DE1363665U - - Google Patents

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DE1363665U
DE1363665U DENDAT1363665D DE1363665DU DE1363665U DE 1363665 U DE1363665 U DE 1363665U DE NDAT1363665 D DENDAT1363665 D DE NDAT1363665D DE 1363665D U DE1363665D U DE 1363665DU DE 1363665 U DE1363665 U DE 1363665U
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  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

  • Raeirappar&t
    ttitOttattMttttttttBBtB e :) ooa<ttM) aMM)
    .. wa.. a. *. a=.... uDD... á.. DD. à"D"...
    Apparate$die den siebten Schnitt der Klinjgenaohneide
    beim Raaieren erziolenaind bekanuttZ. B. eolchebei de"
    nz dso Klig v herbwogt wlONl4rboi Wbt ds
    Klingeneohneide eine razohe Querbewegung wahrend der
    Sehr
    ohnittbeweguntSodaaoaufdieeeeie einediagonale
    Sohnittbahn der Sohneide reaultierttaleo eine Bewwgtmgt
    iwaiHaar$ bwsondeya gut abaehMidt. Nun wind aber
    die Mittel. eine eiaw edeh. QuwybeMgung tu WMilwn. Mhf
    kompliBiert. Bei den wlektrieohen Apparaten iat ausaer
    dom Utrom einKotor erforderlioh, und-bei allen Apparate
    sind esondereGleitBohienenundady'Auabildungen
    des Appar4taanotwondigt<9aB)it iM Hin"und narbaatng
    der Klinge ermtfglioht Vlird..
    Der vorliegende Erfindungegedanke hat nun'den Zweck
    diese uMtNndliohen Auabildungen dea Apparatea zu verW
    meiden und auf einfaohate eiee ainen ziehenden Schnitt
    der Klingeneohneide au erzeugen dadurohdaac dae 8ohutz
    element des Raaierapparatea-'ZwBSohutaateg oder Schutz"
    kam-federnd mit dem Apparat verbunden ist und dieue
    Pedorung eo bemessen wirdtdaea die aaierklinge eine
    kleine z. Btaohwiugende Bewegung VQkugaweiae in Riohtu
    der ohneidkante derKlingerelativ'aua Sohutzelement
    maohttwenn während des Raoierene Bewegung orzeugende
    Kräfte-z.B*der, übliohe Gleitdruok-auf das Sohutzelement
    wirken.
    Die Federung kann hierbei durch bekannte Mittel er"
    zeugt worden IS. Bo durh Fedem aus niolltroetendem Stabl.
    oder durch Spiralfedern oder durch OuBaBifederung*Zweek-
    Mäasigerweiae wird hierbei Material in der Stärke oder
    mit solchen Kigenoohaften verwendettdaaB die Querbeweg"
    limKeit des SohutMiementeB relativ zur Klinge leicht
    eintrittdaee aie er auch nicht zu leicht iettdamlt
    diese Querbewegung nicht in einem einzigen Augenblick
    Burückgelegt wird. li1'bei kommt die BigenBohaft einer
    Feder diesem Zwecke in der besten weiae entgegendenn
    der Druck auf das Schutzelement wird erfahrungageaäsa
    unwillkürlich umso grö8eoy, je lUnger man die klinge an
    de zu raDierenden Fläohe entlong gleiten 1180t. Die'eder
    setzt abei, dem aeitliohen Av » biegen einen umo goeneren Win
    deretaad< ngegtj< mehr eie auagbegen iat. Diwey grOwsM
    Wide » tand wird nun dunh den grönner geworden « Druck md
    das SehutMieBent UberwundantsodMa während dM gaeen periodo
    eine Schneidsugea ein ziehender Schnitt erreicht wird. Dieawr
    ziehende Schnitt kommt dadurch BuatandetdMa die Klinge im
    Apparat nicht nur auch die Mngebewgung dea SohutaelementM
    in Richtung den'Raeierenn maohtgeondern noch eine Querbewegffl
    6 m
    releit-v ram der Gleitdruok von der Hand auf
    dau Sohutzolement auch tnedes bewesttinobexonder
    dann, weno die lodern diesen Druck vom Apparat auf daa Sohute-
    element übertragen helteapoo hat daa Sohutselement die Noiam
    sich relativ zur Klingeneohneide seitlich zu veraohiebMa. Da
    aber das Schutzelement wogen der Heibung an der zu raeie'
