DE1410126U - - Google Patents

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DE1410126U
DE1410126U DENDAT1410126D DE1410126DU DE1410126U DE 1410126 U DE1410126 U DE 1410126U DE NDAT1410126 D DENDAT1410126 D DE NDAT1410126D DE 1410126D U DE1410126D U DE 1410126DU DE 1410126 U DE1410126 U DE 1410126U
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leaf
leaves
foliage
roots
daaa
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  • Medicines Containing Plant Substances (AREA)

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  • Hermann Dietrich, Härthau Bes. ChMmits
    xmustllcb Mattlaub
    Die Neuerung betrifft ein künstliches Laub,
    insbesondere knnatliebe Eichenblätter, wie ea
    bekanntlich aus Geweben und in neuerer Zeit nament-
    lich aus Papier hergestellt wird und zum Binden
    von Mn en, Girlanden ue dergl. Verwendung findet.
    Sowohl um das Binden zu erleichtern als auch um
    die Widerstandaiahigkeit den Gebildes namentlich
    gen Windeinfiaaae zu erhöhen, wird gemäae der
    Neuerung eine Mehrzahl von Biattem. beiapielaweiae
    drei oder auch seohe, ausamenbangend fächerför-
    mig aua einem Materialatick auag atanzt, wie an"
    hand der Zeichnung näher erläutert sei 9 d i o als
    Auaführungabeiapiel einen Fächer aua aeeha zuaam-
    menhangenden Eichenblattem veranaehaulieht. Die
    einzelnen Blätter hängen in der Nähe ihrer Wurzeln
    seitlich zusammen# ohne daso dieser Zunamenhann
    bis ganz an die Wurzel reicht, aodasa an dieser spitzermige Schlitze verbleiben, die das Binden wesentlich erleich-
    tern. Jedes einzelne Blatt ist, etwa in der Mitte der zusammen-
    hängenden Länge, mit zwei runden oder länglichen Löchern ver-
    sehen, welche zum Durchstecken des Bindedrahtes dienen, was
    namentlich bei zähem Material des Binden wesentlich erleichtert, da die einzelnen Blätter nicht erst durchbohrt zu werden brauchen. Gemäss einem weiteren merkmal der Neuerung, welches mit gleichem Vorteil auch für einzelne, d.h. loss Blätter verwendet werden kann, befindet sich etwa an der aus der Zeichnung ersichtlichen Stelle in jedem Blatt ein Schlitz oder ein langgezogenes Loch, wodurch eine unerwünschte Faltenbildung beim Binden vermieden wird.
  • Blätter der dargestellten und beschriebenen Art werden vorzugsweise aus sogenanntem Tauenpapier hergestellt, welches in einer der Natur der betreffenden Blätter entsprechenden Farbe gefärbt und mit einer Schicht aus Wachs, Paraffin oder dergl. überzogen ist. Beim Ausstanzen der Blätter erhalten
    diese zweckmassigerweise zugleich die Rippenprägung in einem
    Arbeitsgang. Auch die oben erwähnten DurchateoklUcher für
    den Bindedraht und Längesohlitze zwischen ihnen werden zweck-
    '"ässigerweise in einem Arbeitsgang beim Ausstanzen des
    Fächers vorgesehen.
    Die Neuerung tat nicht auf Eichenblatter be-
    achrankt aondem laaat aich auch für anderes Laub
    wie z. B. Lorbeerblatter u. dergl. verwenden.
    nehunum2hes

Claims (1)

  1. Schutzanaproehe
    KMutlicheis Blattlaubp insbesondere Eichen- blattlaub, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Blättern taCberfmnig aus ein- 8U- aammenhanße. n Materialatück ausgeatanzt ist.. S.) Künstliches Blattlaub Mob Anspruch 1, da- - durch gekennzeichnet, daaa die einzelnen futter nur in der Nahe ihrer Wurzeln 8eitlich miteinan- der zuaammenhangen. 3.) Künatliohea Blattlaub nach Anspruch 1 odar 2, dadurch gekennzeichnet, daaa der Zusammenhang der einzelnen Blatter unmittelbar an der Wurzel durch Schlitze oder Einschnitte unterbunden tat. 4.) Konatlichea Blattlaub nach Anspruch 1, dadurch
    gekennzeichnet, daee jedew Blatt BurchStecklOcaer
    tnr den Bindedraht enthalt. .) KaMtlichM Blattlaub nach AMpruch 1 oder den Unteraneprüchen gekennMichnet durch einen in der Nähe der Blattwurzel befindlichen Schlitat der beim Binden eine Faltenbildung verhindert.
    6.) Künstliche Blätter der dargestellten und beschriebenen neuen Art, Ausbildung und Gestaltung.
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