DE1408366U - - Google Patents
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- DE1408366U DE1408366U DENDAT1408366D DE1408366DU DE1408366U DE 1408366 U DE1408366 U DE 1408366U DE NDAT1408366 D DENDAT1408366 D DE NDAT1408366D DE 1408366D U DE1408366D U DE 1408366DU DE 1408366 U DE1408366 U DE 1408366U
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Description
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Beschreibung ! - es-'c'=**a'-c*<*c : *-n-*St*-tB-* Bei vorliegender Erfindung handelt es sich darum um Perl auch Doppelpori auch ßlatte haschen während einer Reihe in vor- echiedenen Arbeitsweisen bei. strick-Maschinen, nowio die da- zugehörenden Pußmseehine iiit der liegenden, oowio ßtehnnden Nadel au arbeiten, um verschiedene Perlmuster, auch Preß'nunter ßennnntt zu erzeugen. Bei der ersten Arbeitsweise Rind Nadeln vorgesehen d. mit kurzen und langen Pu8"und mit kurzen und lGngan : ungen. Zuorn aoll einmal die Rundntriokmaoohine boschriebon werden. . H. die lle* gende Nadel, Das bewegliche, breite Austreibsohloß treibt die nadel mit hohem fuß und langer Zunge nur no weit vor, deos sie Perl- maschen erzeugen. Die Nadol mit kurzeM Fuß und kurzer Zunßo nrbei- tot in dem Fnll glntte aaohon. Treibt nun nbor dl e hroito, beweg- lichte Auntreibaohl<t0 die Mndoln mit hohem Fuß und hreiter ungo weiter vor, alao so weit. dßap aio glatte'lochen orKuußen, treibt (Ion bewegliche, achtnolo Auntreiboohloß die"ndel fity kurzem Fu8 und kurzer Zunge nur so p/eit vor, dune dieaenun Porl !. aachon arbeiten. Dadurch kUnnen voroohiedeno Perlenster er : : cugt v. orden. ehr leicht lnt hiurein'utor zu taohen, dun ähnlich ic ein nhachbrott aaa- nicht. Bei der zweiten Arbeite.. uinc iHt nur oin bewegliches, breiten Auatrßibaohloß angebracht. Vie ti'elfuf) können hior,'lcich odor ungleich sein. n ! or it, wenn hier die ! ? ndel : ; ungcn gleich lnng ind.ren büwcßlicho:!ohlof3wirdnun hier wahl'.'lci3c,nl'o ganz be- liebig von dor'inohine rnu und rin oder hoch und n. cder gezogen ? bei der stchendon,oowicbei derllegenden'Jndel,bei der . und- otrick K und : und3trickfu 'nachine (nuch itnJnrdnchi ! en ennnnt.). Dadurch können die vernchieJenen'ustcr gerauoht werden. inc prak- tische Vorrichtung, die dao schloß betätigt, Holl nun hier festgelegt werden. Z. B. bei einer Kundfu'33trickmnochino. hn werden ein oder nohrere. \lngc angebracht, oodasa der I ! delzylinder mitten in den -'inger 1 fingen liegt. Lor Rin oder dip Hinge hben nun entRprcchcndo Er- höhungen oder Vertiofungen. Letztere nchiebt ein ohicberatseg nach dem Zylinder benel. HohloßMnntol. Ltei Letzterec : int dra bewegliche Austreib!.'ohlo6angebrachtunddadurchehtdas ; chlo0 auf und ab< ; ; teht dso Schloß tief, macht es Perl, eht eH hoch, arbeitet es glatt,'.'. ic nchon erwäh t., können Mehrere Hingc Übereinander ocr nebeneinander liegen. Damit die ohlo ifn Utru'npf der'bocken nicht iit ferlMuntcr vorchr-n ird, ind hierfür < ; in oder mehrore. alb- ringe angebracht, oder bei den Hing ist die Hälfte auagenptrrtw., O-* dase er den Johieborcteeg nicht berührt. Um ein Ziok-Zack-"unter oder dergl. zu arbeiten, kUnnon die Ringe dr.''3hbar naoh vorn und ruokwärtc angeordnet sein. Sind die Hinge nebeneinander angeordnet, int t8xsa. t... x der Soh1eberetoeg dementsprechend gelagert. Letztere ist der Einfachheit halber nicht mit gezeichnet. mit diesen Ringen, die die besagten Schlösser bedienen, kann auch ein tlilfafadenfilhrr bedient werden, z. B. soll hier der Hochferaen und ohlonfadenfUhrer M ula HilfsfadenfUhrer bezeichnet werden. Der Schieber wird anstatt mit den Schlössern mit den Hilfsfaden- ruht er in Verbindung gebraoht und 00 können dadurch farbige uster gearbeitet worden. Angenommen, im (jrundfadeofUhrer läuft ein graue gearbeitet worden-, Ani, Faden durch, 30 läuft in dem liilfqfndenfuhrer ein schwarzer Fa- den durch. Die Erhöhung von den Ringen schienen den Schieber- otoeg nach do'a Hilfnfadcnführer, dieser legt dann den Faden in die Nadeln ein und wenn die Vertiefung in den Ring komltlt, geht der HilfnfadonfUhrer wieder hoch. Der Hilfafndenftthrer i"t so einge richtet, d< : ns er meinen Paden wieder nufplattiort, dadurch kann 'nan die verschiedenen huntrnurter Machen. Zweckentsprechend können hier die