    rendon Fl ! tohe aioh nioht seitlioh bewegen kann-und auch nioht
    darfeil sonst die Gefahr dee Schneidens besteht, da die aeit<
    , äw% Xze
    liehe Bewegung nicht begrenst wäre-so bewegt sieh die Kliage
    im Apparat relativ am Schutselement und diese (inerbewegmg
    erzeugt den ziehenden Schnitt.
    Soll eine hin-und hergehende Querbewegungpaleo eine
    schwingende Bewegung dee Sehutzelementeo relativ zum Apparat
    erreicht werdenao iet ea zweoksäaaigfdie Fedorn der Haaee
    Apparates anßupaeoentdMait der Apparat schon durch den ersten
    Anatoaa leicht in Beeng geaetHtv wird.
    Die uerbowegung der Klinge relativ zum Schutzelement
    kann durch schräge 3teUung der Fedom oder durch entapreoh<M
    Gebogenen Federn begttttigt werden. ? ig -. Hi bei Macht dae
    0
    Sohuteelement auch eino gan kleine Bewegung zur Solneidkante
    hintaodaao ein besneren Auerasieren möglioh iat. Datit dieae
    leßUMg nicht zu grosH wirdodufoh die Sohutzwirkung vey<
    loren ginge, kütuen B.}B. die aeitliohen Arme dee Klingentragera
    5 ig* absoaet&t worden, eodaoa über die VorsprUngo a al
    hinaus das Sohutßoloaont nicht gedruckt werden kaan.
    Die die seitliche Bewegung erzeugenden Kräfte können
    zei) tauch magnetioche oder elektrische Uräfte aeingeodast) nach
    dem Prinzip dee Heef'aohen Hammera z. B. bei jedem StroeßOluas
    der durch seitlichao Ausbiegen und Kontakt den Hohuttselemente
    mit dCt Ära doa lingentrUgors 1 bei b entsteht 3
    eine z. n. in dem andoron Arme Q untergobraohte ; pule von
    Strom durohfloeoon wird. Daduroh ?/ird ein in dieser Spule
    untergebrachter Eisenkomn magnetisch und das chutMiemeK
    dan an der der Spule nahen 'eito nuf ? ieen oder niohtu
    rostendem Stahl bentebtvwird angezogenenie Poderkraft
    oder der Oleitdruok drückt das nohutzelement wieder in
    die entgeßengosotßte'tellunß, dor Kontakt entsteht wieder
    u<a. weAuf dieso eiae entateht eine dauernde Hin-und Her-
    begüßg der Klinge itn Apparat relativ sua"chuiBäloaentt
    Pamit sich dao ohutßoloment nicht von der Klinge
    weg entterat-lm inne deo Pfoilen 4 in ig. 3-iBt es
    zwookmäauigpdte Podern hochkunt zu titellenosodann eine
    Ausbiegung nah unten nicht möglich ist.
    Der vorließende rfindunßKOdanke Hiout sioh auch
    bei aoierapparaten anwondentdie von der Üblichen Aue"
    führungotorm abdeiohen. Z. Btbei oolohenbei denen die
    "ohneidkanten d8r klinge eosräg zur Mittellinie der
    Klinge in den Apparat eingoopannt aind. ao Sohuttelemontt
    dao der Porm der Schneidkante der Xlinge nngepasst tett
    aaoht infolge der federnden Anordnung die gcwUneohte
    uerbewegung relativ sur XlingenROthnoidewodurch der
    iehende! ohjTLitt der linensohneide entHteht.
    ite Apparate können u Metall oder aual) aus Ytnot<
    stoff hergestellt worden.'s kann auch ein Teil z. B. das
    {ohutelement nuß Metall und oin Teil aus Kunststoff ben
    stehen.
    Ausführunßobeiepiele deo vorliegenden rfindunsaRodfin
    kerns Bind in den Figuren 1e2 urs rgestellt.
    2 zeigen die Auflageplatte der klinge von unten. 1 tot
    die Auflageplatte der tilingegeuf deriui neitliche
    sich die klingeauflegt. ie ohutzaleonte 2 cind mit
    den federn 3 mit der, iuflagoplatte 1 verbunden, aod<M8
    nie Rieh in iohtunß der Pfeile boegn können. In der
    yig. 2 sind diese Fodor beisiHleioe ohrag eotellt
    und auf der anderen eite etwae gebogen.
    ebenso können die Federn nach Fig. 5 8. B. V oder W fürmiß ge-
