DE1362815U - - Google Patents

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DE1362815U
DE1362815U DENDAT1362815D DE1362815DU DE1362815U DE 1362815 U DE1362815 U DE 1362815U DE NDAT1362815 D DENDAT1362815 D DE NDAT1362815D DE 1362815D U DE1362815D U DE 1362815DU DE 1362815 U DE1362815 U DE 1362815U
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sewing machine
cabinet
table top
machine cabinet
door
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  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

  • Nähmasahinensehrank alt ausschwenkbarer Tischplatte.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Nähmaschinenschrank mit einer aus dem Schrankinnern in eine Außenlage und umgekehrt waagerecht aus-und einschwenkbar an ihm befestigten zusätzlichen Tischplatte.
  • Nach der Erfindung soll diese ausschwenkbare zusätzliche Tischplatte an dem Nähmaschinenschrank so angeordnet werden, daß sie gleichzeitig eine doppelte Funktion erfüllt, nämlich einmal in an sich bekannter Weise diejenige eines brauchbaren Ablegetisches, auf den außer zur Nähmaschine gehörigen Werkzeugen oder
    Hilfsgeraten auch Werkstücke und Stottvorrlte abgelegt
    werden kennen, und der nicht nur als Abstelltisch in
    ausgeschwenkten Zustand dienen soll, sondern auch in
    eingesohwenktem Zustand, derart, daß die darauf ge-
    stellten Gegenstände dauernd verbleiben können, ohne
    abgeräumt werden zu wessen. Darüber hinaus soll ander"
    aeits dieser schwenkbare Tiwh in eingesehwenkten Zu-
    stand als Zwischenboden dienen, durch den das Schrank-
    innere vollständig nach außen abgeschlossen wird, derart, daß die erforderliche Staubsicherheit erreicht wird.
  • Zu diesen Zweck ist nach der Erfindung die Tischplatte so eingerichtet, daß sie in eingeschwenkter Stellung zusammen mit einem im Schrankinnern angeordneten Ergnzungsteil einen durchgehenden Zwischenboden bildet.
  • Besonders wirksam wird nach der Erfindung die erwünschte Staubsinherheit dadurch erreicht, daß die ausschwenkbare Tischplatte, dicht über dem Ergänzungsteil angeordnet, dessen Ränder ein wenig übergreift.
  • Die Handhabung der Tischplatte wird dadurch erleichte@t, daß die ausschwenkbare Tischplatte an der Schranktür zu gemeinsamer Schwenkbewegung befestigt wird.
  • Wird zum Antrieb der Maschine eine Tretvorfichtung benutzt, so soll der Zwischenboden in solcher Höhenlage eingebaut sein, daß die Tretvorrichtung inkeiner Höhenlage das Schließen der Türhinder. Zweckmäßig kann es auch sein, die Tischplatte Bit einem Vorratsraum zu kombinieren, beispielsweise dadurch, daß die Tischplatte einen Teil eines an der Schranktür befestigten Behälters bildet.
  • Zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung dargestellt ; es zeigen einen nach der Erfindung angeordneten Nähmaschinenschrank Fig. 1 in Ansicht von oben, fig. 2 im senkrechten Schnitt, Fig. 3 eine abgeänderte Ausführungsform, ebenfalls im senkrechten Schnitt und Fig. 4 eine teilansicht der Fig. 3 von oben bei geöffneter Schranktür.
    Bei dem gezeigten Aushlhrungsbeispiel besteht der
    NKhnasohlnenohrank in üblicher Weie aus dem Geottell a,
    der Tischplatte b Bit der üblichen Versenkoffnung, dem
    diese überdeckenden Klappdeckel a und der Schranktilr d.
    Der in Nachstellung aufgeklappte Deckel a dient, wie in
    Fig. 1 gezeigt, zur Verl&Kßerung des MasohinentiMhes a.
    Er wird hierbei zweckmäßig von der Geöffneten Schranktür d
    unterstützt. Die Maschine weist im Innern des Schrank-
    chens in üblicher Weise ein Schwungrad e auf, das beim Gebrauch der Maschine durch die Schubstange f von der Trittplatte g aus angetrieben wird.
    An dem Schrankmdbel ist eine Tischplatte h in einer
    .) latte h in einer
    waagerechten Ebene schwenkbar so angeordnet,daß sie aus einer Stellung im Schrankinnern (vgl. Fig.2)in eine Stellung außerhalb des Schrarkes (vgl. Fig.1)übergeführt werden kann. An sich kann dieser SohwenktiMh un-
    abhängig von der Schranktür d in dem Sehrankgehgane so
    angelenkt sein, daß die erforderlichen beiden Stellungen
    eingenommen werden können. Zweckmäßig ist es jedoch,
    entsprechend dem Ausführunasbeispiel nach Fig. 1 und S
    die Tischplatte han der Innenseite der Schranktür d zu befestigen, wobei eine konsolartige Stütze i darunter angebracht werden kann.
  • Bei den gezeigten ausführungsbeispiel ist die Tischplatte h so angeordnet und gestaltet, daß sie in eingeschwenkter Stellung in ein winkelförmiges Zwischenbrett k eingreift und sich Mit diesem zu einem
    die Nlhutensillen bergenden Zwisohenboden ergänzt.
    Eine zwischen beiden Teilen angeordnete Falznut bewirkt ihr genaues Ineinandergreifen in der Fuge.
  • Der Zwischenboden h, k ist so hoch angeordnet, daß er mit der Tretvorrichtung g in keiner Stellung
    kollidiert (Flg. 2).
    Bei der Ausfuhrunsform nach Fig. 3 ist die Tisch-
    platte h'noch hoher geleet, und zwar so, daß sie
    unmittelbar über einem an der Schranktür angebrachten
    Fach 1 angebracht ist, welchem sie zusätzlich als Deckel dient. Auch bei dieser Anordnung ist die Platte h' so angeordnet und gestaltet, daß sie in eingeschwenkter Stellung zusammen mit einem im Sohrankgeatell vorge-
    sehenen Zwischenbrett k* einen Ablegeplatz für die Nah-
    utensilien bildet. Um einen völlig sicheren Staubschutz zu gewährleisten, übergreift hier der Rand der Tischplatte h'ein wenig den dicht untr ihr angeordneten Erganzungateil k'.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche.
    1) Nähmaschinenschrank gekennzeichnet durch eine an ihm in einer waagerechten Ebene ausschwenkbar angeordnete zusätzliche Tischpaltte, die soangeordnet ist, daß sie in eingeschwenkter Stellung zusammen mit einem im Schrankinnern angeordneten Ergänzungsteil einen zwischenboden bildet.
    2) Nähmaschinenschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ausschwenkbare Tisch- platte (hat), dicht aber dem Erganzungsteil (kot) angeordnet, dessen Rinder einwenig übergreift (Fig. 3). 3) Nahmasohinensohrank nach Anspruch 1 und
    2, dadurch gekennzeichnet, daß die ausschwenkbare Tisplatte (h,h') an der Schranktür (d) zu gemeinsamer Schwenkbewegung befestigt ist.
    4) Nähmaschinenschrank nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenboden (k, h) in solcher Höhenlage eingebaut ist, daß die Tretvorrichtung (g) in keiner Höhenlage das Schließen der Tür hindert.
    5) Nähmaschinenschrank nach Anspruch 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte (h') einen Teil eines an der Schranktür befestigten Behälters (1)bildet.
    8) Nähmaschinenschrank wie gezeigt und beschrieben.
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