DE139495C - - Google Patents

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DE139495C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B39/00Packaging or storage of ammunition or explosive charges; Safety features thereof; Cartridge belts or bags

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Freezing, Cooling And Drying Of Foods (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 78 e.
Der Dynamitauftauapparat nach Patent 139494 zeigt noch die Nachteile, daß die sich aus den gefrorenen Patronen beim Auftauen bildenden Wasserdämpfe einesteils den Auftauprozeß verzögern, indem sie die heiße Luft nicht genügend an die Patronen herantreten lassen, andernteils aber auf diejenigen Patronen nachteilig wirken, welche nach dem Auftauen vor ihrer Verwendung noch mehrere Stunden im Behälter verbleiben, da die feuchte Luft ein Entölen der Patronen herbeiführt.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, diesen Übelständen abzuhelfen, indem die feuchte Luft während des Auftauprozesses durch einen warmen Luftstrom, welcher im Zickzackwege über die Patronenbehälter geführt wird, aus dem Apparate herausgeleitet wird.
Der Apparat ist in der beiliegenden Zeichnung zur Darstellung gebracht:
Fig. ι und 2 veranschaulichen den Apparat in Vertikal- und Horizontalschnittansicht,
Fig. 3 in Vorderansicht,
Fig. 4 und 5 einen Patronenbehälter in Unter- und Schnittansicht.
Die in dem Patronenbehälter c auf den Schienen g ruhenden Kasten h sind am Boden mit einem Ausschnitte i derart versehen, daß nach Einbringung der Kasten diese Ausschnitte wechselseitig zueinander angeordnet sind.
Zu dem Patronenbehälter c führt ein durch den Wasserbehälter d hindurchgeleiteter Luftkanal / und ein an der Türe α angeordnetes Entlüftungsrohr m mit verstellbarer Haube n.
Der Trockenprozeß geht in folgender Weise vor sich: Auf die sich beim Auftauen bildende feuchte Luft wirkt ein Luftstrom ein, welcher durch die Zimmerluft gebildet wird. Diese tritt durch den Luftkanal /, in welchem sie durch das diesen umgebende heiße Wasser erwärmt wird, in den Patronenbehälter c, und zwar zuerst durch den Ausschnitt i des untersten Kastens zu den in diesem gelagerten Patronen, sie streicht über diese in der Pfeilrichtung hinweg, nimmt die feuchte Luft mit und tritt durch den< Ausschnitt i des zweiten Kastens zu den anderen Patronen, bis sie durch das Entlüftungsrohr m abzieht. Auf diese Weise werden die sich bildenden Wasserdämpfe aus dem Patronenbehälter c entfernt und die in den Patronenlagern ruhenden Patronen während des Auftauens gleichzeitig getrocknet.

Claims (1)

  1. Patent-An Spruch:
    Eine weitere Ausbildung des durch Patent 139494 geschützten Dynamitauftauapparates, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme der Patronen dienenden Kasten h am Boden wechselseitig mit einem Ausschnitt i versehen sind, und zum Patronenbehälter c ein durch den Wasserbehälter d hindurchgeleiteter Luftkanal / geführt ist, so daß die durch denselben und ein Entlüftungsrohr m zu- bezw. abgeführte warme Luft im Zickzackwege über die Patronenbehälter hinwegstreicht, zum Zweck, die sich beim Auftauen der Patronen bildende feuchte Luft aus dem Behälter c abzuführen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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