DE1366482U - - Google Patents

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DE1366482U
DE1366482U DENDAT1366482D DE1366482DU DE1366482U DE 1366482 U DE1366482 U DE 1366482U DE NDAT1366482 D DENDAT1366482 D DE NDAT1366482D DE 1366482D U DE1366482D U DE 1366482DU DE 1366482 U DE1366482 U DE 1366482U
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    '/
    Beschreibung.
    ''Twchtnlmmer".
    Die Ertindung bezieht eich auf eine Taachenklammer,
    die zum abnehmbaren Befestigen von Gebrauchegeßenetanden
    am Taachenrand bestimmt ist,
    Die bekannten Klammern dieser Art eind an ihren Be-
    ,
    festigungaenden mit einem Ring oder mit Nietlochern, Wiet-
    stutzen oder kleinen Krallen versehen, die zur Befestigung
    an den gebratichagegeneutnden, wie Taaohenbleietifton,
    Füllhaltern dienen. Diese BeteatiLtungsmittel ge-
    nügen für den fall, daao der Gebrauchegegenetand, tn dem
    die klammer befestigt werden Soll, ein etarrer Körper ist
    und ale solcher den zu jeder Klammer-oder Klemonrirkung
    erforderlichen, « weiten Klemmerechenkel bildet, während
    der erste Schenkel durch den federnden Arm gebildet wird,
    den man im Sprachgebrauch achlechthin ala TaechenklMimer"
    bezeichnet.
    Besteht nun der am Tawohenrand festzuklammernde Ge-
    brauchagegenatand aa mehr oder weniger lummrigem Heratel-
    lungastoff wie Leder, Tuoh, pappe, Drahtgewebe-oder-Ge-
    flucht, eo kann in Gegenstand aus diesem Material in Ver-
    bindung mit dem federnden Klammerarm nicht als zweiter
    Klammeraohenkel wirken.
    Will man also einen Tauchengebratichageßenntand aus
    Leder, a. B. ein weich ledernea Füllhalterbehältnia mittels
    einer Klammer abnehmbar am Taachenrand befeatigen, ao kann
    dies nicht dadurch geschehen, dass man in der bekannten
    rei-zc ein"r o
    ende, I. B. durch Nieten, mit dem Lederetui in Verbindung
    bringt. DM letztere irkt nicht ala zwelter Mammer-
    echenkel und somit kommt eine Klemcmirkung nicht zustande.
    Diesem Nachteil der bekannten Taschenklammern hilft
    die trfindunß ab.
    Das beigefügte Modell zeigt ein weichledernes füll-
    halteretu.i,daaa.u.fBeiner Vorderseite mit einer Klammer
    versehen ist, Ferner liegt ein loses Master einer eol-
    chen Eltuhe ; er bei. Diese besteht niclit mie die Taschen-
    klammern bekannter Art aus einem einzigen federnden, non-
    dern aua toi Klammerechenkeln, von denen der eine ie
    bisher federnd auf der AuBaeneeite des GebrauchBeßenetan-
    des liegt, während sioh der zweite bis auf sein rechtwink-
    lig abgebogene Knde (siehe loses Klamaeranater) unoioht-
    bar im Innern befindet und als Gegenschenkel und reethal-
    taumittel für den ersteren dient.
    Die Anbringung der Klammer am Etui erfolgt dadurch,
    dass der nach der Befestigung teilweise unsichtbare Klam-
    mersohenkel unter Vorantritt eeines rechtwinklig abgeboge-
    man Endes (siehe loses lamaiermuater) durch tei feine
    Schlitze der Etuigand und aear zuerst diirch den ober «
    Schlitz ins Stui ein-und durch den unteren wieder von
    innen herausgeführt « ird,'a4 vorauf dann dae Niederbiegen
    den nieder aujaeen befindlichen, nämlich rechtwinklig abge-
    bogenen Schenkelendee erfolgt derart, dass der niedergebo-
    gene Teil unter das freie de des Aussenachenkola zu lie-
    ßen k&mmt (aiehe Etuimodell). Auf diese Weise wird die
    Loderand &uf djenißen Teil ihrer Lünge, über welche
    sich der Au. aaenaohenkel eretreckt, von innen her ver-
    streift und die Klammer kann, trotzdem wie an einem Gegen-
    etajüd aus 1r188m Material angebracht 1et, eine gute
    Klanoirnnß ausüben.
    8ohattMLBprU. ohe :
    1.) TascheLklr lnsbeaondere ttr Taschengebrauoha-
    geenatande, ie Etuia, aus lummerigem oder nicht sehr
    steifem Beretellunßaetoff, ie Leder, Tuch, Drahtgewebe-
    oder-Geflecht u. B. w., dadurch gekennzeichnet, daea eie
    aus stel Schenkeln besteht, von denen der eine Auaaerhúlb
    und der andere innerhalb des Thschenrandes zn liegen kommt
    Schene
    ujjtA der lettttere erart am Gebraucheßegenetand befestigt
    Gegenstandes
    ist, daeo er auf die Wand des Wnc sersteldende
    Wirkung ausübt.
    2.) Taschenklammer nach Anspruch l, dadurch gekenn-
    zeichnet, dass der innerhalb des Taechenrandee liegende
    Schenkel eine solche Lange besitzt, daaa er af dem gan-
    ten, unter dem andern Schenkel liegenden Imanatell des Ge-
    brauchßge6enatandes versteifend irkt.

Claims (1)

  1. 8.) TaaohenklamMer nach Ansprach 1 und 2, da urch ge- kennzeichnet, daes der versteifend, wirkende Klaamerechen- kel mit eeinefR freien Ende das Auflager und die Porührunga- t stelle für das freie Ende des andern Qchsakele bildet, wenn die Klr nioht über den Taschenrand eesteckt 1lt. 4.) TeohenklBmer nOh Anepru-ch 1 bie Z, dadurch ge- kennseichnet, dMa der vereteifend wirkende Schenkel sn- gleich d. e. e Befstigungamittel der TaachenkiMomer bildet, indem er in Schlitze der Wand Aea Gebrauchageßenatandee eingeführt tat. 5.) Taeohenklammer nach Anspruch 1 bis 4, dadurch ge- k elchet, oa9 iB secKaslg zXchst abeebogene tnio
    dea versteifend wirkenden Schenkels nach dem Durchstecken \&f dr Asnc-is&it öcr a :. i des J'. tnc Qcr dujch die Schlitteuter dem freien nde dea ankern chen- durct åte SchlittoyuLter dsi fre1 en çnd. e oea me bersa Schon~
    lels 6drgeb06en 1st. 6.) Taechenklammer gekennzeichnet durch die Gestaltung amss dem loaeu und du-rch die Art der Anbringung gemäee den au Etui befest4. ten Muster.
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