DE1428331C - Fallenverschluß für den Stirndeckel eines liegenden Staubsaugers - Google Patents

Fallenverschluß für den Stirndeckel eines liegenden Staubsaugers

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DE1428331C
DE1428331C DE1428331C DE 1428331 C DE1428331 C DE 1428331C DE 1428331 C DE1428331 C DE 1428331C
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DE
Germany
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vacuum cleaner
housing
hook
latch
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Bengt Erik Hagersten Nilsson (Schweden)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Electrolux AB
Original Assignee
Electrolux AB
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Claims (3)

1 2
Die Erfindung betrifft einen Fallenverschluß für In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind den am Gehäuse schwenkbar angelegten Stirndeckel die Schwenkriegel mit ihren abgewinkelten rückwäreines im Querschnitt rechteckigen liegenden Staub- tigen Enden in Nuten gelagert, die innerhalb des Saugers mit einer im Stirndeckel an der dem Deckel- Deckels zwischen dessen Stirnrand und die abgegelenk gegenüberliegenden Seite schwenkbar ange- 5 winkelten Enden hintergreifenden Vorsprünge ausordneten und von außen durch einen Deckelaus- gebildet sind. Durch diese Ausbildung erübrigen sich schnitt gegen Federkraft betätigbaren Hakenfalle. besondere Mittel wie Bolzen od. dgl. zur Anlenkung
Liegende Staubsauger sind zumindest am Saugende der Schwenkriegel.
regelmäßig mit einem zu öffnenden Deckel versehen, Nach einem anderen Merkmal zur vorteilhaften der den notwendigen Zugang zum Staubbeutel ermög- io Ausgestaltung der Erfindung sind zwischen den licht. Während früher zumeist völlig abnehmbare Schvvenkriegeln und ebenen Flächen im Deckel Druck-Deckel benutzt wurden, die mit diametral am Umfang federn eingespannt, wodurch die erforderliche Federangreifenden Schnallenverschlüssen am Staubsauger- kraft für das Einrasten des Fallenverschlusses auf eingehäuse gehalten werden, wird es heute vorgezogen, fache Weise und äußerst raumsparend erzeugt wird, den Stirndeckel am Staubsauger, und zwar gewöhn- 15 Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines in lieh an dessen Unterseite anzulenken und an der der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels gegenüberliegenden Seite, also oben durch geeignete näher erläutert. Es zeigt
Mittel zu verriegeln, was zweckmäßig mit einem F i g. 1 in perspektivischer Darstellung das saug-
Fallenverschluß erfolgt, der nur beim öffnen betätigt seitige Ende eines im Querschnitt rechteckigen lie-
werden muß, während er beim Schließen des Deckels 20 genden Staubsaugers mit dem erfindungsgemäßen
von selbst einrastet. Fallenverschluß,
Zur Erzielung einer möglichst großen Filterfläche Fig. 2 in größerem Maßstab den oberen Teil eines ist es erwünscht, dem Staubbeutel einen möglichst Längsschnitts durch das saugseitige Staubsaugerende großen Durchmesser in bezug auf die innere Weite nach Linie II-II in F i g. 4 im Bereich einer Hakendes Staubsaugergehäuses zu geben. Dadurch wird es 35 falle,
aber schwierig, einen solchen Fallenverschluß inner- F i g. 3 einen ähnlichen Längsschnitt nach Linie
halb des Gehäuses anzuordnen, ohne das Herausneh- III-III in F i g. 4 in der Mittellängsebene des Staub-
men des Staubbeutels zu behindern oder wenigstens saugers und
Beschädigungen des Beutels auf die Dauer zu ver- F i g. 4 in ausgezogenen Linien eine perspektivische
meiden. · 30 Darstellung der Verschlußteile, wobei der diese Teile
Ein bekannter liegender Staubsauger mit einem aufnehmende Deckel strichpunktiert angedeutet ist. Fallenverschluß der eingangs genannten Art mit Der in F i g. 1 teilweise dargestellte Staubsauger 10 rechteckigem Gehäusequerschnitt und daran schwenk- besitzt ein im Querschnitt rechteckiges Gehäuse mit bar angelenktem Stirndeckel besitzt deshalb oben am einem an seiner Oberseite quer verlaufenden Hand-Deckel und am Gehäuse besondere Ausbuchtungen, 35 griff 12 sowie an seiner Unterseite angeordneten Gleitin denen die von außen durch einen Ausschnitt im kufen 13. An der Saugseite ist der Staubsauger mit Deckel gegen Federkraft betätigbare Hakenfalle an- einem Deckel 14 versehen, nach dessen Wegnahme geordnet ist. Größerer Materialaufwand und Herstel- der im Inneren des Gehäuses eingesetzte Staubbeutel lungskostensindnebeneinerBeeinträchtigungderheute 15 herausgenommen werden kann. Der Staubbeutel allgemein angestrebten guten Formgebung die Folge. 40 ist zwischen dem Deckel und einem im Gehäuse anAufgabe der Erfindung ist es, einen Fallenver- geordneten Endrahmen 16 dicht eingeklemmt.
