DE1424006U - - Google Patents

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DE1424006U
DE1424006U DENDAT1424006D DE1424006DU DE1424006U DE 1424006 U DE1424006 U DE 1424006U DE NDAT1424006 D DENDAT1424006 D DE NDAT1424006D DE 1424006D U DE1424006D U DE 1424006DU DE 1424006 U DE1424006 U DE 1424006U
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mercury switch
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  • Vending Machines For Individual Products (AREA)

Description

  • Reklamevorrichtung.
  • Die Neuerung betrifft eine Reklaaevorrichtung. Wach der Neuerung ist ein einarmiger oder doppelarmiger mit einem Bliokfänger versehener Hebel an einem stehend angeordneten Federglied beispielsweise einer
    ."L. odüf einer Spiralfeder befestigte An de
    Hebel ist ferner ein Eisenkern vorgesehen, der in ein Solenoid bei den periodischen Ein- und Ausschalten des Stromes, das durch einen mit dem schwingenden Hebel ver-
    bundenen Quecksilberschalter erfolgt, hineingezogen
    wird. Die Ugenschwingungsxahl des Federgliedes, die
    die Bewegung des Hebels bestimmt, kann durch Änderung
    der Binspannhohe der Feder verändert werden.
  • In den Figuren ist die Neuerung beispielsweise dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung, Fig. 2 eine Aufsicht auf Figur 1, Fig. 3 die veränderliche Einspannung des Federgliedes, Fig. 4 eine Seitenansicht der Figur 3.
  • Fig. 5 eine Reklamevorrichtung mit einarmigem Hebel, Fig. 6 die Anordnung einer Spiralfeder als Federglied.
  • Auf der Grundplatte 1 ist mittels der Schrauben 2 eine Blattfeder 3 befestigt, die an ihre. anderen Ende einen Hebel mit den beiden Armen 4,5 trägt, An
    dem Hebel 5 ist ein Bliokfänger beisp-sno ein
    Pfeil 6 befestigt. Außerdem trägt er ein Gegengewicht 7.
  • An dem Hebelarm 4 ist ein ener Risenstab 8 fest angebracht, der in die Bohrung 9 der Spule 10 hineingezogen werden kann, die auf einem zur G@@@ndplatte 1 schrägen Bock 22 befestigt ist. Die Spule 10 steht mit den Klemmen 11, die zum wahlweisen Anschluß für 10 und 220 Volt eingerichtet sein können, in Verbindung. Von der mittleren Klemme führt eine Leitung 12 zu dem Quecksilberschalter 13, der Ober die Leitung 14 mit dem Solenoid in Verbindung steht Von diesem führt weiterhin die Leitung 15 zu der Anschlußklemme für 220 Volt und die Leitung 16 zu der Anschlußklemme
    für 110 Volt.
    Diese Vorrichtung wirkt wie folgt :
    Beim Einschalten des Sts ieLt der in
    't der in
    dem Solenoid 10 entstehende Kraftlinienfluß den Eisenkern 8 in die Bohrung 9, sodaß der Hebelarm 4, 5 sich auf der rechten Seite nach unten bewegt. Dadurch wird der Queoksilberschalter 13 geöffnet und durch die Kraft der Feder 3 der Hebel 4,5 zurückgezogen, wobei er Ober die in Figur 1 gezeichnete Mittellage nach linke aueschwingt. Infolgedessen wird der Quecksilberkontakt 13 wiederum geschlossen und das Spiel beginnt von neuem.
  • Die Frequenz ist also abhängig von den Konstanten der Feder 3.
    Um diese be. &
    Um diese beliebig ändern zu können, besitzt,
    wie in Fig. 3 und 4 angegeben ist, die Feder 3 zweckmäßig einen Schlitz 17, der mittels der Schrauben 18 und der Muttern 19 auf einem @@@en Halter 20 festgeklemmt werden kann, der auf der Grundplatte 1 felgeschraubt ist. Damit läßt sich die Schwinp'ngsdauer der Vorrichtung in weiten Grenzen beeinflussen.
  • Bei der in Figur 5 dargestellten Vorrichtung ist die Feder 3, die selbstverständlich auch in der in den Figuren 3 und 4 gezeichneten Weise auf der Grundplatte befestigt sein kann, selbst als einarmiger Hebel ausgebildet. Hierbei kann eine Verlängerung 21 der Feder 3, die zwischen dieser und dem Pfeil 6 angeordnet Ast, vorgesehen sein. Die Feder 3 trägt den Quecksilberschalter 13 und den Eisenkern 8, der in die Bohrung 9 des Solenoide 10 hineingezogen wird. Das Solenoid 10 ist ebenfalls auf einer schrägen Platte 22 angeordnet. Die Wirkung der in Figur 5 dargestellten Vorrichtung ist die gleiche wie diejenige @@@@@ der Vorrichtung nach den Figuren 1 und 2.
  • Wie die Figur 6 zeigt, kann das Federglied auch durch eine Spiralfeder 23 gebildet sein, das den Hebel 4, 5 und den Quecksilberschalter 13 trägt.

Claims (2)

Schutzansprüche.
1. Reklamevorriohtung, dadurch gekennzeichnet, daß ein an einem stehend angeordneten Federglied (3, 23) angebrachter mit einem Blickfänger (6) versehener einarniger oder doppelarmiger Hebel (3, 21. 4,5) mit einem Eisenkern (8) versehen ist, der in ein in Abhängigkeit von der Schwingungsfrequenz der Feder (3, 23) durch einen Quecksilberschalter (13) gesteuertes Solenoid (10) hineingezogen wird.
2. Reklanevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Blickfänger (6) tragende.
Hebelarm mit der Blattfeder (3) aus eine. Stück hergestellt ist. 3. Rekla*evorrichtung nach Anspruch'. und 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Eigenschwingungssahl des Federgliedes (3. 23) durch Änderung seiner Ein- spannhöhe verändert werden kann. 4. Reklamevorrichtung a Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Federglied (3. 23) als Bandfeder (3) oder als Spiralfeder (23) ausgebildet ist.
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