DE1402016U - - Google Patents

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DE1402016U
DE1402016U DENDAT1402016D DE1402016DU DE1402016U DE 1402016 U DE1402016 U DE 1402016U DE NDAT1402016 D DENDAT1402016 D DE NDAT1402016D DE 1402016D U DE1402016D U DE 1402016DU DE 1402016 U DE1402016 U DE 1402016U
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DE
Germany
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lid
loop
cardboard
container
hinged
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  • Packaging For Recording Disks (AREA)

Description

  • 'Happdeolel f&r Behälter *.
    Bm Sabraohamnater batiaht wich auf Xlappdaekal fr Ba-
    hBltar, wie aie z. B. aarAnfnahaa von Meuaaalada Honig naar.
    odar aoaatigaraganatanda banntat wwrd<n. Ia<b « ondt< b<-
    Oder outls 6"Ge ter &of ilappdockel &no] Pams
    'Welahe in Bebllter au. Pappe, th b S tes g dt d s
    pr « <t wwrdn.
    Be 18'Mrelt8 vorgeaoblapD., 8 4. 1ge11 Ilappleokeln
    SchlMfwn n<nhring<n die an der unteren Flaobe aea Beeikela
    Terleimt waren. Die SeN. Mfe feate MMaen wm den Tnd dM
    Deckels heram nnd war von oben angängig.
    Darartiga& Sehlaofan hatatan aina Raiha waaantliohar
    ;
    W an. Da dia DoOkal von BaaBltam für Baaware& an ihrar
    I
    finiart aind, M hialt dia acfgalaimta ScnLanfa nit wann
    finiort Binds so hielt the aafgel*inte Bablanfe nichts wean
    an ihr kräftig gaaogan wnrda nmdaminaina Ringant daeBa-
    haltara aingapraestan Dackel beraoaznraisaan. Benn aaf Paraf-
    fiEL l&aat aioh aohlaoht verleiman. Itan amaata aieh dahar in
    dar Weise bahalfan, daaa man nicht den ganzen Pappbogan aaa
    au dom die eingeloon Decal aoageBtanat wnrdan, paraffiniar-
    aus 8oder magatcahrt, erst die eiMelnanDacicel aomainaa
    noob nicht pareffiniarten Pappbogen anaetanzta, ci"
    v-. -
    D ht wsrt P
    dann die Schlaufen aufleimte and dann jeden Deckel zwiechen
    den Walzen der Paraffinier-Maaohine einzeln dorchhrte.
    owaro
    Allein dieses £shHus atlich sffidli, zeLF
    raubend und mit ea-tsprechenden Kosten verbnodea. Dazu kam
    noch der weitere Nachteil. daas die einzeln zwischen die
    Walzen der Paraffinier-aschine eingeschobenen kleinen Bek-
    kel ungleicbm-t : ssig paraffiniert Flecke zeigten raw.
    Überhaupt war auch das Aufleimen de Schlaufen auf dea
    Pappdeckeln umständlich. Denn es erforderte mehrere Arbeit
    gänge. näalich das Ansataazen der Schlaufen, das verstellen
    von Oblaten zum Aufleimen des Schlaofeneadea uod endlich
    das Aufleime albst. Dazu kam noch der weitere Nachteil,
    daas die aufgeleimte Schlaufe, die auasea um den Band des
    Deckela heroa griff, seitlich vorstand, sodaas kein luft-
    dichter Abschluaa das Dookelrandea am BehSIter vorhanden war.
    Es sitid auch Zlappdeokel vorgesohlagen, die einseitig i
    in einen vorstehenden Zipfel aosliefea welcher beim Biaprea'
    awn des Deckels in den Behalter nach oben abgebogen wurde.
    M-
    Allaia hier trat wieder deraelba Übelatand &of, daas der
    luftdichte bsohlusa dea Deokelraades am Behälter verloren
    ging. Hinzo. kan, das der abgebogeae Zipfel an seiner Knick-
    stelle leicht abbrach.
    Aus Vorsteheadem ist ersichtlich., dass die Herateilung
    eines absolut w derstandsfähigen, einfachen, billigen o. nd
    geigend abschlieQ ae nde a eckels, dar Aiah anch
    leicht öffnen und schliessen läast, erhebliohes. Schwierig-
    keiten begegnete.
    Erfia. dungsgemäss werdea diese Übelstände dadurch beho-
    ben, dasa der einseitig paraffinierte, in dea Behälter ein-
    g te Klapgookol am Pappe oder dergl. in einem Abstand
    von « einem Bande mit einem ausgestanzten Schlitz und einer
    durch den Schlitz durchgeateokten Scblaufe verwehen iet,
    welche unterhalb des Scblitzes zur Bildung einee Widerlagers
    erweitert iet. Neu an dem Gebranoh amaster iet daher insbe-
    sonderte, den eingepreaaten Deckel an seinem Randteil unver-
    ändert kreisrund zu belassen 8oda8s er sich gleiebnäseig
    einpressen liest, dafür aber d<M Deckel in einem Abstand vom
    Band mit einem Schlitz und einer durchgesteckten Schlaufe
    zu versehen. Neu ist auch die Verbreiterung der Schlaufe am