    bogen ooin, wodurch eine Be\'.'ogur) g entsteht, die der Schneid-
    kante der Klinge parallel tot. Die Befestigung der Fodorn an
    dem Apparat geschieht auf bekannte Weise. In riß. l 8. B. sind
    die Federn in hierfür vorgesehene Schlitze der Stege der Schutz.
    elemente eingeproest (f Fig. 4, die beispielaweise einen Quer-
    uohnitteinesoh tzelemonteo wiedergibt. Auf dem Steg e
    sitzen hier noch Sohutzzähne z). In die Auflageplatto der
    Klinge 1 oind geschlitzte Stifte t eingeprooot, in deren
    Schlitze die hochkant gestellten Federn festgehalten worden,
    In'Iß. 3 ist der Stromfluos dargestellt, der bei einem
    Apparat mit Neef'oohen ! ! a ! mer eintritt, wenn das Hohutzelemont
    2 sich bei b mit dem Arm 5 berührt. Die Pfeile geben die Reich-
    tung dos tromoü an. Damit diese tromführulg zustando komNen
    kann, sind in bekannter entsprechende Teile des Apparates
    au ioolioron, andere Teile nuß ^tromlettendom h aterial su ge-
    starten. Die Magnotspule kann auch in dem Schutzelement 2 unter-
    gebracht werden.
    Bei einem zweiseitigen Hanierapparat kötinen aitch die Federn
    der einen ate starker oder achwacher auogebildot werden als
    die Federn der anderen Seite. Da der Gloitdruck der Hand ver-
    schieden ist, kann-auch in Hinsicht schmiegsamoren AusrasiorenB-
    diese doppelte Federung von Vorteil sein.
    Fig. 6 zeig" : eine weitere AuofuhruntamUgliohkeit des Ky-
    fmdungogodankons. Hior besteht das 3ohutKolement aus der Schutz-
    platte l'-l", in der zur Aufnahme de3 Sohutzotegeo s, der hier
    mit Zähnen versehen ist, oin, o rechteckiger Solhlitz vorgesehen ist.
    Die Oberkanten dor Zfihno atohon etwas übor die eigentliche Hohutz-
    leiate hervor, damit man gezwungen wird, den federnd aufgehängten
    Sohutzateg et\vas anzudrücken, wodurch die Haut angespannt wird
    und die Raslerw'rlung verbessort wird.
    Es genUg, auch zur Erzeugung des Klehenden Schllittes, wenn
    nicht das gamze Sohutzelomont federnd aufgehängt intg enndern
    nur der Teildoo nohutzelementee, der unmittelbar der Haut an-
    liegt und sie spannt. Die vorliegende Art der Bewegunemogliohkeit
    des Schutzelementes in Richtung dor Sohnoidkante der {linge kann
    auch Mum Cohleifen der Klinge benutzt werden, wenn das Sohl tzele-
    mont zugleich Cohleifelement ist, d. h. z. B. aus niohtroatondem
    Stahl bouteht und wenn die Klingenschneide K. B. durch fectes
    ZusaMmendrUckon des ApparateH das nchutzelement berührt, sodasa
    ",'
    bei dessen Bewegung die Klingenschneide geschliffen wird.
    Die Bewegung des Schutzelementes in Richtung der
    Schneidkante der Klinge kann auch begünstigt werden, in dem z. D. bei einem Schutzelement, bei dem Schutzzähne verwendet worden, ein Zahn schräggestellt wird. d. h. nicht senkrecht zur Schneidkante der Klinge, wodurch ein kleiner Druck in Richtung der Schneidkante der Klinge entsteht. ratentanspruoh

Claims (1)

  1. Anspruch - ----------------
    Rasierapparat, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzelement des Rasierapparates federnd mit dem Apparat verbunden ist und diese Federung so bemessen ist, dass die Rasierklinge eine kleine Bewegung vorzugsweise in Richtung der Schneid= kante der Klinge relativ zum Schutzelement macht, wenn eine solche Bewegung erzeugende Kräfte auf das Schutzelement wirken.
DENDAT1363665D Active DE1363665U (de)

Publications (1)

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