DE1852307U - Krawatte aus papier od. dgl. - Google Patents

Krawatte aus papier od. dgl.

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DE1852307U
DE1852307U DE1962D0023291 DED0023291U DE1852307U DE 1852307 U DE1852307 U DE 1852307U DE 1962D0023291 DE1962D0023291 DE 1962D0023291 DE D0023291 U DED0023291 U DE D0023291U DE 1852307 U DE1852307 U DE 1852307U
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DE
Germany
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tie
knot
opening
collar
actual
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Expired
Application number
DE1962D0023291
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English (en)
Inventor
Kurt Dierks
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Individual
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  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

  • Krawatte aus Papier od. dgl.
  • Die Neuerung betrifft eine Krawatte aus Papier, od. dgl.
  • Material, mit der eine verkaufsfördernde und werbende Aufmachung von Hemden und Blusen jeglicher Art in möglichst einfacher und kostensparender Weise erreicht werden soll.
  • Um diese als Zutat zu Oberhemden, Blusen u. dgl. gedachte Krawatte gemäss der Neuerung einfach und billig herstellen zu können, andererseits aber eine möglichst plastische, dem Eindruck einer wirklichen Stoffkrawatte möglichst nahekommende Gestaltung zu geben, wird neuerungsgemäss vorgeschlagen, dass die Krawatte aus einem den Bindeknoten entsprechenden, etwa kegelstumpfartigen Teil und einem den eigentlichen Krawattenteil entsprechenden Teil besteht, welches in das Knotenteil unter Verminderung seiner Breite am oberen Ende, etwas in sich gewölbt und unter Eigenspannung in das Knotenteil eingefügt ist.
  • Vorzugsweise ist das Knotenteil aus einem flachen, annähernd rechteckigen Zuschnitt gebildet, dessen kleinere, den eigentlichen Krawattenteil aufnehmende Öffnung durch geeignete Ausschnitte im Zuschnitt einen von der Oberseite zur Unterseite hin abgeschrägten Rand besitzt. An der größeren, am Hemdkragen bzw. Blusenkragen zur Anlage kommenden Öffnung des Knotenteils ist zweckmässig ein in die Öffnung eingefalteter, geschlitzter Lappen vorgesehen, mit dem das Knotenteil auf den obersten Hemdenknopf aufsteckbar ist. Vorzugsweise besitzt der Zuschnitt für das kegelstumpfartige Knotenteil an beiden Schmalrändern geeignete Einschnitte und Vorsprünge, mittels deren die Ränder, teilweise überlappend, ineinander hakbar sind.
  • : n Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Neuerung ist in einem Muster veranschaulicht. Wie ersichtlich, besteht
    die Krawatte nach der Neuerung aus zwei, Teilen, nämlich
    aus einem den Bindeknoten entsprechenden,, etwa kegelstumpf-
    artigen Teil und einem den eigentlichen Krawattenteil entsprechenden Teil. Der dem Bindeknoten entsprechende, etwa kegelstumpfartige Teil besteht aus dünnerer Pappe, während der eigentliche Krawattenteil, der der üblichen Form entsprechend entweder schräg nach oben sich verjüngend und unten spitz zulaufend oder mehr oder weniger gerade und unten horizontal abgeschnitten sein kann, zweckmässig aus dünnerem Papier besteht. Die beiden Teile können ausgestanzte Teile sein und sind zweckmässig an ihrer die spätere Oberseite bildenden Seite farbig bedruckt, um so dem Eindruck einer Stoffkrawatte hervorzurufen.
  • Das eigentliche Krawattenteil ist in das etwa kegelstumpfartige, den Bindeknoten bildenden Teil unter Verminderung seiner Breite am oberen Ende, etwas in sich gewölbt und unter Eigenspannung in eine Öffnung des Knotenteils eingefügt. Eine besondere Befestigung beider Teile ist nicht erforderlich, da die Papierspannung in der Öffnung des Knotenteils ausreicht, um ein Herausrutschen des Krawattenteils zu verhindern. Dadurch, dass das obere Ende des Krawattenteils, das sich in dem Knotenteil befindet, umgefaltet ist, ergibt sich eine genügende Sicherheit gegen unerwünschtes Trennen beider Teile.
  • Das Knotenteil ist aus einem flachen, annähernd rechteckigen Zuschnitt gebildet, dessen kleinere, den eigentlichen Krawattenteil aufnehmende und haltende Öffnung durch geeignete Ausschnitte im Zuschnitt einen von der Oberseite zur Unterseite des kegelstumpfartigen Knotenteils hin abgeschrägten Rand besitzt. Hierdurch und durch die Art der Einfügung des Krawattenteiles in das Knotenteil entsteht eine plastische, dem natürlichen Aussehen einer Stoffkrawatte mit gebundenem Knoten sehr ähnliche Ausgestaltung.
  • An der größeren, zur Anlage am Hemd oder Blusenkragen bestimmen Öffnung des kegelstumpfartigen Knotenteils ist ein in die Öffnung eingefalteter Lappen mit einem vertikalen Schlitz vorgesehen, mit dem das Knotenteil auf den obersten Hemdenknopf aufsteckbar ist, so dass es sich fest an den Kragen anlegt. Der Zuschnitt für das egelstumpfartige Knotenteil besitzt an seinen beiden Schmalrändern geeignete Einschnitte und Vorsprünge, mittels deren die Ränder teilweise überlappend @ineinander hakbar sind, wie dies aus dem Muster im einzelnen ersichtlich ist.
    Knotenteil besitzt an seinen beiden Schmalrändern geeignete
    Einschnitte und Vorsprünge, mittels deren die Ränder teil-
    weise überlappend wineinander hakbar sind, wie dies aus
    dem Muster im einzelnen ersichtlich ist.

Claims (4)

  1. Schutzansprüche : 1. Krawatte aus Papier od. dgl. als Aufmachungszutat für Hemden, Blusen und ähnliche Bekleidungsstücke, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem dem Bindeknoten ent- sprechenden, etwa kegelstumpfartigen Teil und einem dem
    eigentlichen Krawattenteil entsprechenden Teil besteht, welches in das Knotenteil unter Verminderung seiner Breite am oberen Ende, etwas in sich gewölbt und unter Eigenspannung eingefügt ist.
  2. 2. Krawatte nach Anspruch 13 dadurch gekennzeichnet, daß das Knotenteil aus einem flachen, annähernd rechteckigen Zuschnitt gebildet ist, dessen kleinere, den eigentlichen Krawattenteil aufnehmende Öffnung durch geeignete Ausschnitte im Zuschnitt einen von der Oberseite zur Unterseite des Knotenteils hin abgeschrägten Rand besitzt.
  3. 3. Krawatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der größeren, am Hemkragen zur Anlage kommenden Öffnung des Kno. tenteils ein in die Öffnung eingefalteter geschlitzter Lappen vorgesehen ist, mit dem das Knotenteil auf den obersten Hemdenknopf am Kragen aufsteckbar ist.
  4. 4. Krawatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass der Zuschnitt für das kegelstumpfförmige Knotenteil an beiden Schmalrändern geeignete Einschnitte-und Vorsprünge besitzt, mittels deren die Ränder, teilweise überlappend, ineinander hakbar sind.
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