DE1410167U - - Google Patents

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DE1410167U
DE1410167U DENDAT1410167D DE1410167DU DE1410167U DE 1410167 U DE1410167 U DE 1410167U DE NDAT1410167 D DENDAT1410167 D DE NDAT1410167D DE 1410167D U DE1410167D U DE 1410167DU DE 1410167 U DE1410167 U DE 1410167U
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  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
  • Outer Garments And Coats (AREA)

Description

  • Aufgenähte Manschette, deren Aneewn-und ImMneei
    gleiieher benutzt'werden kan.
    MaMohetten werden bekanntl1ob viel MMher
    schmutzig als den 3 « W od » i den acmetige sie tragende
    nwidcnße talok Mlbet. AM dieaem Grund auee dat adt
    M&nwohetten vrMhene B**d oder MMti Klidungeatüo
    häufiger gewaschen worden. Das hläulige lieaohen den
    S r pohe. Da n oeo
    odor eomtl stusl aber beelntrgehtigt
    deenen Haltbarkeit. Iheondern tritt dieser Nnohteil bei
    ler net"tUokn tat eiSohn
    Manschetten in ErMheiMmg.
    E. e iet bekannt, an Beaden OMcr Beadarmela
    bftw. lraln Uberhaupt umklappbare MMneohatten an-
    suordnon, welche aua zwal Blättern beetwhen, derwn
    <'lnt ! Blatt ar Bsuhllewnn Xmwitwil angen&ht
    tat, und go*çen wcloho n4eso Blatt naoh aussen
    unageschlag « tot,
    Auch bel der Mmachotte nach der Neuer g
    besteht di< Maneohwttc aua zwei tttM Blattern.
    Jährend aber bßi der bekannten AuafUhrungaform die
    beiden Blätter nur an der aueaen am Handgelenk rund-
    laufenden Kante zuaamaenhangen, aind dieselben bei
    der Xaneohotte naoh der Neuerung anoh an den an dieaer
    auaohliessenden Kanter4iteinmder verbunden. Sie sind
    demaoh nur an der dem Ellenbogen zugewendeten Kante
    den omgwaohlageMn Blattt jtttTOMinMdwr gwtrwnnt.
    Durch dieee Anordnung enteteht eine Maneohotte,
    deren Auten-und InnwnMitw Mhr gut gleioherweiw
    benutzt werden tnn, indem nn dee umgeschlagene Blatt
    entweder nach der Xr elinneneeite oder nach der Xrmel-
    auBeeneeite kehrt, aleo aue der einen Lege in die andere
    umetülpt. Die Vernähung der genennten zum Am annähernd
    parallelen Kanten bewirkt, dazu der durch die Blätter
    gebildete innere Winkel nicht eo rasch vereohmutat, ale
    wenn dieBC Xanten offen wären. Auoh findet man beim
    Schlionnen der Xmeohotte dann leichter die Knoptlöohere Die
    Mannchette nuch der NeuerunE 1st auch besonders für unestärx-
    te Hemden fTbnwohottwn naoh dWr Neuerung kdnnen beliebig
    eeinet./
    entweder an ankDöpfbaren lraeln oder an am Be8d
    oder sonntigen KlwidungBBtüok, z. B. einer BluM, einem
    fittel o. dt : tl. reat ei. nahten Ir.. 1n an : eordn-t.. 1n.
    Die Nuerung und da< Sohutzbwgchren richtet eioh sowohl
    auf ankndpfbare Ärmel, &lB auf anzunähende Xral, alt
    auf mit solchen Ärmeln vernehene ganze Hemden und
    sonstige Kleidungsstück@,
    Auf der Ze1 1st ein Auahrunsebei8piel
    einer Maneohttte nach der Neuerunß und oin damit vor-
    seheneg Xleid*mgeatuok dargestellt, und zwar zeigt
    Fig. 1 eine Xmeohottt, nach der Neuerung, von
    der Armelaueeeneeite geeehen, umgeeahlagenee Blatt naoh
    der kmelimennelte uatgwwohlagwn, die MaMohwtte in
    eine Bbeue anwgwbMitwt, Wthtw tls für die Wwuerung un-
    wwwwntlioh nicht eigen* gMeiohnet,
    Fig. 2 ebenfelle in einer Ebene auegebreitet
    eine Maneohotte neoh der jfeuerung, von der Xrmelinnen-
    weite geeehen, umgeBohlagenes Blatt nach der JLrmelaueaen-
    eeite hin aageeohlagen,
    Fig. 3 rein beiepieleweiee einen Schnitt naoh
    Linie A-B der Fig. l, in grOeBerem MeeBtab,
    Fig. 4 rein beispielsweise einen Schnitt nach
    Linie C-D der ig. l, ebenfalla in grösserem Maeetab
    ele Figur l,
    Mg. 5 einen nnknNpfbaren Irmel nach der
    Neuerung, in kleinerem Meaetab ale Figur 1, mnd
    Fig. 6 ein Hemd oder sonetiee XleidunßBBtüok
    mit ManeJhetten nach der auerung, in kleinereN Naeetab
    o Fi S 1.
    Be bezeichnet l jtNf die eine am die Aueewn-
    kante 2 der Manwchwtt aMwohliwaewndw Manaohttwnkantw,
    3 die andere an diw Auewemkmntw 2 annelleseende
    Ma. naohattenkunte, 4 die obere Zante dea umgeschlagenen
    ManBOhwttwnblattt, 5 das umgesc ! llagene Manaohottenblatt,
    6 das an den Ärmel angenähte Mansohottenblatt, 7 bwi-
    spieleweine einen an dem wm tOMohlieesenden Irmwitwil
    angenähten Manaohottentell dauernd befestigten JEnopf.
    Mit 8 ist der anaohliaaaandw Xrmaltfil bezeichnet.
    Der Neuerung gemäht hängen nun die Manwohotten-
    blätter 5 und 6 nicht nur wie bekannt länge der Kante ?
    ausammen, wondwm auch längw der tantn 1 und 3. Die
    Hanwohwttw laeat sich also wie eine Taache im Ganzen
    umatttlpon.
    In Figur 1 iet ein Stück dw8 Mantohottenblatt* 6
    weggebrochen gezeichnet, um das Zunaaneahbm « « auch im
    den Seitenkanten und daw Blatt 5 fiohtbwr u maohen.
    Dwaß1wiohwn iwt in Figur 2 ein teil den Mantohwttenblattt 6
    zum gleiohen Zwwok* wwggebrooben geeeiohnet.
    Bei 1 dem dar, e. tellten AuatUhrungBbe18p1el 1st
    an Manaohettenblatt 6 ein Knopf 7 angenäht, oder sonttwie
    dauernd befestigt, welcher bei Stellung der Wmachatten-
    blattes gwmawa Figur 1 ohn< witrwB drch diw Knopflöoher
    9 zum SoMJLwewwn der Mwnwohotte hindurohgeruhrt worden
    kann. Biü ! UaatUlpen dT Maneohette aux Erreichung der
    Stellung naoh yi. 2 « twkommt dwr JEnopf zun&ohtt
    zwischen die Blätter 5 und 6 au tiefen. Um ihn wieder
    auf iic dann auBaenliegende Seite der Maneohette zu
    bringen, 1st in dem Manaohottenblatt 5 ein zusätzlichen
    Knopfloch 10 angebracht, durch welches der Knopf 7
    hindurohgeführt werden kann,
    11 bezeichnet den am Hemd 12 oder sonstigen
    Eleidungoatuok augum"mden Irmelteil. Derselbe kann
    entweder unmittelbar, wl* in Figur 6 gezeigt, die
    Manaohette nach der Neuerung tragen ; oder ea kann an
    ihn, wie in Figur 5 geselgt ek Xrr tutn
    s. . aittelw der Xh0pt< 1A, angeknOpft werden.
    Umweientlioh für die Neuer ist out wie
    die Blätter 5 und 6 aungefdhzt eindu ob einlagig oder
    mehrlagig, und wie eie miteinander verbunden eind.
    Die Figuren 3 und 4 zeigen rein beiepielaweiee zwei-
    lagige Blätter mit den EinT. lagen 15, 16 dee Blatts 6
    und 17, 18 dee Blatte 5, sowie eine rein beispielsweise
    Verniung tdt den Bähten 19 20, 21. M sind topf-
    looheinfaeeungen. NatUrlich kann die Nanaohette naoh
    der Neuerung auch einlagig auegeführt 3ein, z. B. durch
    Weglaeeung der Lagen 16, 17 und kann die Vernähung
    in beliebiger anderer den Fachmann geläufiger Weine
    durchgeführt werden.
    Statt eines fest an einem Maneahottenblattig
    angeordneter. Knopfa'7 können naturlich auch durch je
    zwei einander gegenüberliegende Knopflöcher durohzu-
    eteckende Manachettenknöpfe verwendbar aein. In dieaea
    Fall erhält die Mansohette, wie in Fig. 3 strichpunktiert
    angedeutet, atatt des Knopfes 7 ein viertes Knopfloch 23.
    Insbesondere in 1 und 2 ist die stoe cse
    aus Deutlichkeit3rnden lbertrieben starA dargestellt.