Schluß der eingangs genannten Art dahingehend zu Im Deckel 14 ist eine Hakenfalle 17 angeordnet, verbessern, daß derartige Ausbuchtungen bei gleich- Diese besteht aus einem sich entlang dem oberen zeitig optimaler Ausnutzung der Gehäuseweite für Rand des Deckels erstreckenden Bügel mit einem den Staubbeutel fortfallen. 45 durch einen Deckelausschnitt hindurchtretenden Mit-
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch telteil 18 zur Betätigung der Hakenfalle und zwei an
gelöst, daß die Hakenfalle zwei mit Querabstand um den Bügelenden angeordneten und sich quer zum
dieselbe Achse verschwenkbare Schwenkriegel auf- Bügel erstreckenden Sperrhaken 19, die mit ihren
weist, die das Staubsaugergehäuse in gegenüberlie- abgewinkelten rückwärtigen Enden in Nuten 20 ge-
genden Querschnittsecken erfassen und durch einen 5° lagert sind, welche innerhalb des Deckels zwischen
sich längs der Deckelwand erstreckenden Bügel ver- dessen Stirnwand 21 und die abgewinkelten Enden
bunden sind, an dessen Mittelteil der Deckelaus- hintergreifenden Vorsprüngen 22 ausgebildet sind,
schnitt gelegen ist. Die hakenförmigen Enden 28 der Sperrhaken 19
Bei einer Sonderausführung eines Staubsaugers mit rasten beim Schließen des Deckels in Öffnungen 27
zylindrischem Gehäuse und dieses an den Enden kra- 55 des Endrahmens 16 ein.
genförmig übergreifenden Rädern ist es zwar bereits Um die hakenförmigen Enden 28 der Sperrhaken bekannt, einen am einen Stirnende des Gehäuses an- 19 außer Eingriff mit den Öffnungen 27 des Endrahgeordneten abnehmbaren Deckel mit Hilfe von dia- mens 16 zu bringen, wird die Hakenfalle 17 durch metral zum Dcckelzcntrum angeordneten Schwenk- Druck auf den Mittelteil 18 entgegen der Wirkung riegeln zu haltern, die um die gleiche Achse schwen- 60 von Druckfedern 23, die zwischen den Sperrhaken ken und durch einen freiliegenden halbkreisförmigen 19 und ebenen Flächen 25 an einem sich in axialer Hügel, der zugleich als Betätigungsgriff dient, mitein- Richtung erstreckenden Teil 26 des Deckels 14 einander verbunden sind. Diese Schwenkricgel bilden gespannt sind, um seine Hauptachse geschwenkt,
jedoch keine Hakcnfallc und wirken auch nicht mit Pt» " h
einem Deckelgcleiik an einem im Querschnitt recht- 65 raieniansprucne.
eckigen Staubsauger zusammen, weshalb dieser Dek- 1. Fallenverschluß für den am Gehäuse kelvcrschluß dem Fachmann auch keine Anregung schwenkbar angelenkten Stirndeckel eines im zur vorstehenden Erfindung geben konnte. Querschnitt rechteckigen liegenden Staubsaugers
mit einer im Stirndeckel an der dem Deckelgelenk gegenüberliegenden Seite schwenkbar angeordneten und von außen durch einen Deckelausschnitt gegen Federkraft betätigbaren Hakenfalle, dadurch gekennzeichnet, daß die Hakenfalle (17) zwei mit Querabstand um dieselbe Achse verschwenkbare Schwenkriegel (19) aufweist, die das Staubsaugergehäuse (11) in gegenüberliegenden Querschnittsecken erfassen und durch einen sich längs der Deckelwand erstreckenden Bügel verbunden sind, an dessen Mittelteil (18) der Deckelausschnitt gelegen ist.
2. Fallenverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkriegcl (19) mit ihren abgewinkelten rückwärtigen Enden in Nuten (20) gelagert sind, die innerhalb des Deckels (14) zwischen dessen Stirnwand (21) und die abgewinkelten Enden hintergreifenden Vorsprüngen (22) ausgebildet sind.
3. Fallenverschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der Federkraft zwischen den Schwenkriegcln (19) und ebenen Flächen (25) im Deckel (14) Druckfedern (23) eingespannt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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