülsen (17 und 18) er- 35 Metallelementen diese nicht gegeneinander zu verstreckt,
wobei sie mit einem an die kleinere Hülse schieben, jedoch sind die umgebogenen Schenkelrän-
. (17) des angrenzenden Elementes anbiegbaren der bei diesen bekannten Elementen nicht entgegen-Abschnitt
(57) am hülsenförmig vorgebogenen gesetzt gerichtet, wobei die Schenkel einen spitzen
Ende diese umgreift und mit einem abgewinkel- bzw. stumpfen Winkel zum Steg des Elementes buten
Abschnitt (58) unter dem Steg (10) eines EIe- 30 den, was für die Montage ungünstig ist, weil diese
mentes am Träger (55) befestigt ist. Schenkel durch die Schrägstellung beim Verlegen
3. Metallelement nach Anspruch 1, dadurch leicht aneinandergleiten können. Dies wird dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen den Hülsen (17 begünstigt, daß die Schenkelränder wie bei der erstund
18) benachbarter Elemente ein Dichtungs- genannten bekannten Ausführungsform nur hakenband
(65) angeordnet ist. 35 förmig vorgebogen sind. .
4. Metallelement nach Anspruch 1 oder 2, da- Nach einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erdurch
gekennzeichnet, daß die Hülse eines EIe- findung ist zur Befestigung benachbarter Elemente
mentes mit einer in Längsrichtung verlaufenden an einem Träger eine verdeckt angeordnete Befesti-Kapillarrille
(68) auf dem Umfang versehen ist. gungslasche'vorgesehen, die sich über einen Teil der
5. Metallelement nach einem der Ansprüche 1 40 Längsabmessung der Elemente dicht anliegend zwibis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel sehen deren Schenkeln und Hülsen erstreckt, wobei
(15 und 16) des Elementes an der Verbindungs- sie mit einem an die kleinere Hülse des angrenzenstelle
mit dem Steg (10) nach innen gebogene den Elementes anbiegbaren Abschnitt am hülsenför- .
Wülste (14) aufweisen. mig vorgebogenen Ende diese umgreift und mit
6. Metallelement nach Anspruch 2, dadurch 45 einem abgewinkelten Abschnitt unter dem Steg eines
gekennzeichnet, daß der an die kleinere Hülse Elementes am Träger befestigt ist. Diese Befesti-(17)
anbiegbare Abschnitt (57) der Befestigungs- gungslasche kann in der gleichen einfachen Weise wie
lasche im entgegengesetzten Sinn wie diese klei- die größere Hülse eines Elementes durch Verbiegen
nere Hülse (17) gebogen ist. des anbiegbaren Abschnitts zum Anliegen an der
50 kleineren Hülse gebracht werden.
Nach einer anderen Weiterbildung der Erfindung
ist zwischen den Hülsen benachbarter Elemente ein Dichtungsband angeordnet, durch das das Eindrin-
Die Erfindung betrifft ein selbsttragendes Metall- gen von Feuchtigkeit verhindert wird. Zu diesem
element mit etwa U-förmiger Profilierung für eine 55 Zweck ist es auch vorteilhaft, die Hülse eines EIe-Gebäudeteilkonstruktion,
dessen Steg im wesent- mentes mit einer in Längsrichtung verlaufenden geliehen eben ist und dessen freie Schenkelränder unter sickten Kapillarrille auf dem Umfang zu versehen, so
Bildung von offenen Hülsen nach außen umgebogen daß die zwischen den aneinanderliegenden Hülsen
sind, wobei die Hülse des einen Schenkelrandes so vorhandene Kapillarwirkung durch diese Rille unterausgebildet
ist, daß sie zum Umfassen der Hülse des 60 brachen wird.
anderen Schenkelrandes eines benachbarten Elemen- Nach einer zweckmäßigen Ausbildung weisen die
tes geeignet ist und daß der freie Rand der größeren Schenkel des Elementes an der Verbindungsstelle mit
Hülse als an die kleinere Hülse eines benachbarten dem Steg nach innen gebogene Wülste auf, so daß
Elementes anbiegbare Längsleiste ausgebildet ist. die Ecken dieser Elemente nicht aneinanderliegen.
Ein in dieser Weise ausgestaltetes Metallelement 65 Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß sich bei der
ist aus der USA.-Patentschrift 417 947 bekannt. Bei Montage die Elemente an diesen Kanten nicht verdieser
Ausführungsform sind die .Schenkelränder spannen können, was die Abdichtung an den Hülsen
etwa J-förmig vorgebogen, worauf der eine Sehen- beeinträchtigen könnte.
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