Claims (4)

  1. Schutzansprüche. 1.) Aufgenähte Manaohette, deren Auaaen-und Inneneeite gleicherweiee benutzt werden kann, mit einem am anaohlieasenden Armelteil angenähten und einem dagegen umgeschlagenen Blatt, dadurch gekennzeichnet, data das am anschlieaaenden Armelteil (13) angenähte Blatt (6)
    und das dagegen umgeschlagene Blatt (5) ausser woa ao äusseren Manschettenrand (2) auch an den an diesen anschliessenden Kanten (1,3) miteinander verbunden sind.
  2. 2.) Aufgenähte Manschette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem am ansohliessenden Ärmelteil (13) angenähten Blatt (6) ein dauernd befestigter Knopf (7) und am geben das Blatt (6) umgeschlagenden Blatt (5) ein mit dem Knopf (7) korrespondierendes Knopfloch (10) zum Durchführen des Knopfes (7) bei nach der Armelauasenseibe umgeschlagenem Blatt (5)
    vorgesehen ist.
  3. 3. ) Aufgenähte Manschette wie gezeichnet und beschrieben.
  4. 4.) Hemd oder sonstiges Kleidungsstück mit fest angenähtem Ärmel mit aufgenähter Manschette nach den Ansprüchen 1 bie 3.
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