    unteren Ende, aodaas dadurch von selbst ein Widerlager engt-
    steht, welches die nur lose durohgeateckte Schlaufe beim
    Offnen des Klappdeckels festhält.
    Der Erfindunge-Gegenatand stellt einen sehr beachtli-
    chen Portachritt dar. Zunächst fallen die ganzen Schwierig-
    keiten dea Aufleimena bei dem paraffinierten Deckel fort.
    Ba werden ferner mehrere ArbeitsgSnge erspart, man kann
    auch den Pappbogen als Ganzes zwisohen die Walzen der Paraf-
    fiuiermaaohine durohaohieben und dann die Deckel einzeln
    auaatanzen. Beim Auaatanzen wird dann der Schlitz im Klapp-
    deckel für die Schlaufe gleich mit durobgeatmnzt. Die ohlau-
    fen selber werden in einem Arbeitsgang auageatanzt und braue
    oben nur durch den Schlitz durohgeateokt zu werden. Daa al-
    les ist ein sehr einfaches, billigest, praktisches und zuver-
    läesiges Herstellungaverfahren, welches gerade für eine
    181 h J g
    Maasenfabrikation vom erheblichem Vorteil iat. Dazu kommt
    der weitere Vorteil der viel größeren Widerstandsfähigkeit
    des Klappdeckels. Bin Abbrechen der Schlaute beim wiederhol-
    teaHerauareiaaen des eingeprosstea Klappdeckeln komt nicht
    mehr vor. Feroer ist der Deckelrat4 frei vt) a Schlmtea m2
    ebC--
    b
    behält also seine feste abachliesseade Anlage an der Biagnat
    des Behälters.
    Durch die Seuerung wird daher eia HodeU für Induatzie-
    Erzeugnisse geschaffen welches de. i Gebraaohtwert zu atei-
    gerti und den Gebrauchazweck erheblich zu f rdern gestattet.
    Das Wesen der Neuerung ist aus der aaliegendea Zeich-
    aung ersichtliche in welcher ein Klappdeckel beispielsweise
    farMamelsden-Behälter dargestellt ist. Ea zeigan. :
    Abb. l eine Draufsicht auf den Deckel ohne Schlaufe,
    Abb. 2 die Schlaufe selbst,
    Abb. 3 und 4 sind Schnitte durch den verschlossenen
    Behälter.
    1 tat ein z. B. aus Pappe oder Hartpapier bestehender
    doeenartiger Behälter, welcher oben mit einer Bingmut 2 ver-
    eehen tat. In diese Ringnut wird der flache Klappdeckel 3
    voizngaweite aua Pappe eingepreaat. Der Deckel selbst tat
    vorzugaweiee an der unteren Seite paraffiniert.
    Erfindungagea&as ist nun der Klappdeckel 3 in einem ge-
    ringen Abatand vom lande Bit einem anageataamten Schlitz 4
    versehen und durch diesen von uatea nach oben eine Söhlau : re 5
    durchgesteckt. Die Sohlaufe besitzt am onteren Bnde bei 5a
    einen vorateheaden Band, welcher stoh von unten gegen den
    Klappdeckel 3 anlegt und ab Widerlager dient.
    Soll nnn der eingeprenste Klappdeckel 3 geöffnet werden ;
    so wird ob-a an der Schlsufe 5 kräftig gezogen. Der Deckel
    wird dadurch aus seiner Ricgnat herausgerissen.
    Der Klappdeckel der Neuerung ist für Behälter aller Art
    jeder rom nnd Grosse, jedweden Baustoffes oaw. mit Vorteil
    verwendbar. Die Tragweite des (ebraucbamnsters erstreckt
    sich anob auf jede Art von Material er den Klappdeckel
    selbst o. nd die Schlaufe.
    Sohotzaneprüohe.
    1.) Xiappdeokel für Behälter, dadurch gekennzeichnet,
    dass der mit PrcSsitz in eine Ringnut (2) des Behälters oder
    dergl'. fassende flache Klappdeckel (3) in einem Abstand von
    seinem Rcnde mit einosi Schlitz (4) und einer durch diesen
    durchtretenden Schlaufe (5) versehen ist.
    2
    2.) Klappdeckel nach Anspruch l dadurch gekennzeichnet,
    dass der vorzugsweise einseitig paraffinierte, aus Pappe ode
    dergl. bestehende, al$ flache Scheibe ausgebildete Klappdek- !
    kel (3) ait ei em Schlitz (4) und einer durch diesen lose
    durchgesteckten Schlaufe (5) versehen ist, welche unterhalb
    des Schlitzes (4) zur Bildung eines Widerlagers (5a) erwei-
    tert ist.
    3.) Klappdeckel nach taspruch 1, dadurch gkennzeiohaetj
    dass der Bit seinem Bundteil in eine Ringaut (2) des Behäl-
    ters (1) eingepregate, flache Klappdeckel (3) aus Pappe uc-
    ter Freilassung des abschliesgenden Deokelraades exzentrisch
    zur Mitte eine aufwärta zeigende Soblaufe (5) beaitzt die

Claims (1)

  1. zum Herareiaaa des Pappdeckeln (3) Ma "er r Bwt (g) dient. ) Ilappdokl für Behälter ? im woM&tliea wi< b acJ2riobea und darg<wt<ll&.
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