tino uuf den Platinkopf bei einer I ! undatriokfuß"taaohine gelgort oein. Auch kann der Uohiebcrnteeg in 7<eßfall kommen, in- dom arfi Hinterteil deo'iilfsfndenfUhrern eine verschiebbare Rolle angebracht ist, die auf einen atehenden ing läuft und die Rolle von der aachine aus von dorn einen Hing zum anderen getätigt wird. Der Hilffudonf'hrer kann hier aohlioßlioh den Strumpf oder . ;cken mi !'ochferae und ohlc veroehen und auch das Übrige Wa- ronntUuk mit Bu'1tmueter. Dien' : 1it den lIi'fcfudonfUhrer, wo also d.. ' untautcr ctrifft, ict der Linfachhcit halber nicht mit gezeic. net. Die Zeichnung veranschaulicht nun eine beispielsweise AusfuhrungB- form. Abb. I von der Seite genehcn, zeigt'nit Nr. 1 ds Auntreibaohlo" und mit 2 das bewegliche, breite Arbcitnachloß, mit 3 das beweg- liche, aclmnnlo Auntrtibschloß, it 4 eine liegende Nadel mit kur- zem Fu3 5 und kurzer Zunge 69 mit 7 eine Nadel mit hohem Fuß, 6, langer 7lunge 9. Abb. II zeigt von dereitege ehen mit lir. l dunAuotreibnohloß, Mit Hr. lo ein breites, beelicea Auutreibschlo.'it Kr. 11 en. o normale Nadel, mit 12 den Hilft, der an dae chloß lo befestigt ist. -ti-A'tl, iiiid aber der'-'infac) iheit Schloß 2 und 3 hnt auch ao einen. tift, Hind aber der Einfachheit halber richt ! oit gonaiohnet. 12 a punlctiert ict die Schräge von 12 Abb. III zeigt in einer Draufsicht <mK mit Nr. 1 den I ! ndelzylinder. (Der Plattinring irt obgenonunenum damjt die Zeichnung bosner er- sichtlich ist) Auch hier sind der Einfachheit halber die Mandeln im Zylinder nicht mit gezeichnet. Die Schöoeer 293 und 10 haben jn eine Pedergdie das Schloß stets nach vorr (bei der stehenden Na- del) hoohschiebt. Der Arbeitsgang ist so, von der Maschine ! Der Na- delzylindor bleibt stehentebenao der oder die Hingejöohloßmontel und SohloßmantelzahnkranB zowie Schieberoteog 5 drehen siohtDieae Vorrichtung eignet siohbaueh, wonn die'asohine einen drehenden Zy linder hat. ist 2 den Sohloßmantel. mit 3 den Bohlonantelzehnkranz mit 4 einige Zähne in denselben, mit 5 den Sohiebersteeg, ntit FUhrung Schlitz S, der sich in den Schrauben 7 hin und herbewegen läßt, mit 10 (Abb. II) das Schloß, an dem der Stift 12 befestigt ist, mit $ die Rolle, die auf den Vertiefungen und Erhöhungen ko und 11 läuft. Be sind hier der Einfachheit halber letztere nur einige gezeichnet. Die Erhöhungen können irgend wo Hnderr auch. aufgeschraubt worden, aber in ingforra ist es besser. 9 tot der tiftpoder der"afrer- bolzen von halle 8. 13 it der King, 14 die Zähne fUr drehenden Rin Abb. III a von der Seite genencn zeit den ohieberntec! nit Hingen u. n. w. noch einmal. Der tift 12 int oben gohr ct'tn Mit la nd der 'chiebcr'-teeß 5 tat oben m'. ch schräg gehalten it 12 b, Wird nun der ohiebernteeE 5'nit aoinen tift 9 und halle 8 von den : inon 13, 13a und 13b <ie hier Uberoinn r liogen, noch vorn ßo- schaben, ! <o druckt en daß-chloß lo it tift 1r nnch unton. Abb. III b eigt don Rin 13 8tchend. l3. 13n und 13b bedoutet noch einmal die 3 minze nebeneinander. oohutumprt'ch ! - c-=--n*-c :-a-m-<=*-'=-tt*- 1.) Herstellung von l'erl üuchDoppelperl) un< 1Intten anchon in einer eihc,dadurchgekennzeichnet,dos zwei-ndeln (gleioh- viel,"tehon oder llegend) abechocYnd Perl oder ßlatte'aoohon eyKcucn, der Gentalt, to die Mdel 7 it langer unge 9 und hoon Fuß 8 lcrlnschcn erzeugt. nchdo : t diose I'miel wieder en gliHtte aachen arbeitet, orp t dann die Nadel 4 Mit 888a Fuß 5 und normaler ungo 6 Perlaachen. 2.) Nach Annpruoh l dndurch ekennzoioinot, du : ! s zur cttigunH der
Claims (1)
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Hohlönaer in Abb. 1, 11 MKttxiixxBUütxtttxxMxixxx die chcnsor 2, 3, lo bczgl. dio ! : adoln 4, 7 und 11 durch Ringe 13, 13a und 13b in Anb. III n den adelKylinder l befcatißt : ind, di (' durch ihre Vertiefung 11 und rhuhun lo dtn ! chi"hrr't< : og *) nit olnon 9 und Ho le 8 in s'. ve, jun' netzt.. iconr wioderum da3 Schloß 1o bezgl. den Sohloßatift 12, auch können sie die Sohlüaaor 2und 3 betätigen. ,,) Nach Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dasa die Ringe 13t 13 a und 13 b zu Buntmuater verwendet werden könnenlndem ai< mit einen Hilfsfadenführer in Verbindung gebracht werden.
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