DE1363558U - - Google Patents

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DE1363558U
DE1363558U DENDAT1363558D DE1363558DU DE1363558U DE 1363558 U DE1363558 U DE 1363558U DE NDAT1363558 D DENDAT1363558 D DE NDAT1363558D DE 1363558D U DE1363558D U DE 1363558DU DE 1363558 U DE1363558 U DE 1363558U
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door
gas
steel door
locking
lock
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Description

  • B e s reib u n g
    Stahltür zum Abschluss von Gasschutzraumen.
    y
    Die Neuerung bezieht sich auf eine Stahltür und betrifft die La
    gerung der gasdichten Abdichtung und Verschluss-Anordnung.
    Bei den bisherigen bekannten Gasschutztüren erfolgt die Lagerun
    der gasdichten. Abdichtung vor oder hinter der Ebene des inneren Tür-
    blattes. Diese wurde durch eingepreßte Rillen oder aufgeschweisste Schienen u. a. gebildet.
  • Die Türen weichen dadurch von den normalen Türen stark ab. Ande rerseits waren die Verschlussteile unregelmäßig, sodass die eingreifenden Teile an der Bandseite und Schlosseite ganz verschieden ausgebildet waren und auch hinter den Verschlussnasen verschiedenartig eingriffe.
  • Die Tür selbst hatte an den Stirnseiten keine griffigen Kanten und auch die Deckbleche waren an den Stirnseiten nicht genügend gedeckt.
  • Die Neuerung vermeidet vorstehende Mängel derart, dass die Türe in der bisherigen Art gefertigt werden, jedoch das innere Türblatt umlaufend z-förmig gebogen und die u-förmige Lagerung zur Aufnahme der gasdichten Abdichtung durch besondere nur äussere Profilschienen gebildet wird. Hierbei ist besonderer Wert darauf gelegt, dass die Oberkante der äusseren Profilschiene. bei der Bildung der u-förmigen Lagerung für die gasdichte Abdichtung in gleicher Ebene mit Oberkante des Türblattes liegt. Durch diese Anordnung wird das Abdichtung material gleichmässig festgehalten.
  • Der Verschluss wird aus 2 gleich ausgebildeten Winkelhebeln gebildet, die durch eine Verbindungsstange verbunden sind und durch die Verlängerung einer der Hebel gleichzeitig betätigt werden. Solch ! Verschlüsse können 2 mal oder mehreremal auf ein Türblatt befestigt werden, wodurch ein 2-, 4-oder Mehrfach-Verschluss gebildet wird.
  • Auf der beiliegenden Zeichnung sind die ausführlichen Beispiele der Neuerungen schematisch veranschaulicht und zwar
    Fig. 1 u. II Gesamtansicht der Stahltür mit Verschlussanordnung
    Fig. III Vertikalschnitt der Stahltür
    Fig. IV u. V Teilschnitte a-b der Fig. I oder II
    Fig. VI Ansicht der Verschlussteile in grösserem Masstabe
    Fig. VII Horizontalschnitt der Stahltür mit Draufsicht und Schnitt der Verschlussteile.
  • Bei den Ausführungsbeispielen nach Fig. I-VII besteht die Türzarge 1 aus einem Winkelprofil, das Türblatt 2 wird gebildet aus dem Kernrahmen 3 und den inneren und äusseren Deckblechen 4 und 5.
  • Das innere Deckblatt 4 ist z-förmig am äusseren Umfange abgebogen und durch eine äussere Profilschiene 6 abgedeckt, wobei das z-förmige Profil des Deckbleattes 4 mit der Profilschiene 6 eine u-förmige Rille bilden. Die Zusammenarbeit des Türblattes geschieht in bekannter Weise. Der Verschluß besteht aus der als bekannt geltenden Buch. se 7 mit durchgehendem Bolzen 8 und Winkelhebel 9 sowie Hebel lo und 'Verschlusstange 11, diese ist am Zapfen 12 gelenkartig gelagert und bewegt den als neu geltenden Winkelhebel 13. Letzterer steht in gelenkartiger Verbindung mit der Verbindungsstange 11 am Zapfen 14 und ist drehbar gelagert auf den Flanschenbolzen 15. Beide Winkelhebel 9 und 13 greifen hinter die Verschlussnasen 16. Die gasdichte Abdichtung 17 besteht aus einem elastischen Material. Ferner ist das Türblatt 2 bei 18 in die als bekannt geltenden Langlochlager drehbar und verschiebbar gelagert. Durch Umlegen der Verschlusagriffe 9 und lo wird der Verschluss geöffnet und die Tür kann wie eine normal
    Tür benutzt-werden. Beim Schliessen der Tür werden die Versohlusahe.
    bel wie auf der Zeichnung dargestellt, auf Verschlusstellung gebracJ
    und zwar auf der Bandseite und auf der Schlosseite gleichmässig.
    . J
    Schutzanspr-che.
    L.) Stahltür zum Abschluss von Gasschutzrume dadurch gekennzeichnet
    dass das innere Deckblatt am äusseren Umfangenz-förmige Profile erhalten und mittels einer äusseren Profilschiene eine u-formige Lagerung zur Aufnahme des gasdichten Abdichtungsmaterial bildet.

Claims (1)

  1. 2. ) Stahltür nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die obere Kante des Deckblattes 4 mit der Oberkante der äusseren Profilschiene 6 in gleicher Ebene liegt.
    3. ) Stahltür nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel hebel 13 gleichartig ausgebildet ist, wie der Winkelhebel 9.
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